• 30. November 2022

Schwarz auf weiß: Verharmlosung und Desinformation bei Impfschäden

ByJörg

Jul 15, 2022
Schwarz auf weiß: Verharmlosung und Desinformation bei Impfschäden
Schwarz auf weiß: Verharmlosung und Desinformation bei Impfschäden

EXKLUSIV: Schockierende Innenansichten aus der Deutschen Rentenversicherung

Vor wenigen Tagen meldete sich eine Mitarbeiterin (m/d/w) der Deutschen Rentenversicherung und gewährte uns einen kleinen Einblick in ihren beruflichen Alltag. Über ihren Schreibtisch gehen den Angaben der Leserin zufolge jeden Tag ungezählte Berichte und Briefe von Ärzten. Einige dieser Berichte liegen unserer Redaktion vor. Die Verharmlosung von Nebenwirkungen infolge der Impfung sowie die Verbreitung von Desinformation über die Zusammensetzung der Impfstoffe sind in den deutschen Arztpraxen scheinbar immer noch sehr weit verbreitet. Doch lesen Sie selbst, was unsere Informantin zu berichten hat.

Der erste Bericht stammt von einer Neurologin. Mit Schreiben vom 24. Juni 2021 teilte die Ärztin ihren Kollegen mit, dass sie bei einer Patientin eine Narkolepsie und Kataplexie diagnostiziert habe. Dazu schrieb sie: „Frau O. stellt sich kurzfristig hier vor. Sie erkundigt sich, ob aufgrund der Vorerkrankung sowie der Medikation mit Xyrem eine Impfung gegen Covid-19 mit Moderna oder Biontech möglich sei. Ich habe Frau O. erläutert, dass es sich bei den genannten Impfstoffen um Totimpfstoffe handelt, so dass ich hier keine Bedenken habe.“

Umso größere Bedenken sollten dafür die Patienten dieser Ärztin haben, die entweder nicht weiß, was für Impfstoffe sie seit Anfang 2021 verabreicht, oder ihre Patienten schlicht anlügt. Die Vakzine von Moderna und Biontech mögen vieles sein, aber ganz bestimmt kein Totimpfstoff. Aber damit befindet sich die Ärztin in guter Gesellschaft, denn auch Karl Lauterbach gab am 24. November 2021 auf Twitter ganz offen zu: „Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer

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