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Der Trend Mobile ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und ein Ende der zunehmenden Nutzung dieses Kanals ist nicht absehbar. Diese Entwicklung stellt auch den Handel vor neue Herausforderungen, bietet jedoch auch Chancen. Am Mobile Day Vienna informierten namhafte Experten der Branche in dieser Woche über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Retail und POS.

iq-mobile

München, am 04.07.2016. Gastgeber Harald Winkelhofer, CEO des Veranstalters IQ mobile, eröffnete das Event mit seiner Keynote zum Thema „Mobile Excellence in Retail & POS”, in der er auch einige innovative Beispiele präsentierte. Das Nutzerverhalten und die Customer Journey änderten sich grundlegend – weg vom linearen Verlauf und hin zu einer Vielzahl verschiedener Touchpoints.

Generell wird viel über Social Media gesprochen, der steigenden Nutzung von Messaging Apps wird dabei jedoch oft keine Bedeutung geschenkt. Dabei haben die vier größten Messaging Apps weltweit – WhatsApp, Facebook Messenger, WeChat und Vine – die Social Media-Nutzung längst überholt, so Winkelhofer. Chatbots – Programme, die via Messaging App angesteuert werden – nannte Winkelhofer als ein Beispiel für neue Geschäftsmodelle, von denen der Handel profitieren kann. Diese Chatbots sind textbasierte Dialogsysteme, die einen Ansprechpartner simulieren und so mit dem User kommunizieren. Auch in der Kommunikationsarbeit ortet er einen Wandel, der ein Umdenken notwendig macht. Noch immer wird das Gros der Werbeetats in klassische Mediengattungen investiert. Doch wären gerade Frauen zum Beispiel am besten über digitale Kanäle und Bewegtbild zu erreichen, wie eine Studie aus dem Dentsu Aegis Network ergab. Abschließend betonte Winkelhofer, dass der Paradigmenwechsel im Handel nicht bedeute, dass das Neue das Alte ersetzen werde. Es gehe vielmehr um eine Kombination von Offline und Online. Marken stehen damit vor großen Herausforderungen. Um diese erfolgreich zu bewältigen, nannte Winkelhofer vier Erfolgsfaktoren: Technologie, Integration von Offline und Online, Data und Kreativität. Einige Unternehmen haben diese Faktoren bereits in ihrer Strategie verankert, wie beispielsweise Adidas mit seinem Schuhautomat, der von IQ mobile in CRM, Registrierung, Check und Akkreditierung umgesetzt wurde.

Mobile, App Push und Markenerlebnis

Francois Roloff, Managing Director von madvertise media, widmete sich dem Thema „Click-to-Shop – Mobile Advertising Konzepte für den Handel”. Roloff betonte die Diskrepanz zwischen mobilen Werbespendings – in Deutschland liegt der Anteil bei rund zwei Prozent –und der hohen Nutzung von Smartphones. Der mobile Kanal fungiert heute bereits als Recherchetool Nummer eins, Unternehmen sollten daher ihre Strategien darauf ausrichten.

Auch Jan Karnath, Managing Director App Media, betonte, dass sich künftig kein Unternehmen der Entwicklung in Richtung Mobile entziehen könne. Er ging der Frage nach „Wie akquiriere ich die richtigen High Quality App User im Bereich Retail?” – also User, die eine App downloaden, nachhaltig nutzen und in der Folge Umsatz generieren. Er erklärte anhand eines Beispiels, wie eine App Push-Kampagne funktioniert und was dies für eine Marke bewirken kann. Bei dem App Push wurde eine Platzierung unter den Top 10 im Apple Store oder im Google Play Store garantiert. Das Ergebnis waren ein höheres Ranking und eine verbesserte Sichtbarkeit in den App Stores sowie mehr organische Downloads, die im konkreten Fall auch nach dem Boost weiter anstiegen. Organische Downloads bedeuten High Quality User für die App, die in der Folge zu vermehrten Conversions über mobile Endgeräte führen.

