Das Virus zirkuliert mit Lockdown oder ohne

Das Virus zirkuliert mit Lockdown oder ohne – deshalb: Beendet die Pandemie, öffnet alles sofort!

Seit Anbeginn der Menschheit war es so: Erkältungsviren verbreiten sich global und befallen früher oder später jeden von uns. Unser Immunsystem setzt sich dagegen zur Wehr – und kam damit bislang noch immer zurecht. Mal dauerte dies etwas länger, mal ging es schneller. Exakt dies passiert auch bei Corona – und zwar ganz egal, was immer Regierungen dagegen unternehmen. Nach einem Jahr muss ganz nüchtern festgestellt werden: Alle Maßnahmen haben nicht das Geringste gebracht.

Genau dahin müssen wieder zurück - sofort! (Foto:Imago/Lichtgut)

Genau dahin müssen wieder zurück – sofort! (Foto:Imago/Lichtgut)

Die Wellen laufen über die Welt, egal ob Gesellschaften im Lockdown sind, ob sie ihr Wirtschafts- und Sozialleben ruinieren, ob sie sich mit Experimentalimpfstoffen schützen – oder ob sie nichts von alledem tun. Deshalb gibt es nur eine Konsequenz: ALLES SOFORT ÖFFNEN – ZURÜCK ZUR NORMALITÄT.

Mit der politisch motivierten Ausrufung einer Pandemie für einen Erreger, für den sich ohne diese Ausrufung niemals jemand interessiert hätte und dessen Folgen als allenfalls heftigere Grippewelle in Erscheinung getreten wären, wurde ein historischer Fehlalarm gezündet, der weltweit Protokolle in Gang setzte, die eigentlich für tödliche Seuchen und punktuell auftretende, sofort einzudämmende Infektionskrankheiten mit erheblicher Mortalität gedacht waren. Genau das war Corona nie. Seine Gefährlichkeit kann bis heute nur künstlich belegt werden, indem

  • Fälle des normalen Sterbegeschehens zu Covid-Toten umdeklariert wurden
  • schon immer auf den Intensivstationen bestehende Situationen als kritisch bis katastrophal bezeichnet wurden
  • fehlende real Kranke durch Inzidenzen zu ersetzen (als „Neuinfizierte“ bezeichnete Positivgetestete, in den meisten Fällen ohne Symptomatik).

Seit einem Jahr werden uns zuerst durch Empfehlungen, dann durch staatlichen Zwang Verhaltenskonditionierungen zugemutet, die ganz offensichtlich keinerlei Effekt auf das Infektionsgeschehen hatten: Stoff-, dann FFP-Masken. Abstand. Kontaktbeschränkungen. Quarantäneverfügungen nach Auswertung von Kontaktnachverfolgungslisten oder kaum funktionierenden Warn-Apps. Und immer wieder: mehr oder weniger leichte und harte Lockdowns. Dann die Impfungen und neuerdings die Schnelltest-Manie, von der Normalität – wenn überhaupt je wieder – strikt abhängig gemacht werden soll, auf alle Zeiten.

Unabhängig von den Maßnahmen stets dasselbe Bild

All dies hatte keinerlei Wirkung. Selbst während der harten Lockdowns gehen die „Zahlen“ plötzlich hoch und runter, und ob in Staaten weitgehend oder fast ohne Restriktionen (Schweden, Weißrussland, etliche Drittweltstaaten) oder mit härtesten Dauerlockdowns (im vergangenen Jahr England, Spanien, Frankreich, Italien, seit Herbst dann auch Deutschland): Die Virusausbreitung vollzieht sich ungehindert und unbeeinflusst von allen größenwahnsinnigen Versuchen, der Natur Einhalt zu gebieten. Sogar die Impfungen scheinen darauf keinen Einfluss zu haben – sie schwächen zwar (was durchaus bedeutend ist) die Schwere der Verläufe in den betreffenden Ausnahmefällen ab, scheinen ansonsten die Virusverbreitung nicht zu tangieren – nicht einmal im fast durchgeimpften Israel nicht. Das einzige, was die Lockdowns zuverlässig und nachweisbar erreichen, ist die Zerstörung gewachsener gesellschaftliche Strukturen, von Millionen Unternehmen – und der zuerst psychischen, dann auch physischen Gesundheit der Bevölkerung.

Besonders im staatsgläubigen Deutschland hat sich die kollektive Psychose so tief in die Gehirne gefressen, dass die Aussicht auf mentale Heilung und Rückkehr einer zumindest moderaten Normalität in unerreichbare Ferne gerückt ist. Hier, so muss man leider konstatieren, ist tatsächlich von der Politik keine Rettung mehr zu erwarten – wie die jüngste Reaktion auf Komplikationen des Astrazeneca-Impfstoffs gezeigt hat. Sogleich wird die komplette, ohnehin heillos verzögerte Impfkampagne unterbrochen – und dies ironischerweise, obwohl das Paul-Ehrlich-Institut beim Pfizer/Biontech-Vakzin mehr Nebenwirkungen und schwere Verlaufsfälle registriert hat als bei Astrazeneca.

Die Kaskomentalität der Menschen ist grenzenlos – und die Anmaßung des Staates, zur Vermeidung jeglicher Lebensrisiken sogar und Grundrechte und Freiheiten auszuhebeln, wird auf die Spitze getrieben, wenn wegen eines Virus mit einer Sterblichkeit im unteren Promillebereich das Land stillgelegt wird – und dann die Impfung, als scheinbarer Ausweg aus dem Dilemma, sofort ausgesetzt wird, weil es zu Zwischenfällen im unteren Millionenstelbereich kommt.  „Seit einem Jahr„, schrieb jemand dieser Tage im Netz,  „warten Millionen Menschen in regelmäßigen Abständen, dass ein kleines Grüppchen auf dem Bildschirm verkündet, wo und ob sie noch atmen, einkaufen, arbeiten, oder Freunde und Angehörige treffen dürfen, während die Lebenszeit abläuft… im einzigen Leben, das jeder hat.

