RKI: Kindliche Atemwegsinfekte auf Höchststand

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Erste Hilfe bei Ohrenweh

RKI: Kindliche Atemwegsinfekte auf Höchststand

Kleine Ohren tun besonders weh.

Erkältungswinter 2015: So krank waren Deutschlands Kinder seit langem nicht: Nach einem aktuellen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) aus Berlin haben Atemwegsinfekte bei Kindern den höchsten Stand seit drei Jahren erreicht. Besonderheit bei den kleinen Patienten: Bei ihnen kann bereits ein einfacher Schnupfen auf die Ohren schlagen.

Die Mittelohrentzündung (Otitis media) ist eine typische Infektion bei Kindern zwischen zwei und acht Jahren. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit geht der Ohrinfektion meistens eine Erkältung voraus. Bereits ein einfacher Schnupfen kann eine akute Mittelohrentzündung begünstigen. Das hat anatomische Gründe: Die Ohrtrompete (Eustachsche Röhre) ist bei den Kleinen kürzer und verläuft horizontaler als bei Erwachsenen. So ist sie besonders bei Erkältungen schlecht belüftet. Außerdem kann der Schleim nicht so leicht abfließen und sammeln sich an – ein ideales Lebensmilieu für Erreger.

Offiziell empfohlen: Das Prinzip des vorsichtigen Abwartens
In der Behandlung der akuten Mittelohrentzündung (Otitis media) hat in den letzten Jahren ein Umdenken stattgefunden. Wurden früher bei Mittelohrentzündung routinemäßig Antibiotika verordnet, prüfen Ärzte heute sorgfältig, ob die Verordnung eines Antibiotikums wirklich notwendig ist. In den offiziellen Behandlungsleitlinien wird zu einer zurückhaltenden Verschreibung von Antibiotika geraten. Grund für die veränderte Verordnungspraxis liegt in Studienergebnissen, die gute Selbstheilungstendenz bei Mittelohrentzündung, insbesondere bei Kindern über zwei Jahren zeigen und in der stark zunehmenden, gefährlichen Entwicklung von Resistenzen durch häufige Antibiotikaverordnungen. Bei Kindern ohne besondere Risikofaktoren hat sich bei unkomplizierter Mittelohrentzündung die wissenschaftlich geprüfte “wait and see”-Therapie bewährt. Gemeint ist damit das Prinzip des vorsichtigen Abwartens, eingebettet in eine Verlaufskontrolle durch den Arzt.

Hilfe aus der Natur
In den meisten Fällen heilt eine Mittelohrentzündung ohne Antibiotika ab. Das heißt aber nicht, dass man auf eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Mittel bei Ohrenschmerzen verzichten sollte. Zur Behandlung von Mittelohrentzündung hat sich seit über 50 Jahren das oral einzunehmende Arzneimittel Otovowen bewährt. Die darin enthaltenen Heilpflanzen wie Schwarzer Holunder, Echinacea, Kanadische Blutwurzel und Echte Kamille wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd, und stärken die Abwehrkräfte.
Zu den bekanntesten Hausmitteln bei Ohrenschmerzen gehört das Zwiebelsäckchen. Weitere Erste-Hilfe-Tipps bei Ohrenschmerzen und das Rezept für das Zwiebelsäckchen finden Sie auf www.otovowen.de

Weber & Weber steht für hochwirksame biologische Arzneimittel wie Otovowen. Die modernen Erfolgs-Arzneimittel aus der Natur sind das Resultat von über 50 Jahren Erfahrung im Bereich medizinischer Forschung und Entwicklung sowie dem Einsatz neuester Technologie.

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