Höhere Zuschüsse für Mini-KWK-Anlagen

Energieverwertung in Gewerbebetrieben optimieren

Höhere Zuschüsse für Mini-KWK-Anlagen

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Seit 1. Januar 2015 gelten verbesserte Förderkonditionen für die Installation von kleinen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) in bestehenden Gebäuden: Der einmalige Investitionskostenzuschuss, der vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 Kilowatt elektrischer Leistung gewährt wird, ist zu diesem Stichtag deutlich erhöht worden. Damit soll der weitere Ausbau der energieeffizienten Technologie zur gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom unterstützt werden. “Die Novellierung ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz und eine erfolgreiche Energiewende”, so BAFA-Präsident Dr. Arnold Wallraff. Die Summe des Zuschusses, der nicht zurückgezahlt werden muss, errechnet sich aus gestaffelten Förderbeträgen pro Kilowatt Leistung. So gibt es jetzt bereits für den Leistungsbereich bis zu einem kW den Grundbetrag von 1.900 Euro, was einer Aufstockung um 400 Euro gegenüber den bisherigen Konditionen entspricht. Bis zu einer Leistung von vier kW werden dann pro kW weitere 300 Euro gezahlt, bis zehn kW sind es 100 Euro und danach jeweils 10 Euro. Auf diese Weise kann beispielsweise eine Mini-KWK-Anlage von sechs kW mit insgesamt 3.000 Euro gefördert werden (1.900 Euro plus 3 x 300 Euro plus 2 x 100 Euro). Die maximale Zuschuss-Summe bei 20 kW Leistung beträgt nun 3.500 Euro.

Überall dort, wo ein konstanter Bedarf an Wärme und Strom besteht, kann im Rahmen einer Sanierung der Gebäudetechnik ein förderfähiger Umstieg auf die Kraft-Wärme-Kopplung nun also besonders günstig erfolgen. Mini-Blockheizkraftwerke leisten beispielsweise in Hotels, Krankenhäusern oder Wohnanlagen, aber auch bereits in zahlreichen Gewerbebetrieben und Fabrikgebäuden einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des Energiebedarfs. Dabei kommt es vor allem auf eine möglichst bedarfsgerechte Dimensionierung der Geräte an, weil sich überschüssige Wärmeerträge aus der Stromproduktion nur bedingt speichern lassen. Besonders für kleinere Gewerbebetriebe sind deshalb die so genannten Mikro-Blockheizkraftwerke gut geeignet, die z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet. Hier ist die elektrische Leistung auf 2 bis 4 kW einstellbar, was den Anforderungen vieler Modernisierungsvorhaben entspricht (www.wolf-heiztechnik.de). Das geringe Gewicht sowie die kompakten Abmessungen der Geräte erlauben eine einfache Einbringung und Montage. Dies trägt ebenso wie die erzielbaren Energieeinsparungen, die Einspeisevergütungen für selbst produzierten Strom und die neuen Förderkonditionen zu überschaubaren Amortisationszeiten bei.

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