Milch statt Marlboro: Wie Getränke die Zigarettenlust killen
Raucher aufgepasst! Mit speziellen Getränken gegen den Glimmstängel kämpfen – ob das klappt? Experten sind überzeugt: Kräutertees, Säfte und sogar Cocktails können helfen, die Lust auf Nikotin zu bremsen. Doch was steckt hinter diesen Tipps? Markus Lindblad, Deutschlandsprecher des Online-Händlers Haypp, klärt auf, was Kräutertee, Bloody Mary oder Milch mit der Suchtbesänftigung zu tun haben.
Berlin, 15.01.2025. Deutschland raucht. Fast 15 Millionen Menschen hierzulande täglich.1 Doch mit jedem neuen Jahr wächst auch der Wunsch, endlich Schluss zu machen. Ganz oben auf der Liste: Mit Tricks und neuen Methoden den Glimmstängel loswerden. Könnten bestimmte Getränke dabei helfen? Abgesehen von gängigen Alternativen zum klassischen Rauchen wie zum Beispiel Nikotinbeuteln sollen verschiedenste Kalt- und Warmgetränke bei der Entwöhnung unterstützen. Welche das sind und was ihre Wirkung verspricht, weiß Markus Lindblad, Deutschlandsprecher des Online-Händlers Haypp.
Kräutertee statt Nikotinkick: Kann das klappen?
Vor über 2.000 Jahren wurde im Osten Asiens etwas entdeckt, was bis heute in allen Teilen der Welt die Getränkekultur prägt: der Tee. Speziell der Ginseng gilt als natürliches Hilfsmittel, wenn es um die Rauchentwöhnung geht. „Der Körper reagiert immer auf Nikotin. Je weniger der Nikotingehalt auf ihn wirkt, desto weniger drängt es einen zur Zigarette. Ginseng-Tee ist ein besonders gutes Beispiel dafür“, erzählt Lindblad. Das Heißgetränk ist vor allem für seine belebende Wirkung bekannt, wird aber auch dafür geschätzt, dass er die Effekte von Nikotin im Körper reduziert. „Die positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem macht es einfacher, die Lust auf Zigaretten zu zügeln. Wenn das körperliche Verlangen nach dem Rauchen abnimmt, fällt es vielen Menschen leichter, sich von der Gewohnheit zu lösen“, so der Experte weiter. Wer Ginseng-Tee trinkt, könnte es also sofort spüren: Die Lust auf Zigaretten schwindet. „Womöglich ein echter Gamechanger“, schwärmt Lindblad.
Bloody Mary: Der Cocktail gegen den Kippenzwang?
Mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig genug. Wenn Alkohol ins Spiel kommt, wird es noch kniffliger. Das Verlangen nach einer Kippe wächst meist mit jedem Schluck. Doch für dieses Problem gibt es den perfekten Cocktail, der das Gegenteil bewirken soll: die Bloody Mary, bestehend aus Tomatensaft, Vodka und Zitronensaft. Die entscheidende Rolle spielt hier der Tomatensaft. „Er hat bestimmte Eigenschaften, die das Verlangen nach Zigaretten dämpfen können“, erklärt Markus Lindblad. Während Wein und Bier das Verlangen nach einer Zigarette eher ankurbeln, sei der Cocktail eine gute Alternative, dem Raucherwahnsinn standzuhalten. Denn durch seinen intensiven Geschmack und die säuerliche Note kann er das Verlangen reduzieren. Aber keine Sorge: Der Drink zeigt seine Wirkung auch in der Virgin-Variante, die den Tomatensaft ganz ohne Hochprozentiges in den Mittelpunkt stellt. Und so hat der Drink sogar noch einen weiteren Vorteil: Ohne Alkohol bleiben die Gelüste nach einer Kippe oft gleich aus – schließlich fehlt der Anstifter im Glas.
Milch macht Zigaretten eklig – die Wissenschaft dahinter
Nicht nur der Verzicht auf Zigaretten, sondern auch die Frage nach dem richtigen Geschmack spielt eine Rolle beim Aufhören. „Milch? Der Albtraum für Zigarettenliebhaber! Ein Glas genügt, und der Rauchgenuss wird zum Ekeltrip. Der milde Geschmack der Milch neutralisiert die Aromen der Zigarette – ein cleverer Trick für alle, die sich den Glimmstängel abgewöhnen wollen“, erklärt Lindblad. Erheblich sei auch der sehr unschöne Nachgeschmack: „Bevor man sich das nächste Mal eine Zigarette anzünden will, kann das Trinken eines Glases Milch hier schon einen Unterschied bewirken“, wirft der Experte ein.
Saft statt Sucht: Fruchtpower gegen Rauchverlangen
Fruchtsäfte sind nicht nur eine Wohltat für das Immunsystem, sondern haben auch eine ähnliche Wirkung wie Milchprodukte – sie lassen Zigaretten schlecht schmecken. „Frisch gepresster Orangensaft zum Beispiel hilft dabei, das Verlangen nach Zigaretten zu dämpfen und wirkt sich gleichzeitig durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt positiv auf den Körper aus. So kann der Griff zur Zigarette in vielen Fällen durch einen gesunden, frischen Saft ersetzt werden. Neben der Wirkung von Getränken sind auch moderne, weniger schädliche Alternativprodukte wie Nikotinbeutel eine wertvolle Unterstützung. Sie bieten eine diskrete und rauchfreie Methode, den Nikotinbedarf zu decken, da sie ohne die gesundheitsschädlichen Stoffe auskommen, die durch das Verbrennen von Tabak entstehen“, schließt Markus Lindblad, Deutschlandsprecher des Online-Händlers Haypp.
Über Haypp
Die schwedische Haypp Group ist ein führendes Unternehmen im E-Commerce-Sektor, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, den globalen Wandel vom Rauchen hin zu weniger schädlichen Produktalternativen voranzutreiben. Mit umfassender Erfahrung als Pionier auf dem Markt für rauchfreie Alternativen ist die Haypp Group mittlerweile in sieben Ländern vertreten und hat 2023 fast 950.000 aktive Verbraucher bedient. In Deutschland vertreibt Haypp Nikotinbeutel (max. 20mg Nikotin) über einen Webshop. Zielgruppe sind ausschließlich volljährige Raucher, denen der Nikotinkonsum auf eine weniger schädliche Art und Weise ermöglicht werden soll.
Weitere Infos unter: https://www.haypp.com/de/
1 https://de.statista.com/themen/150/rauchen/