Seit Jahren führt der Linkstaat mit Steuerzahlergeld einen permanenten Kampf gegen den von ihm selbst erfundenen rechten Popanz. Bund und Länder investieren Unsummen für alles und jeden, der von sich behauptet, „gegen Rechts“ zu kämpfen. Davon profitieren vor allem linke und linksradikale Gruppen, von denen viele selbst eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung bilden. Besonders in den letzten 12 Monaten und noch einmal in den Wochen vor der Bundestagswahl, wurde die Anti-Rechts-Hysterie in immer neue Höhen getrieben.
Der Erfolg an der Wahlurne hielt sich jedoch sehr in Grenzen. Ein Blick auf die Wählerwanderung zeigt, dass 4.090.000 Menschen von linken Parteien wie SPD, Grüne oder Linken zu rechteren Parteien wie der CDU, der AfD oder dem BSW gewandert sind. Umgekehrt gingen nur ganze 430.000 Wähler von rechten zu linken Parteien über. Der Exodus nach rechts ist bei allen linken Parteien zu beobachten, während nur 70.000 frühere CDU und 360.000 FDP-Wähler zu linken Parteien übergingen.
Es geht nur ums Geld
AfD-Wähler wechselten offenbar gar nicht das Lager. Zwar kann man die CDU kaum als rechts und nur äußerst bedingt auch nur als konservativ bezeichnen, die linke Abspaltung BSW natürlich schon gar nicht – allerdings sind es vor allem SPD und Grüne, die den „Kampf gegen Rechts“ betreiben und sich dafür einen riesigen Moloch an NGOs halten, der unablässig trommelt und oft genug sogar marodierend durch die Straßen zieht. Angesichts dessen muss man einen kolossalen Fehlschlag der Anti-Rechts-Propaganda konstatieren.
Alle flammenden Appelle und Warnungen der „Omas gegen Rechts“ und Co., dass mit der Wahl der AfD oder auch nur der CDU der Faschismus zurückkehren werde, verpufften wirkungslos. Dies ist zwar uneingeschränkt zu begrüßen, allerdings bleibt dennoch zu beklagen, dass die überwältigende Mehrheit der Nicht-Linken in diesem Land diesen gefährlichen Zirkus weiterhin mit ihrem hart erarbeiteten Geld finanzieren muss. Und genau darum geht es nur: Um Geldmacherei der “Zivilgesellschaft“. (TPL)
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Author: Kurschatten
Journalistenwatch