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West oder Ost – Geschichte von gestern? Nicht für den Wirtschaftsstandort Deutschland. In welchen Regionen und entlang welcher Routen sich Firmen besonders gerne ansiedeln, zeigt die aktuelle Karte des Monats von Nexiga.

Bonn, 07.10.2015_ Deutschland, völlig Banane? In der ehemaligen DDR war die Südfrucht dermaßen heiß begehrt, dass die Bürger dafür stundenlanges Anstehen in Kauf nahmen. Doch auch 25 Jahre nach dem Mauerfall spielt die Banane noch immer eine große Rolle – und zwar bezogen auf den Wirtschaftsstandort Deutschland und in einer anderen Farbe, nämlich blau. In Bezug auf Deutschland weist Berlin die höchste Dichte an Gewerbestandorten auf, gefolgt von München, Hamburg und Düsseldorf. Genau diese Verteilung folgt dem Verlauf der „blauen Banane“, wie die aktuelle Karte des Monats von Nexiga zeigt.

Die blaue Banane steht ursprünglich für eine dicht bevölkerte, wirtschaftlich enorm wichtige Zone, die sich vom nördlichen Liverpool in Großbritannien bis in die Emilia-Romagna Italiens erstreckt. Diese blaue Banane zieht sich auch in der Bundesrepublik quer durch alle wichtigen Wirtschaftsstandorte. So verläuft sie über Düsseldorf und Köln/Bonn am Rhein entlang, schließt die deutsche Börsenstadt Frankfurt am Main mit ein, bevor sie über die Metropolregion Stuttgart letztendlich Nürnberg und München berührt.

Den deutschen Geschäftsmann zieht es in die Stadt. Und zwar nicht in irgendeine, sondern vor allem in Deutschlands größte. Berlin ist ungeschlagene Nummer Eins für die Ansiedlung von Firmen (jedenfalls absolut gesehen). Doch auch weitere Großstädte holen auf, wie München, und Hamburg. Und noch eine Achse zeigt sich: Große Firmenzentralen von Allianz bis VW sind im Westen ansässig; kein DAX-Konzern ist in Berlin oder den neuen Bundesländern zu finden.

Der Schlüssel zum Wirtschaftsstandort: Wo ein Weg ist, boomt auch die deutsche Wirtschaft. Die Bedeutung von Verkehrswegen ist enorm. Entlang der Autobahnen A3 und A2 ist eine sehr hohe Firmendichte erkennbar, während sich im Osten einige Regionen durch nahezu gähnende Leere auszeichnen. Auch tritt das, was ohnehin kein Geheimnis ist, deutlich hervor: Innenstädte wie beispielsweise das Gebiet rund um den Hamburger Hafen haben gegenüber Randregionen und außerstädtischen Gebieten die Nase vorn. Die „Landflucht“ der Bevölkerung ist also auch bei der Ansiedlung von Firmen zu beobachten, wie Nexiga mit seinen über 4,85 Millionen geokodierten Firmenstandorten verdeutlicht.

Zur Datenerhebung: Da die Regionen in und um Berlin, München und Hamburg aber ebenso schwer zu vergleichen sind wie die Verteilung der Firmendichte auf die einzelnen Bundesländer, legt der Kompetenzführer im Geomarketing Nexiga neue Maßstäbe an. Statt bloße Zahlen, die aufgrund unterschiedlicher Bevölkerungsdichten und geografischer Ausmaße der Länder enorm variieren und Firmen bei derartigen Vergleichen eher ungenau abbilden, zeigt Nexiga die Verteilung der Gewerbestandorte im Bundesgebiet aggregiert auf Sechsecke, sogenannte Hexagons (mit einer Kantenlänge von 10km bzw. 260 km²).

