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Weltgrößtes 360°-Panorama in Leipzig - Yadegar Asisi zeigt einzigartige Unterwasserwelt "Great Barrier Reef"

(Mynewsdesk) Ab dem 3. Oktober 2015 präsentiert das Panometer Leipzig das neue 360°-Panorama „Great Barrier Reef“ von Yadegar Asisi. Mit seiner fragilen Schönheit und Komplexität lässt das weltgrößte Riesenrundbild die Besucher im wahrsten Sinne in eine faszinierende Unterwasserwelt eintauchen.

Der Blickpunkt des Betrachters befindet sich unter der Wasseroberfläche. In einem Farbrausch aus allen Blau-, Azur und Grünschattierungen spielt die faszinierende Brechung des Sonnenlichtes im Wasser eine tragende Rolle und taucht die submarine Zauberwelt in leuchtende Gelb-, Rot- und Pinkschattierungen.

Das 1770 von James Cook entdeckte Great Barrier Reef ist der einzigartige Lebensraum der größten Artenvielfalt der Welt. 360 Steinkorallenarten, 80 Weichkorallen und Seefedern, über 1.500 Fischarten. 1.500 Schwämme, 5.000 Arten von Weichtieren, 800 Arten von Stachelhäutern wie Seesterne, 500 verschiedene Seetange und 215 Vogelarten finden ihren Lebensraum in der größten von Lebewesen geschaffenen Struktur. Sechs von sieben weltweit vorkommende Spezies von Meeresschildkröten, Seekühe und arktische Buckelwale finden sich vor der Küste Australiens.

Um auf die Einmaligkeit der Schöpfung aufmerksam zu machen und für den Erhalt des Great Barrier Reef zu sensibilisieren, führten Yadegar Asisi mehrere Reisen in den türkisfarbenen pazifischen Ozean vor der Nordküste von Australien.

Yadegar Asisi wurde 1955 in Wien geboren und gestaltete bisher für das Panometer Leipzig vier beeindruckende 360°-Panoramen, darunter „Rom 312“, „AMAZONIEN“ und „LEIPZIG 1813“.  

Wer nach Leipzig reisen möchte, um ab 3.Oktober 2015 das spektakuläre 360°-Panorama zu besichtigen, kann bei der LTM GmbH eine Individual- oder Gruppenreise buchen, wie das dreitägige Arrangement „Leipzig auf den ersten Blick“ (ab 195 Euro pro Person im DZ) unter www.leipzig.travel/reiseangebote

Weitere Informationen zum neuen 360°-Panorama von Yadegar Asisi gibt es unter: www.asisi.de Redaktion: Anica Bergner

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Degussa überreicht dem Münzkabinett der Universitätsbibliothek Leipzig neue Gedenkmedaille "1000 Jahre Leipzig" in Gold und Silber
v.l.n.r.: Dr. Mackert, Wrzesniok-Roßbach, Dr. Rodekamp, Prof. Dr. Schneider

Frankfurt am Main/ Leipzig, 21. Juli 2015 – Die Degussa Goldhandel GmbH hat der Münzsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig jeweils ein Exemplar ihres neuen Thalers „1000 Jahre Leipzig“ in Gold und Silber anlässlich des Gründungsjubiläums der Stadt Leipzig geschenkt. Bei der Überreichung der Thaler am Dienstagvormittag kamen Vertreter der Degussa, der Universität sowie der Stadt Leipzig in der Universitätsbibliothek zusammen.

Mit der Schenkung des kompletten, aus insgesamt vier verschiedenen Medaillen bestehenden Satzes wolle man der mit circa 83.000 Münzen und Medaillen größten Münzsammlung einer deutschen Universität und einem der bedeutenden numismatischen Kabinette Deutschlands ein ganz besonderes Stück aus dem Hause Degussa hinzufügen und gleichzeitig der Stadt Leipzig gratulieren, so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa. „Die Leipziger Münzsammlung ist von herausragender Qualität, besonders was die numismatischen Münzen mit Leipzig-Bezug anbelangt. Mit den Degussa „1000 Jahre Leipzig“ Thalern in Gold und Silber bekommt die Sammlung nun vier zusätzliche Stücke, die sich durch ihre hohe Qualität und vergleichsweise geringe Auflage perfekt in diesen Bestand einreihen.“

