Bundesamt für Sicherheit appelliert zu mehr Eigeninitiative für einen besseren Datenschutz im Internet!

Immer noch gehen viele Verbraucher hierzulande viel zu leichtfertig mit ihren persönlichen Daten im Internet um. Die Folgen: Identitätsdiebstahl, Datenmissbrauch und Hacker-Angriffe. So sind die Bedrohungen im Online-Bereich allgegenwärtig. Dies verdeutlichen auch aktuelle Zahlen. Denn allein im letzten Jahr gab es mehr als 300.000 registrierte Straftaten im Internet zu verzeichnen. Neben großen Unternehmen, sind es auch Verbraucher, die Opfer von Internetkriminellen werden können. So ruft das Bundesamt für Sicherheit schon seit Jahren dazu auf die Sicherheit beim Surfen im Internet zu verbessern. Hier sind Internet-Nutzer selbst in der Pflicht ihr Smartphone oder Computer-System besser vor Viren oder Hacker-Angriffen im Netz zu schützen. Doch kümmern sich nur die wenigsten Menschen in Deutschland tatsächlich darum ihre Sicherheit während des Zugangs ins World Wide Web zu optimieren. Erst, wenn man selbst Opfer eines Internetangriffs geworden ist, kommt es häufig zum Umdenken. Doch sollte es im besten Fall gar nicht so weit kommen. So gibt es eine Reihe von Maßnahmen und Methoden, um den Zugang ins Internet deutlich sicherer zu gestalten und sich vor Hacker-Angriffen im Internet zu wehren. Wir haben Ihnen im Folgenden einen Überblick von sehr effektiven Abwehrmethoden zusammengestellt, um Smartphones und Computer deutlich sicherer vor Cyberkriminellen zu machen. So stehen Ihnen hier einige Tipps und Tricks zur Verfügung, um die Sicherheit beim Surfen im Internet zu verbessern.

Erfahrungsberichte im Internet sorgen für mehr Sicherheit

Viele Verbraucher haben keine Probleme ihre Daten beim Einkauf im Internet bei einem unbekannten Shop oder Dienstleister einzugeben. Doch kann genau diese Vorgehensweise sehr schwerwiegende Konsequenzen haben. Denn längst nicht alle Online-Shops und Dienstleister im Internet sind seriös und vertrauenswürdig. Um keinem schwarzen Schaf auf den Leim zu gehen und somit im schlimmsten Fall Opfer eines Identitätsdiebstahls zu werden, gilt es sich vor der Registrierung über die jeweilige Plattform im Internet zu informieren. Vor allem, wenn man Kontodaten austauscht, ist es wichtig vorab herauszufinden, ob der Dienstleister oder der Händler seriös ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob man nur eine Einzahlung bei einem Online Wettanbieter tätigt oder sich ein neues Paar Schuhe aus einem ausländischen Shop bestellt. Verschiedene Portale im Internet bieten Verbrauchern einen transparenten Überblick von verschiedenen Händler und Dienstleistern im Internet. So kann es sich beispielsweise lohnen zunächst die Betsson Erfahrungsberichte unter die Lupe zu nehmen, ehe man sich für eine Einzahlung bei diesem Wettanbieter im Internet entscheidet. Die Bewertungen und Meinungen anderer Kunden können demnach dabei helfen nicht nur für deutlich mehr Sicherheit zu sorgen, sondern auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Den Internetzugang durch ein VPN schützen

Um möglichst sicher im Internet zu surfen und die Identität zu schützen, empfiehlt es sich auf ein VPN zu setzen. Die virtuellen privaten Netzwerke sorgen dafür, dass alle ausgehenden und eingehenden Daten im Internet durch einen gesicherten Tunnel geführt werden. So gelingt es gut getarnt im Internet zu surfen und die Wahrscheinlichkeit auf einen Hacker-Angriff deutlich zu minimieren.

Sichere und starke Passwörter verwenden

Leider nutzen viele Menschen im Internet sehr einfache Passwörter wie „123456“, um Zugang zu verschiedenen Konten im Internet zu erhalten. Für Cyberkriminelle ist dies oftmals ein gefundenes Fressen. Demnach rät das Bundesamt für Sicherheit dazu ausschließlich sichere und starke Passwörter zu verwenden. Ein starkes Passwort besteht demnach aus einer Reihenfolge von zehn Zeichen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ebenso gilt es jedes Passwort nur ein einziges Mal zu verwenden.

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