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Die Neuerscheinung des Kinderliedermachers Reinhard Horn bringt Winter- und Weihnachtszauber in Kita, Schule und Gemeinde – 19 Lichtertänze

Auf der Suche nach besonderen Momenten zur Winterzeit: Lichtertänze
Neue Lichtertänze zur Winter- und Weihnachtszeit (Buch/CD)

Jede Jahreszeit hat ihre Sternstunden, aber vor allem im Winter empfinden kleine und große Menschen die Wärme einer einzelnen Kerze, eines kleinen Lichtes als etwas Besonderes. Auch Musik spielt in den stillen Stunden eine größere Rolle
Kinderliedermacher Reinhard Horn weiß aus seinen Konzerten und Seminaren, wie empfindsam Kinder und Erwachsene in der dunklen Jahreszeit auf Musik und Kerzenschein reagieren: „Viele Menschen sind dann auf der Suche nach stimmungsvollen Elementen, die den Alltag verzaubern. Ein wunderbares Ritual, um sich mit Kindern in dieser Zeit zu bewegen und sich auf die Feste des Winters vorzubereiten, sind Lichtertänze“, erläutert er. Die passende Musik dazu liegt seit heute vor: „Neue Lichtertänze zur Winter- und Weihnachtszeit“ heißt die Neuerscheinung von Reinhard Horn, die jetzt auf den Markt kommt.
Zur Struktur von CD und gleichnamigem Liederbuch: Nach einem einführenden Text folgen vier Kapitel: einfache Kreistänze (u. a. „Viele Kerzen leuchten uns“), traditionelle Lieder („Ich geh mit meiner Laterne“, „Schneeflöckchen, Weißröckchen“), bewegte Lichtertänze („Ein kleines Licht“) und Lichtertänze zu Geschichtenliedern (u. a. „Die Lichter der Hirtenkinder“).
Lichtertänze entfalten eine besondere Wirkung. Damit sie gut gelingen, müssen sie sorgfältig vorbereitet sein. Der Kinderliedermacher lässt die pädagogischen Fachkräfte in Kita, Schule und Gemeinde damit nicht allein. Zusammen mit Rita Mölders und Dorothee Schröder hat er zu seiner Musik „kinderleichte“ Choreographien mit kurzen, verständlichen Anleitungen entwickelt.
Und so kann sich aus einer aufgeregt herumwuselnden Kindergruppe nach und nach ein Lichtertanz entfalten, passend zum Beispiel zu diesem Lied: „Wenn der Himmel unser Herz erreicht, / wird das Dunkel hell, das Schwere leicht, / wird das Schwache stark und das Schwere leicht, / wenn der Himmel unser Herz erreicht.“

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Mit der Liedersammlung „Vierzehn Engel um mich stehn“ ermuntert Liedermacher Reinhard Horn alle Kinder, selber Engel zu sein

Da sind Engel auf dem Schulhof ...
Vierzehn Engel um mich stehn – Relaunch (Heft/CD)

Der Glaube an himmlische Wesen ist in vielen Kindern lebendig. Als Kontrapunkt zu Gameboy, Handy, Computer und Fernsehen verkörpern Engel die Gewissheit, in schwierigen Situationen nicht allein zu sein.

Verbunden mit einer „höheren Macht“, die für ihn sorgt, fühlt sich aber auch der eine oder andere Erwachsene. Dazu gehört der Liedermacher Reinhard Horn. Die Sehnsucht vieler Kinder und Eltern nach Engeln greift er nun mit der neu zusammengestellten Liedersammlung auf. „Vierzehn Engel um mich stehn“, so lautet der Titel der CD und des gleichnamigen Liederheftes. Da geht es zum Beispiel um den „allerkleinsten Engel“, den „Reise-Engel“, den „Ich habe Zeit für dich-Engel“ und – natürlich -den „Schutzengel“.

„Vielleicht hat uns sogar ein Engel die Idee zu der Liedersammlung geschenkt“, überlegt Reinhard Horn. „Vor einigen Jahren hatten mein inzwischen leider verstorbener Freund und Kollege Rolf Krenzer und ich darüber nachgedacht, für jeden der 14 Engel aus dem Lied „Abends will ich schlafen gehen“ ein eigenes Lied zu komponieren. Einige davon sind inzwischen zu echten Ohrwürmern geworden. Jetzt ist es Zeit diesen Lieder-Schatz neu zu heben“.

