Wenn es Ihnen so geht wie mir, dann haben Sie bis zum heutigen Tag noch nie etwas von Still’s Disease gehört.
Still’s Disease (Morbus Still) ist eine dieser ekelhaften und langwierigen Erkrankungen, die von einem Immunsystem ausgelöst werden, das Zytokine im Überfluss produziert. Bislang leiden zwischen 1 und 5 Menschen unter 100.000 weltweit an Still’s Disesase. Bislang deshalb, weil die Pharmafia alles tut, um die Krankheit, deren Behandlung in der Regel eine Therapie über mehrere Monate erfordert, die mit Prednisolone erfolgt, also sehr teuer ist, zu verbreiten.
Still’s Disease wird ausgelöst durch
- einen viralen Infekt;
- oder eine Impfung gegen einen viralen Infekt;
Die Betroffenen werden von Fieberschüben geplagt, die die 40 Grad Celsius Grenze überschreiten, sie entwickeln dauerhafte Muskel- und Gelenkschmerzen, Arthritis, mit anderen Worten. Hautausschläge sind ein häufiger Begleiter einer Krankheit, die epileptische Anfälle, Hirnhautentzündung und Lähmung mit sich bringen kann.
In der Regel stellt sich Still’s Disease im Jugendalter oder bei jungen Erwachsenen ein, zuweilen gibt es auch Fälle von Adult Onset Still’s Disease (AOSD), einen Ausbruch im Erwachsenenalter. Von einem solchen berichten
Ein 58jähriger wird 2013 mit Still’s Disease (AOSD) diagnostiziert. Er erkrankt an Hirnhautentzündung, der so genannten Frühsommer-Meningoenzephalitis. Die Erkrankung ist das Ergebnis einer Impfung gegen Meningitis. Der 58jährige ist einer jener Fälle, die auf den Beipackzetteln der Pharmaprodukte gemeinhin als „ganz selten“ behauptet werden. AOSD ist in seinem Fall mit Fieber, Muskelschmerzen und einem Hautausschlag und natürlich dem Markenzeichen von AOSD, einer stark erhöhten Zahl von Leukozyten verbunden. Er benötigt eine Therapie mit Prednisolone, die 3 Monate in Anspruch nimmt, um wieder einigermaßen auf die Beine zu kommen.
Dessen ungeachtet wird er 2020 gegen Influenza geimpft.
Dass der Arzt, der diese „Impfung“ bei einem bekannten AOSD-Patienten vorgenommen hat, ein Verantwortungsbewusstsein haben muss, das im Unbewussten verkümmert ist, muss man als gegeben voraussetzen. Und es kommt, wie es kommen muss: Der 58 jährige hat die nächste Episode von AOSD: geschwollene Lymphknoten, Fieber, Muskelschmerzen. Die Erkrankung stellt sich im Herbst 2020 ein, Genesung wird im August 2021 vermeldet. Abermals ist Prednisolone der teure Schlüssel zur Genesung.
Zuvor, im März 2020 hat der 58jährige eine leichte Infektion mit SARS-CoV-2 überstanden, mit milden Symptomen einer Grippe und anschließender natürlicher Immunität.
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Natürlich verdienen die Pharmafia und ihre willigen Helfer in weißen Kitteln, die man besser mit braunen Kitteln ersetzen würde, nichts an natürlicher Immunität. Deshalb wird der 58jährige im Sommer 2021 und im Abstand von vier Wochen zweimal mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech gespritzt, und das Ergebnis ist, wie man es mittlerweile erwarten muss: Still’s Disease.
Einmal mehr mit Fieber, einmal mehr mit Muskelschmerzen, dieses Mal in beiden Oberschenkeln, was den Spaß am Gehen weitgehend verdirbt, einmal mehr mit Prednisolone, dieses Mal mit fortbestehenden Muskelschmerzen auch nach 3 Monaten Therapie.
Was soll man zu solchen Fällen und zu den Ärzten, die sie durch ihre Kollusion mit Pharmafia möglich machen, sagen?
Was auch immer, Kevin McKernan hat den Beitrag von Knabl et al. (2022) mit großem Interesse gelesen, nicht nur, weil die Symptome, die für den 58jährigen berichtet werden, natürlich von einer auf Verschleierung bedachten Ärzteschaft unter „long COVID“ eingeordnet werden, sondern auch deshalb, weil die von Knabl et al. (2022) berichteten Ergebnisse auf einer detaillierten Analyse der Antwort des Immunsystems des 58jährigen auf die Spritzbrühe von Pfizer/Biontech basieren.
Und was die Ergebnisse zeigen, ist dreierlei:
- eine massiv erhöhte Anzahl von Antikörpern [auf die Varianten, die es 2021 gar nicht mehr gab] als Folge der modRNA-COVID-19 Spritzung, begleitet von einer ebenso extremen Produktion von Zytokinen, eine Überreaktion des Immunsystems, die kurz vor dem Zytokinesturm stehen bleibt (= MAS – Macrophage Activation Syndrome);
- eine Aktivierung unterschiedlicher Reaktionspfade des Immunsystems, die Interleukin-1,-6, -7 und -18 betreffen;
- eine Aktivierung bestimmter Gene durch Interleukin;
Während man die erste beschriebene Reaktion als Ergebnis der beiden folgenden beschreiben kann, ist die Frage, wie es zu einer Aktivierung von Interleukin-Pfaden und entsprechendem Genausdruck kommt, eine, die McKernan besonders interessiert, denn diese Aktivierung ist genau das, was man auf Basis von DNA-Verunreinigungen in modRNA-COVID-19 Spritzbrühen, wie sie McKernan und seither viele andere Wissenschaftler belegt haben, Verunreinigung, die aus dem dreckigen Herstellungsprozess von modRNA-Spritzbrühen resultieren und die Grenzwerte der Zulassungsbehörden um ein Vielfaches übersteigen, erwarten würde.
Wer es nachlesen will:
Für beides, die Aktivierung von Interleukin und den entsprechenden Gen-Ausdruck kann McKernan zeigen, dass es genau das ist, was man als Ergebnis von JUNK-DNA, die in fragwürdiger lipider Verpackung (LNPs) im Körper von Pfizer/Biontech/Moderna-Spritzopfern unterwegs ist, LNPs, die – wie es ihre Aufgabe ist – in der Lage sind, in Zellen, Immunzellen einzudringen und dort die JUNK-DNA, mit der sie verunreinigt sind, ebenso wie den Spike-Protein-Bauplan zu deponieren.
Ergebnis der Analysen von McKernan:
Residuale DNA, JUNK-DNA, die aus dem Herstellungsprozess von COVID-19 Spritzbrühen stammt, ist in der Lage eine Autoimmunreaktion auszulösen, deren Symptome denen entsprechen, die Still’s Disease auszeichnet.
Das Netz der Belege verdichtet sich.
Die MassenZwangsImpfung war ein Verbrechen.
Die Folgen für die Gesundheit der Gespritzten sind nach wie vor unüberschaubar.
Aber jeden Tag kommen neue Hiobsbotschaften hinzu, die zeigen, dass Pharmafia-Unternehmen wenn es um ihren Profit geht, keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit ihrer Kunden nehmen.
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Author: Michael Klein
Michael Klein