Zusätzlich zur Verteilung der Gewerbestandorte wird die Anzahl der Firmen in zwei unterschiedlich großen Wabenrastern dargestellt. Das dabei entstehende Bild ähnelt stark der Bevölkerungsverteilung in der Bundesrepublik. Einerseits treten klar die Metropolen Berlin, Hamburg und München sowie die Verteilung entlang der Blauen Banane, also die Abbildung der Ballungsräume im Ruhrgebiet, in den Rhein/Main- und den Rhein/Neckar-Regionen hervor. Andererseits werdend die Verhältnisse in Bremen, Hannover, Leipzig und Dresden deutlich.

Der Kompetenzführer im Geomarketing hat diese Erkenntnisse mit weiteren wichtigen Daten wie Größe, Umsatz, Branche, Mitarbeiterzahlen und Ansprechpartnern der Firmen angereichert. Dank der Darstellung in Hexagonen lassen sich die unterschiedlichen Regionen problemlos vergleichen. Der Vorteil der Verwendung von derartigen regelmäßigen geografischen Formen ist, dass die massiven Unterschiede in der Geografie ausgeglichen werden können und somit politische Prozesse und geschichtliche Entwicklungen wie z.B. von Landesgrenzen die Darstellung nicht verzerren. So zeigt die Karte Standortplanern und -entwicklern, Marketingabteilungen, Investoren und Gründern deutlich, wo die deutsche Wirtschaft boomt, aber auch wo genügend Platz und ausreichend Verkehrsanbindung für neue Gründerzentren vorhanden ist.

Quellen: Nexiga/Schober Datenbank

Link zur Karte des Monats: http://arcg.is/1NncIna

Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL®Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL®Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL®Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL®Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL®Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind. LOCAL®Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Zum Thema Geomarketing

\“All success is local\“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem \“Wo\“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.
Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Nexiga GmbH
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Marienforster Straße 52
53177 Bonn
+49 (0)228 8496-272
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Reisen 1990 vs. 2015: Smartphone heute unverzichtbarer als Zahnbürste

(Mynewsdesk) Zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung stimmt Expedia.de mit der Kampagne #reisewende: 25 Jahre deutsch-deutsches Reisen in die Feierlichkeiten mit ein. Eine repräsentative Studie zu den Unterschieden im Reiseverhalten der Deutschen zwischen 1990 und heute zeigt, dass vor allem offene Grenzen, aber auch der technologische Fortschritt sowie ein breiteres Urlaubsangebot zur Reisefreiheit der Deutschen beigetragen haben.

Die Umfrage offenbart außerdem Folgendes:

* Nach 1990 besuchten Ostdeutsche im Schnitt mehr Länder als Westdeutsche.
* Deutsche zwischen 18 und 45 Jahren verzichten beim Reisegepäck heute lieber auf die Zahnbüste als auf ihr Smartphone.
* Pensionen und Ferienwohnungen waren 1990 die beliebtesten Übernachtungsmöglichkeiten. Heute sind es mit großem Vorsprung Hotels.
* Jeder Dritte erhält heute zumeist online Inspiration für die nächste Reise.

„Mit der Aktion #reisewende rufen wir Deutsche aus allen Himmelsrichtungen auf, ihre Erinnerungen an die ersten Reisen im wiedervereinigten Deutschland zu teilen. Wir fragen außerdem nach ihren Lieblingsreisezielen zwischen Schleswig-Holstein und den Alpen und möchten so dazu anregen, das eigene Land neu zu entdecken“, erklärt Andreas Nau, Geschäftsführer Zentraleuropa bei Expedia.

So nutzten Ostdeutsche die neue Reisefreiheit

Die begleitende Studie zur Aktion #reisewende zeigt, dass Ostdeutsche nach 1990 scheinbar entdeckungsfreudiger waren, als Westdeutsche. Im Schnitt bereisten Ostdeutsche seitdem mehr Länder, als ihre ehemaligen Nachbarn im Westen: 31 Prozent der Ostdeutschen machten seit 1990 durchschnittlich in sechs bis zehn Ländern Station, 16 Prozent sogar in mehr als zehn. 59 Prozent der Westdeutschen hingegen begnügten sich in dieser Zeit mit einem bis fünf Ländern, und nur 13 Prozent machten Urlaub in über zehn Staaten.

