»Auf dem Heimatplaneten für rechtsextreme Ufologen«, heißt es in der Überschrift eines Artikels über den Kopp-Verlag von Rüdiger Soldt vom 23. Februar 2017, der auf der Internetseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zu bestaunen ist. Die aggressive Wortwahl lässt schon erahnen, dass es dem Autor nicht um seriösen Journalismus, sondern um eine Rufmordkampagne gegen einen Erzfeind geht, bei dem der Zweck alle Mittel heiligt, in diesem Fall dreiste Unverschämtheiten und konstruierte Gesinnungszuweisungen.

»Haltung zeigen!«, befehlen linke Gutmenschen tagaus, tagein. Dieser Aufforderung ist jetzt die Buchhandlung Hugendubel nachgekommen und weigerte sich, einem Zensuraufruf gegen Kopp-Bücher auf Twitter nachzugeben. Die Kopp-Bücher bleiben im Programm, stellte eine Sprecherin des Unternehmens klar: »Wir sehen uns als neutrale Buchhändler. Alle Titel, die von der Bundesprüfstelle freigegeben werden, möchten wir im Sinne der Presse- und Meinungsfreiheit anbieten.« Ob die Denunzianten diese Lektion in Sachen Demokratie wohl verstanden haben?

Der Kopp-Verlag residiere in der Nähe von Imbissen, Tankstellen und Bordellen, schreibt die altehrwürdige Frankfurter Allgemeine Zeitung aus der Hauptstadt der Bordelle. Außerdem ernähre sich Kopp von Büchern über Ufos, Esoterik und habe auch schon mal rechtsextreme Autoren verlegt. Worüber man streiten könnte. Worüber man aber nicht streiten kann, ist, dass die FAZ von Nazis gegründet wurde ...

Wer erinnert sich nicht an Richard Gutjahr? Das war der rasende ARD-Reporter, der 2016 gleich bei zwei Terroranschlägen dabei bzw. ganz in der Nähe war. Ob das Zufall gewesen sein kann, fragten sich viele, unter anderem auch unser Autor Gerhard Wisnewski – und schrieb darüber ein Kapitel in seinem neuen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017. Nun meldete sich auch Gutjahr zu Wort – allerdings nicht mit Argumenten oder gar juristischen Schritten, sondern mit einem Rezensionskrieg gegen das Buch auf Amazon ...

Für die große Zahl seiner Leser im In- und Ausland, für seine Freunde und Kollegen ist es nahezu unvorstellbar: Udo Ulfkottes Stimme ist für immer verstummt. Wenige Tage vor seinem 57. Geburtstag erlag der engagierte Journalist und Autor am 13. Januar 2017 einem Herzversagen. Die Menschen, die ihn kannten und schätzten, traf diese Nachricht wie ein Schock. Mit seinem plötzlichen Tod verlieren alle, die eine Alternative zum politischen und publizistischen Mainstream suchten, einen unerschrockenen, mutigen Protagonisten. Der Kopp Verlag verliert einen seiner erfolgreichsten Bestsellerautoren und ich persönlich einen guten Freund.

Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Das Buch über Antifa und Co. wurde flankiert durch zwei Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik. Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- und GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager und ein allzu unkritischer Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit Personen aus dem linksextremen Spektrum. Um diese Informationen und Hintergründe der Öffentlichkeit vorzuenthalten, greift der mit GEZ-Gebühren finanzierte betroffene Bayerische Rundfunk den Kopp Verlag nun mit urheberrechtlichen Nebenaspekten (Verletzungen des Urheberrechts bei Zitaten) an – und lässt damit die weitere Verbreitung einer kritischen Auseinandersetzung zum eigenen Verhalten verbieten, um sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen zu müssen.

Etwa 60 Prozent der Frauen haben Angst, wenn sie ihre Wohnung verlassen. Schon Kinder lernen, dass man auf dem Schulweg bestimmte Gefahrengebiete meiden muss. Und erwachsene Männer schauen weg, wenn andere angegriffen werden. Wie wird sich Deutschland in Zukunft entwickeln? Ein neues Sachbuch bietet eine beunruhigende und politisch nicht korrekte Perspektive.

Die Abrechnung von Udo Ulfkotte mit dem deutschen Medienbetrieb, Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken, hat große Wellen geschlagen. Längst ist der Bestseller in mehrere Sprachen übersetzt und auch international ein Erfolg. Nun ist der lang ersehnte Fortsetzungsband erschienen, Volkspädagogen ‒ Wie uns die Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen. Auch dieses Buch birgt eine Menge Zündstoff, denn der Bestseller-Autor versteckt sich nicht hinter Abkürzungen und Andeutungen, sondern er nennt Ross und Reiter beim Namen.