Der Kurator der Universitätssammlung, Dr. Christoph Mackert, ergänzt: „Wir freuen uns über diese Schenkung sehr und bedanken uns bei der Degussa dafür. Der Leipzig Thaler ist eine schöne Ergänzung unserer umfangreichen und wertvollen Sammlung an Medaillen und Münzen und trägt zu ihrer charakteristischen Vielfältigkeit bei.“

Der Ein-Unze Goldthaler der Degussa ist auf 200 Stück limitiert und wird im Verkauf in einer hochwertigen Holzschatulle angeboten, die auch eine goldfarbene Plakette mit der Seriennummer enthält. Maximal 70 der 200 Exemplare haben neben der Medaille zusätzlich einen original Notgeldschein aus Leipzig vom August 1923 beigelegt. „Besser lässt sich die Vergänglichkeit von Papiergeld im Vergleich zu dem seit 3.000 Jahren von den Menschen als Tausch- und Zahlungsmittel geschätzten Gold kaum darstellen“, so Wrzesniok-Roßbach.

Neben den goldenen Thalern hat die Degussa 5.000 halbe und 5.000 Ein-Unze Silberstücke aufgelegt, wobei 500 der Ein-Unze Stücke als Besonderheit mit einer matten und aufwendig in Handarbeit hergestellten, so genannten Antik-Finish- Oberfläche hergestellt sind. Der Feingehalt beläuft sich wie bei allen Thaler-Serien der Degussa beim Gold auf 999,9 Feinheit und beim Silber auf 999er Feinheit. Die Vorderseite des Thalers zeigt die Silhouette der Stadt Leipzig mit dem MDR City Hochhaus, der Thomaskirche, dem Wintergartenhochhaus, dem Alten und dem Neuen Rathaus sowie dem Völkerschlachtdenkmal. Das Leipziger Stadtwappen ist unten links zu sehen. Die Rückseite des Thalers trägt den einem historischen Münzmotiv aus dem frühen 19. Jahrhundert nachempfundenen Wappenadler der Stadt Frankfurt am Main. Hier befindet sich heute die Zentrale der Degussa.

Die Sondermedaille „1000 Jahre Leipzig“ in Gold und Silber ist in den Degussa Niederlassungen in Berlin, Hannover, Stuttgart, Frankfurt, München, Köln, Hamburg, Nürnberg und Pforzheim erhältlich sowie über den Degussa Online-Shop unter www.shop.degussa-goldhandel.de.

Die Münzsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig dokumentiert zentrale geldgeschichtliche Entwicklungen unter internationaler Perspektive und deckt sämtliche Epochen von der frühen griechischen Münzprägung ab dem 6. Jahrhundert vor Christus sowie die außereuropäische Münzprägung aller Kontinente ab. Schwerpunkte der Sammlung sind unter anderem das griechisch-römische Altertum, die europäischen Münzen des Mittelalters und neuzeitliche Münzen, beispielsweise aus dem sächsischen Raum

Weitere Informationen zur Degussa unter www.degussa-goldhandel.de ; ausführliche Informationen zur Münzsammlung der Universitätsbibliothek unter
www.ub.uni-leipzig.de.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bietet Degussa ihre Produkte und Services derzeit in den Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hannover und Pforzheim sowie bei der schweizerischen Degussa Goldhandel AG in Zürich und Genf sowie bei der spanischen Degussa Metales Preciosos, S.L. in Madrid an. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet. Darüber hinaus gehört seit August 2014 eine eigene Edelmetall Scheideanstalt in Pforzheim zur Degussa, in der die Wiederaufarbeitung („Scheidung“) von alten Edelmetallen sowie die Herstellung von Vorprodukten für die Schmuckindustrie betrieben wird.

Im Oktober 2014 wurde die Degussa zum zweiten Mal in Folge von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt. Zuvor ging die Degussa bereits im Januar 2013 als Testsieger beim Altgoldtest der Frankfurter Rundschau hervor und war drei Monate später auch bester geprüfter Edelmetallhändler in der Sendung ARD Ratgeber Geld.

