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Internationale Messe für die Zulieferer der Luft- und Raumfahrt zum ersten Mal in München vom 3. bis 5. November 2015 – Zukunftstechnologien wie unbemannte Flugsysteme und 3D-Druck im Mittelpunkt

Internationale Luft- und Raumfahrtmesse AIRTEC 2015 präsentiert Zukunftsthemen wie unbemanntes Fliegen und 3D-Druck-Technologien in München

Frankfurt am Main, 23. Oktober 2015: Die Weltmesse AIRTEC feiert ihr 10-jähriges Jubiläum: Vom 3. bis 5. November werden die Messehallen München zum internationalen Treffpunkt der Luft- und Raumfahrtindustrie. Das einzigartige Konzept aus internationaler Fachmesse, hochrangigem Kongress und einer Vielzahl von B2B-Meetings wird auch dieses Jahr wieder Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Institutionen nach Deutschland locken. Die Kernthemen der Messe werden unter anderem „3D-Druck“ und der Bereich „Unbemannte Flugsysteme“ (UAV) umfassen. Mit mehr als 400 Ausstellern und rund 15.000 B2B-Meetings mit Teilnehmern aus über 45 Ländern stellt die Messe eine neue Bestmarke seit ihrem Bestehen auf.

„Unbemannte Flugfahrzeuge“ sind mittlerweile ein Thema, das auf breiter Basis öffentlich diskutiert wird. Die AIRTEC 2015 wird wie in den vergangenen Jahren auch hier die derzeitigen Technologien und zukünftigen Tendenzen präsentieren. Darüber hinaus wird die Messe dabei den Fokus auf ganz konkrete Anwendungsbereiche wie zum Beispiel die zivile Nutzung legen und unmittelbar aufzeigen, inwiefern die Technologie in den Alltag und in spezielle Bereiche Einzug erhält, beispielsweise in den Bereich der Lebensrettung.

Für die Zukunft der Luft- und Raumfahrtindustrie ist die „3D-Drucktechnologie/ Additive Manufacturing“ von höchster Wichtigkeit. Was hierbei der aktuelle Stand der Dinge ist, was die nächsten Entwicklungsschritte sein werden und was mittelfristig möglich sein wird, dies alles wird auf der AIRTEC 2015 zu sehen sein und auch im Rahmen der Fachkonferenz einen prominenten Platz einnehmen. Die neuen 3D-Drucktechnologien sind das Thema, von dessen Möglichkeiten Flugzeugbauer in Zukunft ganz besonders profitieren werden. Die Konferenz-Sessions werden zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem weltweit anerkannten „3D-Druckexperten“ Terry Wohlers und seiner Organisation Wohlers Associates aus den USA durchgeführt.

Über 1.000 Teilnehmer, 230 Referenten, 3 Tage – das ist der Kongress der AIRTEC. Bei insgesamt fünf Symposien – „Aeronautics“, „Commercial Space“, „UAV“, „HELI“, „Testing“ – besetzt mit hochkarätigen Referenten aus der ganzen Welt, haben Entscheidungsträger die Gelegenheit, das Neueste über diese vielschichtigen Zukunftsthemen zu erfahren. Als weitere Highlights werden Vorträge die Entwicklungen und Zukunftsaussichten der Bereiche „3D-Druck/Additive Manufacturing“ sowie „Supply Chain“ präsentieren. Hier leistet die AIRTEC entscheidende Beiträge im Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie. Auch die Möglichkeiten und Entwicklungen im Bereich der kommerziellen Nutzung des Weltraums werden einen bedeutenden Teil des Kongresses einnehmen. Vertreter der Europäischen Kommission, der European Space Agency (ESA), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der wichtigsten Unternehmen in diesem Bereich, wie der US-amerikanischen Firma SpaceX, werden die vielfältigen Chancen und die aktuellen Entwicklungen vorstellen und diskutieren. Der Bereich „Commercial Space“ als Brücke zwischen „irdischen“ Technologien und der Weltraumanwendung wird auf der AIRTEC 2015 seine Position festigen.

Auf der AIRTEC treffen Zulieferer der Luft- und Raumfahrt auf neue Kunden, darunter insbesondere hochkarätige Originalhersteller (OEMs) und Einkäufer der wichtigsten Unternehmen im Luft- und Raumfahrtbereich. Auch zum zehnten Jubiläum wird, wie bereits in den letzten Jahren, das Thema „Composites“ und damit Leichtbau im Mittelpunkt bei vielen Messebesuchern stehen. So werden eine Vielzahl der Aussteller konkrete und industriell direkt umsetzbare Lösungen für die Branche präsentieren, die es ermöglichen, größere Stückzahlen zu geringeren Kosten zu produzieren.

Ein Highlight sind natürlich wie jedes Jahr die vielen B2B-Meeings auf der AIRTEC. Dabei können bereits im Vorfeld über eine eigene Plattform online Gesprächstermine zwischen Besuchern und Ausstellern vereinbart werden.

Die AIRTEC im Profil: 10th AIRTEC 2015 mit B2B-Meetings und internationalem Fachkongress. Mehr als 400 Aussteller, 230 Vortragende und 1.000 Kongressteilnehmer an drei Veranstaltungstagen. Vom 3. bis 5. November 2015 auf dem Messegelände in München. www.airtec.aero

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SLM Solutions weiter auf Erfolgskurs

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie hat an der größten Anwenderkonferenz der Branche in den USA teilgenommen. Im Rahmen der AMUG 2015 wurde das Unternehmen mit dem DINO Award für umfassende Erfahrung und exzellenten Service ausgezeichnet.

