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Aktuelle Entwicklung zur Fonds-Gruppe „Lombardium“: Sitzverlegung – Razzia in Geschäftsräumen Pfandleihhaus Lombardium – Erste Klagen gegen Vermittler

Lombardium-Skandal: Sitzverlegung der Fondsgesellschaften
Lombardium-Skandal: Sitzverlegung der Fondsgesellschaften – Anleger suchen Hilfe, von Rechtsanwalt C

Neue Entwicklungen im Skandal um die Hamburger Fonds-Gruppe „Lombardium“: Zum 13.06.2016 haben die Fondgesellschaften Lombard Classic 3 GmbH & Co. KG (LC III) und Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (LC II) ihren Sitz in die Carolastraße 2 in Chemnitz verlegt. Über die Hintergründe dieses Umzugs in die Chemnitzer Innenstadt ist noch nichts bekannt. Nahezu taggleich kam es zu einer Razzia der Staatsanwaltschaft Hamburg in den Geschäftsräumen des Pfandleihhauses Lombardium an der Burchardtstraße in Hamburg und an anderen Orten. Die Ermittlungen richten sich Presseberichten zu Folge gegen sieben Verantwortliche der Unternehmensgruppe und beinhalteten Hausdurchsuchungen an rund 20 Adressen. Hintergrund sollen Vorwürfe des bandenmäßigen Betruges und des Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz sein.

Anleger sind besorgt: Untersagungsverfügung – Sitzverlegung – Wertverlust der beliehenen Faustpfänder

Die Berliner Rechtsanwaltskanzlei Rechtsanwälte vertritt eine Vielzahl geschädigter Anleger der Fonds und gibt einen Überblick über die Ereignisse. „Bereits seit der Untersagungsverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) gegenüber der Zielgesellschaft Lombardium Hamburg KG (Lombardium) hatten die Fondgesellschaften LCII und LC III und die Lombardium selbst über immense wirtschaftliche Schwierigkeiten berichtet. Bisheriger Höhepunkt war das Eingeständnis, dass der Wert der beliehenen Faustpfänder nur einen winzigen Bruchteil des tatsächlich von den Anlegern eingesammelten Geldes ausmacht. Nach bisherigen Schätzungen sind Gelder im dreistelligen Millionenbereich verloren. Und das, obwohl nach Medienangaben bereits seit 2014 ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft läuft. Über die Razzia der Staatsanwaltschaft bleibt nur zu hoffen, dass es nicht zu wenig Aktion zu einem zu späten Zeitpunkt war. Den Umzug der Fondgesellschaften selbst beobachten wir hier mit Sorge. Es ist bereits der zweite Umzug innerhalb weniger Wochen. Triftige Gründe hierfür sind nicht ersichtlich“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Sorgen der Lombardium-Anleger nehmen zu: Zahlungsschwierigkeiten – Razzia der Staatsanwaltschaft

Der Jurist weist darauf hin, dass die Fondgesellschaften der Lombardium Gruppe in verschiedenen Anlegerrundschreiben bereits mehrfach auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit hingewiesen haben. Nach Röhlkes Einschätzung dürfte sich die finanzielle Klemme der Fondgesellschaften durch die Maßnahmen der Staatsanwaltschaft noch verstärken, da bei derartigen Vorgängen üblicherweise Konten gesperrt oder die Verfügungsgewalt über die Geschäftskonten eingeschränkt wird.

„Ob die Fondsgesellschaften vor diesem Hintergrund überhaupt noch die finanzielle Kraft haben, der bereits eingeleiteten Mahnbescheids Welle auch entsprechende gerichtliche Verfahren folgen zu lassen, kann nicht sicher gesagt werden. Röhlke Rechtsanwälte sind derzeit der Meinung, dass durch die aktuellen Ereignisse ein Vorgehen gegen die Anlageberater und Vermittler am sinnvollsten erscheint. Röhlke Rechtsanwälte halten die Prospektmaterialien für mangelhaft und auch die entsprechenden Beratungen der eingesetzten Kapitalanlagevermittler für fehlerhaft. Zudem sind Ansprüche gegen die verantwortlichen Hinterleute zu prüfen. Wir haben bereits Klage für hier vertretene Anleger gegen eine Vertriebsorganisation eingereicht“, berichtet der Jurist.

„Anlage mit hohem Sicherheitsfaktor“? – Welches Risiko tragen die Anleger bei dieser Investition?