Fragt man die Deutschen danach, was zu ihrer persönlichen Reisefreiheit nach 1990 am stärksten beitrug, stehen offene Grenzen für 55 Prozent an erster Stelle. In Ostdeutschland sagen das sogar 73 Prozent. Für 43 Prozent der Bundesbürger bedeutet auch das breiter gefächerte Urlaubsangebot ein großes Stück mehr Reisefreiheit. Knapp jeder Dritte nennt außerdem den technologischen Fortschritt, dank dem Reisen heute ganz bequem per Internet oder Smartphone buchbar sind. Für Westdeutsche spielt dabei die technologischen Neuheiten eine größere Rolle (33 Prozent), als für Ostdeutsche (25 Prozent).

Unverzichtbar: Reisepass, EC- und Kreditkarte, Zahnbürste

Kaum verändert haben sich seit 1990 die drei wichtigsten Dinge im Reisegepäck der Deutschen. Am unverzichtbarsten ist heute für 52% der Reisepass, gefolgt von EC- und Kreditkarte (44 bzw. 33 Prozent). Besonders jüngere Deutsche können im Urlaub nicht mehr ohne Smartphone: Für 45 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sowie 32 Prozent der 30- bis 45 Jährigen sind die mobilen Alleskönner heute sogar wichtiger, als die Zahnbürste.

Über alle Altersklassen hinweg würde etwa jeder Dritte niemals ohne Medikamente oder Zahnbürste in den Urlaub starten. Digitalkamera (21 Prozent), Reiseführer (zehn Prozent), Sonnencreme (neun Prozent) und Wörterbuch (vier Prozent) folgen auf den Plätzen.

Hotels beliebter als 1990, Urlaubsinspiration immer mehr online

Für 41 Prozent der Deutschen waren Ferienwohnungen und Pensionen um 1990 noch die beliebteste Übernachtungsmöglichkeit im Urlaub, dicht gefolgt von Hotels (39 Prozent). 2015 hat sich das Blatt gewendet: 49 Prozent haben während ihrer letzten Reise in einem Hotel übernachtet, nur noch 28 Prozent in einer Pension oder einer Ferienwohnung. Im Schnitt kommen heute mehr Urlauber unterwegs bei Freunden oder Bekannten unter (1990: acht Prozent, 2015: elf Prozent), während Camping an Beliebtheit eingebüßt zu haben scheint (1990: neun Prozent, 2015: fünf Prozent).

Währenddessen hat sich auch die Art und Weise, woher sich die Deutschen Inspiration für ihre nächste Reise holen, stark verändert. Zwar sind weiterhin Familie, Freunde und Bekannte für 46 Prozent die wichtigste Inspirationsquelle. Etwa jeder Dritte erhält mittlerweile Ideen für die nächste Reise jedoch heute online oder mobil. Die wichtigste Quelle für neue virtuelle Entdeckungen sind die Websites von Online-Reisebüros (17 Prozent). Außerdem gefragt sind Reiseblogs (sechs Prozent) und soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram (fünf Prozent). Fernsehen und Printmedien sind heute für etwa jeden Fünften weitere wichtige Ideengeber.

#reisewende: 25 Jahre deutsch-deutsches Reisen

Unter dem Link reisewende.expedia.de ruft Expedia.de dazu auf, die eigenen Erinnerungen an die ersten Reisen nach 1990 aufzufrischen und im Social Web mit dem Hashtag #reisewende zu teilen. Ab Mitte Oktober hat jeder Bundesbürger dann die Möglichkeit mit einem persönlichen Beitrag an dem 4-wöchigen Gewinnspiel auf Facebook teilzunehmen und einen Reisegutschein zu gewinnen.

