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Das Holzland Norwegen ging in der Zeit zwischen 1000 und 1300 im Kirchenbau einen eigenen Weg – Entstehung der Stabkirchen.

Stabkirchen - eigenständige romanische skandinavische Baugesinnung

In Rahmen von Diskussionsbeiträgen, Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen erläutert Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanowski, Experte für Denkmalschutz aus Stuttgart die eigenständische romanische skandinavische Baugesinnung. Im eigenen Fachwerk „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage: 1., ISBN-10:3899842413) greift Eric Mozanowski das Wesen der Architektur und deren Motivation auf. „Nach der Mitte des 1. Jahrtausends entstanden nach der oftmals gewaltsamen Christianisierung viele neue Kirchen in Europa. Bei der Verwendung von Baumaterialien spielten Tradition und die vor Ort verfügbaren Materialen eine maßgebliche Rolle. Vermutlich sind in dieser Zeit rund 1000 Stabkirchen errichtet worden. Ihren Namen haben die völlig aus Holz erbauten Gotteshäuser erhalten, weil ihr Konstruktionsgerüst aus senkrecht gestellten Pfosten oder Masten, den sogenannten Stäben, auf denen die gesamte Dachkonstruktion ruht, besteht“, so Eric Mozanowski einführend.

Skandinavische Baugesinnung

Interessant ist, so Eric Mozanowski, dass in Zeiten der Kaisertreue und dem städtischen Selbstbewusstsein von Italien auch ganz eigenständige Ausbildungen romanischer Baugesinnung, wie z.B. in Skandinavien, entstehen konnte. Zu Beginn des 2. Jahrtausends gingen kulturelle Einflüsse der süd- und mitteleuropäischen Großreiche auch über die Grenzen hinweg ihren Weg. Skandinavien galt nicht als Ziel der weltlichen Herrscher für die kaiserliche Baukunst. Somit spürten die weltlichen Herrscher in Skandinavien aber kein Bedürfnis, ihre Macht mit monumentalen Sakralbauten zu feiern und zu verewigen, wie es z.B. in Italien gang und gebe war. „Heute stehen in Norwegen noch 28 Stabkirchen, außerhalb Norwegens ist die Stabkirche Hedared in Schweden erhalten. Auch in Deutschland wurden Stabkirchen erbaut, wie die bekannte Gustav-Adolf-Stabkirche aus dem Harz, im Goslarer Stadtteil Hahnenklee-Bockswiese. Die norwegische Stabkirche von Borgund war die Vorlage dieser Nachbildung. Auch im Europa Park Rust, Freizeit und Themenpark ist eine Stabkirche 1992 als Replikat im Kleinformat mit ausgebautem Inneren erbaut worden“, erläutert Eric Mozanowski weitere Beispiele.

Primitive Anlagen?

Auf keinen Fall handelt es sich bei den skandinavischen Stabkirchen, wie sie ab dem 11. Jahrhundert etwa in Norwegen entstanden, um primitive Anlagen. Im Gegenteil – Eric Mozanowski veranschaulicht an der Heddal Stabkirche bei Notodden (Telemark, Norwegen), dass die Konstruktionssysteme hochkompliziert waren und die Bauten eine reichgegliederte Ansicht boten. Vor allem erinnern dieses Stabkirchen an den Schiffsbau. Dort wurden die handwerklichen Fähigkeiten erworben und die statischen und bildnerischen Eigenschaften des Holzes geschickt genutzt. Dieses kann man u.a. an den Schnitzereien an Giebeln und Türen besonders nachvollziehen. Die als Hauptstützen vom Boden bis zum Dach reichenden Masten standen an den Seiten oder Ecken des Hauptraumes, gelegentlich auch mitten in ihm. Die vielgliedrige Konstruktion, mit der sie nach allen Seiten verstrebt waren, war oft sichtbar und zu logischer Klarheit angeordnet. Die Stabkirchen glichen den frühromanischen Steinbauten. Die Gliederung des Innenraums in Umgänge und Schiffe offenbarte sich klar in der äußeren Gestalt, da jedes Raumteil ein eigenes Dach erhielt. Mit dem Auftürmen dieser steilen Dächer, der Bekrönung mit Dachreitern und der Dekoration mit weit herausragenden Drachenköpfen wurde eine einzigartige Architektur geschaffen. Sie findet keine Vergleiche mit Bauten aus anderen Regionen.

Eric Mozanowski erläutert nochmals anhand von dargestellten Beispielen, wie die verschiedenen Dächer das Gebäude himmelwärts staffelten, was durch drei spitze Dachreiter noch unterstrichen wurde. Die fast pittoreske Architektur, die verschiedenen warmen Holztöne und die reichen Schnitzereien verliehen den Kirchen einen besonderen Reiz. Der geschützte umlaufende Gang im Innern des Gebäudes erlaubte somit, auch im Winter Prozessionen durchzuführen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
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70174 Stuttgart
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FICO stärkt mit dem neuen Standort seine Präsenz in Skandinavien

München / Stockholm, 28. Mai 2015 – FICO , ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, eröffnet einen neuen Standort in Stockholm. FICO hat sein Geschäft in Skandinavien kontinuierlich ausgedehnt und arbeitet mit wichtigen regionalen Banken zusammen – unter anderem EnterCard , Gjensidige und Nordea. Das Unternehmen unterstützt diese und andere Firmen bei der Nutzung von Advanced Analytics für die Betrugsbekämpfung, das Kundenmanagement und die Verbesserung von Mahnprozessen.