Die AMUG (Additive Manufacturing User Group) ist die weltweite Vereinigung der Additive Manufacturing-Anwender und Veranstalter der gleichnamigen Aus- und Weiterbildungskonferenz in Jacksonville, Florida. Diese einzige, unabhängige, branchenübergreifende Anwendergruppe wurde 2011 u.a. von SLM Solutions ins Leben gerufen. 2011 startete die erste AMUG Konferenz mit 150 Teilnehmern. In diesem Jahr wuchs die Anzahl der Gäste durch die große Nachfrage in den USA und die multinationale Beteiligung aus 20 Nationen auf über 800 Teilnehmer. Alle Hersteller von Metall-3D-Druckern waren bei diesem bedeutenden Anwendertreffen mit Anlagentechnik im Ausstellungsbereich vertreten.

In über 200 Präsentationen und Workshops wurde der letzte Stand der Technik vorgestellt. SLM Solutions hat als Diamant-Sponsor auf der AMUG 2015 wieder viele Impulse eingebracht. Das Unternehmen aus Lübeck präsentierte den unternehmenseigenen Bestseller, die Laserstrahlschmelzanlage SLM 280 HL.

Stefan Ritt, Global Head of Marketing and Communication der SLM Solutions erhielt den DINO AWARD aus den Händen von Chuck Hull, dem Erfinder des 3D-Drucks. Der DINO AWARD (Distinguished INnovator Operator) wird als hohe Auszeichnung für langjährige Erfahrung und Engagement für die Additive Manufacturing-Community verliehen. Der AWARD wurde 1998 von der Vorgängerorganisation 3D Systems North American Stereolithography Users Group erstmals vergeben. Bisher wurden erst 6 Europäer und 3 Deutsche mit dem Preis geehrt.

Stefan Ritt freute sich über die hohe Auszeichnung: „Seit über 20 Jahren ist die additive Fertigung mit den verschiedenen Technologien mein Thema. Weltweit habe ich über die Technologien und Innovationen aus unserem Unternehmen berichtet. Nun habe ich den AWARD für ausgezeichnetes Engagement und langjährige Erfahrung von den Anwendern als Dank für tatkräftigen Einsatz von Chuck Hull, dem Erfinder des 3D Drucks erhalten. Das ist für mich ein ganz bewegender Augenblick.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions .

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 80 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

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Fachkonferenz zu additiven Fertigungsmethoden auf der METAV in Düsseldorf am 24./25. Februar 2016

Inside 3D Printing 2016: Metalldruck in Luftfahrt, Automobilbau und Werkzeugindustrie
Die Inside 3D Printing findet am 24. und 25. Februar 2016 zusammen mit der METAV statt (Bildquelle: Rising Media)

Starnberg/Düsseldorf, 05. Mai 2015 – Statt gießen, spanen oder walzen einfach in Metall drucken! Die Inside 3D Printing, die wichtigste Fachkonferenz zum Thema 3D-Druck, findet im kommenden Jahr am 24. und 25. Februar auf dem Düsseldorfer Messegelände zusammen mit der METAV statt, der internationalen Messe für Technologien in der Metallbearbeitung. Die Inside 3D Printing bietet passend dazu einen vollständigen Konferenzstrang zu additiver Fertigung mit Metallen und Kunststoffkomponenten. Fokusbranchen der nächsten Ausgabe der Konferenz sind Luftfahrt, Automobilbau, Werkzeugindustrie und Medizintechnik. Durch die Kooperation mit der METAV will der Veranstalter Synergien für die Teilnehmer schaffen und die Besucherzahlen der begleitenden Ausstellung stark erhöhen.

Als weitere inhaltliche Schwerpunkte sind Wearables, also tragbare mit dem Internet verbundene Geräte, und der Themenkomplex Industrie 4.0 geplant. Dr. Eric Klemp, Geschäftsführer des Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Universität Paderborn und Programmverantwortlicher der Konferenz, sagt: „In der Fabrik der Zukunft, in der die Welt viel stärker vernetzt sein wird als heute, wird Additive Manufacturing eine wichtige Fertigungsmethode sein. Sie wird eine heute undenkbare Intelligenz selbst in kleinste Bauteile bringen. Auch „smarte“ Produkte, von modischen Accessoires bis hin zu technischen Hilfsmitteln für den Arbeitsplatz oder die Pflege, lassen sich dank 3D-Druck individualisieren und personalisieren. Hierzu bieten wir spannende technische Vorträge und Anwendungsbeispiele.“

Forum für den professionellen Austausch zu additiven Fertigungsverfahren

Die Inside 3D Printing wurde von den Veranstaltern Mecklermedia und Rising Media als Forum für den professionellen Austausch zu additive Fertigungsverfahren ins Leben gerufen und zog schon bei der Premiere im Jahr 2013 in New York über 3.000 Besucher an. Mittlerweile findet die Veranstaltung in neun verschiedenen Städten statt, darunter New York, Tokyo, Singapur, Santa Clara, Mumbai und Shanghai. Präsentiert werden jeweils neue Geschäftschancen durch 3D-Druck, Praxisbeispiele aus Unternehmen und der aktuelle Forschungsstand der Technologie. Die Zusammenarbeit zwischen Inside 3D Printing und METAV für die deutsche Ausgabe hatten die Veranstalter im vergangenen November vereinbart. Alle METAV-Besucher werden Zugang zu der Ausstellung der Inside 3D Printing haben und profitieren zusätzlich von der neuen „Additive Manufacturing Area“, einer Ausstellungsfläche samt Forum zu additiven Fertigungsverfahren, die ebenfalls Rising Media organisiert.