Kerngedanke der Aktion ist es, die Wende von 1989/90 auch aus Reiseperspektive zu betrachten: Für die Deutschen bedeutete die Wiedervereinigung einen historischen Schritt zu mehr Reisefreiheit. Im vergangenen Vierteljahrhundert trug nicht zuletzt außerdem auch die Verbreitung von Internet und Smartphones entscheidend zur Revolutionierung der Art und Weise bei, wie wir unseren Urlaub heute buchen, planen und gestalten.

Anmerkung für Redakteure

Die repräsentative Studie wurde von Norstat im Auftrag von Expedia online zwischen dem 11. und 18. September 2015 in Deutschland erhoben. Insgesamt wurden 2.100 Erwachsene im Alter von über 18 Jahren befragt.

Die Ausdrücke „neue“ bzw. „alte“ Bundesländern beziehen sich jeweils auf die aktuelle Bevölkerung in den sogenannten neuen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Sachsen, Thüringen sowie in den alten Bundesländern Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Würrttemberg und Bayern.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Expedia.de .

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Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), 400 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale. Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel. In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Click & Mix-Angeboten sowie Hotels gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

Inspirationen und Tipps für die nächste Reise befinden sich auf Facebook: https://www.facebook.com/expedia.de. Expedia.de ist ein Tochterunternehmen von Expedia, Inc. Das Unternehmen bietet seinen Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen, treibt die Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister und gibt Werbekunden die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienste mit Expedia Media Solutions zielgruppengerecht in Szene zu setzen. Über das Expedia® Affiliate Network wickelt Expedia die Buchungen und Bestellungen einiger weltweit führender Fluggesellschaften und Hotelketten, namhafter Marken, viel besuchter Webseiten und zahlreicher anderer Geschäftspartner ab. (NASDAQ: EXPE) Für weitere Unternehmens- und Brancheninformationen besuchen Sie www.expediainc.com oder Twitter @expediainc.

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Kunden, Partner und Mitarbeiter beglückwünschen die Geschäftsführung bei den Feierlichkeiten.

CTO Balzuweit GmbH feiert 25jähriges Firmenjubiläum

Die CTO Balzuweit GmbH kann seit diesem Jahr auf 25 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Das Stuttgarter Software- und IT-Beratungsunternehmen feierte sein Jubiläumsjahr mit einem zweitägigen Event, bei dem rund 100 Gäste anwesend waren und gab dabei Einblick in die Entstehungsgeschichte, den gegenwärtigen Stand und die geplanten Neuheiten des Unternehmens.

Die Anfänge

Im Jahr 1990, als Deutschland Fußballweltmeister wurde und die Wiedervereinigung feierte, gründete Peter Balzuweit die CTO Balzuweit KG. Das Unternehmen zählte zu diesem Zeitpunkt vier Mitarbeiter. Damals konzentrierte sich das Firmengeschehen noch auf Infrastrukturprojekte im Bereich KfZ-Software (Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaftssysteme, Lagerhaltung, etc.). Im Laufe der ersten Jahre wandelte sich das Tätigkeitsfeld hin zu Dokumentenmanagementsystemen sowie die damit verbundenen Lösungen, was auch heute noch das Spezialgebiet von CTO Balzuweit ausmacht. Im Jahr 1997 folgten dann erste eigene Entwicklungen, die seit dem Jahr 1999 unter dem Namen clarc Software geführt werden. clarc steht für „clever archive“ und das Produktportfolio der Marke wird seit deren Einführung stetig erweitert. Im Jahr 2009 folgten dem Firmengründer Peter Balzuweit seine beiden Söhne Markus und Dennis in die Geschäftsführung, aus der KG wurde eine GmbH.

Stand heute

Heute kann das innovative Familienunternehmen nach stetigem Wachstum 30 Mitarbeiter zählen, die dem Unternehmen bei der Bewertungsplattform kununu Bestnoten verteilen. Darüber hinaus zählt die CTO Balzuweit GmbH namhafte und international tätige Unternehmen zu seinen Stammkunden. Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.
Um das Erreichte zu würdigen und das Kommende einzuläuten, feierte die CTO Balzuweit GmbH das 25jährige Firmenjubiläum mit einer zweitägigen Veranstaltung. Nach den reflektierenden Vorträgen der CTO und ihrer Partner, der EASY Software AG und der AFI-P.M. Belz Agentur für Informatik GmbH, folgte die Abendveranstaltung in der Strotmanns Magic Lounge, wo alle Anwesenden einen „zauberhaften“ Abend verbrachten. Das Event diente vor allem auch dem Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern, daher standen am zweiten Tag Fachvorträge im Vordergrund.