Produkte und Dienstleistungen:
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen:
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Julia Kramer
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-285
[email protected]
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
60325 Bad Homburg
06172/27159-0
[email protected]
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Ford EcoSport als regionales Sondermodell „1000 Jahre Leipzig“

Fordpartner Leipzig: Originelle Aktion zum Stadtjubiläum

1000 Jahre Leipzig: Eine ganze Stadt feiert Jubiläum. Mit Umzügen, Weltrekorden und kulturellen Höhepunkten macht Leipzig derzeit deutschlandweit auf sich aufmerksam. Und noch bis Oktober halten die Feierlichkeiten an: Rund 200 Bürgerfeste sind den Sommer über in Leipzig geplant.

Die Leipziger sind zurecht stolz auf das, was ihre Stadt heute ausmacht. Darum tragen auch Handel und Gewerbe mit starkem Engagement zum großen Jubiläum bei. Im Automobilhandel sind es die Fordpartner Leipzig, die den 1000. Geburtstag auf ihre Fahnen schreiben: Mit einer Sonderedition des Ford EcoSport unter dem Namen „1000 Jahre Leipzig“ bringen sie sogar ein eigenes Leipzig-Modell auf die Straßen! Auf der Online-Plattform www.fordpartner-leipzig.de kann das silberfarbene Fahrzeug vorab angeschaut werden. Hier finden Interessierte auch alle Informationen zum Angebot.

Vor Ort in den Autohäusern bieten die Fordpartner Leipzig weiterführende Beratung und die Möglichkeit zur Probefahrt mit dem Ford EcoSport „1000 Jahre Leipzig“. Zwischen Leipzig, Markkleeberg, Machern und Grimma gehören vier Unternehmen mit insgesamt sechs Standorten zu den Fordpartnern Leipzig: Das Autocentrum Lützner Straße, Auto-Schneider, Autohaus Söllner & Krause sowie Dinnebier Automobile. Als langjährige Ford-Vertragshändler rund um die größte Stadt Sachsens haben die familiengeführten Unternehmen viele Gemeinsamkeiten – darunter seit kurzen auch die Online-Initiative www.forpartner-leipzig.de , mit der sie gemeinsam ihre Kunden informieren und Aktionen der Marke Ford ankündigen.

Im Zentrum steht dabei nun aus aktuellem Anlass das Sondermodell „1000 Jahre Leipzig“, das dem Automobilhandel ohne Frage eine besonders regionale Prägung gibt. Nicht umsonst wurde dafür der beliebte Kompakt-SUV Ford EcoSport gewählt: Er ist seit einem Jahr auf dem Markt und hat alles, was sich Autofahrer von einem modernen SUV wünschen. Mit einem kernigen, verchromten Kühlergrill und dem sichtbar aufgehängten Reserverad am Heck fährt der Ford EcoSport im Stil eines großen SUVs. Zugleich punktet er mit niedrigen Kraftstoff- und Unterhaltskosten, Wendigkeit im Stadtverkehr und einem Strauß an serienmäßigen und optionalen technologischen Features.

In der Sonderedition „1000 Jahre Leipzig“ ist der Ford EcoSport in der Ausstattungslinie Trend mit 7 Airbags, Klimanalage, ABS, elektrischem Bremskraftverteiler und Airbag-Abschaltung auf dem Beifahrersitz versehen. Unter der Haube steckt ein 1,5 l Ti-VCT Benzinmotor mit 112 PS.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Ford EcoSport 1,5 l Ti-VCT: 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen: 149 g/km

Die neue gemeinsame Plattform für Informationen rund ums Automobil macht aus vier lokalen Unternehmen die \“Fordpartner Leipzig\“: Im Internet haben die Autohäuser Autocentrum Lützner Straße GmbH, Auto-Schneider GmbH & Co. KG, Dinnebier Automobile GmbH und Autohaus Söllner & Krause GmbH das Web-Portal ins Leben gerufen.
Damit sind neueste Angebote und Nachrichten aus der Motorwelt nur einen Klick entfernt.

Die gemeinsame Darstellung der vier selbstständigen Autohändler ist in dieser Form einzigartig im Großraum Leipzig. www.fordpartner-leipzig.de will die Kommunikation der Marke Ford bündeln und gleichzeitig die Verbundenheit der drei Unternehmen zum Standort Leipzig widerspiegeln. Auf der Webseite werden Modell- und Technikinnovationen aktuell per Text, Bild und Video bereitgestellt. Will man den persönlichen Kontakt zum Fordpartner vor Ort, bietet die Seite zudem übersichtliche Standortkarten und Anfrage-Formulare.

