• 21. Mai 2022

IT-Fachkräfte in aller Munde: Wie Unternehmen trotz Mangel die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden

IT-Fachkräfte in aller Munde: Wie Unternehmen trotz Mangel die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden
IT-Fachkräfte in aller Munde: Wie Unternehmen trotz Mangel die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden

IT-Fachkräfte sind gefragter denn je – und Unternehmen gehen bei der Suche nach Personal immer häufiger leer aus. Denn während sich viele andere Berufsgruppen speziell in Zeiten der Corona-Pandemie teilweise monatelang nach einer Arbeitsstelle umsehen müssen, können IT-Experten ihren Arbeitsplatz quasi frei wählen. Der Arbeitsmarkt ist also heiß umkämpft – und Unternehmen müssen für geeignetes IT-Personal mittlerweile oft mehr als „nur“ ein hohes Gehalt bieten. Die SAP-Beratungsgesellschaft CNT Management Consulting, erst kürzlich zu einem „Great Place to Work“ ausgezeichnet, weiß, worauf es bei der Suche nach IT-Fachkräften ankommt.

Berlin, am 18.01.2022. Wer heute einen „IT-nahen“ Abschluss in der Tasche hat, hat am Arbeitsmarkt die Qual der Wahl. Laut einer Befragung von mehr als 850 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen aus Unternehmen aller Branchen, durchgeführt vom Digitalverband Bitkom, waren Ende 2020 in Deutschland etwa 86.000 Stellen für IT-Fachkräfte unbesetzt. Nur im Jahr zuvor, noch vor der Pandemie, waren es mit 124.000 Arbeitsplätzen noch mehr. Knapp 60 Prozent der Befragten rechnen gar damit, dass sich der IT-Fachkräftemangel künftig noch einmal verschärfen wird. Michael Seebacher, Geschäftsführer bei CNT Management Consulting Deutschland, ist sich der schwierigen Situation bewusst: „Der Bedarf nach IT-Personal ist derzeit so hoch wie nie. Das liegt vor allem daran, dass sich Technologien sehr schnell verändern und dadurch auch die Nachfrage nach Experten am Markt wächst.“ Als Unternehmen seien Faktoren wie Flexibilität und Anpassungsfähigkeit daher unabdinglich, um mit der sich stets weiterentwickelnden Branche Schritt halten zu können. Zudem ist auch der Zeitaufwand für die Personalsuche im IT-Bereich enorm. Der erwähnten Umfrage zufolge dauert es durchschnittlich sechs Monate, um eine offene IT-Stelle nachzubesetzen.

Nicht nur hohe Gehälter notwendig

Während sich die Menschen früher zwischen verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten tendenziell für den größten Verdienst entschieden, gewinnen heutzutage soziale Faktoren zunehmend an Bedeutung. Ein hohes Gehalt alleine, das in der IT-Branche ohnehin bereits die Norm darstellt, reicht für die Akquise von Fachkräften häufig nicht mehr aus. „Sicherlich ist der Verdienst ein wichtiger Motivator, allerdings erleben wir in nahezu allen Gesprächen, dass Unternehmenskultur, Work-Life-Balance sowie Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten immer größere Rollen in der Entscheidungsfindung spielen“, betont Seebacher. Speziell die Unternehmenskultur habe bei der Arbeitgeberwahl einen großen Einfluss, wovon CNT als Mittelstandsunternehmen mit seinen flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen profitiert. Ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur seien außerdem die stetigen Fortbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter: „Um in einer sich schnell entwickelnden und veränderten Branche aktuell zu bleiben, legen wir großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung aller Mitarbeitenden“, so Seebacher. Trotz „Active Sourcing“ sei es jedoch nicht einfach, am aktuell heiß umkämpften Arbeitsmarkt neue Mitarbeitende zu akquirieren. Vieles würde mittlerweile über unterschiedlichste Netzwerke und soziale Medien ablaufen.

Kreative Lösungen am Arbeitsmarkt

Aufgrund der Knappheit an ausgebildeten und erfahrenen Experten bedarf es für Unternehmen teilweise auch Kreativität, um an geeignetes Personal zu kommen. „In der Vergangenheit konnten wir immer wieder neue Teammitglieder für uns gewinnen, die zu Beginn zwar ohne IT-Hintergrund bei uns starteten, sich durch intensive Ausbildung schlussendlich aber zu fachlichen Experten entwickelt haben“, erklärt Seebacher. Dafür führe man die Kolleginnen und Kollegen mit Hilfe von unterschiedlichen Lernzugängen an die IT-Welt heran und runde die Ausbildung durch persönliches Coaching und frühestmögliche Projekteinsätze ab. Gleichzeitig profitiert CNT nicht nur vom guten Teamgeist in der gesamten Organisation, sondern vor allem auch von seinem Ruf als guter Arbeitgeber und den überdurchschnittlich guten Bewertungen der Mitarbeitenden, die vor allem durch externe Auszeichnungen an Glaubwürdigkeit bzw. Bedeutung gewinnen.

CNT ein „Great Place to Work”

Erst kürzlich wurde CNT Management Consulting vom internationalen Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work, das Unternehmen bei der Entwicklung von Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur unterstützt, ausgezeichnet. Das Gütesiegel basiert auf einer repräsentativen und anonymen Mitarbeiterbefragung nach dem weltweiten Standard des Instituts. CNT wurde von den eigenen Mitarbeitenden mit einer sehr hohen Teilnahmequote von 89% und einer 92%igen Zustimmung nun auch ganz offiziell zum „Great Place to Work“ gekürt. Dadurch nimmt CNT auch an den Wettbewerben zum besten Arbeitgeber 2022 in den Bereichen Consulting und kleiner Mittelstand sowie im Gebiet Bayern teil. „Die Zertifizierung liefert uns wertvolle Impulse, um uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Ausführliche Analysen und Besprechungen der Resultate werden in den nächsten Monaten durchgeführt, damit wir künftig ein ‚Greater Place to Work‘ werden“, zeigt sich Seebacher erfreut über die Auszeichnung.

Über CNT Management Consulting GmbH
Die CNT Management Consulting GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes internationales Beratungshaus mit dem Schwerpunkt Digitalisierung. Seit über 20 Jahren unterstützt CNT Unternehmen unterschiedlicher Sparten bei der Entwicklung und Implementierung von SAP-Lösungen, von 10 Standorten wie Mainz und München betreut der Dienstleister weltweit über 180 Kunden.
Pressekontakt:
Fullstop Public Relations
Tobias Grubinger
t.grubinger@fullstoppr.com
Tel.: +43 676 4427002

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