Der Blick in die Zukunft

Das Jubiläumsjahr ist für CTO Balzuweit auch technologisch ein spannendes Jahr. Nach der 2000. Installation eines clarc-Produktes dürfen sich Kunden wie Partner auf interessante Neuheiten freuen. Dazu gehören z.B. clarc Release 5.0, Portalframework mit neuer c4 Managementoberfläche sowie Neuerungen in den Bereichen clarc eWork mobile und Web Applikationen.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
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Über 5 Millionen Exemplare des Konferenztelefons mit der berühmten Dreiecksform und der einzigartigen Audioqualität bis heute verkauft

Hallbergmoos, 25. Juni 2015: Seit der Gründung von Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM) im Jahr 1990 hat die Polycom SoundStation® die Welt der Telefonkonferenzen revolutioniert. Sie ist bis heute eines der bekanntesten Konferenztelefone im Geschäftsalltag weltweit. Die Polycom SoundStation feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum – ebenso wie Polycom, der Marktführer im Bereich standardbasierter Unified Communications- und Collaboration-Lösungen, selbst. Sie gehört nach wie vor zur Standardausrüstung von kleinen und mittelgroßen Meetingräumen weltweit, bei analoger ebenso wie bei Voice over IP (VoIP) Telefonie.

Hohe Audioqualität ist entscheidend für eine erfolgreiche Telefonkonferenz – umso mehr, da aufgrund der Globalisierung immer mehr räumlich verteilte Teams immer enger zusammenarbeiten müssen. Polycom ermöglicht mit den patentierten HD Voice™ Audio Konferenzlösungen Gespräche, die doppelt so klar sind wie normale Telefongespräche.

Jeff Rodman, der Mitbegründer von Polycom, erklärt, dass HD Voice einen größeren Umfang der menschlichen Stimme transportieren kann als Standardtelefone oder Freisprecheinrichtungen. „Über hundert Jahre haben traditionelle Telefone nur Geräusche in einer sehr geringen Spannweite übertragen – zwischen 3/10 kHz und 3.3 kHz. Aber der Umfang der menschlichen Stimme ist viel größer: Sprache reicht von 1/10 kHz bis ungefähr 14 kHz, also ein Multiplikator der Spannweite von 140 statt 11. Das ist sehr wichtig, weil es erst bei dieser Spannbreite möglich wird, deutliche Artikulation, Betonungen oder Unterscheidungen zwischen ähnlich klingenden Wörtern zu hören. Standardtelefone sind hier überfordert, weshalb sich immer wieder mehrere Leute vor einer Fernsprecheinrichtung drängen, um zu verstehen, was die Person am anderen Ende der Leitung sagt.“

Doch auch die technisch ausgereifte Polycom SoundStation hat einmal klein angefangen. Die beiden Gründer von Polycom, Jeff Rodman und Brian Hinman, haben das Design für die Lösung in einem Kellern in San Francisco entworfen und damit den ersten Schritt gemacht, um ihre Vision umzusetzen: Zusammenarbeit über Video, Audio und dem Teilen von Inhalten so einfach wie möglich zu machen, und das über alle Distanzen hinweg.

