• 5. April 2025

Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland – SciFi-Daily 04/04/2025

ByMichael Klein

Apr. 4, 2025
Werbung

Es handelt sich beim folgenden Beitrag NICHT um einen Aprilscherz, obschon der Beitrag zum 1. April im Speichel erschienen ist.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung

Das ist eine der Meldungen, die wir unter „dümmer geht es kaum noch“ ablegen, und in der Tat: dümmer geht es kaum noch. Die Annahme, dass es russische Agenten gibt, die junge Männer aus dem Osten, dieses Mal einen Deutsch-Letten anwerben, damit sie Plakate von SPD und Grünen zerstören oder beschmieren, mit vorgegebenen Parolen, um damit DEN WAHLAUSGANG zu beeinflussen, ist so saudumm, dass sie nur von Ermittlungsbehörden oder dem Speichel kommen kann.

Werbung
Werbung
Werbung

Einmal davon abgesehen, dass man nie weiß, wie zerstörte Plakate wirken, ob sie – ob des Ärgers über den Vandalismus – nicht so manchen zur Wahl der Vandalisierten anregen oder tatsächlich, wie geplant, dazu führen, dass die Vandalisierten nicht gewählt werden, oder schlicht überhaupt keinen Effekt hat, ist für all diejenigen, deren Welt noch aus mehr als einer einfältigen Variable besteht, eine offene Frage.

Indes, für den Speichel ist die Sache klar:

„In der Nacht auf den 3. Februar ertappte die Berliner Polizei um 2.20 Uhr einen jungen Mann. Offenbar hatte der 33-Jährige im Ortsteil Wilmersdorf mehrere Wahlplakate mit schwarzer Farbe beschmiert, es wirkte zunächst nicht wie ein besonders spektakulärer Vorgang.

Doch dann fanden die Beamten bei dem Deutsch-Letten einen merkwürdigen Zettel. Darauf waren zahlreiche Parolen notiert, die dem Mann offenbar als Vorlage dienen sollten. Unter dem Stichpunkt »SPD« fand sich etwa der Eintrag: »Verspielt den Wohlstand unseres Landes«. Unter »Grüne« stand die Parole: »Dein Land oder die Ukraine?« Die Frage sollte wohl nahelegen, die Partei vernachlässige vor lauter Unterstützung der Ukraine die eigene Bevölkerung.

Nach SPIEGEL-Informationen ermitteln inzwischen die Berliner Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz des Landeskriminalamts wegen Sachbeschädigung. Am Mittwoch voriger Woche durchsuchte die Polizei die Wohnung des 33-Jährigen im Westen der Hauptstadt  [Besser wird es heute nicht mehr].

[…]

Neuer Trend: »Wegwerf-Agenten«

Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass der Deutsch-Lette gezielt angeheuert wurde, um den Bundestagswahlkampf zu beeinflussen. Der Fall, so heißt es in Sicherheitskreisen, passe zu einem neuen Vorgehen russischer Geheimdienste.

[…]

Anfang Februar hatte der SPIEGEL bereits einen ähnlichen Fall aufgedeckt. Demnach machen deutsche Sicherheitsbehörden Russland für eine Sabotageserie verantwortlich, bei der bundesweit mehr als 270 Autos beschädigt wurden. Bei den Angriffen [die sind irre] wurden meist die Auspuffrohre der Fahrzeuge mit Bauschaum verstopft. An den Tatorten hinterließen die Saboteure Aufkleber mit dem Slogan »SEI GRÜNER!« und einem Foto von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.

[…]

Beim Plakatbeschmierer von Berlin-Wilmersdorf soll eine Spur nach Russland bislang nicht ganz so eindeutig nachzuweisen sein wie bei den Autobeschädigungen. Gleichwohl gehen die Ermittler nach SPIEGEL-Informationen davon aus, dass der Deutsch-Lette für die Aktion angeworben wurde und mutmaßlich auch Geld bekam. Der Zettel, den man bei ihm fand, deute auf ein geplantes und systematisches Vorgehen hin, heißt es in Sicherheitskreisen. Das mutmaßliche Ziel der Auftraggeber sei die »emotionale Erregung der Bevölkerung« vor der Bundestagswahl gewesen [Einwurf von Dr. Diefenbach: Hat beim Speichel geklappt!].

