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AGRAVIS-Tochter Raiffeisen Uckermark investiert in Schlagkraft und Leistungsfähigkeit

Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG, eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG , hat 9 Mio. Euro in den Bau von neun Silos im Hafen Schwedt investiert. Das ehrgeizige Projekt zählt zu einem der größten in der jüngsten Geschichte der AGRAVIS.

„An Schwedt führt in der Binnenschifffahrt und beim Handel zwischen Ost und West kaum ein Weg vorbei“, erklärt Johannes Schulte-Althoff, Mitglied des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG. So ist die Station an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße ein wichtiger Stopp auf dem Weg von Skandinavien und Russland Richtung Südeuropa. Zudem ist es der einzige Brandenburger Hafen, über den die Ostsee ohne Schleusung zu erreichen ist. „Mit den neuen Silos und einer Gesamtkapazität von rund 90.000 Tonnen macht sich die Raiffeisen Uckermark – und damit auch die AGRAVIS Raiffeisen AG – fit für die Herausforderungen der Zukunft“, sagt Schulte-Althoff weiter.

Monatelang zeugten die vielen Arbeiter auf der Großbaustelle im Hafen davon, dass etwas Großes entsteht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn es wuchsen sechs Silos mit jeweils rund 13.000 Tonnen Volumen und drei kleinere mit je 1.500 Tonnen Volumen in den Himmel. Damit unterstreicht die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG die Wichtigkeit des Standortes am Hafen Schwedt für die AGRAVIS-Gruppe.

Die neuen Lagerhallen am Hafen Schwedt sind für die Raiffeisen Uckermark zudem eine Investition mit Weitblick. Die Lage am Wasser und in unmittelbarer Nähe zur polnischen Grenze seien deutliche Wettbewerbsvorteile. „Im Osten Deutschlands und in Polen wird ein Großteil des Getreides produziert, welches in Westeuropa benötigt wird“, erläutert Thomas Frank, gemeinsam mit Jens Zillmann Geschäftsführer der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG. Zudem ist Schwedt die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landkreises Uckermark und liegt direkt an der Oder. Die Raiffeisen Uckermark erwirtschaftete 2014 mit 105 Mitarbeitern an den vier Standorten in Schwedt, Angermünde, Casekow und Passow mehr als 95 Mio. Euro.

Mit den neuen Silos sehen Schulte-Althoff und Frank das Unternehmen für künftige Aufgaben gut gerüstet: „In der Landwirtschaft fallen innerhalb weniger Wochen extreme Mengen an. So können wir alles aufnehmen und abwickeln.“ Je nach Nachfrage kann der Markt aus diesen Vorräten kontinuierlich bedient werden. „Das Direktgeschäft mit den Landwirten in Deutschland ist und bleibt unsere Hauptaufgabe“, betont Johannes Schulte-Althoff. Zusätzlich sei es jedoch erklärtes Ziel, die Gesellschaft auch in überregionalen Warenströmen zu etablieren.

„Mit der Investition wollen wir zeigen, dass wir den Entwicklungen in der Branche Rechnung tragen und deshalb vor allem unsere Schlagkraft erhöhen möchten“, erklärt Thomas Frank. Die Raiffeisen Uckermark und die AGRAVIS Raiffeisen AG zeigen mit ihrem Engagement in Schwedt, dass sie für die Landwirte in der Region zwei starke Partner sind, die großes Vertrauen in die Produktivität und Wertschöpfung der Region haben und auf ein langfristiges Engagement setzen. Mit den neun Silos wurde ein Drittel des neu erworbenen, 30.000 Quadratmeter großen Grundstücks bebaut, so dass die Raiffeisen Uckermark auch künftig die Möglichkeit für weiteres Wachstum am strategisch wichtigen Standort Schwedt hat.

Die offizielle Eröffnung wird mit einem Tag der offenen Tür am 26. Juni ab 10 Uhr gefeiert.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
[email protected]
http://www.agravis.de

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Spar-Optionen bei Energieeinkauf und -verbrauch

Wärmekosten-Reduzierung in Betrieben
Foto: Fotolia

sup.- In Gewerbegebieten ohne Gasnetzanbindung sind Heizöl, Flüssiggas oder Biomasse vielgenutzte Energieträger für die Wärmeerzeugung in Betriebsgebäuden. Der Brennstoff wird jeweils bei Bedarf per Lieferfahrzeug zum Firmenstandort gebracht und vor Ort in Tanks bzw. Silos gefüllt. Von dort werden die Wärmeerzeuger für Büros, Werkstätten, Lager oder Produktionshallen zuverlässig mit Energie versorgt. Über diesen unkomplizierten und weitgehend automatisierten Vorgang sollte jedoch nicht vergessen werden, dass der Bereich der Wärmeerzeugung noch immer erhebliche Einspar-Potenziale für Unternehmen bereithält. Gerade bei den leitungsungebundenen Brennstoffen gibt es in zahlreichen Objekten sowohl beim Einkauf als auch beim Verbrauch die Chance, überflüssige Betriebskosten zu vermeiden. Manche der dazu erforderlichen Maßnahmen lassen sich auch schon ohne die Installation eines komplexen Energiemanagement-Systems umsetzen. Dazu gehört beispielsweise die Modernisierung der Heizungsanlage durch zeitgemäße Brennwerttechnik oder durch Kraft-Wärme-Kopplung mit einem Blockheizkraftwerk. Dank der deutlich besseren Brennstoffverwertung dieser Geräte sinkt der Verbrauch an Energie, so dass sich die Investitionen in einem überschaubaren Zeitraum amortisieren. Auch künftige Energiepreissteigerungen wirken sich weniger gravierend auf die Bilanzen aus, wenn die Effizienz moderner Gebäudetechnik den Bedarf reduziert.

Kommt die Wärmeenergie nicht durch eine Rohrleitung, sondern z. B. in einem Tankfahrzeug zum Firmenstandort, gibt es noch einen weiteren Schritt zur Kostenvermeidung. Diese Maßnahme erfordert keinerlei Investitionen, sondern lediglich eine gütezeichengesicherte Auswahl des Energieanbieters. Lieferanten von Heizöl, Flüssiggas, Pellets, Holzbriketts, Stückholz oder Kohle, die sich dauerhaft einer Kontrolle durch unabhängige Sachverständige unterziehen, können mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet werden. Das gibt Brennstoffkunden, die diese Kennzeichnung zum Kriterium bei der Händlersuche machen, die Chance, sich vor mangelnder Produktqualität, unzulänglichen Liefermengen oder fehlerhafter Abrechnung zu schützen. Bei den unangemeldeten Überprüfungen dieser Energiehändler werden alle Zählereinrichtungen, Kontrollschaugläser und Eichstempel an den Fahrzeugen der Lieferflotte gründlich untersucht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auch die Abrechnungsmodalitäten und die Lieferscheinausdrucke dürfen zu keiner Beanstandung führen. Technische Mängel bei der Mengenmessung oder unseriöse Rechnungsstellungen würden auf diese Weise aufgedeckt werden, bevor sie beim Abnehmer der Energie zu einer Überzahlung führen.

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