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EasyPass Personal Wi-Fi schützt als erste Lösung Wi-Fi-Nutzer und ihre Daten beim Zugriff auf öffentliche WLANs, Gastnetze und Hotspots

Xirrus, der führende Anbieter hochleistungsfähiger Drahtlosnetzwerke, gab heute die Verfügbarkeit von Xirrus EasyPass Personal Wi-Fi bekannt. EasyPass Personal Wi-Fi schützt Nutzer und ihre Daten beim Zugriff auf öffentliche WLAN-Netze durch die Einrichtung eines geschützten persönlichen Netzwerks. Dabei kann der WLAN-Nutzer Geräte mittels eines bequemen, einmaligen Prozesses authentifizieren. Anders als bei einem VPN, das End-to-End-Verbindungen zurück zu einem Unternehmens-Netzwerk verschlüsselt und zusätzliche Software erfordert, haben Benutzer mit EasyPass Personal die Möglichkeit, ihr sicheres persönliches Netzwerk zu schaffen, das automatisch die Daten im Funknetzwerk verschlüsselt. Damit sind die Daten auf den Plattformen der Nutzer innerhalb des öffentlichen Netzwerks stets sicher. EasyPass Personal Wi-Fi ist interessant für Unternehmen wie Hotels, Restaurants, Geschäfte und Veranstaltungsstätten sowie Studentenwohnheime oder Pflegeeinrichtungen, wo viele Nutzer kurzfristig WLAN-Verbindungen aufbauen wollen.

Xirrus EasyPass Personal Wi-Fi ist ein kostenloses Servicepaket, das in alle Cloud-verwalteten Xirrus-Netzwerke integriert ist und bietet folgende Vorteile und Merkmale bietet:
– Geräte kommunizieren innerhalb des geschützten persönlichen Netzwerks.
– Wertvolle Informationen sind durch Verschlüsselung des Datenverkehrs geschützt.
– Benutzer können mit ihren persönlichen Geräten mühelos eine Verbindung herstellen.
– Es ist keine IT zur Implementierung und Verwaltung für jeden einzelnen Benutzer erforderlich.

„Das Bewusstsein für die Sicherheitslücken öffentlicher WLAN-Netze ist so hoch wie nie. Ob wir es zugeben wollen oder nicht: Jedes Mal, wenn wir eine Verbindung zu einem öffentlichen WLAN-Netz herstellen, gefährden wir unsere Daten und sind dem Risiko von Identitätsdiebstahl ausgesetzt. Bislang gab es keine Drahtloslösung zum Schutz vor dieser Bedrohung“, erklärt Shane Buckley, CEO von Xirrus. „EasyPass Personal Wi-Fi ist für unsere Branche bahnbrechend. Mit seiner Einführung bietet Xirrus die erste und einzige Lösung auf dem Markt, mit der die Herstellung einer geschützten privaten Verbindung innerhalb eines öffentlichen WLAN-Netzes möglich ist. Einrichtungen, die Xirrus Wi-Fi implementiert haben, können jetzt die sicherste mögliche Verbindung herstellen und ihre Benutzer vor Cyber-Kriminalität schützen.“

„Früher reichte es aus, einfach einen WLAN-Hotspot für Kunden bereitzustellen, doch das ist nicht mehr der Fall. Kunden haben bei der Nutzung von öffentlichem WLAN Sicherheitsbedenken, während Unternehmen WLAN einsetzen möchten, um neue Möglichkeiten zur Interaktion mit Kunden auszuschöpfen,“ stellt Nolan Greene, Research Analyst Network Infrastructure bei IDC, fest. „EasyPass Personal Wi-Fi von Xirrus versetzt Einrichtungen in die Lage, mit ihren jeweiligen Benutzern – seien es Gäste, Studenten oder Kunden zu interagieren und gleichzeitig rund um die Uhr, sichere Verbindungen anzubieten.“
Mit EasyPass Personal profitieren öffentliche WLAN-Umgebungen von den Vorteilen kurzfristiger geschützter WLAN-Kommunikation für Unternehmen wie Hotels, Restaurants, Geschäfte und Veranstaltungsstätten sowie Studentenwohnheime oder Pflegeeinrichtungen, für die eine längerfristige Nutzung erforderlich ist. EasyPass Personal bietet diesen Einrichtungen jetzt ein beispielloses Maß an WLAN-Sicherheit, was es ihnen ermöglicht, neue Dienstleistungen bereitzustellen sowie Kunden zu gewinnen und zu binden.

