Viele der erfahrensten und cleversten Investoren hassen Aktien. Seit Mai bekamen wir von Investoren wie Stan Druckenmiller, George Soros, Carl Icahn, Jeff Gundlach und Bill Gross nur Negatives über Aktienwerte zu hören. Eine Wall-Street-Redensart besagt: »Diskutiere über Märkte niemals mit jemandem, der sehr viel reicher ist als du selbst.« Lenken wir diese Diskussion also in eine andere Richtung und beschäftigen uns mit der Frage: Was wissen diese Leute?

Nachdem die russische Wirtschaft und Bevölkerung mehr als zwei Jahre lang mit sinkenden Wachstumsraten und einem Leitzins der russischen Zentralbank von 10,5 Prozent zu kämpfen hatten, was neue Kredite zur Anschubfinanzierung für Wirtschaftswachstum praktisch unmöglich machte, hat der russische Präsident Wladimir Putin endlich eine seit Langem anhaltende Pattsituation eines internen Fraktionskampfes beendet.

Die Terrorwelle, die in den vergangenen Wochen über Europa schwappte, dürfte einem Thema vermeintlich neue Argumente liefern, das in diesem heißen Sommer der Gewalt etwas in den Hintergrund geraten ist: Es wird nicht lange dauern, bis erneut Forderungen nach einem schnellen Bargeldverbot erhoben werden – angeblich, um die Finanzierung des Terrors auszutrocknen. Das spannende Thema »Bargeldverbot« wird auch auf dem großen KOPP-Kongress am 1. und 2. Oktober in Stuttgart aufgegriffen.

Die meisten Menschen der Welt machen sich ein Bild von den Vereinigten Staaten als dem Land unter den hochentwickelten Industrienationen, das im Zuge der Finanzkrise von 2008 konsequent Maßnahmen mit dem Ergebnis ergriffen hat, dass die amerikanischen Banken und Konzerne heute wieder gesund und robust auf eigenen Beinen stehen. Das wollen uns die politisch immer korrekten Mainstream-Medien wie die New York Times, der Wirtschaftsnachrichtensender CNBC oder Bloomberg auch glauben lassen.

Monsanto hat aktiv daran mitgewirkt, die wichtigste Forschungsstudie zu den gesundheitlichen Folgen einer Ernährung mit genetisch veränderten Organismen (GVO) zu verfälschen. Das zeigen E-Mails, die jetzt in einem Gerichtsverfahren in den USA publik wurden. Würden die Mainstream-Medien und die Gesundheitsbehörden die Implikationen ernsthaft unter die Lupe nehmen, könnte das durchaus das längst überfällige Ende für das groteske Experiment namens GVO bedeuten. Um es ihnen leichter zu machen, die Implikationen abzuschätzen, gehen wir hier ins Detail.

Ständig höhere Strafen für VW, die angeschlagene Deutsche Bank unter Dauerbeschuss: Im Wirtschaftskrieg haben einflussreiche Kreise in den USA die bislang ersten Adressen in Deutschland ins Visier genommen. Bislang mit bemerkenswertem Erfolg, was wohl nicht zuletzt an der servilen Art liegt, mit der in Deutschland auf diese Attacken reagiert wird.

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, hielt letzte Woche in Wien ein Referat vor Spitzenmanagern. Grillo stellte in seinem Vortrag den Beschäftigungsausblick der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) vor. Die Organisation prophezeit nicht weniger als das Ende des deutschen Jobwunders durch den Flüchtlingsstrom.