Nach Röhlke vorliegenden Unterlagen haben die eingesetzten Kapitalanlagenberater und Vermittler die Beteiligungen der Lombardium-Gruppe als „Festgeldähnliche Anlage mit hohem Sicherheitsfaktor“ veräußert, was sie tatsächlich nicht waren. In den Prospekten wurden nach Röhlkes Ansicht Verflechtungen verschwiegen und die Investitionskriterien ebenfalls falsch dargestellt. Ob und in welchem Ausmaß die Berater hierfür haften müssen, würden die Gerichte in nächster Zeit zu klären haben, meint der Jurist.
Röhlke rät in jedem Falle, sich nicht auf eine vermittlergestützte Interessenvereinigung zu verlassen und unabhängigen anwaltlichen Rat zu suchen. Dies entspricht auch der Empfehlung der Hamburger Verbraucherzentrale .

„Wir beobachten nach derartigen Großschadensfällen einen immer gleichen Ablauf:

-Vermittler versuchen, bei vermeintlich sanierungserfahrenen Rechtsanwaltskanzleien anwaltlichen Rat auch für die Anleger einzuholen und dubiose Interessengemeinschaften zu gründen.
-Hier wird zunächst ein angeblicher Gleichlauf der Interessen zwischen Vermittler und Anleger herbeifantasiert, verbunden mit der Schaffung eines Sündenbocks, an dem die Anleger ihre Energie ablassen sollen.
-Vielfach werden dann vollkommen untaugliche Haftungsgegner gesucht und gegen diese Prozesse geführt, die infolge rasch eintretender Vermögenslosigkeit der Beklagten niemals zielführend sein konnten.

Das Naheliegende dagegen, ein Schadensersatz aus fehlerhafter Kapitalanlageberatung gegenüber dem eingesetzten Vermittler, wird von diesen Interessengemeinschaften niemals propagiert. Röhlke Rechtsanwälte halten das Vorgehen der betreffenden Anwälte für standeswidrig. Die Anwaltsverträge könnten nach aktueller Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes sogar nichtig sein. Jedenfalls ist dem Anleger unabhängiger juristischer Rat zu empfehlen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Fazit: Anleger sollten Handeln – Haftung der Verantwortlichen – Schadensersatz fordern

Das Vorgehen gegen die Vermittler hat nach Ansicht des Juristen noch weitere Vorteile: Im besten Fall sind die Vermittler vermögensschadenshaftpflichtversichert und somit taugliche Anspruchsgegner. Zudem ist die Haftung der Kapitalanlageberater für fehlerhafte Auskünfte gerichtlich einfacher darzustellen und durchzusetzen. Die Haftungen der Hinterleute dagegen sind mitunter schwierig zu begründen und meist nicht ohne entsprechende Ermittlungsvorarbeiten der Staatsanwaltschaft zu beweisen. „Es handelt sich hierbei um den schwierigeren Weg mit einem unsichereren Haftungspartner“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. Für weitere Fragen und eine kostenfreie Ersteinschätzung stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030-71520671 oder [email protected] gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
[email protected]
http://www.kanzlei-roehlke.de

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Muss die Geschichte zum Bau der Pyramiden neu geschrieben werden?

Brisante Cheops-Forschung: Kongress mit Dr. Dominique Görlitz
5 Sterne Redner Dr. Dominique Görlitz präsentiert den internationalen Kongress „Das Cheops-Projekt“

So brisant kann Forschung sein: Mit ihren Recherchen zum Bau der Pyramiden in Gizeh sahen sich Experimentalarchäologe und Keynote Speaker Dr. Dominique Görlitz und sein Forscherkollege Stefan Erdmann unversehens in einen Politkrimi verwickelt. Die faszinierenden Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit in Ägypten zeigt der Experimentalarchäologe und 5 Sterne Redner Dr. Dominique Görlitz nun gemeinsam mit seinem Kollegen Stefan Erdmann auf dem internationalen Kongress „Das Cheops-Projekt“ am 22. und 23. August im Galileo-Park in Lennestadt. Der Kongress mit Experten-Symposium und der Weltpremiere der Filmdokumentation „Das Cheops-Projekt“ wird von Experten und Ägypteninteressierten bereits mit Spannung erwartet.