Thomas Mayer, Vice President Brand Communication bei T-Mobile Austria, erklärte, wofür die Marke T-Mobile heute steht und verriet, wie der jüngste Veränderungsprozess vonstatten ging. Grundsätzlich ortet Mayer im Mobilfunk ein eher geringes Involvement, die Marke entstehe demnach dort, wo sie erlebt wird – und das sind unterschiedliche Touchpoints. Daher steht das Thema Omni-Channel ganz oben auf der Agenda. Ein Shop muss ein einheitliches Bild ergeben, Mitarbeiter werden zu Beratern mit unterschiedlichen Funktionen und müssen die Marke verstehen, verinnerlichen und anwenden.

Eine interessante Innovation zum Thema Indoor Digitalisierung wurde von der Linzer Kommunikationsagentur Looom mit dem Trolley Navvis präsentiert, dessen Technologie Flächen scannen und als Daten aufbereiten kann.

Neu: IQ mobile jetzt mit eigener App

Die brandneue App von IQ mobile steht im Appstore von Apple und im Google Playstore zum Download bereit. Die App wurde benutzerfreundlich gestaltet und bietet zahlreiche Services. Die Gliederung in die vier Bereiche IQ mobile, Social Media & Feeds, Referenzen und Live Cases sorgt für eine übersichtliche Darstellung und informiert über die Kernthemen des Unternehmens.

Yield Public Relations Deutschland GmbH
Leopoldstraße 102
80336 München

Benedikt Seitz
T.: +49/170/609 41 56

[email protected]

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IDePLATEs könnten Abhilfe schaffen

Bremen,  Mai  2016.  Laut  Schätzungen  der  Allgemeine  Versicherungs-AG  (ARAG)  werden  in Deutschland  160.000  Kennzeichen  jährlich  gestohlen.  Das  sind  durchschnittlich  über  400 Diebstähle am Tag. Ein echtes Problem für Unternehmen und Privatpersonen und erheblicher Mehraufwand für die Verwaltung, denn ein Diebstahl hat weitreichende Folgen. Dazu gehören Behördengänge  und  Kosten  bis  zu  100  Euro  für  den  Ersatz.  Handelt  es  sich  um  ein Wunschkennzeichen, liegen die Kosten sogar noch höher. Zudem bleibt die alte Kennung für fünf Jahre gesperrt. Das Unternehmen J.H. TÖNNJES E.A.S.T. aus Delmenhorst hat mit dem IDePLATE eine Lösung für das Problem entwickelt. Es handelt sich um Nummernschilder mit integriertem passivem RFID-Chip. Dieser enthält eine einmalige und unveränderbare Identifikationsnummer, die  mithilfe  von  Verschlüsselungstechnik  übertragbar  ist.  Die  sichere  Erkennung  durch autorisierte Lesegeräte erschwert die Nutzung gestohlener Kennzeichen. Die bereits im Ausland eingesetzte Technik könnte auch in Deutschland die Anzahl der Diebstähle verringern.

Selten werden Schilderdiebe in Flagranti erwischt (c) Toennjes

Die Schilderdiebe haben unterschiedliche Absichten. Häufig nutzen sie geklaute Kennzeichen für Benzindiebstahl an Tankstellen oder um ein mangelbehaftetes Fahrzeug durch die TÜV-Prüfung zu bringen. Durch die Verwendung von IDePLATEs wäre es möglich, diesen Plänen einen Riegel vorzuschieben. Für zusätzliche Sicherheit sorgt das sogenannte   „Dritte Kennzeichen“, welches sich in Form eines holografischen Aufklebers auf der Innenseite der Windschutzscheibe befindet. Stimmen  die  Angaben  dieses  sogenannten  IDeSTIX  nicht  mit  denen  der  eigentlichen Nummernschilder überein, wird dies vom System erkannt. „Bisher hat es Deutschland versäumt, diese Technik öffentlich zu diskutieren. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für eine Debatte, um nicht von im Ausland entwickelten Systemen abgehängt zu werden. Unter anderem ließe sich auch der  organisierte  Diebstahl  hochwertiger  Fahrzeuge  mithilfe  des  IDePLATEs  bekämpfen“, erläutert Dietmar Mönning, Geschäftsführer bei TÖNNJES.