Himmlische Lieder für kleine und große Engel sind so entstanden, bekannte und neue, wie etwa „Das Lied vom unerkannten Engel“. Dort heißt es: „Da sind Engel auf dem Schulhof / die ein hungriges Kind sehn / die ihr Pausenbrot gern teilen / sagen: „Iss nur. Bitteschön.“ Oder auch: „Da sind Engel, zahllos viele / überall auf dieser Welt. / Engel gibt es nie zu viele / Engel laden herzlich ein: / Bist du auch einer von ihnen? / Du darfst gerne einer sein!“

Der Glaube an Engel entlastet Kinder. Gerade vor neuen Situationen, nach anstrengenden Tagen oder auch vor dem Einschlafen beruhigen die Engel-Melodien von Reinhard Horn. Sie geben auch Eltern ein Stückchen Glauben an das Gute in der Welt. Gleichzeitig sorgen sie für Zuversicht und gute Stimmung. Viel Spaß gibt es etwa mit dem Song „Wie sieht ein Engel aus?“. Da darf spekuliert und gelacht werden: „Hat ein Engel eine Glatze / oder einen langen Bart? / Oder trägt er goldne Löckchen / und ein Nachthemd / ganz apart?“

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Kinderliedermacher Reinhard Horn setzt auf Musik, um die Willkommenskultur in Kita und Schule zu bereichern – mit riesigem Erfolg: 2. Auflage muss bereits nach 2 Wochen produziert werden

"Herzlich willkommen!" oder: Lieder über das Fremdsein
Willkommen hier bei uns (Heft/CD)

„Bin ich willkommen?“ Eine Frage, die sich jeder stellt, der irgendwo ankommt und dort neu ist. Wie schwer aber mag es für Kinder sein, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, weil sie mit ihrer Familie dort nicht mehr leben konnten. Der Kinderliedermacher Reinhard Horn hat sich der Flüchtlingskinder auf seine eigene Weise angenommen: Mit Liedern, Texten und Spielen wirbt er für eine Willkommenskultur in Kita und Grundschule.
„Reinhard Horn – Willkommen hier bei uns“ heißt der Titel von Liederheft und CD. Die Texte und Musik lassen auch deutsche Kinder nachempfinden, wie es ist, fremd zu sein. Denn eigentlich kennt jeder das Gefühl, unsicher vor einer neuen Gruppe zu stehen. In dem Lied „Zuerst, da fühlt man sich nicht gut“ heißt es treffend: „Fremd zu sein ist schwer – komm ich so daher – eine neue Klasse – wie ich Fremdsein hasse!“
Der erste Tag im Kindergarten, in der Schule oder beim Fußballtraining fällt allen Kindern schwer, erst recht, wenn auch noch die Sprache fremd ist. Reinhard Horn hat deshalb in 20 Sprachen „Guten Tag, hallo“ aufschreiben lassen, auf Serbisch zum Beispiel „Dobar dan“. „Eine freundliche Begrüßung in der Landessprache des Kindes sollte jeder Pädagogin möglich sein“, wünscht sich der Kinderliedermacher. 14 Titel hat er ausgesucht und arrangiert, als Bonus gibt es auf der CD fünf Versionen von „Happy birthday“ – u.a. in Arabisch. Er weiß: „Die Sprache der Musik hilft Kindern, das Fremdsein erträglich zu machen: ein gemeinsames Lied, Bewegung, Rhythmus – so entsteht schnell das Gefühl „Ich gehöre dazu““.
Buch und CD sind nicht nur als Ausdruck des Willkommens gegenüber Flüchtlingskindern konzipiert. Alle Kinder, die mehrsprachig aufwachsen oder deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden angesprochen. Das Lied „Du hast einen Namen“ ist zum Beispiel ein Interaktionslied, bei dem sich Kinder beim Namen nennen und gemeinsam rufen „Du gehörst dazu!“ Zahlreiche Vorschläge, etwa für ein Willkommensplakat, ergänzen die Lieder.

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Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

(Mynewsdesk) Singen, 17. Juli 2015 – Zahlreiche Gäste aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Vertreter aus regionaler Wirtschaft und der Gesundheitsbranche kamen heute auf Einladung von Takeda am Werkstandort in Singen zusammen, um die erweiterte Produktion feierlich einzuweihen. Mit dem Neubau steigt die Kapazität im Singener Pharmawerk für ein wichtiges Magenmittel um rund die Hälfte, 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Vor diesem Hintergrund diskutierten die Gäste über Perspektiven der Arzneimittelproduktion und wie sich die Versorgung im Sinne der Patienten weiter verbessern lässt. Ein Rundgang gewährte zudem Einblicke in die Medikamentenherstellung.