Die Inside 3D Printing richtet sich an Experten, Wissenschaftler, Dienstleister, Hersteller, Händler und Investoren sowie Fachleute verschiedenster Branchen, die ihr Wissen über den professionellen Einsatz des 3D-Drucks erweitern wollen. Die rund 60 Konferenzsessions präsentieren Geschäftschancen, Praxisbeispiele und den aktuellen Forschungsstand zur Technologie. Zu den Firmen, die bei der letzten Veranstaltung im März ihre Erfahrungen teilten, gehören Airbus, Boeing, Cassidian, EDAG, EOS, Fraunhofer-Gesellschaft, Hermle, HP, Materialise, Phoenix Contact und SLM. Über 1.000 Teilnehmer strömten täglich in die Fachvorträge und tauschten sich in der begleitenden Ausstellung untereinander sowie mit vierzig Ausstellern, Sponsoren und Partnern der Konferenz aus.

Höhere Reichweite für Aussteller

Durch die Integration in die METAV können Aussteller und Sponsoren der Inside 3D Printing dieses Jahr mit einer noch deutlich höheren Zahl von Fachbesuchern und zusätzlicher Aufmerksamkeit in der metallverarbeitenden Industrie rechnen. Sie erhalten sowohl Präsenz in der Fachkonferenz als auch in der Additive Manufacturing Area innerhalb der METAV.

Dr. Eric Klemp: „Besucher der Inside 3D Printing sind Anwender additiver Fertigungsverfahren, die keine Erklärung von Grundlagen mehr benötigen. Sie wollen vielmehr die Grenzen der heute verfügbaren Methoden des 3D-Drucks ausloten – technisch wie auch wirtschaftlich. Als führende Fachkonferenz bieten wir auch im kommenden Jahr tiefgehende Informationen zu Strategien, neuesten Entwicklungen und Anwendungen von führenden Unternehmen und den renommiertesten internationalen und nationalen Experten.“

Karten für die Inside 3D Printing 2016 in Düsseldorf sind ab sofort erhältlich. Bei einer Registrierung bis zum 2. Oktober 2015 erhalten die Konferenzbesucher stark rabattierte Preise. Weitere Informationen und das Anmeldeformular stehen zur Verfügung unter http://inside3dprinting.de/de.

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Hintergrund METAV 2016 in Düsseldorf

Die METAV 2016 – 19. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung findet vom 23. bis 27. Februar in Düsseldorf statt. Sie zeigt das komplette Spektrum der Fertigungstechnik. Schwerpunkte sind Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme, Präzisionswerkzeuge, automatisierter Materialfluss, Computertechnologie, Industrieelektronik und Zubehör. Hinzu kommen die neuen Themen Moulding, Medical, Additive Manufacturing und Quality. Sie sind in so genannten Areas mit eigener Nomenklatur fest im METAV-Ausstellungsprogramm verankert. Zur Besucherzielgruppe der METAV gehören alle Industriezweige, die Metall bearbeiten, insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobil- und Zulieferindustrie, Luft- und Raumfahrt, Elektroindustrie, Energie- und Medizintechnik, der Werkzeug- und Formenbau sowie Metallbearbeitung und Handwerk.
Weitere Informationen unter www.metav.de

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Bilder und Informationen für Journalisten
– Eine Bildergalerie von der Inside 3D Printing 2015 samt Bildunterschriften steht zur Verfügung unter
https://www.dropbox.com/sh/octl8j80fdsaxci/AACbo50vXspuYChdSVeSWnkMa?dl=0
-Ein Foto des Programmverantwortlichen Dr.-Ing. Eric Klemp, Geschäftsführer DMRC der Universität Paderborn, ist verfügbar unter: http://webandtech.de/wp-content/uploads/2015/05/Eric_Klemp.jpg
-Ein ausführlicher Konferenzbericht zur Inside 3D Printing 2015 ist verfügbar unter http://webandtech.de/newsroom/rising-media/inside-3d-printing-berlin-leichtbau-lernen-von-der-natur/

Rising Media ist ein Medienunternehmen, das spezialisiert ist auf die Organisation und Vermarktung von internationalen Konferenzen und Messen rund um die Themen Internet und Technologie.
Dazu zählen Events wie Data Driven Business Berlin, eMetrics Summit, Conversion Conference, Search Marketing Expo, Predictive Analytics World, Text Analytics World, AdMonsters, Affiliate Management Days, Web Effectiveness Conference, AllFacebook Marketing Conference, Digital Analytics Hub, Inside 3D Printing, Inside Bitcoins und Building Business Capability in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Australien.
Rising Media Events bieten den Teilnehmern hochwertiges Wissen, das sie im Tagesgeschäft für die Steigerung ihrer Effektivität und Ergebnisse umsetzen können. Dafür sorgen der Wissens- und Erfahrungsaustausch mit führenden Experten sowie der Kontakt mit innovativen Herstellern und Dienstleistern des jeweiligen Fachgebiets.
Weitere Informationen unter www.risingmedia.de

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yoodoit öffnet die Welt für sorgenfreies 3D-Druckerlebnis

Online-Shop für 3D-Drucker mit deutschsprachigem Support

Varel, 26. März 2015 – Der neue Online-Shop yoodoit bietet 3D-Druck-Fans nicht nur die aktuellsten 3D-Drucker zu Top-Preisen, sondern auch deutschsprachige Kaufberatung, deutschsprachigen Support und ein deutschsprachiges Forum. Damit grenzt sich www.yoodoit.de von Online-Shops ab, die nur „Kisten schieben“ und den Anwender mit seinen Fragen und Problemen alleine lassen. Die Angebotspalette von yoodoit reicht von 3D-Druckern samt Zubehör für Einsteiger und ambitionierte Anwender bis zu Modellen für Semiprofessionals. Das günstigste Modell ist bereits ab 399 EUR inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Dreidimensionales Drucken ist längst kein exklusives Thema mehr für Profi-Anwender wie Produktentwickler, Architekten und Designer. Dank Einstiegspreisen von wenigen Hundert Euro sind kleinere 3D-Drucker quasi für alle Computeranwender erschwinglich. Doch viele Interessenten zögern noch, sich solch ein Gerät zuzulegen: Was, wenn Probleme bei der Installation auftreten? Gibt es einen telefonischen Support? Und selbst wenn: In welcher Ecke der Welt sitzen die Service-Mitarbeiter? Und welche Sprache(n) sprechen sie?