Tim Stone, Vice President of Marketing bei Polycom Europe, Middle East and Africa, sagt: „Die Bekanntheit der Polycom SoundStation geht weit über ihre hohe Qualität und das besondere Design hinaus. Viele Kunden sprechen von der SoundStation einfach als „die Polycom“. Sie ist ein Gerät, auf das unsere Kunden vertrauen, das sie gerne nutzen und mit dem sie sich sicher im Umgang fühlen.“

Zusätzlich zur HD Voice Technologie profitieren Kunden fortlaufend von neuen Innovationen, die die Leistungsfähigkeit der SoundStation erweitern, wie beispielsweise:
– 3 Mikrofone für Rundum-Abdeckung
– die Möglichkeit, das Mobiltelefon anzuschließen und Kontakte direkt aus der Kontaktliste anzurufen
– Immunität gegen Störungen von Mobiltelefonen und anderen drahtlosen Geräten
– Keine Echos, Aussetzer oder Rückkopplungen
– Interaktive Kommunikation in beide Richtungen, so das Gespräche ganz natürlich geführt werden können
– Fortschrittliche Voice over IP (VoIP) Unterstützung, drahtlose Technologie, USB-basierte Lösungen und flexible Konfigurationsmöglichkeiten für jeden Raum bzw. für jede Telefonumgebung (bei den neuen Modellen)

„Die Verlässlichkeit und Qualität unserer Konferenztelefone haben den Grundstein für unseren Erfolg gelegt – sie haben den Standard im Bereich Audiokonferenzen weltweit gesetzt“, sagt Marco Landi, President Polycom Europe, Middle East and Africa. „Mittlerweile sind wir Branchenführer für Video und Content Collaboration, aber Voice Conferencing ist immer noch ein essentieller Bestandteil unserer Ausrichtung und unserer Innovationen. Daher bleiben Lösungen wie die Polycom SoundStation auch in modernen Meetingräumen und Arbeitsumgebungen immer im Trend.“

Mehr Informationen zu den Polycom Voice Konferenzlösungen finden sich hier: http://www.polycom.de/products-services/voice.html.

Weiterführende Informationen
– Wie können Sie das Beste aus Ihrer Telefonkonferenz herausholen? Mehr in diesem Leitfaden .
– Infographik zum Download: What I Love About My Polycom Conference Phone

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.co.uk sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

This release contains forward-looking statements within the meaning of the \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“safe harbor\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 regarding future events, including statements regarding product availability. These forward-looking statements are subject to risks and uncertainties that may cause actual results to differ materially, including the impact of competition on our product sales and for our customers and partners and any resulting loss of business; the impact of increased competition due to consolidation in our industry or competition from companies that are larger or that have greater resources than we do; potential fluctuations in results and future growth rates; risks associated with global economic conditions and external market factors; the market acceptance of our products and changing market demands, including demands for differing technologies or product and services offerings; our ability to successfully implement process improvements and cost containment initiatives; risks associated with cybersecurity; changes to our strategic areas of focus; our ability to successfully integrate our acquisitions into our business; possible delays in the development, availability and shipment of new products due to engineering, manufacturing or other delays; increasing costs and the availability and differing uses of capital; changes in key personnel that may cause disruption to the business; the impact of restructuring actions; and the impact of global conflicts that may adversely impact our business. Many of these risks and uncertainties are discussed in the Company\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“s Quarterly Report on Form 10-Q for the period ended September 30, 2014, and in other reports filed by Polycom with the SEC. Polycom disclaims any intent or obligations to update these forward-looking statements.
NOTE: The product plans, specifications, and descriptions herein are provided for information only and subject to change without notice, and are provided without warranty of any kind, express or implied. Polycom reserves the right to modify future product plans at any time. Products and related specifications referenced herein are not guaranteed and will be delivered on a when and if available basis.
© 2015 Polycom, Inc. All rights reserved. POLYCOM®, the Polycom logo, and the names and marks associated with Polycom\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“s products are trademarks and/or service marks of Polycom, Inc. and are registered and/or common law marks in the United States and various other countries. All other trademarks are property of their respective owners.

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25 Jahre Deutsche Einheit: Insel Rügen lädt zu Zeitreisen mit Elektro-Trabis ein

Premiere für Rügener eTrabant auf der ITB
Premiere auf der ITB: Die Inselexpertinnen Ulrike Andreesen (li.) und Caren Bakker mit dem eTrabi.