Das Team in Stockholm führt Jack Shepherd, der seit 12 Jahren bei FICO ist und zuvor im Investment-Banking für Misys Risk Systems und Wang Laboratories tätig war. Zu Shepherds Team gehört Kristian Brunn, ein gebürtiger Stockholmer mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche. Bevor Brunn zu FICO kam, hatte er Senior Sales-Positionen unter anderem bei GE Capital, CIGNA, Wasa Kredit/Länsförsäkringar inne.

„Wir sehen in Skandinavien weiterhin eine große Innovationsbereitschaft, denn dortige Unternehmen setzen im Wettbewerb um eine bessere Kundenbindung verstärkt auf Analytik“, sagt Shepherd. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren besten Kundenservice und unsere zukunftsweisenden Lösungen für Big Data Analytik in diese wichtige Region zu bringen.“

Der Standort in Stockholm ist Teil eines globalen Niederlassungsnetzwerks von FICO. Zu den europäischen Niederlassungen gehören die regionale Zentrale im Vereinigten Königreich sowie Büros in Deutschland, Italien, Litauen, Russland, Spanien und der Türkei. In Europa, dem Mittleren Osten und Afrika hat FICO seinen Umsatz im Fiskaljahr 2014 um 19 Prozent gesteigert.

Zu FICOs Lösungen für skandinavische Unternehmen gehören hauptsächlich Big Data Analytik, Entscheidungsmanagement-Tools und Anwendungen für die Betrugsbekämpfung, das Forderungsmanagement, die Kreditvergabe, das Kundenmanagement und die Kundenkommunikation. Das Unternehmen bietet auch eine ganze Reihe an Professional Services, erbracht durch Berater mit viel Erfahrung auf dem regionalen Markt.

„Unsere Lösungen bringen vielen Branchen einen Mehrwert – deswegen expandieren wir über den Bankensektor hinaus in Bereiche wie E-Commerce und Handel“, sagt Steve O“Malley, der bei FICO das operative Geschäft in Skandinavien und Großbritannien verantwortet. „So unterstützen wir beispielsweise den Online-Händler 3C Retail mit unseren Analytik-Lösungen.“

Das Büro wird am 14. April offiziell eröffnet. Dabei wird Wayne Huyard, Executive Vice President für Sales, Marketing und Services bei FICO, darüber sprechen, wie der immer stärkere Trend hin zu präziser Entscheidungsfindung die Nachfrage nach Predictive Analytics-Lösungen – in Skandinavien und weltweit – antreibt.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Maximilianstraße 35a
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Skandinavien-Logistik: Generationswechsel und Jubiläum bei FairTrans

Kliplev/Dänemark, 25. Mai 2015 (newshub.de) – Die Skandinavien-Logistik bietet gut aufgestellten Mittelständlern aufgrund ihrer Flexibilität und Kundennähe auch weiterhin sehr gute Wachstumsmöglichkeiten. Das betont die nördlich der deutsch/dänischen Grenze ansässige FairTrans A/S anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens. „Nach unserem bescheidenen Start in einer Etagenwohnung und an verschiedenen Standorten in der Logistikdrehscheibe Padborg haben wir uns hier in Kliplev gezielt zu einem modernen, LKW-orientierten Allround-Logistiker entwickelt“, unterstrich Geschäftsführer Hans F. David (65) bei der mit dem Firmenjubiläum verbundenen Übergabe des FairTrans-Ruders an seinen Nachfolger Hans Jörgen Hansen (44).

Für die jetzt auf den Transport, die Lagerung und Verteilung von allgemeinen Industriegütern spezialisierte FairTrans A/S haben die Bereiche Kontrakt-Logistik/Lagerhotel/Distribution laut David stark an Bedeutung gewonnen. National und international. Am grenznahen Standort Kliplev steht inzwischen an beiden Seiten der Nord-Süd-Autobahn E45 eine Terminalkapazität von 16.500 m² zur Verfügung.

Dort werden zum Beispiel umfangreiche Kommissionierungsarbeiten für dänische Exporteure durchgeführt und Aktionsware weltweit an große Handelsketten ausgeliefert. Importmäßig werden für Großbetriebe Asien-Container entladen und die Güter in Dänemark/Skandinavien distribuiert. Hauptmärkte des dänischen Logistik-Mittelständlers sind im Ladungs- und Teilladungsbereich Deutschland, die Schweiz, Österreich, die Benelux-Staaten sowie Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland. Weiter forcieren werden sollen auch die Sammelguttransporte zum Containerhafen Hamburg.