Mehr über EasyPass Personal erfahren Sie unter www.xirrus.com/easypass-personal/

Xirrus ist ein führender Anbieter von Hochleistungs-Wi-Fi-Netzwerken. Die Lösungen von Xirrus lassen sich aufgrund ihrer außerordentlichen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und ihrem hohen Maß an Sicherheit ohne Weiteres mit kabelgebundenen Netzwerken messen. Die WiFi-optimierte Lösungs-Suite von Xirrus – Arrays, Access Points, Cloud-Services und kabelgebundene Switches – ermöglicht eine nahtlose Konnektivität und einheitliche Verwaltung im gesamten Netzwerk. Xirrus bietet Unternehmen, deren Geschäft von Wireless-Anwendungen abhängt, entscheidende strategische Geschäfts-und IT-Infrastrukturvorteile. Das Unternehmen hat auf der ganzen Welt Niederlassungen und Partner, und die Lösungen werden weltweit von Zehntausenden Kunden eingesetzt. Xirrus ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Thousand Oaks, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.xirrus.com sowie indem Sie uns auf Twitter folgen: @Xirrus.

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Unternehmenssicherheit genießt weniger Aufmerksamkeit als Geburtstagsfeiern, Happy Hours und die berühmte Kaffeeküche

Santa Clara, CA/München, 22.09.2015 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, stellt heute weitere hochbrisante Ergebnisse seiner neuesten Studie „State of the Corporate Perimeter“ vor. In der Umfrage wurden mehr als 400 IT-Entscheider in den USA und Großbritannien befragt, um zu ermitteln, ob Unternehmen wirklich so sicher sind wie sie sein sollten. Der bereits vorgestellte erste Teil der Studie deckte einige sehr gefährliche Sicherheitslücken im Bereich Identity Management auf. Im neuen zweiten Teil der Untersuchung wird intensiv auf die psychologischen Aspekte, die Unternehmen im Hinblick auf ihre Sicherheit in Betracht ziehen müssen, eingegangen.

Bemerkenswert ist zum Beispiel, dass 24 Prozent der Befragten in den USA mehr Informationen zu Happy Hours in ihren Unternehmen erhalten als zum Thema Sicherheit. Ganze 22 Prozent wissen mehr über anstehende Geburtstage und 18 Prozent werden häufiger zu Ereignissen rund um die Kaffeeküche auf dem Laufenden gehalten. In Großbritannien liegen die Prozentsätze bei 17 Prozent, 18 Prozent und 17 Prozent.

Interessant sind auch die Antworten, wo die Befragten am liebsten einbrechen oder hacken würden, wenn sie nicht ertappt werden könnten. Am beliebtesten waren hier:
– das Weiße Haus
– der private Email Account von David Cameron
– bei Facebook
– bei Apple
– bei Bill Gates
– bei der eigenen Bank
– bei Walmart
– bei Papa Johns Pizza

Während Cyber-Angriffe auf Banken, Regierungsstellen und Social-Media-Plattformen vielleicht etwas hochgegriffen und theoretisch erscheinen, brachte die Studie auch zu Tage, wie wenig Geld es nur braucht, um einen der befragten IT-Entscheider zu überreden zum Hacker zu werden. Auf die Frage, ob sie für weniger als 2000 US$ einmal hacken würden, antworteten stolze 28 Prozent der Befragten in den USA und 14 Prozent der Befragten in Großbritannien mit einem „Ja“.

„Der wirkliche Feind ist hier die Sorglosigkeit“, sagt Bill Mann, Senior Vice President of Products and Marketing bei Centrify. „Die Technologie ist da, aber leider nicht der Wille. Viele Firmen erkennen das erst, wenn es zu spät ist und ihr Name bereits die Zeitungsüberschriften ziert. Selbst wenn ein Unternehmen nicht so bekannt ist, kann ein Datenleck das gesamte Geschäft zum Erliegen bringen. Immer mehr Daten befinden sich in der Cloud und auf unzähligen mobilen Endgeräten und wir hoffen sehr, dass die Ergebnisse unserer neuen Studie „State of the Corporate Perimeter“ IT-Entscheider endlich davon überzeugen, ihre Werte zu sichern, bevor Hacker Schlupflöcher finden und sie gnadenlos ausnutzen.“