Kommenden Montag wird sich dieses Grüppchen erneut im Kanzleramt virtuell versammeln, um wohl die erneute Verlängerung des Lockdowns zu beschließen. Warum? Weil ein Karl Lauterbach auf seiner Tour de Force durch Deutschlands Talkshows seit Wochen von Mutationen und Wellen reden darf. Weil die Intensivmediziner und Kliniken, die ein wirtschaftliches Interesse an Auslassungen und Freihaltepauschalen haben, trotz ridikül niedriger Belegungszahlen von unter 2.800 ITS-Betten (in einem Land von knapp 84 Millionen Einwohnern!) vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems warnen und deshalb den harten Lockdown unbefristet fortgesetzt sehen wollen. Weil ein Dr. Drosten droht, jetzt würde für über 50-jährige die Situation „brenzlig“.

Sie alle berufen sich dabei auf „Inzidenzen“, die KEINERLEI Aussagekraft mehr besitzen, weil sie methodisch falsch errechnet werden (worauf erst kürzlich Mathematiker hinwiesen, siehe hier und hier) und die vor allem Fälle ohne jeden Krankheitswert beschreiben. dies zunehmend in dem Maße, wie sich zwar das Virus ausbreitet, aber immer weniger Schäden anrichtet durch sinkende oder stagnierende schwere Verläufe und Todesfälle. Dass etwa durch die aktuellen „Mutanten“ eher jüngere Menschen „betroffen“ sind, hat keinerlei Relevanz, weil diese von ihrer Ansteckung überhaupt nichts mitbekommen. Hätte man je Influenza nicht nach real erfassten Grippefällen, sondern den „Inzidenzen“ positiv getesteter Virusträger, dann wären immer schon zu jedem Zeitpunkt der Wintersaison viele Millionen Deutsche „krank“ gewesen.

Wir werden aus diesem Teufelskreis nur noch mit einem Full Stop herauskommen: Sofortige Aufhebung ALLER Maßnahmen, alles zurück zum Zustand 1.3.2020, vor der Pandemie. Es ist eine Minute vor zwölf; schon jetzt sind die angerichteten Schäden der Politik der vergangenen Monate teilweise irreparabel. Verhaltens- und kontaktgestörte Kleinkinder. Riesige Bildungsdefizite und Entwicklungsstörungen. Fehlender sozialer Umgang und andere krankmachende Entbehrungen durch Vorenthaltung aller natürlichen Interaktionen und entspannenden, ausgleichenden Freizeithandlungen. Kollateralschaden durch verschobene oder ausgesetzte Regelbehandlungen. Vernachlässigung einer Unzahl sonstiger, weitaus gefährlicherer Krankheiten und Gesundheitsrisiken zugunsten Coronas. Wirtschaftliche Giga-Schäden von Rezession, Inflation, Pleitewellen bis zu Massenarbeitslosigkeit. Wenn es überhaupt Infektionskrankheiten gibt, die Maßnahmen von solcher Tragweite rechtfertigen, dann jedenfalls bestimmt nicht dieses Virus. Deshalb: MACHT ALLES SOFORT AUF, LASST ES DURCHLAUFEN.

US-Bundesstaaten beweisen: Die „Katastrophe“ bleibt nach Totalöffnung aus 

Was könnte schlimmstenfalls passieren – jenseits der Untergangsszenarien interessierter epidemiologischer, medialer und politischer und auch pharmaindustrieller Kreise? Es würde, wenn überhaupt, zu einem Anstieg an symptomatischen Erkrankungen und zu Belastungsspitzen in den Kliniken kommen. Da jedoch – selbst im impfrückständigen Deutschland – inzwischen fast alle Hochrisikopatienten geimpft sind, wird es kaum Tote – präzise: kausal an Covid Verstorbene – mehr geben. Über 95 Prozent entwickeln gar keine oder klinisch irrelevante Symptome. Nach einigen, womöglich noch einmal harten, Monaten wäre der Spuk dann jedoch vorbei – auch ganz ohne Impfungen. Wer mag, könnte sich diese dennoch verabreichen lassen.

Vor genau zwei Wochen beschlossen die US-Bundesstaaten Texas und Mississippi, SÄMTLICHE Corona-Auflagen aufzuheben. Dort herrscht (wie übrigens in den Tourismusgebieten Mexikos schon längst) seitdem absolute Normalität; nicht einmal Maskenpflicht besteht mehr. Die Biden-Administration tobte damals und schmähte das „Neandertaler-Denken“ der zuständigen Gouverneure. Zuvor hatte bereits Florida weitgehend alle Beschränkungen gekippt: Volle Strände, Springbreak, Diskotheken, Parties, volle Bars – alles wieder wie gehabt. Inzwischen folgten noch weitere US-Staaten und kehrten zur Normalität zurück. Seitdem ist mehr als ein kompletter Corona-Inkubationszyklus verstrichen. Wo sind die Meldungen über volllaufende Kliniken, über explodierende Todeszahlen, über gigantische Massenausbrüche? NICHTS davon geschah, worüber wir unseren Qualitätspanikmedien natürlich nichts erfahren. Wir lassen uns weiterhin im Lockdown und in Angststarre halten. Wie lange noch? (DM)

Autor: Daniel Matissek

Teile den Beitrag mit Freunden

Recent Posts

Booking.com