Die FairTrans-Gruppe setzt 70 eigene Zugmaschinen modernster Bauart ein, die aus Dispositions-, Kosten- und Umweltgründen über zeitgemäße Transics-Flottenmanagement-Lösungen verfügen. David: „Die Telematik unterstützt uns nicht nur bei der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten. Sie verbessert zusammen mit der Speditionssoftware auch die Effizienz und Ökologie unserer Fahrzeuge.“ Abgerundet wird der Fuhrpark durch 105 Schmitz-Cargobull- und Krone-Trailer mit XL-Zertifikat sowie diverse Subunternehmer.

www.fairtrans.dk

Zur FairTrans Holding A/S gehören die 1975 gegründete FairTrans A/S sowie die 2006 übernommenen Gesellschaften Comet Transport ApS (Rödekro) und Comet Transport GmbH (Flensburg) mit rund 70 Fahrzeugen. Die Gruppe beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter. FairTrans-Holding-Gesellschafter sind Gorm Gondesen, Per Damgaard, Hans J. Hansen und Palle Pedersen. Im Zuge des Generationswechsels hat FairTrans-Mitgründer Hans F. David seine Anteile an die anderen Aktionäre übertragen. Die Geschäftsführung liegt weiterhin in den Händen von Hans F. David und Hans J. Hansen.

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Geheimtipp Vesterålen neu im Programm – eindrucksvolle Nordland-Erlebnisse

Aktiv auf den Spuren der Wikinger
Norwegen, auf den Lofoten

HAGEN – 17. Feb. 2015. Back to the roots: Den Spuren der Wikinger folgen kleine Wikinger-Gruppen auf den Lofoten und Vesterålen. Die neue Reise gehört zu den Highlights im Nordlandprogramm des Veranstalters.

Der Spezialist für Aktivurlaub wandert nicht nur auf den Spuren der Wikinger. Kleine Gruppen sind auch auf historischen Wegen in Fjordnorwegen und in der finnischen Wildnis unterwegs. Aus unendlicher Natur, Gletschern, leichten Wanderungen, kulturellen Häppchen und nordischem Alltag macht Wikinger Reisen eindrucksvolle Skandinavien-Erlebnisse. Aktiv und abseits der üblichen Routen.

Unbekannt und neu im Programm: Lofoten und Vesterålen
Ein echter Geheimtipp und neu im Programm sind die Vesterålen nördlich des Polarkreises. Die geführte 11-tägige Wander-Tour kombiniert die unbekannte Inselwelt vor Norwegen mit den Lofoten. Kleine Gruppen erwandern den „Königinnenweg“ entlang der Küste und den über gut 500 Meter hohen Storheia, der weite Blicke übers Nordmeer bietet. Auf den Lofoten geht es zum Wikinger-Museum in Borg und zum sagenumwobenen Trollfjord. Diese Reise hat Standorte auf den Lofoten und den Vesterålen – bei beiden übernachten die Urlauber in komfortablen traditionellen roten Holzhäusern, den sogenannten „Rorbuer“, die direkt an Fjorden liegen.

Gletscher, Wasserfälle, Rentiere – Fjordnorwegen
Handels- und Pilgerpfade von Trondheim nach Bergen sind Schauplatz der 13-tägigen Wanderstudienreise „Fjordnorwegen – auf historischen Wegen“. Aktivurlauber erleben gemeinsam die Gletscherzunge Briksdalsbreen, den UNESCO-geschützten Geirangerfjord und die berühmten Wasserfälle der „Sieben Schwestern“. Und treffen – mit etwas Glück – unterwegs auf Rentiere. Historisches erwartet sie u. a. in Leikanger, wo einst die Wikinger ihre Boote über Land zogen, um das gefährliche Westkap zu meiden.

Von Helsinki in die nordische Wildnis – Vielfalt in Finnland
Helsinki, der bei Wanderern und Naturfreunden bekannte Koli-Nationalpark in Nordkarelien mit den sagenumwobenen Gipfeln Ukko-Koli und ein idyllisches Wildnis-Resort fernab der Zivilisation: Das sind Zutaten des Programms der Aktiv-Reise „Finnlands ganze Vielfalt“. Kanutouren, Radfahren und Yoga am Sandstrand der Unterkunft lockern das Wander- und Aktivpensum auf. Die Wikinger-Gruppe wohnt nach erstem Stopp in der Hauptstadt im Herzen des Koli-Nationalparks mit Blick auf den Pielinen-See. Anschließend geht es in die nordische Wildnis: Traditionelle Holzhäuser mit Zimmern im Resort Metsäkartano auf einer Halbinsel am See Ylä-Keyritty – mit Saunen direkt am Wasser – garantieren ein hautnahes Naturerlebnis.
Text 2.565 Zeichen inklusive Leerzeichen

Reisetermine- und -preise

Lofoten & Vesterålen: – Auf den Spuren der Wikinger , Termine: Juni bis August, ab 2.345 Euro
Fjordnorwegen – auf historischen Wegen , Termine: Juni bis August, ab 2.465 Euro
Finnlands ganze Vielfalt , Termine: Juni bis August, ab 2.135 Euro

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto \“Urlaub, der bewegt\“ bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Rad-Urlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog \“natürlich gesund\“. Mit über 50.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 80 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
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