Firmenkontakt
Dinnebier Automobile GmbH
Uwe Dinnebier
Delitzscher Landstraße 150
04158 Leipzig
0341-52410
[email protected]
http://www.fordpartner-leipzig.de

Pressekontakt
Auto-Schneider GmbH & Co. KG
Nancy Schneider
Theresienstraße 22
04129 Leipzig
0341-904800
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Ausnahmeausstellung Paul Klee - Sonderklasse, unverkäuflich

(Mynewsdesk) Noch bis zum 25. Mai kann die einzigartige Ausstellung „Paul Klee – Sonderklasse, unverkäuflich“ im Museum der bildenden Künste in Leipzig besichtigt werden. Die mehr als 130 ausgestellten Werke geben einen Überblick über die gesamte Schaffenszeit und zeigen eine bisher eher unbekannte Seite des Künstlers. Klee zählte zu den bedeutendsten und international bekanntesten Künstlern der Klassischen Moderne. Die Ausstellung bietet den Besuchern die Möglichkeit, den Künstler auf eine Art kennen zu lernen, die einmalig und unwiederholbar ist. Prof. Dr. Wolfgang Kersten, Klee Spezialist von der Universität Zürich, bezeichnete diese auch als „Ausnahmeausstellung“.

Interessierte Besucher erhalten dank Multimedia Guides und öffentlichen Führungen alle wichtigen Infos zu den Werken und dem Künstler. Eine eigene Konzertreihe unterstreicht die Einzigartigkeit der Ausstellung. Das Angebot wird ergänzt durch einen Ausstellungsbegleiter für Kinder, die Klee-Kreativwerkstatt und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Zentrum Paul Klee, Bern, der Universität Zürich sowie der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und ist ein offizieller Beitrag zum Jubiläum „1000 Jahre Leipzig“.

Paul Klee wurde 1879 in Bern geboren und lebte ab 1898 in Deutschland. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und beteiligte sich 1912 an der Ausstellung des „Blauen Reiters“. Nachdem er jedoch im Jahr 1933 von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler geächtet und aus dem Land gedrängt wurde, ging er zurück in die Schweiz. Dort starb er im Jahr 1940 im Alter von 60 Jahren.

Klee war jedoch nicht nur Künstler, sondern auch ein guter Kaufmann und Verwalter. Er führte genau Buch über seine Werke und kategorisierte diese. Für den Verkauf gedachte Kunstwerke ordnete er in acht Preisklassen. Zusätzliche kennzeichnete er alle Arbeiten, die für ihn besonders qualitätsvoll oder persönlich bedeutsam waren, als „Sonderklasse“. Diese sollten nicht mehr veräußert werden. Diese Klassifizierung kann als erste selbst konzipierte Retrospektive verstanden werden. Mehr als ein Drittel der gekennzeichneten Werke ist nun in der Ausstellung in Leipzig zu sehen. Diese erlaubt durch Leihgaben verwandter Werke zudem interessante Querbezüge zwischen „Sonderklasse“-Bildern und anderen Werken Klees.

Neben der Malerei hegte der Künstler aber auch eine Leidenschaft für die Musik. So finden sich auch in seinem Werk zahlreiche Verbindungen zur Musik: häufig folgen kompositorische Aspekte seiner Kunstwerke musikalischen Prinzipien. Ein Beispiel dafür ist Klees „Fuge in Rot“ von 1921, welche er mit der Notiz „Gehört mir!“ versah. Kein anderes seiner Werke bezeichnete er so nachdrücklich als seinen Besitz. Heute zählt es zu seinen bekanntesten Werken und kann ebenfalls in der Ausstellung besichtigt werden.

Ein passendes Reiseangebot, um den Besuch des Museums mit einer Leipzig-Reise zu verbinden, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH gebucht werden: www.leipzig.travel/reiseangebote

Weitere Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm gibt es auf der Internet-Seite des Museums der bildenden Künste. www.mdbk.de

Redaktion: Andreas Schmidt, Laura Hörschelmann

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