[…]

Quelle

Das ist so dumm, dass es nur einem linken Gehirn entsprungen sein kann, denn nur ein linkes Gehirn denkt, man könne die Wahlentscheidung von normalen Menschen mit einem solchen Humbug beeinflussen. Und es passt zu der zwanghaft-obzessiven Störung, die unter Grünen so verbreitet zu sein scheint, eine Störung, die die eigene Partei ins Zentrum der Welt rückt und von allerlei Feinden umgeben sieht, denn die Grünen sind so wichtig und so immens einflussreich, dass selbst der russische KGB Grüne zum Feind Nummer 1 erhoben hat.

Indes scheint die Methode, die man beim russischen Geheimdienst anwendet, eher eine Methode zu sein, die man Wegwerf-Gegnern zubilligt, Leuten, die man nicht ernst nimmt, deren Gegenwart eher Belustigung als Aktion auslöst, was zu dem Schluss führt, dass die Vorstellung, der KGB hätte es nötig, Laien abzuwerben, damit diese Laien Plakate der Grünen beschmieren als geradezu lächerlich ausweist… eine Idee, wie sie nur psychopatisch und narzisstisch Veranlagte haben können.

Aber wer weiß, vielleicht sieht es beim KGB mittlerweile so schlecht aus, dass Agenten Fresszettel mit Parolen beschreiben und junge Männer osteuropäischer Abstammung losschicken müssen, für 3 Euro 50 pro beschmiertem Plakat … Indes, irgendwie denke ich nach wie vor, beim russischen Geheimdienst sind sie intelligenter und besser ausgestattet und … solche Ideen verlangen ein Ausmaß an selbstverliebtem Irrsinn, das sie einfach prädestiniert, um aus einem grünen Gehirn gekommen zu sein.

Die deutsche politische Klasse und nicht nur sie, ist im Aufstand, weil es Donald Trump wagt, Zölle auf Waren zu erheben, die in der EU bezollt werden, wenn sie aus den USA kommen. Reziproke Zölle sind im solidarischen Westen nicht gerne gesehen, und die Menge an Speichel, die seither fließt, füllt bereits Talsperren.

Tom Texas hat es in seinem Blog „Inside USA“ auf sich genommen, dem deutschen irren Treiben ein paar Fakten entgegen zu setzen und in diesem Beitrag beschrieben, was es mit den reziproken Zöllen tatsächlich auf sich hat. Wer mitreden will, sollte diesen Beitrag gelesen haben.

Aber mitreden und vor allem sich mit-echauffieren, das wollen natürlich alle, die auf Basis ihrer Affekte von denen, die die richtigen Trigger setzen, gesteuert werden können wie Pavlovs Hund von einer Türklingel. Entsprechend finden sich bei RTL bereits die ersten Zwerge ein, die es dem Donald per Boykott von US-Waren so richtig heimzahlen wollen.

Man muss aus diesem Zwergenaufstand den Schluss ziehen, dass manche Deutsche nicht in der globalen Welt angekommen sind, denn die US-Konzerne, die hier boykottiert werden sollen, befinden sich als Aktiengesellschaften nicht nur im Streubesitz, so dass man darüber diskutieren kann, ob ein Unternehmen, das Aktienbesitzer aus der ganzen Welt, inklusive institutionellen Anlegern, die für deutsche Kunden eine etwas üppigere Rente zu besorgen suchen, hat, als US-amerikanisches Unternehmen zählt, zumal, die Produkte, die hier boykottiert werden sollen, gar nicht in den USA produziert werden.

Einmal mehr hat Tom Texas hier Vorarbeit geleistet:

„Wen und was diese Einkaufshelden da mit ihrem Boykott in die Knie zwingen wollen und wem sie schaden, sieht man, wenn man mal nachschaut, wo die Produkte im gezeigten Warenkorb so herkommen, wo sie produziert werden“ [Übrigens besteht eines der Ziele, die Trump mit seinen Zöllen verfolgt, darin, die Produktion von Gütern in die USA zurückzuholen, also genau den Zustand herzustellen, den die EU über IHRE ZÖLLE hergestellt hat]:

Pringles:
• Kutno, Polen: Kellogg hat 2019 rund 110 Millionen Euro in das Werk investiert, um eine neue Produktionslinie zu errichten, die die Produktion um 34 % erhöht.
• Mechelen, Belgien: Zusätzlich wurden 30 Millionen Euro in das Werk investiert, um die Produktion zu steigern und nachhaltiger zu gestalten.

