Dr. Markus Krall, der bekanntlich nie ein Blatt vor den Mund nimmt, hat sich auf X „Friedrich den Kleinen“ vorgeknöpft. Er schreibt:
Es wird einsam um Friedrich Merz noch bevor er überhaupt Kanzler wird. Mit Russland und China hat sich Deutschland überworfen. Trump hat er beleidigt noch bevor er Präsident wurde und jetzt schnipselt der angebliche Obertransatlantiker am Tischtuch mit den USA herum wie kein Deutscher Spitzenpolitiker seit dem GröFaZ.
Er glaubt die EU könnte ihm aus der Isolation helfen. Na, dann helfen wir ihm mal weiter: Ungarn, Slovakei, Italien, die Niederlande und demnächst auch Spanien, Rumänien und das von einem Opportunisten geführte Frankreich werden ihm nicht beistehen. Uschi von der Leyen ist politisch tot und weiß es noch nicht, weil der Hammer der Aufklärung der Coronokorruption erst noach geworfen werden wird aus Washington. Starmer in UK kann froh sein, wenn er noch im Exil den Rest seiner Tage fristen darf, wenn das britische Volk mit ihm fertig ist und Deutschland raucht mit Volldampf wirtschaftlich ab, weil die Kombi der Fortsetzung der Ampelpolitik, die Weigerung bei Russland Gas zu kaufen, der Exporteinbruch durch die Fiskalsanierung der USA und die kommende Wirtschaftskorrektur in China gleichzeitig hier eintreffen.
Da wir es uns mit China und Russland simultan verdorben haben, wird kein einziges BRICS-Land uns beispringen, wir sind also isoliert wie seit 1945 nicht mehr.
Man könnte Herrn Merz wenigstens sagen „treten sie zurück“, wenn er schon Kanzler wäre, aber nicht mal das ist der Fall. Der Mann ruiniert unsere Beziehungen zum mit Abstand wichtigsten Verbündeten noch bevor er überhaupt gewählt ist. Das hat noch keiner vor ihm geschafft, nicht mal Schlensky.
Im Gegensatz zu seinem ukrainischen Kollegen denke ich aber nicht dass Merz Linien zieht. Also, was treibt ihn zu diesem Wahnsinn? Ich denke es ist eine Kombination von mehreren Dingen: (Vorsicht: Nichts davon ist als Satire gemeint)
- Merz hat kein Rückgrat und keine Cojones.
2. Merz ist beim Thema Geopolitik erstaunlich ahnungslos für sein Alter und seine Kontakte.
3. Merz ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrfach mit Comirnaty geimpft, dessen vom Körper nach Impfung dauerhaft produzierte Spikeproteine, wie wir heute wissen, die Blut-Hirn-Schranke überwinden und den Hippocampus schädigen. Der Hiipcampus ist für kritisches und logisches Denken zuständig. Das Zeug macht senil, ohne dass man es im nicht intellektuellen Bereich bemerken kann.
4. Merz ist ein leerer Anzug mit Gefallsucht und Stockholmsyndrom. Umso fester man ihn prügelt, desto unterwürfiger wird er. Hat was von einem deutschen Schäfernund plus Maulkorb. Das ist eine Charaktereigenheit, die offenbar schon Frau Merkel negativ aufgefallen war. So sehr ich Frau Merkel auch verachte, aber für solche Dinge hat die Machtfrau ein untrügliches Gespür. Es erklärt auch seinen stets weinerlichen Gesichtsausdruck dessen Botschaft lautet: Bitte, bitte schlagt mich nicht, ich bin doch euer brävstes und unterwürfigstes Hündchen.
5. Merz hat, wie der fast gesamte Reste der politischen Klasse in den Altparteien einen Hang dazu, sich korrumpieren zu lassen. Wäre es anders, hätte er schon aus Anstand und um nicht den Anschein aufkommen zu lassen seit seiner Rückkehr in die Politik maximalen Abstand zu BlackRock und Larry Fink eingehalten, der ihn wohlhabend gemacht hat jenseits seiner wildesten Träume. Ohne Larry hätte der Mann keinen Privatflieger Typ Diamond DA62, der in der Anschaffung etwa eine Million Euro und im jährlichen Unterhalt ca. 40.000 Euro kostet. (ChatGPT hat übrigens behauptet, die Unterhaltskosten nicht schätzen zu können, Grok konnte sie hingegen vorrechnen. Honi soi…)
Diese Neigung Korruption für nicht so schlimm zu halten macht ihn ultimativ erpressbar wenn er vor lauter Freude über einen Geldsegen das gesunde Urteilsvermögen mal ausser Acht gelassen haben sollte. Über die Verflechtungen von BlackRock mit der Rüstungslobby könnten wir jetzt hier einen langen Aufsatz schreiben, sprengt aber den Rahmen.
6. Zusammenfassend können wir statieren: Merz ist nicht unabhängig, er ist eine Feder im Wind und wird das tun, was die wollen, die den größten Hebel gegen ihn ausüben können. Das ist ganz offensichtlich nicht der Wähler, nicht das deutsche Volk, auch nicht die Bevölkerung Europas, sondern es sind oligarchische Interessen und psychologische Traumata der Vergangenheit. Man kann ihm immerhin wahrscheinlich zugute halten, dass er keine Drogen konsumiert, auch kein Tavor, wie das in der Spitze der CDU sonst nicht so unbeliebt zu sein scheint.
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Author: Bartolomäus Bootsmann
Journalistenwatch