Wer sich nicht auf vage Service-Versprechen verlassen und seinen 3D-Drucker nicht von einem Händler in Asien oder den USA kaufen möchte, hat jetzt eine echte Alternative: den Online-Shop yoodoit mit Sitz in Norddeutschland, genauer: Varel bei Oldenburg. Auch sonst setzt der Online-Shop ganz auf heimische Expertise: Das Lager für Drucker und Ersatzteile befindet sich in Deutschland, auch der Versand erfolgt von hier. Dabei unterstützt yoodoit sowohl die Menschen, die zum ersten Mal in die Welt des 3D-Druckens eintauchen möchten als auch all jene, die immer anspruchsvollere Druckaufgaben realisieren wollen.

Sorgenfreies 3D-Druckerlebnis im Fokus
„yoodoit ist der Spezialist für 3D-Drucker. Doch wir sind mehr als nur ein Online-Shop. Denn im Unterschied zu den meisten Online-Shops bietet unser deutschsprachiges Service-Team kostenfreie Beratung auch nach dem Kauf und danach ebenfalls kostenfreien Support bei auftretenden Problemen. Darüber hinaus erhalten unsere Kunden in unserem ebenfalls deutschsprachigen Forum viele Tipps und Tricks, was sie alles aus ihren 3D-Drucker holen können, “ so Andreas Thurow, Support Manager. Und er ergänzt: „yoodoit hilft auch Techniklaien, die faszinierende Welt des 3D-Drucks problemlos zu entdecken. Unsere Vision ist es, maßgeblich daran mitzuwirken, dass das Drucken von dreidimensionalen Objekten so selbstverständlich wie das Bedrucken von Papier wird.“

3D-Drucker ab 399 EUR für Einsteiger bis Profis
Die Palette der angebotenen 3D-Drucker richtet sich an Einsteiger, ambitionierte Privatanwender, Semiprofessionals und Profis. Zu Beginn konzentriert sich yoodoit auf eine kleinere Produktpalette mit Modellen der Hersteller XYZprinting und Cel Robox. Im Shop sind Drucker mit unterschiedlichen Technologien und Materialien verfügbar. Es werden 3D-Drucker sowohl mit FFF-Technologie als auch mit SLA-Technologie angeboten. An Materialien sind bisher ABS und PLA von beiden Herstellern erhältlich.

Service-Team garantiert Top-Support in deutscher Sprache
yoodoit konnte für seinen deutschsprachigen Support einen erfahren Manager gewinnen: Andreas Thurow. Thurow ist selbst ein begeisterter 3D-Druck-Fan und verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung im Support technisch anspruchsvoller Produkte für Geschäftskunden und Privatanwender. Gemeinsam mit seinem Team kann er Kunden oft in kürzester Zeit eine Lösung für ihr Problem oder eine Antwort auf deren Fragen liefern.

Über yoodoit
yoodoit ist ein Onlineshop spezialisiert auf 3D-Drucker für Einsteiger, ambitionierte Anwender und Professionals. Kunden profitieren von einem umfangreichen kostenfreien Beratungs- und Support-Paket in deutscher Sprache. Zudem gibt es ein ebenfalls deutschsprachiges Forum. Das in Varel bei Oldenburg ansässige Unternehmen ist ein Tochterunternehmen der Omtec GmbH, einem deutschen Distributor, der einer der 3D-Druck-Pioniere und seitdem sehr erfolgreich in diesem rasch wachsenden Markt tätig ist.

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(Mynewsdesk) Mittlerweile lassen sich Gegenstände dreidimensional drucken. Oft sind Druckdaten von Kunden aber fehlerhaft und können nicht ohne Aufbereitung in den 3D-Druck gehen. Ein neues interaktives Werkzeug soll diesen Prozess verbessern.

(Darmstadt/Rostock/Graz) 3D-Druck liegt im Trend. Eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet ist Shapeways. Auf der Website des Unternehmens kann jeder Kunde eine Datei hochladen und in den 3D-Druck geben. Shapeways bietet Entwicklern verschiedene Hilfsmittel an, um ihre Modelle zu perfektionieren. Dazu gehören 3D-Tools, die zeigen wie das Unternehmen jedes Modell prüft, um die Druckfähigkeit sicherzustellen.

Die visuelle Grundlage für die 3D-Tools von Shapeways bildet die Softwareplattform X3DOM des Fraunhofer IGD, mit dem sich dreidimensionale Inhalte im Webbrowser darstellen lassen. Für die Anwendung sind keine zusätzlichen Plug-Ins notwendig. X3DOM wurde in Zusammenarbeit mit dem „Web3D“-Konsortium entwickelt. „X3DOM ist eine offene, frei verfügbare und vor allem einfache Möglichkeit für räumliche Darstellungen im Internet“, erklärt Dr. Johannes Behr, Abteilungsleiter „Visual Computing System Technologies“ am Fraunhofer IGD.

Shapeways hat vor kurzem zwei neue Funktionen der 3D-Tools präsentiert, die den Entwicklern bei der Bearbeitung ihrer Modelle weitere Hilfen anbieten. Das Ganze funktioniert dann so: Ein Kunde geht auf die Website von Shapeways und lädt im Druckcenter seine Druckdatei hoch. Shapeways 3D-Tools visualisieren via X3DOM das Modell im Browser. Ist die Datei druckfähig, geht der Auftrag in den Druck. Sollte bei einem Modell noch Nachbearbeitungsbedarf bestehen, bekommt der Kunde eine Meldung und sieht an der X3DOM-Visualisierung sofort, wo die Fehler liegen.