In Deutschland sei die Einführung der Technologie auch über eine Testphase denkbar, ist Dietmar Mönning überzeugt. „In vielen Staaten stehen die Behörden den Möglichkeiten des IDePLATEs positiv  gegenüber.  In  den  Niederlanden  läuft  noch  bis  Ende  des  Jahres  ein  groß  angelegter Versuch, der auch vom dortigen Verkehrsministerium aufmerksam beobachtet wird“ erläutert er. Neben dem Schutz vor Diebstahl und Fälschung bringe die Neuentwicklung noch weitere Vorteile.  So  seien  nach  Aussage  der  Experten  etwa  automatisierte  Ein-  und  Ausfahrten  auf Firmengeländen  oder  in  Parkhäusern  zeit-  und  kostensparender  zu  organisieren.  Auch  bei Großveranstaltungen wie der kommenden Fußball-Europameisterschaft in Frankreich könne die Sicherheitslage durch IDePLATEs verbessert werden. Zuständige Behörden würden in die Lage versetzt,  terroristische  Aktivitäten  im  Zusammenhang  mit  gestohlenen  Fahrzeugen  früher  zu erkennen.

Weitere Informationen unter www.toennjes.com/de

Über J.H. TÖNNJES E.A.S.T. GmbH & Co. KG

Als führender Anbieter von Sicherheits-Kennzeichen für Fahrzeuge bietet J.H. TÖNNJES E.A.S.T. seinen
Kunden  Fahrzeugidentifikationslösungen  für  verschiedenste  Anforderungen.  Die  Produkte  werden
eingesetzt,  um  vor  Manipulation,  Betrug  und  Diebstahl  zu  schützen.  Ausgestattet  mit  neuesten
Technologien entwickelt das Unternehmen modulare Systeme und individuelle Komplettlösungen, die
spezifische Vorgaben in den Feldern Sicherheit, Organisation und Logistik erfüllen.

Pressekontakt
Sarah Werner   denkBar – PR & Marketing GmbH, Güntherstraße 13/15, 28199 Bremen
Tel.: +49 (0) 421-699 255-20, [email protected]

Christina Niemann  J.H. TÖNNJES E.A.S.T. GmbH & Co. KG, Syker Str. 201, 27751 Delmenhorst
Tel.: +49 (0) 4221-795-315, [email protected]

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2.000 Journalisten, neugierig, suchend: Partnerbörse für Medienmacher und PR-Experten wächst

Recherchescout erreicht mehr als 2.000 angemeldete Journalisten / Ein themenbezogenes Matching öffnet den Weg zu neuen Ansprechpartnern und exklusiven Informationen

München (22. April 2016). Dating-Portale boomen nicht nur in Sachen Liebe – auch Journalisten setzen bei der Informationsbeschaffung immer mehr auf die matchingbasierte Kontaktvermittlung. Bei der 2013 gestarteten Medien-Kontaktplattform Recherchescout haben sich bis heute 2.000 Journalisten angemeldet. Sie geben dort im Zuge ihrer Recherchen Fragen ein und ordnen sie bestimmten Kategorien zu. Die Fragen werden dann automatisiert an Presse- und PR-Verantwortliche in Unternehmen, Verbänden und Wissenschaftseinrichtungen weitergeleitet, die sich als Experten in den entsprechenden Kategorien ausgewiesen haben. „Immer mehr Journalisten nutzen den Vorteil dieser Art zu recherchieren, die gegenüber der Suche in Datenbanken oder Suchmaschinen zusätzliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten sowie neue thematische Blickwinkel verspricht“, sagt Martin Fiedler, Geschäftsführer bei der Recherche-Scout GmbH in München.

Recherchescout ist für Medienmacher eine kostenfreie und unverbindliche Rechercheergänzung. Fiedler: „Die Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben herausgefunden, dass sich unsere Plattform besonders für die Recherche zu Beiträgen mit ein paar Tagen Vorlauf eignet, vor allem also für Features, ausführliche Berichte oder Beilagen.“ Ebenso nutzen Redakteure Recherchescout zunehmend, wenn sie  Gesprächspartner als Experten für Sendungen oder Talkshows brauchen und dabei auch einmal neue Gesichter suchen.

