Kredit ohne Schufa ani

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen
Power Supply Unit mit Frontblende.

Viele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.

Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.
Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.

Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®
Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.
Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“
Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.

Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.

Sonderanwendungen gibt es auch anderswo
Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).
Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.

PrintoLUX®-Gesamtkatalog
Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
[email protected]
http://www.printolux.com

Share
Kredit ohne Schufa ani

Kleben anstatt Schrauben und Nieten

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Oft bleiben neue Ideen und Verbesserungsvorschläge im Konjunktiv hängen: „Man könnte, man sollte, man müsste!“ Es fehlt dann an Evidenz und Beweiskraft für die Vorteile, die sich mit dem Neuen oder Veränderten verbinden. Oder es fehl an Beharrlichkeit und Einsatzfreude für das Durchsetzen von dem, was als besser erkannt wurde.
Anders geht man beim Kennzeichnungsspezialisten PrintoLUX® mit solchen Dingen um. Hier wird das Bessere und wirtschaftlich Überlegene nicht lange behauptet, sondern angestrebt, erreicht, gemessen, dokumentiert und durchgesetzt. Dies gilt bei PrintoLUX® ebenso für das eigene Verfahren wie für Bereiche, die mit der Verfahrensanwendung in Berührung stehen.

Das Unternehmen PrintoLUX® hat sein 2008 marktreif gewordenes und patentiertes Verfahren zur Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen inzwischen zu einer festen Größe und überzeugenden Alternative zur Gravur gemacht. Die Gründe für das allmähliche Ausstechen der Gravur: Das PrintoLUX®-Verfahren ist schneller, einfacher in der Handhabung, spart Arbeitskosten, kann als mobile Einheit auf jeder Baustelle eingesetzt werden, kann unterschiedliche Trägermaterialien (Metalle, Folien, Kunststoffe) kennzeichnen. Das hat sich vor allem in der Automobilindustrie herumgesprochen, denn das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren ist bei allen deutschen Automobilkonzernen im Einsatz.

Die Montage von Kennzeichen kostet oft zu viel Zeit
Verbesserte Klebetechnik kann Arbeitszeiten einsparen
Das Unternehmen PrintoLUX® hat den Aufwand nicht gescheut und im Rahmen von Expertenbefragungen ermittelt, dass in Industrieanlagen bei der Befestigung von Kennzeichen überwiegend noch geschraubt und genietet wird , obwohl neue Klebetechniken als taugliche Alternative eingesetzt werden könnten, was hinsichtlich der Montagekosten ein Einsparpotenzial von 50 Prozent bedeutet.

Moderne Klebetechnik erfüllt Anforderungen der Anlagenkennzeichnung
Selbst in sensiblen Bereichen wie dem Flugzeugbau wird heute mehr geklebt als geschraubt oder genietet. Im Maschinen- und Anlagenbau gehört es bei der Schilderbefestigung hingegen bis heute zu den geforderten Standards, mit Schrauben und/oder Nieten zu arbeiten. Dabei erfüllen zeitgemäß leistungsstarke und bezahlbare Kleber in der großen Mehrzahl der Montagesituationen die Anforderungen der Anlagenbauer. Sie zeigen zum Beispiel auf unterschiedlichen, auch strukturierten Untergründen (z.B. Gussgehäuse) ebenso die geforderte Beständigkeit wie gegenüber Ölen, Fetten und Reinigungsmitteln.

Erste Umstellungen bei AUDI, BMW und Daimler durch PrintoLUX® vorgenommen
Mit der Hilfe unabhängiger, akkreditierter Labors hat PrintoLUX® stark haftende Spezial-Kleber aufwändigen Prüfungen unterzogen. Das Prüfkriterium: die Tauglichkeit der Kleber hinsichtlich der Anforderungen bei der industriellen Kennzeichnungsmontage. Die positiven Testergebnisse haben es PrintoLUX® ermöglicht, bei Audi, BMW, Daimler und anderen Herstellern erste Umstellungen einzuleiten und bei der Montage von Kennzeichen erstmals stark haftenden Spezialkleber einzusetzen.