„X3DOM hat es uns ermöglicht, die 3D-Grafiken im Browser zu visualisieren, wodurch die Designer es leichter haben, ihre Entwürfe zu optimieren und zu perfektionieren“, erklärt Alan Hudson, Direktor für 3D-Tools bei Shapeways. „Die Software ermöglicht uns bessere Rückmeldungen zu geben, und zeigt, was auf unseren Druckern funktioniert und was nicht.“

Weiterführende Informationen:

http://www.x3dom.org/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD .

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.
Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.

Kontakt

Dr. Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
00 49 6151 155-146
[email protected]
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Gelungener Auftakt im bayerischen Ambiente – 100 Teilnehmer aus Luft- und Raumfahrtindustrie aus dem In- und Ausland – Zulieferer trafen auf Einkäufer von Systemlieferanten – Chancen für KMUs – Zukunftsmarkt Unbemannte Flugsysteme (UAV)

Auftaktveranstaltung zur AIRTEC 2015 in München außergewöhnlich erfolgreich
AIRTEC 2015 Kick-Off-Veranstaltung in München (Bildquelle: DEMAT GmbH)

Frankfurt am Main, 05. März 2015: Die unter dem Titel „10. Jubiläum der AIRTEC und Premiere in München – Gemeinsam sind wir stark“ laufende Veranstaltung zur AIRTEC 2015, fand am 26. Februar 2015 von 11:00 bis 16:00 Uhr auf dem Messegelände München statt. Die Resonanz war überwältigend. Um die 100 nationale und internationale Vertreter von Unternehmen aus der gesamten Zulieferindustrie der Luft- und Raumfahrt, von Systemlieferanten und Triebwerksherstellern sowie von Instituten, Verbänden und ausländischen Regierungsrepräsentanzen kamen auf das Messegelände München, um sich in bayerischer Atmosphäre über die AIRTEC 2015 an ihrem neuen Messeplatz zu informieren.

Die 10. Internationale B2B-Fachmesse für die Zulieferindustrie in der Luft- und Raumfahrt, AIRTEC, wird in diesem Jahr erstmalig unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums und in Partnerschaft mit dem bayerischen Aerospace Cluster bavAIRia e.V. auf dem Münchner Messegelände veranstaltet. Durch diese Kooperation wird die Veranstaltung weiter gestärkt. Erwartet wird ein weiteres Wachstum an Fläche, Ausstellern, B2B-Meetings, Fachbesuchern, Kongressteilnehmern und Internationalität.

Die zahlreichen Gäste aus Deutschland, den USA, Frankreich, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Türkei und Südkorea erlebten eindrucksvolle und begeisternde Vorträge. Begrüßt wurden die Gäste von der Geschäftsführenden Gesellschafterin und Messeleiterin der AIRTEC, Diana Schnabel, die in ihrer Ansprache erklärte, dass sie glücklich darüber sei, mit der AIRTEC nach München gegangen zu sein und sie mit Bayern und bavAIRia e.V. kompetente Partner gefunden hat, die ihre Ideen und ihre Begeisterung für die Luft- und Raumfahrt und für die AIRTEC teilen.

Der Stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Dr. Reinhard Pfeiffer, hob in seiner Rede hervor, dass die AIRTEC perfekt zur Messe München passe, sowohl ins Münchner Portfolio mit seinen zahlreichen Technologiemessen als auch zum modernen Messegelände. Horst Steinberg, Vorstandsmitglied der bavAIRia e.V., betonte in seinem Vortrag die hohe Innovationskraft und den hohen Qualitätsstandard der bayerischen Luftfahrtindustrie sowie die visionäre Führerschaft der bayerischen Landesregierung, die bereits in wichtigen Projekten eine wesentliche Rolle gespielt habe. Visionär und fesselnd war auch der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Florian Holzapfel, Leiter des Instituts für Flugsystemdynamik an der Technischen Universität München, der zwei Themen in den Fokus stellte: Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie die sich neu ergebenden Chancen der Luft- und Raumfahrt, besonders im Zukunftsmarkt Unbemannte Flugsysteme (UAV).

Die weiteren Vortragenden, darunter Vertreter aus dem Procurement von OHB System, Pratt & Whitney, TAI Turkish Aerospace Industries, von Ausstellern und Zuliefererunternehmen berichteten über ihre Erfahrungen mit der AIRTEC und erläuterten das besondere B2B-Konzept der Fachmesse. Außerdem referierten sie über die Rolle der AIRTEC für die Luft- und Raumfahrtindustrie und sprachen über ihre positiven Erwartungen an die Messe 2015.

Nach der interessanten Vortragsrunde wurde in bayerischer Geselligkeit unter den Gästen die Möglichkeit zum Networking genutzt. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Rundgang über das Messegelände und durch die Messehallen. „Ich freue mich bereits heute auf die AIRTEC im November“, so das begeisterte Fazit von einem der anwesenden Aussteller im Anschluss an die Veranstaltung.

Die AIRTEC 2015 findet vom 3. – 5. November 2015 auf dem Messegelände München statt.

Weitere Informationen unter www.airtec.aero

Über AIRTEC
Die AIRTEC ist die Weltmesse für die Zulieferer der zivilen Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2006 findet sie jährlich statt und bildet die gesamte Zulieferkette vom Design, Engineering, Testing und Simulation über Materialien, Produktion, Werkzeuge, Komponenten, Systeme, Elektronik und Sensorik bis hin zum Lifecycle Support auf einer Messe ab. Auf der Fachausstellung erhält das internationale Publikum einen vielfältigen Überblick über die Zulieferindustrie der Luft- und Raumfahrt, die Innovationen, neue Technologien und Trends präsentiert. Durch ihr einzigartiges Konzept ist die AIRTEC dabei mehr als eine Fachmesse: Neben der klassischen Fachausstellung organisiert die AIRTEC B2B-Meetings für einen qualifizierten, intensiven Austausch mit potentiellen Geschäftspartnern aus dem In- und Ausland. Abgerundet wird das Programm durch internationale Fachkonferenzen, auf denen Experten aus Industrie und Wissenschaft neue Entwicklungen und Trends diskutieren. Diese Kombination aus einer internationalen Fachausstellung, B2B-Meetings und internationalen Fachkonferenzen macht die AIRTEC zum weltweit führenden Branchentreff.

