Friedrich Merz musste offenbar den ganzen Mut aufbringen, um nach langer Zeit in Sachen öffentlich geförderter NGO-Linkspropaganda mal die Frage nach Sinn, Zweck und Kosten/Nutzen des Ganzen zu stellen. Antwort: Linkes Gepöbel des arroganten Rot-Grün-Milieus. Ob Fritze diese Spitze, und mehr ist das ja nicht, durchhält oder sich schwurbelnd vor dem ökolinken Mob in den Staub wirft, werden wir bald erleben. Wenig beachtet wurde in jüngster Wahlkampf-Zeit, wie sehr Deutschland – im Sinne der Vance-Erkenntnis, dass dieses Land inzwischen weder frei noch wirklich demokratisch sei – zunehmend politische Säuberungen in Medien und Entertainment laufen. Neben dem politischen Feldzug von Staatsschutz, Staatsanwälten und Gerichten – wegen kritischer, satirischer Aussagen im Netz versus Ökolinks durch einfache Bürger -, geht der zunehmend offene Kulturkampf auch auf anderen Ebenen weiter. Als Verstärker bei diesem permanenten Attentat auf Grundgesetz und Grundrechte aller Bürger auf ein Leben in Freiheit, ohne staatliche Gängelung, Zensur und Repression, wirken deutsche Massenmedien als Propaganda-Maschine charakterlos mit. Übrigens: Je größer Einfluss und Macht auf Seiten linksextremer Kräfte, desto enger der geistige Spielraum, desto rigider das Kontrollgehabe um „die einzig wahre Linie“, was am Ende des Säuberns bis in eigene Reihen hinein reicht. Stalin, der Massenmörder, lebt, vor allem hierzulande, wo es ein Comeback der faschistoiden SED-Gruftpartei „Die Linke“ gibt.
Demagogie, Hetze und „Kritik“ sind linke Waffen, die gnadenlos eingesetzt werden. Am Ende auch gegen eigene Kombattanten. So wird soeben, eher beiläufig, berichtet, dass nach acht Wochen heftiger, Linkskampagnen-Kritik – Treibjagd wäre treffender – gegen das normale Vorhaben, Thilo Mischke als neuen Moderator der Kultursendung „ttt – Titel, Thesen, Temperamente“, bei der linksunterwanderten ARD einzusetzen, sich das Opfer linker Säuberungsaktionen nun äußert. Dass dieser Journalist erstmal unter Schock stand, versteht sich von selbst. Im Interview mit „ntv“ äußerte er sich zu den abstrusen Vorwürfen der Gesinnungs-Guerilla – und rechnet gnadenlos mit der ARD ab.
Mischke als Mohr-Nachfolger bei ttt verhindert
Thilo Mischke musste durch den Shitstorm-Terror der in Steuermillionen schwimmenden NGO-Posaunen durch, um den gestohlenen Moderationsjob bei „ttt“, wenigstens ehrenhalber zu kommentieren. Zu den konstruierten Vorwürfen äußerte sich Mischke mit aufschlussreichen Interna aus dem ökolinken Sauladen ARD. Die Reaktion käme reichlich verzögert, murmeln jetzt Hassverbalisten des Mainstreams, die Widerspruch in ihrem neofeudalen ‚Palast der Werte“ nicht dulden. Frei nach dem Motto: Linker Terror gilt schon Sekunden nach der Tat als verjährt. Siehe hier: „Im Interview mit der „Zeit“ erklärte er nun, er habe Zeit benötigt, um sich fundiert mit der Kritik auseinanderzusetzen: „Das war im Sog der Empörung und der Vielzahl an Vorwürfen kaum möglich.“ Man liest, wie die linkspeinliche „Zeit“ auf die völlige Nebensächlichkeit der zeitlichen Distanz zum Tathergang abhebt, um das Opfer gleich zu diskreditieren, völlig sinnfrei linken Zweifel an der Unperson aufrecht zu halten. Klar, denn dann wird es brisant und richtet einen Scheinwerfer auf die hinterhältige Atmosphäre in den linken Medienkreisen in den Hinterzimmern: „Mischke berichtet von einem angeblichen Gespräch mit dem ARD-Chefredakteur, der ihn im Zuge der Sexismus-Beschuldigungen gefragt haben soll, „ob da denn was rauskommen könne“. (Zeit, ntv)