Diese neue Form der teilöffentlichen Recherche, die nur die Kommunikationsexperten in Institutionen sehen, birgt für den journalistischen Berufsalltag großes Potenzial. Kai Oppel, Mitgründer von Recherchescout: „Bei der häufig genutzten Informationsbeschaffung über Suchmaschinen finden Journalisten vor allem das, wonach sie bewusst suchen und blenden damit vielleicht wichtige Teile der Wirklichkeit aus. Über das Matching von Recherchescout indes gelangen sie thematisch auch zu kompetenten Gesprächspartnern, an die sie im Vorfeld vielleicht gar nicht dachten.“

Über Recherchescout
Die Medienkontakt-Plattform Recherchescout unterstützt Journalisten bei der Erschließung neuer Recherchequellen. Auf dem Portal können Journalisten Fragen stellen und ihr Interesse an Informationen, Gesprächspartnern oder Material zu ihrem jeweils aktuellen Thema bekunden. Auf der Plattform registrierte Pressestellen und Öffentlichkeitsarbeiter aus Unternehmen, Verbänden und Hochschulen erhalten die Anfragen. Damit können sie Informationen und Material dann anbieten, wenn Journalisten sie brauchen und erhalten eine wirksame zusätzliche Kontaktmöglichkeit zum Versand von Pressemitteilungen, Anschreiben per E-Mail oder Anrufen. Über die Annahme der Gesprächsangebote und Informationen entscheiden die Journalisten, für die die Nutzung von Recherchescout kostenlos ist. Finanziert wird das Portal über eine Gebühr, die von den registrierten Nutzern aus Pressestellen und PR-Agenturen entrichtet wird. Mittlerweile haben sich mehr als 1.900 Journalisten bei Recherchescout angemeldet. Mehr Informationen: www.recherchescout.com

Pressekontakt:
Recherche-Scout GmbH
Kai Oppel
Leonrodstraße 68 | D-80636 München
T: +49 (0) 178 6150 154
[email protected]
www.recherchescout.com

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Schnupperköche bereiten in der Lehrküche Spezialitäten aus der Heimat zu

Karlsruhe, 11. März 2016. Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, luden heute junge Migrantinnen und Migranten – darunter auch Flüchtlinge – zum gemeinsamen Kochen ein. Ziel war es, den jungen Menschen den Ausbildungsbereich des Gastgewerbes näher zu bringen. In der Lehrküche des Internationalen Bundes (IB) Baden bereiteten Kleindiek und Wenske mit ihnen herkunftstypische Gerichte zu und tauschten sich zu Themen der dualen Ausbildung aus. Die jungen Schnupperköche wurden durch den Jugendmigrationsdienst Karlsruhe des IB Baden begleitet.

„Junge Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, sind motiviert, sich in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Davon konnte ich mich heute live überzeugen. Es ist wichtig, dass die Wirtschaftsjunioren und Einrichtungen der Jugendsozialarbeit zusammenarbeiten, um jungen Menschen Praxiserfahrungen zu ermöglichen“, sagte Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek.

„Für uns Wirtschaftsjunioren bedeutet Integration von Flüchtlingen in erster Linie Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Dabei kann für sie insbesondere die berufliche Bildung eine Brücke in das Berufsleben sein. Das Projekt JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen bietet hier die richtige Starthilfe.“, betonte Horst Wenske.

Organisiert wurde die Veranstaltung von JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen. Dieses Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt junge Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen beim Eintritt ins Berufsleben.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) sind mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft der größte deutsche Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze in Deutschland. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Thomas Usslepp
Stv. Bundesgeschäftsführer/Pressesprecher

Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Straße 29, 10178 Berlin
Postfach 11052 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 20308-1516
Fax: +49 (0)30 / 20308-1522

E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.wjd.de

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Jury würdigt IKEA FAMILY App mit Sonderpreis als beste Location-Based App der DACH-Region.