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AIRTEC GmbH & Co. KG
Diana Schnabel
Carl-von-Noorden-Platz 5
60596 Frankfurt / Main
069/ 27 40 03 – 15
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SME’s 25-jährige Spitzenposition in der Additiven Fertigung verstärkt die internationale Zusammenarbeit, erweitert das Konferenzprogramm und die Fachmesse.

SME, Society of Manufacturing Engineers und DEMAT beschließen strategische Partnerschaft für EUROMOLD zur Stärkung der Additiven Fertigung/ 3D-Druck
Logo EUROMOLD (Bildquelle: DEMAT GmbH)

DEARBORN, Michigan 4. März 2015: SME, die in den USA führende Organisation mit der größten Erfahrung und Expertise in Additive Manufacturing und 3D Druck und in der Durchführung von Veranstaltungen für diesen Bereich, hat bekannt gegeben, dass sie sich mit der DEMAT auf eine langfristige, strategische Partnerschaft verständigt hat, um die Additive Fertigung und den 3D Druck innerhalb der EUROMOLD zu unterstützen. Die strategische Partnerschaft SME/DEMAT wird zusätzlich die Position der EUROMOLD als Weltleitmesse für die additive Fertigung und den 3D Druck weiter stärken.

„SME freut sich sehr auf die Partnerschaft mit der DEMAT und die Teilnahme an der EUROMOLD, sagt Debbie Holton, Direktorin für Industrie Strategie und Events. „Die Zusammenarbeit zwischen den USA und Europa ist entscheidend für die Weiterentwicklung der Additiven Fertigung, da diese Märkte die größten für die 3D Technologie sind. Komplexe Anwendungen, Maschinenanlagen und zusätzliche Technologien im Zusammenhang mit der Additiven Fertigung werden ständig neu entdeckt und lanciert.

Durch diese Bündelung der Kompetenzen und zusätzlich mit der Erfahrung und dem Fachwissen in anderen Bereichen der Produktentwicklungsprozesskette, bleibt die EUROMOLD weiter die führende Plattform, um auf globaler Ebene, Experten, Fachbesucher und Aussteller, zusammenzubringen, neueste Innovationen zu präsentieren und damit die Technologie weiter voranzutreiben.

SME’s Rolle in dieser Partnerschaft ist es, Wissen und Kenntnisse über die Additive Fertigung den Teilnehmern der EUROMOLD im Rahmen einer neuen, stark erweiterten Konferenz und Spezialausstellung näherzubringen. Darüber hinaus wird SME Startups und weitere führende Firmen unterstützen, zum Weltmarkt für Additive Fertigung zu gelangen.

„Wir sind über die Partnerschaft mit SME, einer hoch angesehenen und führenden Organisation für Additive Fertigung und 3D Printing, begeistert“, sagt Diana Schnabel, Geschäftsführende Gesellschafterin von DEMAT. „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen, um die EUROMOLD, zusammen mit SME, als Weltmesse und Konferenz für Additive Fertigung, Industriedesign, Werkzeug-, Modell- und Formenbau und Produktentwicklung weiter voranzubringen.“ „Wir freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft, um Innovationen aus den USA nach Europa zu bringen und damit die gesamte Industrie in die „Fabrik der Zukunft“!“

Seit den ersten Tagen des Rapid Prototyping vor 25 Jahren, waren die SME Mitglieder die Experten und Vordenker in dieser Technologie. SME bietet den Experten und Unternehmen die umfassendsten Informationen und Programme für die 3D Technologie. Von vielen wird SME als die höchste Autorität für Additive Fertigung und 3D Druck angesehen.

SME + Additive Manufacturing
-RAPID ist die älteste Konferenz und Messe für 3D Scanning, 3D Druck und Additive Fertigung in Nordamerika. Die jährliche Veranstaltung wird vom 18. – 21. Mai 2015 zum 25. mal durchgeführt.
-SME bietet ein Additive Manufacturing Zertifikat Programm an und Trainingsmöglichkeiten durch „Tooling U-SME, um die spezifischen Fertigungsskills zu bieten und auch zu validieren.
-Das Magazin „Manufacturing Engineering“ bietet entsprechende Informationen zur Additiven Fertigung, wie auch der dazugehörige Webchannel
-SME Mitglieder haben Zugang zu der technischen Community, die sich mit Rapid Technologien und Additive Manufacturing beschäftigt.
-SME bietet unterschiedliche Awards, Studentenwettbewerbe und Programme an, die in Zusammenhang mit Additiver Fertigung stehen, wie M.Lab21, SkillsUSA, Design for Direct Digital Manufacturing Competition, den Dick Aubin Distinguished Paper Award und Rippl3D.com.

EUROMOLD Strategische Partnerschaften:

EUROMOLD hat kürzlich auch die strategische Partnerschaft mit Wohlers Associates verkündet, die sich für die langfristige Planung für die Additive Fertigung innerhalb der EUROMOLD verantwortlich zeichnen werden. Die 17. Internationale Wohlers Konferenz findet auf der EUROMOLD 2015 statt.