Zahlen sprechen eine klare Sprache
Dass es bei diesem Thema nicht um Peanuts geht, dokumentiert ein Zahlenbeispiel, das die gesamten Kosten für die Herstellung und Montage eines Aluminium-Schildes (18 x 52 x 0,5 mm) bei internen Stundensätzen von 28 EUR netto (Werkstatt) bzw. 32 EUR netto (Monteur Baustelle) gegenüberstellt.

Bezogen auf ein einziges Schild, das auf ein Roboter Guss-Gehäuse geschraubt/genietet oder aber geklebt wird, ergibt sich eine Einsparung von rund 50%. Die entsprechenden Zahlen sind.

Schrauben/Nieten
Alu-Schild mit Bohrungen + Montagekleber ->0,66 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 1,40 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 2,14 EUR/Schild

Kleben
Alu-Schild mit Spezialkleber -> 0,80 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 0,32 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 1,20 EUR/Schild

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
[email protected]
http://www.printolux.com

Share
Kredit ohne Schufa ani

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® jetzt auf Überseemärkten

Automotive und Maschinenbau nutzen Kennzeichnungsherstellung weltweit

Unternehmen mit einem relevanten Kennzeichnungsbedarf gehen immer mehr dazu über, diesen Bedarf durch Eigenproduktion zu decken. Die Unabhängigkeit von Lieferanten erweist sich in diesem Zusammenhang besonders für international agierende Maschinenbauer und Automotiv-Unternehmen als großer Vorteil. Die benötigten Kennzeichnungen sind oft mehrsprachig anzufertigen und hinsichtlich der erforderlichen Stückzahl erst kurz vor den Projektabschlüssen zu beziffern. In solchen Situationen über ein eigenes, unkompliziertes Herstellungsverfahren zu verfügen, um Kennzeichen ad hoc herzustellen, rechnet sich schnell.

In diesem Zusammenhang gewinnt das PrintoLUX®-Verfahren in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Mit dem Verfahren lassen sich industrietaugliche Kennzeichnungen ohne große Investitionen und ohne besondere Vorkenntnisse selbst herstellen. PrintoLUX®-Systeme sind auch als mobile Einheiten zu haben und somit für Projekte und Montagen direkt vor Ort einzusetzen. Die damit hergestellten Kennzeichen überzeugen durch hohe Beständigkeit und gute Darstellungsqualität.

Die Kennzeichnungsverordnung von BMW schließt mechanische Gravur aus!
Vor allem aber sind es die großen Einsparpotenziale, die sich mit dem PrintoLUX® -Verfahren verbinden und schnell zu dessen Verbreitung in der Industrie geführt haben. Insbesondere in der Automobilindustrie hat das Verfahren inzwischen ein großes Anwendungsfeld gefunden. Entsprechende Namen sind Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche, Rolls Royce, Smart , Tesla, Volkswagen-Motorsport und VW.

Bei BMW ist man von dem PrintoLUX®-Verfahren zur Herstellung von Kennzeichen so überzeugt, dass die aktuelle Kennzeichnungsverordnung des Konzerns vorschreibt, für den Karosserie-Rohbau bei BMW weltweit lediglich zwei Herstellungsverfahren für Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder für Schaltschränke, Verteilerkästen etc. einzusetzen: die Lasergravur und das PrintoLUX®-Verfahren. Erstmals wird dabei in der Automobilbranche die mechanische Gravur ausgeschlossen. Wozu PrintoLUX®-Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer anmerkt, dass die Lasergravur wesentlich kostenaufwendiger und weniger flexibel hinsichtlich des mobilen Einsatzes und der Farbgebung bei Kennzeichen sei.

Shanghai, Alabama, Kalifornien und South Carolina:
Die junge Kennzeichnungstechnik geht über den großen Teich
Ohne eine Internationalisierung dezidiert anzustreben, beginnt das PrintoLUX®-Verfahren jetzt den transatlantischen Versand von Drucksystemen und Komponenten. Im Huckepack von Unternehmen wie FFT, HOMAG, Kuka und Dalian Auto Tech gingen im Sommer 2015 die ersten PrintoLUX®-Systeme nach China.
FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG, ein weltweit agierender Systemanbieter von automatisierten und flexiblen Fertigungseinrichtungen, ist dort am Bau einer Produktionsstätte für die BMW-5er Reihe beteiligt.
Der hohe Kennzeichnungsbedarf von FFT in Shanghai führte im Juni 2015 zu einem interessanten Einzelauftrag. Er umfasste 132.000 konfektionierte Schilder zum Druck vor Ort in der Anlage. –
Schon länger ist PrintoLUX® bei der HOMAG Group im Einsatz. Der führende Hersteller großer Holzbearbeitungsmaschinen stellt unter anderem seine Typenschilder inzwischen an 11 Standorten mit diesem Verfahren her, der Standort Shanghai gehört dazu.