Weitere Informationen und die komplette Studie befinden sich hier: http://www.centrify.com/why-centrify/corporate-perimeter-survey/

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Von Mirko Brandner, Arxan Technologies

Kommentar: Hacker manipulieren Auto aus der Ferne
Mirko Brandner, Technical Manager, Arxan Technologies

Dass Autos – insbesondere neuere Modelle – mittlerweile Computer auf vier Rädern sind, zeigt sich vor allem dann, wenn Hacker zugeschlagen haben. So wie vor ein paar Tagen, als es den beiden Sicherheitsexperten Charlie Miller und Chris Valasek gelungen ist, einen Jeep über das Internet zu hacken und bei voller Fahrt die Kontrolle zu übernehmen. Dank einer Sicherheitslücke in einem offensichtlich nicht gehärteten Chip in der Steuerungseinheit des Autos konnten sie sich – wohlgemerkt aus der Ferne – mit dem Infotainmentsystem UConnect verbinden und von dort aus weitere Bereiche der Steuerungssoftware manipulieren. Besonders erschreckend war dabei, dass die Hacker nicht nur Klimaanlage, Innenraum-Gebläse oder Scheibenwischer fernsteuern konnten, sondern auch das Gaspedal blockieren konnten. Zu guter Letzt versagten bei dem Jeep sogar die Bremsen.

In einem modernen Fahrzeug sind bis zu 100 Mikrocomputer verbaut, die Lenkung, Bremsen oder Triebwerksbeschleunigung steuern. Hinzu kommen Infotainment-Systeme und Wi-Fi-Netzwerke für GPS Navigation. Viele Angriffspunkte also, über die sich Cyberkriminelle Zugriff verschaffen können. Auch manipulierte oder mit Malware infizierte Apps, z.B. auf dem Smartphone des Fahrers, können zur Gefahr werden, wenn sie etwa über Bluetooth ins System hochgeladen werden und weitere Anwendungen infizieren. Wichtig wäre also, dass die im Auto eingebettete Software und Applikationen in ihrem Inneren gehärtet werden („In-App-Protection“) und ihr Binärcode mit vielschichtigen Schutzmechanismen ausgestattet wird, die eine Manipulation von Hackern oder das Einschleusen von Schadsoftware unmöglich machen. Sensible Kryptographische Schlüssel können mit Hilfe von White Box Kryptographie effektiv vor dem Auslesen durch Unbefugte geschützt werden. Wichtig ist es sicherzustellen, dass die Anwendungen ausschließlich mit den „richtigen“ Servern kommunizieren.

Der Automobilhersteller Chrysler hat inzwischen ein Software-Update herausgegeben, mit welchem die Schwachstelle geschlossen werden kann. Dafür müssen die betroffenen Fahrzeugnutzer allerdings eine Werkstatt aufsuchen. Auch hier muss es Veränderungen geben: Softwareaktualisierungen müssen jenseits der Werkstatt einfach via Mobilfunknetz ins System überspielt werden können. Nur so kann man schnell und unkompliziert auf Sicherheitslücken reagieren. Denn je geringer der Aufwand für ein Update ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fahrzeugnutzer es auch zeitnah hoch lädt. Auch hier sind natürlich höchste Sicherheitsmaßnahmen notwendig, damit die Mobilfunkverbindung keine neue Gefahrenquelle eröffnet.

Bis jetzt haben Cyberkriminelle zum Glück noch kein wirkliches Interesse an Autos und ihren Unterhaltungssysteme gezeigt. Soweit ich weiß, hat es bisher keinen dokumentierten Fall eines durch einen Hackerangriff verursachter Unfalls gegeben. Kein Wunder, denn das Hacken von Computern und Smartphones ist schon allein wegen der auf den Geräten gespeicherten sensiblen Daten, profitabler. Ausschließen lässt sich ein gefährlicher Cyberangriff auf Fahrzeuge in Zukunft deshalb aber nicht. Kriminelle Energie und Einfallsreichtum der Hacker sind nicht steuerbar. Ganz im Gegenteil zu unserer Sicherheitspolitik. Investitionen in die Sicherheit unserer Autos sind hinsichtlich der zunehmenden Digitalisierung unabdingbar.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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