Seit 1981 ist der japanische Arzneimittelhersteller Takeda in Deutschland vertreten – nach der Übernahme von Nycomed seit 2011 auch in Singen. Gegenwärtig treibt Takeda seinen Wandel zu einem modernen, spezialisierten Pharmaunternehmen voran. „Takeda wächst und investiert weiter in Deutschland. Mit dem Ausbau hier in Singen möchten wir die deutsche Position im globalen Fertigungsnetzwerk des Unternehmens festigen“ so Jean-Luc Delay, Geschäftsführer von Takeda Deutschland. „Am Standort Singen arbeiteten jetzt 820 Mitarbeiter, der Ausbau hat rund 100 Arbeitsplätze geschaffen. Damit stärken wir sowohl die Region als auch unser Engagement in der deutschen Gesundheitswirtschaft.“

Patienten den Zugang zu innovativen Therapien gewährleisten

In den Gesprächsrunden mit den Gästen drehte sich viel um die Frage, was Politik, Ärzte, Kassen und Arzneimittelhersteller tun können, um die Versorgung der Patienten in Deutschland weiter zu verbessern. Takeda engagiert sich insbesondere bei der Entwicklung neuer, spezialisierter Arzneimittel, die therapeutische Lücken schließen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen neben Krebs auf Verdauungskrankheiten. Auch das seit 2003 in Singen hergestellte und weiter wachsende Präparat gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre gehört in diesen Bereich der Gastroenterologie. Mehr als eine Milliarde Patienten weltweit wurden bislang damit behandelt.

Jüngstes Beispiel für ein erfolgreiches neues gastroenterologisches Medikament istein erstmals darmselektives Arzneimittel für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, das seit genau einem Jahr auch für Patienten in Deutschland erhältlich ist. Seit 2011 durchlaufen innovative Arzneimittel in Deutschland die „frühe Nutzenbewertung“. Dr. med. Gundula Schneidewind, Leiterin Market Access bei Takeda, berichtete in diesem Zusammenhang über die Erfahrungen und Herausforderungen, denen sich Takeda in diesem Prozess gegenüber sieht: „Grundsätzlich begrüßen wir die Nutzenbewertung von Arzneimitteln. In der Praxis wird sie für Patienten jedoch unter Umständen zum Bumerang: der Nutzen wird allein auf Basis der Zulassungsstudien bewertet, die die Realität der Behandlung im Allgemeinen nicht abbilden können. Wünschenswert wäre die Einbeziehung breiter Evidenz, auch aus sogenannten pragmatischen Studien, um den langfristigen Nutzen einer Therapie besser vorherzusagen. Sonst kann die Nutzenbewertung als Innovationsbremse wirken und den Zugang zu neuen Medikamenten verschlechtern, für die auch medizinische Fachgesellschaften dringenden Bedarf sehen.“

Kompetenzzentrum Singen

Nach der Übernahme der Nycomed GmbH durch Takeda 2011 ging das seit 1979 bestehende Singener Pharmawerk in den Besitz des japanischen Arzneimittelherstellers über. Heute ist es als Kompetenzzentrum für gefriergetrocknete und halbfeste Arzneiformen ein wichtiger Standort im globalen Produktionsnetzwerk. „Mit der Gefriertrocknung ist Singen aus technologischer Sicht gut gerüstet für die Zukunft“, so Dr. Jürgen-A. Mahling,Geschäftsführer der Takeda GmbH und Standortleiter in Singen. „Unsere Technologie wird sowohl für etablierte als auch für neue, produktionstechnisch anspruchsvolle Medikamente gebraucht. Durch die Erweiterung können wir besser auf den weltweit steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Arzneimitteln reagieren.“

Gemeinsam die Versorgungsituation verbessern

„Der Standort Deutschland bleibt trotz aller Herausforderungen auch in Zukunft wichtig für Takeda“, resümierte Jean-Luc Delay. Vor diesem Hintergrund wird sich Takeda künftig weiterhin intensiv in den Dialog mit der Politik und den weiteren Partnern im Gesundheitswesen einbringen. „Es ist wichtig, dass wir eng vernetzt bleiben und gemeinsam zukunftsfähige Modelle zur Arzneimittelversorgung in Deutschland entwickeln. Mit unserer Erfahrung können wir dabei helfen, Lösungen zu finden, die im Interesse der Patienten und der Solidargemeinschaft eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau ermöglichen“, sagte Delay zum Ausblick.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde konnten die Gäste selbst einen Blick in die neue hochmoderne Produktion werfen. Standortleiter Dr. Mahling zeigte den Gästen im neuen Gebäude einige abschließende Produktionsschritte, bevor die Medikamente in die ganze Welt verschickt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Takeda Deutschland .

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Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind rund 1.800 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.: http://www.takeda.de

Kontakt
Takeda Deutschland
Matthias Reinig
Jägerstraße 27
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0 30 / 20 62 77-150
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