„Die Hinzunahme von SME als strategischer Partner der EUROMOLD wird das Programm stark erweitern und eine enorme Wissensverbreiterung der Additiven Fertigung mit sich bringen“, sagt Terry Wohlers, Präsident von Wohlers Associates. „Ich freue mich sehr, mit SME und DEMAT zusammenzuarbeiten. Gemeinsam werden wir weiterhin die Additive Fertigungs-Industrie beeinflussen und dabei helfen, sie auf ein neues und aufregendes Niveau zu bringen.“

Die EUROMOLD 2015 findet vom 22. – 25. September 2015 auf dem Messegelände Düsseldorf statt.

Weitere Informationen unter www.euromold.com

Über EUROMOLD:
Die EUROMOLD ist die Weltmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, Design, Additive Fertigung und Produktentwicklung. Anhand der Prozesskette „Vom Design über den Prototyp bis zur Serie“ präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen, Technologien und Innovationen, Trends und Tendenzen für die Märkte der Zukunft. Die EUROMOLD-Prozesskette fördert die Bildung von Netzwerken, Kooperationen und Geschäften. Die EUROMOLD bietet ein einzigartiges Messekonzept, das die Lücke schließt zwischen Industriedesignern, Produktentwicklern, Verarbeitern, Zulieferern und Anwendern. Die EUROMOLD zeigt Wege für eine schnellere, kostengünstigere und effizientere Entwicklung und Herstellung neuer Produkte auf. Diese Tatsache nimmt in der modernen Wirtschaft eine immer zentralere Rolle ein. Der renommierte Messeveranstalter DEMAT GmbH überträgt das erfolgreiche Konzept der Weltmesse EUROMOLD in attraktive ausländische Märkte auf insgesamt fünf Kontinenten.

Firmenkontakt
DEMAT GmbH/ EUROMOLD
Jörn Gleisner
Carl-von-Noorden-Platz 5
60596 Frankfurt / Main
+49 (0) 069 27 40 03-0
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Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
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Game Changer der Industrie? - additive Fertigung für den Mittelstand

Additive bzw. generative Fertigungsverfahren oder auch 3D-Druck ist eines der zurzeit am meist diskutierten Themen der Industrie, an denen scheinbar niemand vorbeikommt. Ob in der Medizin, der Automobilindustrie oder im Flugzeugbau – die additiven Fertigungsverfahren gehören ohne Zweifel zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. In der Presse wird auch schon von der dritten industriellen Revolution gesprochen.

Game Changer
Additive Fertigung ist ein Game Changer für zahlreiche Industrien und umfasst innovative Fertigungsverfahren, die sich in kurzer Zeit rasant weiterentwickelt haben. Heute testen und nutzen bereits Großkonzerne diese Verfahren ausgiebig und finden zunehmend wirtschaftliche Einsatzmöglichkeiten. Sie haben das Denken der industriellen Fertigung stark verändert wie Hans Langer, Gründer und Geschäftsführer von EOS, vor kurzem erwähnte: „Die additive Fertigung ermöglicht ein völlig neues Denken in der Konstruktion und Fertigung. Design und Konstruktion bestimmen mit ihrer Hilfe die Fertigung und nicht umgekehrt. Es können komplexere Strukturen erzeugt werden, die konventionell nur sehr schwer und nur zu sehr hohen Kosten oder gar nicht herstellbar sind.“ (VDI Nachrichten 10/2014; Hans Langer, Gründer und GF von EOS)

Auch für KMU zukünftig unverzichtbar
Nutzen Sie bereits 3D-Druck Verfahren?
Hatten Sie schon konkrete Anwendungsfälle im Unternehmen oder Kundenanfragen, die diese Verfahren vorausgesetzt hätten?
Wird dies zukünftig strategisch für Sie interessant sein? Sind Ihnen die zahlreichen additiven Fertigungsverfahren mit ihren Implikationen sowie jeweiligen Vor- und Nachteilen bekannt?

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist der Einstieg in diese Fertigungstechnologie mit großem Aufwand verbunden. Viele Firmen befinden sich noch im Informationsstadium. Die Vielfalt an Technologien und deren Reifegrad ist enorm und unübersichtlich. Zudem ist der Weg zur Praxistauglichkeit individueller Anwendungen oft mit erheblichen Hürden verbunden. Für die Unternehmen geht es derzeit darum, Wissen aufzubauen, um sich rechtzeitig strategisch auszurichten und die richtigen Anwendungen realisieren zu können.

Mit InnoScout den Anschluss nicht verlieren
Es spricht einiges dafür, dass Sie sich rechtzeitig informieren – dass Sie beurteilen können, was dieser Trend für Ihr Unternehmen bedeutet, heute und in Zukunft. Vor allem hinsichtlich der Einsatzbereiche, der Hardware und der Kosten. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist eine kontinuierliche Recherche und Bewertung relevanter Informationen oft zu zeit- und kostenintensiv: „Es ist ja nicht so, dass wir an die meisten der relevanten Informationen nicht herankommen würden. Dies ist im Zeitalter des Internets kein Problem. Es geht darum, diese Unmengen an Informationen zu filtern, bewerten und neutral zu beurteilen, ohne Interessen von Dienstleistern, Verbänden oder der Politik.“ (R. G., dt. Unternehmen, Raum Karlsruhe)

Genau hier setzen wir mit dem InnoScout an. Er wird Ihnen den Überblick und die Orientierung im Dschungel der heutigen Informations- und Meinungsvielfalt geben und zwar in Form einer wertvollen Grundlage für strategische Entscheidungen. Damit Sie zum richtigen Zeitpunkt fundiert handeln können.

Gemeinsam mehr bewegen
Was würde Sie die ständige Recherche, Aktualisierung und Aufbereitung kosten? Mit InnoScout bekommen Sie professionelles Technologiescouting im Wert von mehreren tausend Euro für einen konkurrenzlos kleinen Betrag – im Vergleich weniger als eine Mitarbeiterstunde pro Monat.