Bei den 6. „Show your App“-Awards Anfang Februar in München wurde IQ mobile mit dem Sonderpreis für die beste Location-Based App der DACH-Region geehrt. Die Umsetzungs-Spezialeinheit für alle mobilen Technologien und Kommunikationslösungen erhielt die Auszeichnung für die IKEA FAMILY App.

München, am 24.02.2016. In München gingen Anfang Februar bereits zum sechsten Mal die „Show your App“-Awards über die Bühne. Der Award prämierte die besten Apps der gesamten DACH-Region. Die hochkarätig besetzte Fachjury mit Experten aus Medien und Industrie bewertete die Einreichungen nach den Kriterien Design, Usability, Funktionalität sowie Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Sonderpreis für IQ mobile

Eine besondere Auszeichnung erhielt die von IQ mobile entwickelte IKEA FAMILY App. Die Applikation wurde von der Location Based Marketing Association (LBMA) als „Best Practice Location“ gewürdigt. „Die IKEA FAMILY App digitalisiert nicht nur die IKEA FAMILY Card, sondern verbindet sie mit aktuellen Informationen über Restaurant-, Partner- und Produktangebote in vom User ausgewählten Märkten. Damit nutzt IKEA Österreich als eines der ersten Unternehmen flächendeckend die Beacon-Technologie, weswegen sich die LMBA dazu entschied, diesen Sonderpreis zu vergeben“, begründete die Jury ihre Entscheidung.

Die IKEA FAMILY App

Wer die App installiert und die Bluetooth-Funktion aktiviert hat, erhält in ausgewählten IKEA Einkaufshäusern in Österreich an vordefinierten Stellen Nachrichten wie zum Beispiel: „Finde heraus, ob es neue Angebote gibtoder „Zeit für eine Pause! Zum Beispiel mit einem gratis Kaffee für IKEA FAMILY Mitglieder und einem saftigen Himbeerkuchen!“.

Dafür setzt IKEA Österreich bereits seit dem Vorjahr auf Beacons, die diese Form der drahtlosen Kundenkommunikation ermöglichen. Beacons sind kleine Bluetooth Sender, die über Apps mit dem Smartphone kommunizieren und von IKEA in ausgewählten Einkaufshäusern – bis dato ausschließlich in Österreich – installiert wurden. Die App erkennt, dass sich ein IKEA FAMILY Kunde im Einkaufshaus befindet, und die Beacons senden an bestimmten Orten Botschaften an jene Kunden, die ihre Mobiltelefone dafür aktiviert haben. Die App für das moderne Einkaufsvergnügen ist für Android, iOS und Windows optimiert und in Österreich und der Schweiz verfügbar. Bisher wurde die IKEA FAMILY App über 40.000 Mal downgeloaded. Realisiert wurde die Technologie von IQ mobile.

Bereits seit 2008 begleitet IQ mobile IKEA Österreich bei der Umsetzung der mobilen Marketingstrategie. Die Auszeichnung bestätigt erneut den Erfolg der Zusammenarbeit. „Mit IQ mobile haben wir einen innovativen und professionellen Partner, der im Sinne unserer Kunden denkt und handelt“, betont Paul Holaschke, Marketing Manager IKEA Austria.

Link zum Download der IKEA FAMILY App (Österreich und Schweiz):

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.ikea.ikeafamilyapp

iOS: https://itunes.apple.com/at/app/ikea-katalog/id779394890

Windows: https://www.microsoft.com/de-de/store/apps/ikea-family/9nblggh2wq8t

award_IQ mobile

FACTBOX:

Über IQ mobile

IQ mobile ist die Umsetzungs-Spezialeinheit für alle mobilen Technologien und Kommunikationslösungen. Das internationale Unternehmen mit dem Headquarter in Wien und Standorten in Hamburg, Düsseldorf und Wiesbaden in Deutschland ist der führende mobile Experte im deutschsprachigen Raum – weltweit tätig in über 20 Ländern. Die drei Haupt-Geschäftsfelder von IQ mobile erstrecken sich über Beratung & Strategie, Umsetzung & Produkte sowie Mobile Werbung. Als Teil des internationalen Dentsu Aegis Networks betreut IQ mobile über 250 Kunden. Mehr Infos: http://www.iq-mobile.at

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