• 29. März 2024

Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

ByPressemitteilungen

Mrz 16, 2015

Faszination Tierwelt – Gefahren und Schutz? – Umgebung Paderborns, Tierparks, Zoos, Aquarien und Wildgehege – Diskussionsbeitrag von Edgar Künsting

Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Ein Zoobesuch lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene lieben Zoo und Zirkus. Welche Gefahren lauern für Mensch und Tier? Dürfen Wildtiere in den Zoo? Inhouse Schulung der Paderborner Künsting AG mit Vorstand Edgar Künsting. „Die Saison der Tierparks, Zoos, Aquarien und Wildgehege beginnt spätestens im März. In der Umgebung von Paderborn gibt es zahlreiche Möglichkeiten z.B. Safaripark, Dammhirschgehege, Tierpark, Vogelpark und auch für die Zirkusfans kommen weltbekannte Zirkusfamilien in den Großraum Ostwestfalen-Lippe“, begrüßt Edgar Künsting die jungen Auszubildenden, Mitarbeiter und Mitstreiter in den Paderborner Räumlichkeiten der Künsting AG.

„Zirkus oder Zoo. Dort geht man hin, um Wildtiere live zu erleben – Löwen, Affen, Elefanten. Nicht nur für Kinderaugen ist das ein willkommener Anblick, auch Erwachsene erfreuen sich daran, wenngleich Zirkus und Zoo nicht bei allen nur noch Faszination auslösen“, erklärt Edgar Künsting den Teilnehmern.

Entstehungsgeschichte Zirkus und Zoo: Erst waren Tiere nur Beiwerk – dann Hauptattraktion

Die ungeteilte Begeisterung für den Zirkus nahm mit dem aufkommenden Tierschutz ab. Als Phillip Astley das erste Pferdetheater in London 1780 eröffnete, hat man sich wenig um das Wohl der Tiere geschert. Allerdings war das Programm damals noch ein anderes: Er ließ Pferde im Kreis laufen, auf deren Rücken die Artisten Kunststücke vorführten. Schnell fand seine Idee Anklang. Auch beim französischen Feldherrn Napoleon, auf den der Name „Zirkus“ zurückgeht. Allerdings änderte sich das Programm schnell. Viele Wildtiere traten in den Shows auf und mussten Kunststücke vollführen.

Den Willen des Tieres brechen

Edgar Künsting gibt zu bedenken, dass für die damaligen Gäste der Vorführungen das ein besonderes Highlight war. Schließlich kannten sie die verschiedenen Tiere aus fernen Ländern nicht aus dem Fernsehen, wie die heutigen Besucher. Doch das Erlernen von Kunststücken halten nicht wenige für Tierquälerei. Denn um zum Beispiel einem Elefanten Kunststücke beizubringen, muss der Pfleger ihn beherrschen. Er muss den Willen des Tieres brechen, um von ihm das Geforderte abzurufen. Das passiert mitunter durch den Einsatz von Forken und Elefantenhaken, mit denen der Dickhäuter solange getriezt wird, bis er das macht, was von ihm verlangt wird.

Zirkusliebhaber gegen Tierschützer

Trotz solcher Szenarien gibt es auch Verteidiger der Zirkuskultur. Solange es Menschen erlaubt sei, Tiere zu halten (wie Hunde oder Katzen), dürfe man auch den Artisten die tierische Unterstützung nicht verbieten. Tierschützer sehen das anders, schließlich handele es sich hierbei um Wildtiere. Es sei unmöglich, diese artgerecht in einem Zirkus zu halten. Die Verbote, einzelne Wildtierarten oder Wildtiere als solche zur Schau zu stellen und mitzuführen, die von vielen Ländern der Erde bereits ausgesprochen wurden, scheinen ihnen recht zu geben. Zur Diskussion kommt, dass hierbei das gute Einvernehmen und der Respekt für alle Lebewesen in den Fokus gerückt und beachtet werden sollte.

Welche Gefahren können lauern? Helfen Versicherungen?

„Es gibt nichts was es nicht gibt, so auch bei den Versicherungen“, beginnt Edgar Künsting die Diskussion mit den Teilnehmern. Überraschend für die Mitarbeiter, dass es sogar für Jäger und ihre Greifvögel Versicherungen gibt. Edgar Künsting weist darauf hin, dass hierbei ein Grund darin besteht, dass ein abgerichteter Greifvogel ein wertvolles Gut für den Jäger ist, den er auch entsprechend gegen Schäden schützen will. „Natürlich gehört diese Art der Versicherung nicht zu den gängigsten Versicherungen wie die Hundeversicherung, die zu den meistgezählten Tierversicherungen zählt, jeder Hundebesitzer sollte diese haben“, so Edgar Künsting. Der Versicherungsunternehmer Edgar Künsting macht darauf aufmerksam, dass Ausreden wie zum Beispiel „das hat das Tier noch nie gemacht“ nicht zählen, wenn es zu einem Zwischenfall kommen sollte. „Dabei muss es noch nicht einmal so sein, dass der eigene Hund gebissen hat, sondern es reicht schon, wenn das Tier jemanden anspringt und dabei die Kleidung beschmutzt. Der Ärger ist vorprogrammiert. Eine Hundeversicherung kann dafür sorgen, dass der Schaden komplett beglichen wird“, so Edgar Künsting.

Fazit: Frühlingszeit ist Zoo- und Zirkuszeit – Bewunderung für das Erwachen der Natur, den Lebewesen und den Attraktionen, aber mit Respekt und Ehrgefühl!

„Beim nächste Zirkus- und Zoobesuch betrachtet man die Tierwelt bestimmt nun mit anderen Augen und erfreut sich doppelt daran. Der Schlüssel liegt im Umgang mit allen Geschöpfen. Nach wie vor stellen die Einrichtungen mit Tieren eine besondere Faszination dar, um den Kreislauf der Natur mit dem Menschen besser verstehen zu können“, so Edgar Künsting abschließend.

V.i.S.d.P.:

Edgar Künsting
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Seit 1996 ist die Künsting AG – Geldanlage, Finanzierung, Versicherung – erfolgreich am Markt tätig. Edgar Künsting, Gründer und Vorstand der Künsting AG ist seit 1991 in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Die Künsting AG mit Hauptsitz in Paderborn und weiteren Niederlassungen vertreten die Belange und Interessen ihrer Kunden im Großraum Ostwestfalen-Lippe. Die Künsting AG steht für Qualität – Vertrauen – Konstanz und Leistungsbereitschaft. Weitere Informationen unter www.kuensting-ag.de

Kontakt
Künsting AG
Edgar Künsting
Detmolder Straße 170
33100 Paderborn
0 52 51 – 1 40 95 0
[email protected]
http://www.kuensting-ag.de

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