Wie ist das möglich? Gemeinsam mehr bewegen – unter diesem Motto steht InnoScout. Ein Kreis von interessierten Teilnehmern trägt gemeinsam die Kosten für die umfangreichen Fachrecherchen, die qualifizierte Bewertung und Aufbereitung der Ergebnisse. Zusätzlich können Sie den Fokus der Aktivitäten mitbestimmen. Wir betrachten also nur das für Sie Relevante. Zugeschnitten. Kostengünstig. Kompetent.

Weitere Informationen können Sie hier anfordern: www.inno-scout.info

MicroMountains Applications ist ein Technologie- und Informationsdienstleister mit Spezialisierung auf smarte Lösungen. Wir schaffen Produkte und Lösungen die intelligenter, kleiner, funktionaler und kostengünstiger sind als zuvor. Seit unserer Gründung im Jahre 2007 können wir bereits auf über 250 erfolgreiche Innovationsprojekte unserer Kunden zurückblicken.

MicroMountains Applications AG
Romäusring 4
78050 VS-Villingen
Telefon: +49 7721 206 495 0
Telefax: +49 7721 206 495 9
Email: [email protected]
www.mm-applications.com

Kontakt
MicroMountains Applications AG
Thomas Link
Romäusring 4
78050 Villingen-Schwenningen
+4977212064950
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Was die Welt von morgen bewegt - Chancen für den Mittelstand
iNNOVATION fORUM Smarte Technologien und Systeme

Unsere Zukunft wird „smarter“. Interessieren Sie sich für Innovationschancen in Wachstumsmärkten durch innovative Technologien und smarte Produkte? Dann laden wir Sie herzlich ein am 25. Februar 2015 einen Schritt in die Zukunft zu gehen – beim 7. iNNOVATION fORUM Smarte Technologien und Systeme.

Mit smarten Produkten und Lösungen Herausforderungen meistern
Erst mit smarten Produkten, die durch neue Technologien miniaturisiert, vernetzt und effizient sein werden, können die Anforderungen der Zukunft gemeistert werden. Dabei sind die Herausforderungen und Wünsche unserer Gesellschaft vielfältig. Beispielsweise im Bereich Gesundheit, für den es im Zuge der alternden Gesellschaft neue Lösungen für die medizinische Versorgung zu realisieren gilt. Angesichts der zunehmenden Mobilität durch vernetzte Kommunikation und Interaktion von Mensch und Maschine ist ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen notwendig, um die Bedürfnisse der Gesellschaft auch in Zukunft befriedigen zu können.

Smarte Produktion
Welche Vorteile bietet der 3D Druck als Produktionsverfahren? Über 25 Jahren ist das Feld der generativen Fertigung – auch als Rapid Prototyping bekannt – alt. Die 3D-Druck-Revolution wird uns zukünftig mehr bieten als eine bloße Spielerei. Bereits heute werden diese Verfahren täglich für die Herstellung von Funktionsmustern, Prototypen oder Kleinserien eingesetzt. Diese Verfahren bieten völlig neue Freiheitsgrade bei der Herstellung geometrisch komplexer Bauteile aus Kunststoff, Metallen oder Sonderwerkstoffen. Besonders für Klein- und Mittelstandsunternehmen eine Technologie mit enormen Potential.

Smarte Sensoren und Systeme
Wie kann man Sensorik fühlbar machen? Es gibt Bereiche, in denen zukünftig Bedienoberflächen verlangt werden, die dem Nutzer ein fühlbares (haptisches) Feedback bieten. In der Automobilindustrie sind beispielsweise glatte, geschlossene und frei formbare Schaltoberflächen gefragt. Aber auch bei Anwendungen mit hohen Hygieneansprüchen, wie in der Medizinbranche und in Produktionsanlagen besteht Bedarf. Neuartige intelligente Materialien erlauben es multifunktionale Sensoren zu realisieren, die auf Berührung oder Annäherung mit einer fühlbaren Rückmeldung reagieren.

Es wird spannend
Neben diesen beiden Themen bietet der Fachkongress viele weitere, spannende Beiträge zu den Bereichen Präzisionsbearbeitung und -fertigung, Prototyping, smarte Komponenten, smarte Systeme, Mikromontage, Messtechnik und Embedded Systems sowie zu Innovationsmanagement und Kooperation.

Schauen Sie mit uns auf die Mobilität der Zukunft, oder die Gebäudeautomation und Produktionstechnik von Morgen. Welche smarten Technologien stecken zukünftig in innovativen Produkten der relevanten Wachstumsbranchen? Wie werden sich diese Entwicklungen auf OEM- und Sensorhersteller, Systemintegratoren, Zulieferer und Dienstleister auswirken? Mit über 45 innovativen Beiträgen erleben Sie ein Feuerwerk spannender Technologien und Ideen.

Knüpfen Sie Kontakte und sprechen Sie gleich vor Ort über eine mögliche Verwertung, beraten Sie sich mit den Experten über gemeinsame Entwicklungsschritte oder nehmen Sie neue Ideen und Anregungen mit.

Alle Informationen zum Programm sowie den Aussteller- und Werbepaketen finden Sie hier oder auf unserer Homepage. Wir freuen uns auf Sie.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
– Veranstaltungstag: 25. Februar 2015
– Zeitraum: 10:00 – 17:30 Uhr
– Veranstaltungsort: Donauhallen (Friedrichstraße 3, D-78166 Donaueschingen)
– Teilnahmegebühr: 350,- Euro
– Anmeldung bis: 19. Februar 2015

MicroMountains Applications ist ein Technologie- und Informationsdienstleister mit Spezialisierung auf smarte Lösungen. Wir schaffen Produkte und Lösungen die intelligenter, kleiner, funktionaler und kostengünstiger sind als zuvor. Seit unserer Gründung im Jahre 2007 können wir bereits auf über 250 erfolgreiche Innovationsprojekte unserer Kunden zurückblicken.

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