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Dauersitzen macht krank

sup.- Die beliebtesten Freizeitaktivitäten von vielen Kindern und Jugendlichen haben alle eines gemeinsam: Sie finden im Sitzen statt. Stundenlanges Hocken vor der Spielkonsole, dem Computer oder dem Fernseher prägen den Alltag der Mehrheit der heutigen Kids. Das ist fatal, denn chronisches Dauersitzen macht krank. „Neue Erkenntnisse zeigen, dass neben allgemeiner Inaktivität auch langes ununterbrochenes Sitzen einen zusätzlichen Risikofaktor darstellt, selbst wenn man sich sonst viel bewegt“, warnt Prof. Gerhard Huber (Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg). Nicht nur die Kitas und Schulen, sondern auch die Eltern sind deshalb gefordert: Sie müssen Wege finden, wie die körperliche Aktivität ihres Nachwuchses erhöht sowie lange Sitzzeiten reduziert und unterbrochen werden können. Praktische Tipps, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das von Experten gegründete Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
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Sitzzeiten unterbrechen und reduzieren

Wichtig für gesundes Heranwachsen
Foto: Fotolia

sup.- Langes Sitzen hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Und dieser Effekt lässt sich nur partiell durch regelmäßigen Ausgleichssport kompensieren. Vielsitzen (zwischen vier und elf Stunden täglich) ist laut einer aktuellen Metaanalyse von Wissenschaftlern der Universität Toronto ein eigenständiger Risikofaktor, insbesondere für die Entwicklung von Diabetes (91 Prozent) wie auch für Herz-Kreislauf- (14 Prozent) und Krebs-Erkrankungen (13 Prozent). Die Ergebnisse der Auswertungen von 41 Studien zu diesem Thema sind eindeutig: Dauersitzen macht krank. Die kanadischen Forscher regen deshalb an, dass bei Gesundheitsprogrammen neben der Förderung von körperlicher Aktivität auch Strategien entwickelt werden müssten, die sich ausdrücklich gegen das weit verbreitete Sitzen richten.

Diesen Appell sollten sich unbedingt auch Eltern zu Herzen nehmen. Laut der europäischen HELENA-Studie verbringen Kinder und Jugendliche heute durchschnittlich 9,1 Stunden pro Tag im Sitzen. Das entspricht rund 70 Prozent ihrer Wachzeit. „Neue Erkenntnisse zeigen, dass neben allgemeiner Inaktivität auch langes ununterbrochenes Sitzen einen zusätzlichen Risikofaktor darstellt, selbst wenn man sich sonst viel bewegt“, warnt Prof. Gerhard Huber (Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg). Dieser Sitz-Trend begünstigt schon bei Kids Probleme wie Übergewicht, Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen sowie Defizite bei der Herausbildung von motorischen Fähigkeiten. Für eine Reduzierung und Unterbrechung der Sitzzeiten (wenigstens alle 20 Minuten) zu sorgen, die Kids vor allem vor Online-Medien verbringen, sollte Eltern deshalb ein genauso wichtiges Anliegen sein, wie generell einen bewegungsfreudigen Alltag zu fördern. Tipps und Anregungen für einen gesunden Lebensstil mit altersadäquatem Bewegungsniveau und ausgewogener, abwechslungsreicher Ernährung ohne einseitige Verbote bietet z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de , das von der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) empfohlen wird.

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Lange Sitzzeiten fördern Erkrankungen

sup.- Wer seinen Tag überwiegend sitzend verbringt, verkürzt sein Leben signifikant. Das berichtet das lifestyle-telegramm ( www.lifestyle-telegramm.de ) unter Berufung auf eine kanadische Metaanalyse und Übersichtsarbeit. Der Studie zufolge steigt mit jeder Stunde, die man mehr sitzt, die Gesamtsterblichkeit um 17 Prozent. Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöht sich um 14 Prozent, für Krebserkrankungen um 13 Prozent und für einen Typ-2-Diabetes sogar um 91 Prozent. Der Herausgeber des lifestyle-telegramms, Prof. Nicolai Worm (München), fordert deshalb: Aufstehen für ein gesünderes Leben!

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