Helau und Alaaf: Die sogenannten „Islamisten“ haben in sozialen Netzwerken zu Anschlägen unter anderem im Kölner Karneval aufgerufen. Und jetzt alle: “ Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen!“
In Köln und anderen Städten toben ab Donnerstag die Narren auf Straßenkarnevals durch die Gegend. Sogenannte „islamistische“ Terroristen haben in sozialen Netzwerken zur Durchführung von Anschlägen aufgerufen – unter anderem im Kölner Karneval. In einem Plakat, das auf einer Website des „Islamischen Staates“ (IS) veröffentlicht wurde, sind vier Ziele aufgeführt – darunter zwei in Köln, eines in Nürnberg und eines in Rotterdam.
„Diese Art der Veröffentlichungen soll vor allem die Bevölkerung verunsichern“, weiß der Einsatzleiter der Polizei in Köln. Beruhigend dann die Information für die Nation: „Wir passen unser Sicherheitskonzept an, werden aber weiterhin alles daran setzen, den Karneval sicher zu gestalten.“ Der Aufruf sei kein Grund zur Panik, aber eine ernstzunehmende Warnung.
In Nürnberg erklärte ein Polizeisprecher: „Wir haben keine konkreten Hinweise auf Anschlagspläne oder eine unmittelbare Gefahr. Unsere bisherigen Sicherheitsvorkehrungen bleiben bestehen.“ Aber auch sie bestätigt, dass solche Aufrufe durch IS-Propagandakanäle bekannt und ernst zu nehmen sind. „Die Bedrohung ist weiterhin abstrakt hoch“, heißt die Beruhigungspille aus Sicherheitskreisen.
Die Kölner Polizei hat bereits angekündigt, rund 1500 zusätzliche Beamte für den Straßenkarneval auf die Beine zu stellen. So viele Sicherheitskräfte wie nie zuvor werden für den Schutz der Jecken sorgen.
Die anhaltende Zuwanderung aus muslimischen Ländern hat das Sicherheitsklima in vielen deutschen Städten verändert und auch dieses Jahr für Absagen von Karnevalsveranstaltungen gesorgt. Anders als die grüne Noch-ein-paar-Tage-im Amt-Bundestags-Vizepräsidentin Karin Göring-Eckardt, die dreist und faktenfrei im vergangenen Monat behauptete, Migration habe mit „Alltag der Menschen verdammt wenig zu tun“ – ist diese verbrecherischen Migrationspolitik bereits in alle Lebensbereiche der Bürger dieses Landes eingesickert. Die ewigen Parolen „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen“, ist abgedroschenes, mittlerweile tödliches Geschwafel.
(SB)
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Author: Bettina Sauer
Journalistenwatch