Die Insel Rügen sorgt mit einer Weltpremiere auf der ITB in Berlin für Aufsehen: Erstmals präsentiert die Tourismuszentrale Rügen den eTrabi. Der umgerüstete Kleinwagen vom Typ Trabant 601 steht und fährt für Deutschlands größte Insel und für die Jahreskampagne „25 Jahre Deutsche Einheit“. Am Messeeingang Süd/ Jaffestraße ist er seit 4. März zu bestaunen. „Dieses Auto ist elektrisiert und wird die Nutzer ganz sicher elektrisieren und begeistern“, sagt Kai Gardeja, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Rügen (TZR).
25 Jahre nach der Wende hat die ReeVOLT GmbH dem Trabant ein elektrisches „Herz“ eingepflanzt. Auf der ITB wird der eTrabi in den Farben der Insel Rügen und des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern präsentiert.
Ab 1. April starten zunächst drei dieser auf Elektroantrieb umgerüsteten Trabis auf der Insel Rügen zweimal täglich zu geführten Erlebnistouren von Binz über Prora nach Sassnitz. Unterwegs können jeweils 11 Gäste dann in ca. 2,5 Stunden Rügener Geschichte und Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“.
Der Rügener eTrabi wurde von der Firma ReeVOLT GmbH entwickelt und technisch umgesetzt. ReeVOLT ist eine Marke der WEMAG AG, kooperiert mit der Tourismuszentrale Rügen, produziert und vertreibt Produkte rund um die Energieerzeugung (Photovoltaik) und Energiespeicherung (u.a. Haushaltsstromspeicher unter Verwendung von aufgefrischten Fahrradakkus).
Herzstück des eTrabis ist ein so genanntes Transformationskit, das wie beim eKäfer und anderen Kleinwagen auch an die Besonderheiten des Trabis angepasst werden kann. Der Antrieb stammt vom Gabelstapler und erfolgt elektrisch. Die Batterie hat eine Leistung von 11 kWh und ermöglicht eine maximale Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde und eine Reichweite von 130 Kilometern. Die Ladezeit an einer normalen Steckdose beträgt rund fünfeinhalb Stunden. Der eTrabi ist ein kleiner und sympathischer Saubermann, der ideale Werbeträger für nachhaltigen Tourismus auf Deutschlands größter Insel.
Besucher der ITB haben die Möglichkeit, 25 Tickets für diese Touren zu gewinnen. Dazu liegen Gewinnspielkarten am eTrabi auf dem Außengelände bereit. Neben der Beteiligung via Gewinnspielkarte besteht auch die Möglichkeit, ein Foto von sich und dem orange-weißen Fahrzeug zu machen und mit einem Hashtag „#eTrabi“ in die sozialen Medien hochzuladen. Weitere Infos zum eTrabi

Über die Tourismuszentrale Rügen GmbH
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„Rügen. Wir sind Insel.\\\\\\\\\\\\“ Gemäß diesem Motto wirbt die Tourismuszentrale Rügen – Gesellschaft für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit mbH (TZR), seit 2001 weltweit für die Insel Rügen. Rügen ist eben nicht nur die größte deutsche Insel, sie vereint auch alle Eigenschaften einer emotional unverwechselbaren Urlaubsdestination. Neben dem strategischen und operativen Marketing bietet das privatwirtschaftliche Unternehmen als Reiseveranstalter und -vermittler Reisen und Unterkünfte und ist Herausgeber der offiziellen Insel Rügen-Publikationen. Die TZR betreibt ebenso Tourist Infos und ein Team von Inselexperten informiert dort als auch im Service Center (fon: +49(0)3838 8077 80) über das komplette touristische Leistungsspektrum der Insel Rügen.

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Tourismuszentrale Rügen GmbH
Kai Gardeja
Ringstraße 115
18528 Bergen auf Rügen
0383880770
03838807731
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Holger Vonberg
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03838807747
03838807781
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