Auch die EBZ Gruppe setzt das PrintoLUX®-Verfahren jetzt in Übersee ein. Im April 2015 wurden dafür zwei Drucksysteme an die EBZ SysTec Inc. nach USA -Alabama ausgeliefert. Die weltweit tätige EBZ Gruppe, bietet mit derzeit 900 Mitarbeitern als Dienstleister im Bereich des Karosseriebaus sämtliche Arbeiten an. Sie erstrecken sich von der Bauteilentwicklung bis hin zur Inbetriebnahme und Optimierung einer Produktionsanlage. Zu den Großkunden der EBZ Gruppe gehört unter anderem die Daimler AG.

Eine perspektivisch sehr reizvolle Situation bedeutet für PrintoLUX® der Einsatz in Fremont/Kalifornien. Dort hat der schwäbische Anlagenbauer Eisenmann im Frühjahr 2015 das Rennen um den Auftrag für die Errichtung der weltweit modernsten Lackierfabrik für sich entschieden. Auftraggeber ist der US-amerikanische Senkrechtstarter unter den Elektroautobauern, Tesla Motors. Viele der Kennzeichnungen, die bei diesem Großprojekt zum Einsatz kommen, sind mit QR-Code versehen. Da Eisenmann die Erfahrung gemacht hat, dass gut lesbare QR-Codes mit dem PrintoLUX®-Verfahren einfach aufzubringen sind, ist PrintoLUX® nun auch in Fremont im Einsatz.

Als weiteren prominenten Einsatzort hat PrintoLUX® Spartanburg in South Carolina USA ins Visier genommen. Dort baut BWM sein Werk gerade zum weltweit größten Standort aus. Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer ist guter Dinge, dass es auch an dieser Produktionsstätte von BMW zum Einsatz des PrintoLUX®-Verfahrens kommt: „Unser Angebot ist bereits bestätigt. Wir werden an diesem spannenden Standort von BMW unter anderem auch in der Instandhaltung eingesetzt werden.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
[email protected]
http://www.printolux.com

Share
Kredit ohne Schufa ani

Shirt-Production präsentiert neue Kollektion: Aktuelle Farben, moderne Schnitte, alle Modelle für Frauen und Männer.

Corporate Look für den JPMCC 2015
Shirt-Production der koe48 steht für kompetente Beratung für hochwertige Veredelung von Textilien.

Die koe48 mit Sitz in Frankfurt Höchst ist als langjähriger Partner des JPMCC auch 2015 für die Produktion von Meldemappen, Hinweisschildern, Bannern und diversen sonstigen Printprodukten verantwortlich. Zudem werden die Team-Outfits zahlreicher Unternehmen produziert, die beim sportlichsten Business-Meeting der Welt zusammen für die gute Sache an den Start gehen.

Kollektion 2015
Beim Team-Captains-Meeting im Frankfurter Hotel Marriott hat die koe48 die neue Kollektion an Funktions- und Baumwoll-Shirt präsentiert, die nach Kundenwünschen veredelt werden. Das aktuelle LookBook ( http://www.koe48.de/images/stories/pdf/lookbook2015.pdf ) gibt schnell einen Überblick über die Shirts, die in puncto Preis, Optik und Tragekomfort vorn liegen. Ist die Wahl getroffen, werden die Textilien in der koe48 per Siebdruck, Flock-, Flex- oder Transferdruck bzw. Stick veredelt. Darüber hinaus bietet die koe48 jede Menge Extras: Sonderproduktionen mit individualisiertem Nackenlabel, spezielle Färbungen passend zu den Farben des Kundenunternehmens, Unterstützung bei der Entwicklung eines Motivs oder Slogans. Je nach Auflagenhöhe werden die passenden Druckverfahren angeboten. Gern nutzen Kunden die Möglichkeit von günstigen Sonderproduktionen und produzieren zusammen mit dem JPMCC-Outfit ihre gesamte Unternehmenskollektion inkl. Promotion-Textilien und Give Aways für das komplette Jahr.

