• 5. März 2024

Hormonelle Verhütung

ByPressemitteilungen

Jun 9, 2015

Wünsche der Frauen oft nicht erfüllt

Haar, Juni 2015. Frauen verbinden mit dem Wort Verhütung vor allem die einfache und unkomplizierte Anwendung eines Verhütungsmittels und unbeschwerten Sex ohne Angst vor einer unerwünschten Schwangerschaft. Eine aktuelle Umfrage(1) des Meinungsforschungsinstitutes Kantar Health im Auftrag der Firma MSD unter 503 Frauen im Alter zwischen 18 und 49 Jahren zeigte, dass trotz dieser positiven Gedankenverbindungen Wunsch und Wirklichkeit bei der Anwendung von hormonellen Verhütungsmethoden oft nicht übereinstimmen: 60 Prozent der befragten Frauen möchten nicht täglich an Verhütung denken, 19 Prozent nur, wenn sie Sex haben wollen. Verhütungsmittel, die nicht täglich eingenommen werden müssen, verwendet allerdings nur jede Fünfte der befragten Frauen. An die mit 42 Prozent am häufigsten gewählte Verhütungsmethode, die Antibabypille, müssen die Anwenderinnen täglich denken.

Eine Studie mit mehr als 18.000 Teilnehmerinnen aus elf Ländern zeigte, dass sich Frauen nach einer Beratung durch den Arzt zu verschiedenen Verhütungsmethoden wie der Pille, dem Verhütungsring und dem Verhütungspflaster öfter für eine nicht täglich anzuwendende Alternative entscheiden. Zur Vorbereitung auf das Arztgespräch können Frauen Informationen zu nicht täglich anzuwendenden Verhütungsmethoden zum Beispiel auf der Webseite www.ausdemKopf.de , einem Informationsangebot der Firma MSD, finden. Dort sind Wirkweise, Zuverlässigkeit, Anwendung und mögliche Nebenwirkungen von Verhütungsring, Hormonpflaster, Hormonspirale, Verhütungsstäbchen und Verhütungsspritze übersichtlich zusammengestellt. Die Wirkung dieser Verhütungsmethoden basiert auf Sexualhormonen – bei der Hormonspirale, der Verhütungsspritze und dem Verhütungsstäbchen auf einem Gestagen, bei dem Verhütungspflaster und dem Verhütungsring auf einer Kombination aus einem Östrogen und einem Gestagen. Außerdem sind häufige Fragen zur hormonellen Verhütung auf der Webseite kurz beantwortet. Und damit auch der nächste Frauenarzttermin aus dem Kopf ist, gibt es eine Terminerinnerung wahlweise per E-Mail oder SMS.

Quelle:
(1) Kantar Health: „Aus dem Kopf.de“, Februar 2015

Über MSD:
MSD gehört zu Merck & Co., Inc., mit Sitz in Whitehouse Station, N.J. (USA), einem global führenden Gesundheitsunternehmen. Mit seinen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Impfstoffen, Biologika, Präparaten zur Selbstmedikation und für die Tiergesundheit in verschiedenen Therapiebereichen, bietet MSD in mehr als 140 Ländern umfassende und innovative Lösungen für Gesundheit. Besondere Anliegen von MSD sind darüber hinaus die Verbesserung der weltweiten Gesundheitsversorgung und der verbesserte Zugang zu Medikamenten. Dafür engagiert sich MSD in weitreichenden Gesundheitsprogrammen und Partnerschaften.

In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Sitz in Haar bei München. MSD ist erreichbar unter Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329; E-Mail: infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de, www.univadis.de

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Lindenplatz 1
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