Die linksradikalen Aktivisten und AfD-Hasser der Regierungspresse hatten sich schon so darauf gefreut, auf der Wahlparty von Höcke wieder ordentlich Gift und Galle zu spucken, aber nun wird wohl daraus nichts. Die “Bild” soll auf X ein Schreiben an die Medien gefunden haben, die vorher bei Gericht erfolgreich um eine Teilnahme an der AfD-Partei geklagt hatten. Das Schreiben hatte folgenden Inhalt:
„Sie hatten (…) um Akkreditierung zur Wahlabendveranstaltung der AfD Thüringen am 1. September 2024 gebeten und diese auch erhalten. Diese Zusage bzw. Bestätigungen über eine Akkreditierung muss hiermit widerrufen werden…„Das einstweilen erfolgreiche gerichtliche Vorgehen einiger Ihrer Kollegen, die ‚in gleichem Umfang wie andere Medienvertreter‘ Zugang verlangten, zwingen uns jedoch zur Absage der Veranstaltung in der bisher geplanten Form“
Die Begründung: „Es käme zwingend zu einem Abbruch/Absage der Veranstaltung wegen Überfüllung. Die Sicherheit sämtlicher Teilnehmer wäre nicht gewährleistet.“
Natürlich kann man darüber diskutieren, ob das strategisch sinnvoll war, sich die linken Hater vom Leib zu halten. Aber ob diese Anti-Journalisten mitgefeiert hätten, oder nicht – an der Berichterstattung hätte sich nichts geändert.
Die Wut der AfD-Hasser ist jetzt natürlich verständlicherweise groß – so groß, dass die “Bild” einfach dreist lügt:
Nach BILD-Sieg vor Gericht: Höcke sagt AfD-Wahlparty ab
Der MDR schreibt nämlich etwas ganz anderes:
Die AfD wird bei ihrer Wahlparty am Sonntagabend keine Journalisten zulassen.
Die Party findet also statt – nur ohne linke Hetzer. Aber was soll die Aufregung: Die Begriffe: gesichert rechtsextrem, Nazi-Partei und Faschist Höcke sind doch bereits auf den Redaktions-Computern gespeichert. Die kann man also auch ohne Sekt und Schnittchen verwenden.
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Author: Rasender Reporter
Journalistenwatch