• 26. Februar 2024

Dr. Uwe Hellstern: Habeck konstruiert Klima-Parallelwelt

ByJörg

Mrz 7, 2023

„Während sich OB Boris Palmer für einen Klimasowjet in Berlin stark macht und damit den Demonstrationsverzicht der Klima-Aktivisten in Tübingen erkauft, schwört sein grüner Wirtschaftsminister Habeck die Bürger mit unwissenschaftlichen Hiobsbotschaften auf noch mehr Klimaschutz ein“.

Mit diesen Worten kritisiert der umweltpolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Uwe Hellstern Habecks alarmistische Studie über die ökonomischen Folgen der Erderwärmung für Deutschland. „Als ‚geradezu skandalös falsch‘ bewertet heute die Welt die Studienergebnisse. Um den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen, versucht die zuständige Lobby die Kosten des Klimawandels anhand des Maximalmodells RCP8.5 hochzurechnen. Das ist schon hochgradig unseriös. Denn das extreme Zukunftsszenario als Grundlage macht die Studie nicht nur unglaubwürdig, auch die Annahmen für die Vergangenheit sind nicht nachvollziehbar.“

Aber völlig an den Haaren herbeigezogen ist es, Wetterschäden wie im Ahrtal dem Klimawandel zuzuschreiben – obwohl es vor hundert Jahren schon eine ähnliche Katastrophe gab, erregt sich Hellstern.

„Obwohl die Weltbevölkerung sich in hundert Jahren vervierfacht hat, sind die wetterbedingten Katastrophenopferzahlen um mehr als 90 Prozent gesunken. Seit Jahren kritisieren Klimaforscher die Verwendung von Horror-Szenarien für öffentliche Zwecke, dennoch bestimmen diese die Schlagzeilen. Nun rechnen uns Habeck, aber auch Tekla Walker anhand der Szenarien die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe vor.

Die beschleunigte Transformation des Energiesystems ist Habeck wichtiger als die Deutschen besser vor Extremwetter zu schützen: Fertige Pläne für ein Forschungsinstitut für Klimawandel-Anpassung hat die Bundesregierung gerade abgelehnt. Wir erleben die Transformation der Klimarealität in eine Klima-Parallelwelt, die ebenso teuer wird wie sie nicht funktionieren kann.“

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Hartung

Pressesprecher

Leiter der Pressestelle der AfD-Fraktion im

Landtag von Baden-Württemberg

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