Und dann haut Mischke zurück, der mit Sicherheit kein Märchen erzählt, denn exakt so hinterfotzig geht es zu, wenn Linke Macht haben: „Ich bin ziemlich sicher, er meinte damit, ob herauskommen könnte, dass ich jemanden vergewaltigt habe. So etwas Unprofessionelles habe ich noch nicht erlebt. Das zeigt auch, wie wenig leitende Mitarbeitende der ARD sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben.“ Die „angebliche Aussage des Chefredakteurs“ kann die parteiliche „Zeit“ natürlich gar nicht genug in Anführungszeichen setzen. um vom Hauptgegenstand, der widerlichen, auf Existenzvernichtung abzielenden Dreckskampagne gegen einen harmlosen und überhaupt nicht fragwürdigen Journalistenkollegen abzulenken. Die ARD dementierte natürlich auf Anfrage der „Zeit“ – auch Stalin oder Honecker waren sich nie einer Schuld bewusst. Merke: Linke haben immer recht, tun nie etwas falsches, sagen immer die Wahrheit. Märchen off. Zur Erinnerung: Offener Brief von „100 Kulturschaffenden“ hieß es wenige Tage vor Weihnachten 2024 (wie einst in der DDR) Mischke sollte ab Februar 2025 Nachfolger von Max Moor bei dem Kulturmagazin werden. Ankündigung und heftige Kritik/Kampagne folgten. Dem Reporter und Buchautor wurde vom mobilen PC-Tribunal fehlende Distanzierung von seinen Werken „In 80 Frauen um die Welt“ von 2010 und „Die Frau fürs Leben braucht keinen großen Busen“ von 2013 vorgeworfen. Man kann nur lachen. Der Autor gehört selbst zum linken Milieu und hat mit dem literarischen Hinweis auf die für ihn bestende Irrelevanz des Brustumfangs eher auf wahre Liebe denn auf irgendwas Diskriminierendes hinweisen wollen. O tempora, o mores.
Auch Thomalla vom Bannstrahl bedroht
Weiter, auch bei “n-tv”: „Wann wird sie endlich ersetzt?“, fragen nach Merz-Post Fans.“ Sophia Thomalla soll aus RTL-Show geworfen werden kolportiert im Sinne der Anklage der auch nach Links abgestürzte „Focus“. Sophia Thomalla stünde im Kreuzfeuer der Kritik, weil sie „offen konservative Ansichten vertritt“. Scheinheilig meint „Lokus – Das Magazin für den Arsch“ (sorry), dass „ihre Fans Konsequenzen fordern“, doch bisher scheint die Moderatorin beruflich unantastbar zu bleiben, meint das Shitblatt süffisant. Die Moderatorin und Schauspielerin Sophia Thomalla sei erneut ins Zentrum der öffentlicher Diskussion gerückt. Lesen Sie selbst, Merkels Schatten liegt als Grabplatte überm Land: „Ihre politischen Äußerungen stehen aktuell unter scharfer Beobachtung. Sie vertritt konservative Ansichten in sozialen Medien, die bei vielen Anhängern ihrer Show „Are You The One?“ für Empörung sorgen. Besonders ihre Kommentare zu Friedrich Merz und seine Arbeit im Bundestag haben die Fans der Kuppelshow in Aufruhr versetzt.
Merz und CDU gehören also verboten, “Focus”?! „Darf sie das?“ wurde im Duktus von Hexenjagd und Inquisition auch unlängst nach dem TV-Auftritt von Nena gefragt. „Shitstorm nach Comeback“, meldeten brav die NGO-Medien, weil Nena „kontroverse Aussagen zu Corona-Maßnahmen“ wagte. „Nenas jüngster Auftritt löst heftigen Shitstorm aus“ – warum ist linker Protest eine Nachricht?! Wie gesagt, am Ende beissen sich die Linken gegenseitig. Reinhard
Fendrich sagt seine Meinung, will keine Ratschläge verteilen, so loben die Medien den Trump-Kritiker. „Politik ist das, was unser Leben, unsere Zukunft regelt“, sagte er Anfang Februar im MDR. „n-tv“ dazu: „Die Weichen werden durch die Politik gestellt. Jeder, der sagt, er ist an Politik nicht interessiert, ist nicht an seiner Zukunft und an der Zukunft der Kinder interessiert.“ Fendrich ist politisch korrekt, merkt aber, dass er zunehmend aneckt, was eben in Austria kaum anders als bei uns ist. „Ich habe keine Angst vor einem Shitstorm. Ich habe schon so viele gehabt, das überlebt man“, sagte er im Januar im „oe24“. Der Linke fürchtet die Geister, die er rief: „Lebe Shitstürmer, mir geht das wirklich am Popo vorbei. Aber ich finde es schade, dass es überhaupt notwendig ist. Mir tun eigentlich die Leute leid, die mit dieser Heckenschützen-Mentalität ihren Hass loswerden wollen. Die werden ihn aber nicht los. Der wird immer mehr und die werden immer kränker.“ Sagt er im Staunen übers Echo.
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Author: Hans S. Mundi
Journalistenwatch