Die von Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann im April 2013 im Rahmen ihres Cheops-Projekts vorgenommenen Untersuchungen in der Großen Pyramide von Gizeh haben zu einer Bahn brechenden Entdeckung geführt: Die untersuchten Proben regelmäßiger dunkler Anhaftungen an der Decke der Königskammer belegen, dass es sich hier um Spuren magnetithaltigen Eisens handelt. Diese dünne, schwarze Patina auf den gewaltigen Steinblöcken der Deckenkonstruktion legt nahe, dass dies vermutlich Arbeitsspuren alter technischer Gerätschaften sein können, die bei der Errichtung der Großen Pyramide verwendet worden sind.

Die Konsequenzen, die sich aus den neu gewonnenen Erkenntnissen für die gängigen Vorstellungen zur kulturellen Entwicklung des Alten Reichs der Ägypter und zum Pyramidenbau ergeben, sind einschneidend: Zum einen wird die Fachwissenschaft sich nun über kurz oder lang von der Vorstellung trennen müssen, die Altägypter der 4. Dynastie hätten ausschließlich über Stein- und Kupferwerkzeuge verfügt, den Gebrauch des Eisens aber noch nicht gekannt. Zum anderen dürfte sich nun auch die ohnehin zweifelhafte Vorstellung erledigt haben, der Bau der Großpyramiden sei mittels riesiger aufgeschütteter Rampen vonstattengegangen, über die die gewaltigen Steinblöcke zum Einbau durch Heerscharen von Bauarbeitern emporgeschleift wurden. Die Untersuchungsergebnisse des Cheops-Projektes liefern damit wichtige und neue bauphysikalische Befunde; dass nämlich die Große Pyramide, wie Herodot vor 2.500 Jahren überlieferte, Schicht für Schicht errichtet wurde. Dies gilt insbesondere auch für die gewaltigen Megalithe aus Granit im Inneren der Pyramide , die in erstaunlicher Präzision und Höhe innerhalb des Bauwerks errichtet wurden. Zugleich untermauern die Forschungsergebnisse, dass der technische Entwicklungsstand der alten Ägypter in der 4. Dynastie weit höher entwickelt gewesen sein muss, als bisher angenommen.

Kongress: Großereignis für alle Ägyptenbegeisterten

Der internationale Kongress „Das Cheops Projekt“ im Veranstaltungszentrum Sauerland Pyramiden des Galileo-Parks bei Lennestadt ist die erste Großveranstaltung dieser Art im deutschsprachigen Raum, die ganz „im Zeichen der Pyramiden“ stehen wird. Am ersten Kongresstag werden neben Stefan Erdmann und dem 5 Sterne Redner Dominique Görlitz auch zwei bekannte internationale Experten referieren: Der britische Ägyptologe David Rohl und der prominente Pyramidenforscher und Bestseller-Autor Robert Bauval aus Belgien werden über den Pyramidenbau und die altägyptische Kulturgeschichte informieren, wie zum Beispiel über prähistorische maritime Kontakte zwischen Mesopotamien und Ägypten. Pohls Meinung nach stellten sie den Katalysator für das Aufblühen der Pharaonen-Kultur dar.

Am Abend findet schließlich die Weltpremiere des lange erwarteten, von Nuoviso TV produzierten Dokumentarfilms „Das Cheops-Projekt“, statt. „Hier können die Teilnehmer alle Etappen des Projekts von Dominique Görlitz und Stefan Erdmann quasi „hautnah“ miterleben“, so Keynote Speaker Dr. Dominique Görlitz. Im Film kommen auch renommierte Experten aus der Ägyptologie und Metallurgie zur Sprache, die durch ihre Statements die Wertigkeit und Bedeutsamkeit der Entdeckung der beiden deutschen Forscher bestätigen.

Der zweite Kongresstag beginnt mit einem Symposion, auf dem die Referenten und andere am Cheops-Projekt beteiligte Experten dem Publikum für Fragen und zu einer Diskussion zur Verfügung stehen. Danach erwartet die Besucher das Highlight der Veranstaltung: Die Kongressteilnehmer werden vor Ort Zeugen der Wiederholung des Experiments vom Lennestadt. Sie können sich selbst ein Bild davon machen, wie vor mehr als 4.000 Jahren in Ägypten der vertikale Transport von vielen Tonnen schweren Megalithen beim Bau der Pyramiden bewerkstelligt werden konnte. Moderiert wird die Veranstaltung von Robert Stein, die musikalische Begleitung übernimmt voraussichtlich Mike Rubin Music. Veranstaltet wird der Kongress vom Galileo-Park und von Dr. rer. nat. Dominique Görlitz.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner, wie Profisportler Katarina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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