Showroom: Anfassen, anprobieren, auswählen
Bei der koe48 steht am Beginn jeder Produktion ganz bewusst die Beratung. Viele Kundinnen und Kunden wissen das zu schätzen, denn Farbe und Materialbeschaffenheit lassen sich online einfach nicht beurteilen. Die Kollektion für die aktuelle Saison präsentiert die koe48 beim Captains-Meeting im Marriott Hotel Frankfurt und in ihrem Showroom in der Königsteiner Straße 48 in Frankfurt/ Höchst.

Mehr als Shirts ….
Die Shirt-Production der koe48 veredelt natürlich nicht nur Shirts, sondern auch alle anderen Arten von Textilien von der Mütze bis zur Kellnerschürze, von der Daunenjacke bis zur Radlerhose. Taschen, Rucksäcke, Lanyards, Smartphone-Bags und Caps gehören ebenso zum Sortiment wie Fan-Klatschen und Slim-Line-Dosen, um dem eigenen Team passend ausgestattet am Streckenrand zuzujubeln. Die koe48 produziert außerdem Roll-ups, Banner und Beachflags für den Company-Treffpunkt beim JPMCC und für andere Anlässe.

Weitere Infos unter: www.koe48.de/shirt-production.html

Über die koe48
Die koe48 e.K. ist Full-Service-Partner für Werbe- und Marketingproduktionen. Die Bereiche DigitalXpress, Shirt-Production und DesignCenter decken auf Wunsch alle Leistungen von der Kreation über Produktion und Qualitätskontrolle bis zur termingerechten Auslieferung ab. Das Unternehmen bietet kompetente Beratung, hohe Qualität und optimale Umsetzung innerhalb vorgegebener Budgets und erfüllt damit alle Anforderungen an eine erstklassige Produktionsagentur. Zum breiten Leistungsspektrum zählen Digitaldruck, Präsentationssysteme, Großformatdruck, Druckveredelung, Grafi k, und Textildruck. Firmensitz ist seit Dezember 1998 der Gebäudekomplex in der Königsteiner Straße 48 in Frankfurt Höchst.

Weitere Infos unter: www.koe48.de

Tag-It: Siebdruck, Sublimation, Flock-, Flex- und Transferdruck, Stick, Textilveredelung Frankfurt, T-Shirt-Druck, individualisiertes Team-Outfit, JPMCC 2015, Showroom, Läufer-Shirts, Bedruckung von Laufshirts, Shirt-Production, T-Shirt-Produktion

Die koe48 e.K. ist Full-Service-Partner für Werbe- und Marketingproduktionen. Die Bereiche DigitalXpress, Shirt-Production und DesignCenter decken auf Wunsch alle Leistungen von der Kreation über Produktion und Qualitätskontrolle bis zur termingerechten Auslieferung ab. Das Unternehmen bietet kompetente Beratung, hohe Qualität und optimale Umsetzung innerhalb vorgegebener Budgets und erfüllt damit alle Anforderungen an eine erstklassige Produktionsagentur. Zum breiten Leistungsspektrum zählen Digitaldruck, Präsentationssysteme, Großformatdruck, Druckveredelung, Grafik, und Textildruck. Firmensitz ist seit Dezember 1998 der Gebäudekomplex in der Königsteiner Straße 48 in Frankfurt Höchst.

Weitere Infos unter www.koe48.de.

Firmenkontakt
Koe48 e.K. – DigitalXpress – DesignCenter – Shirt-Production
Eitel Reitz
Königsteiner Str. 48
65929 Frankfurt am Main
069/333322
[email protected]
http://www.koe48.de

Pressekontakt
koe48 e.K. – DigitalXpress – DesignCenter – Shirt-Production
Katja Wegner
Königsteiner Str. 48
65929 Frankfurt am Main
069/333322
[email protected]
http://www.koe48.de

Share