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Berliner Krimi-Autor Dirk Trost hat Fortsetzung seines Debütromans „Granat für Greetsiel“ geschrieben

In zwei Tagen mit "24/7 für Pilsum" auf Platz 1 der Büchercharts
„24/7 für Pilsum“ ist erschienen (Bildquelle: Dirk Trost)

BERLIN – Der Berliner Indie-Autor Dirk Trost mischt auch mit seinem neuen Krimi „24/7 für Pilsum“ die Bestseller-Charts auf. Nur zwei Tage nach dem Erscheinen der Fortsetzung seines Erfolgsromans „Granat für Greetsiel“ (50.000 verkaufte Exemplare) befindet sich Newcomer Trost auf Platz 1 der Kategorie Krimis & Thriller der Amazon Charts.

Als der Debütroman „Granat für Greetsiel“ im November 2014 innerhalb von nur drei Wochen mit über 10.000 Downloads die Amazon Büchercharts stürmt, ahnt weder Amazon Publishing noch Dirk Trost, dass der Regionalkrimi ein halbes Jahr später bereits über 50.000 Fans findet. „Ich war von dem Erfolg völlig überrascht“, gesteht Autor Trost, „andere Autoren sagten mir im Vorfeld, als Newcomer solle ich mir mal keine allzu großen Hoffnungen machen.“
Schon während der Arbeiten an seinem Debut-Roman „Granat für Greetsiel“ notiert sich Trost verschiedene Ansätze und Ideen, wie wohl eine Fortsetzung aussehen könnte. Mit dem Folgeroman „24/7 für Pilsum“ hat nun die Ungeduld der darauf wartenden und rasant anwachsenden Fangemeinde erst einmal ein Ende. Schon am 19. Mai 2015, dem Erscheinungstag, setzte sich Trost mit seinem neuen Werk an die Spitze der Amazon Büchercharts.
Wie kommt es, dass ein bislang unbekannter Autor innerhalb eines halben Jahres einen derart sensationellen Erfolg haben kann? Die Antwort ist simpel: Dirk Trost schreibt einfach gute Krimis, die vor Spannung knistern und deren Figuren dem Leser schnell so sympathisch und vertraut sind wie die eigene Familie; allen voran Hund „Motte“

Nach der Veröffentlichung von „Granat für Greetsiel“ (Erscheinungsdatum 11.11.2014) folgte Anfang April das dazu gehörige Hörbuch (Sprecher Jürgen Holdorf). Auf Englisch erscheint Trosts Debütroman am 25. August 2015 in den USA, Kanada und England unter dem Titel „A Murderous Storm“. Auch der aktuelle Roman „24/7 für Pilsum“ wird in Kürze als Hörbuch und in englischer Sprache publiziert werden.

Dirk Trost ist gespannt: „Ich werde mit „24/7 für Pilsum“ meine Leserschaft wohl etwas schockieren oder verstören, denn zu bizarr ist das Szenario, in dem sich der ehemalige Anwalt Jan de Fries in seinem neuen Fall bewegt.“ Und er verrät weiter: „Verstören können die teilweise extremen Neigungen der maßgeblichen Akteure oder die Beschreibung des schmalen Grats zwischen dem, was die Gesellschaft einerseits normal und andererseits pervers nennt. Auch diesmal agieren die Figuren wieder im platten Ostfriesland.“

Eine Schaffenspause, die will sich Dirk Trost (Zitat: „Ich schreibe aus reinem Spaß am Schreiben und Fabulieren“) noch nicht gönnen. Längst spinnt er neue, mörderische Fäden für den dritten Band seiner Jan de Fries-Reihe. Angesprochen auf das bizarr anmutende Szenario von „24/7 für Pilsum“ und den Umfang seiner Recherchen antwortet Trost: „Man muss nicht nach Afrika fahren, um zu wissen, wie ein Elefant aussieht.“

Über den Autor
Der Autor Dirk Trost wurde in 1957 Duisburg geboren und verbrachte bereits als kleiner Junge seine Sommerferien regelmäßig in Ostfriesland. Bei jeder Gelegenheit steckte er die Nase tief in seine Lieblingsbücher und schmökerte auch im Sommer in den Abenteuergeschichten von Enid Blyton, Erich Kästner und den „verbotenen“ Krimis seines Großvaters. Was lag da näher, als selber eine Abenteuergeschichte oder besser noch, einen Kriminalroman zu schreiben? Es sollte Jahrzehnte dauern, bis sich sein Kindheitstraum mit der Geschichte um den Anwalt Jan de Fries erfüllte. Von Anfang an stand aber fest, wo der Krimi spielen wird: in Ostfriesland!

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