Ben & Jerry’s:
• Hellendoorn, Niederlande: Unilever betreibt hier eine Produktionsstätte für Ben & Jerry’s Eiscreme.

Heinz Ketchup:
• Elst, Niederlande: Heinz erwarb 1958 eine Fabrik in Elst und baute sie zur größten Ketchup-Fabrik Europas aus.
• Kitt Green, Wigan, England: Dieses Werk, eröffnet 1959, ist heute die größte Lebensmittelverarbeitungsanlage Europas und die größte Heinz-Fabrik weltweit.
• Alfaro, Spanien: Kraft Heinz investierte hier in den letzten drei Jahren 70 Millionen Euro, um die Produktionskapazität um 50 % zu erhöhen.

Doritos:
• Coventry, England: PepsiCo betreibt hier Europas größte Tortilla-Chip-Fabrik und investierte kürzlich 13 Millionen Pfund, um die Produktion zu steigern und Emissionen zu reduzieren

Bevor Fragen aufkommen: Coca Cola, als wohl bekannteste US-Marke, produziert in Deutschland an 27 Standorten.

Quelle: Tom Texas


Indes, die Zeit rationaler Politik und vor allem der Diplomatie ist vorbei. Wir leben in einer Zeit der dunklen Triade, in der macchiavelistische, narzisstische Psychopathen versuchen, so viel Unheil wie nur möglich anzurichten, ihren Mitbürgern so viel Schaden, wie nur möglich zuzufügen, eine Politik der verbrannten Erde zu betreiben, denn nur auf diese Weise können sich diese Leute vormachen, dass sie jemand sind…

Irgendwie benötigt man keine Überleitung zu Robert Habeck…

Das ist nicht einfach dummes Geschwätz, wie man es von einem erwarten würde, der für eine öffentliche Position vollkommen ungeeignet, nicht nur psychologisch vollkommen ungeeignet ist.
Falls Sie sich je gefragt haben, was Hass und Hetze sind.

Das ist Hass und Hetze.

Die Gleichsetzung von Zöllen auf Waren mit einem Angriffskrieg, unabhängig davon, ob es sich in der Ukraine um einen Angriffskrieg handelt, ist nicht nur saudumm, wie man schnell merkt, wenn man in einen Supermarkt und anschließend in einen Graben an der Ukrainischen Front geht. Der Unterschied dürfte sogar einem Robert Habeck auffallen. Ein solcher Vergleich fällt nur jemandem ein, der keinen Pfifferling auf Menschenleben gibt und jede Beobachtung in der Realität missbraucht, um die eigene ideologische Agenda zu befördern, einer Humanhülle mit bösartiger Intention.

Und im anschließenden Video versucht Habeck verbrannte Erde zu hinterlassen. Den Schaden, den er als Wirtschaftsminister [was ein Witz] auf Abruf noch anrichten kann, zu maximieren, um seinem Nachfolger verbrannte Erde und keine Möglichkeit zu lassen, in irgendeiner Weise einen konstruktiven Dialog zu führen.

Das ist schäbig und eines Robert Habeck würdig, der offenkundig immer noch nicht überwunden hat, nicht zum Kanzler der Deutschen gewählt worden zu sein, sondern noch schlechter abgeschnitten zu haben, als Annalena Baerbock vier Jahre zuvor.

Hinter einer Baerbock zurückzubleiben, das verkraftet nicht einmal ein nicht fragiles Persönchen, und Habeck ist ein fragiles Persönchen, das sich ständig seine „Überlegenheit“ mit Unterwerfungsritualen für andere bestätigen muss:

Als Herrenmensch hat man den Pöbel, der das aufsammelt, was man gerade weggeworfen hat. Und natürlich hat man keinerlei Respekt vor Dingen, bloßen Gebrauchsgegenständen, die man nach Lust und Laune erwirbt und wegwirft …

Eine Geste reicht, um sicher zu sein, dass man die Bekanntschaft von Robert Habeck nicht machen will.


SciFi-Support

Auch ScienceFiles muss finanziert werden.

Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.

HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!

Es gibt drei Möglichkeiten, uns zu unterstützen:

Weitere Informationen finden Sie hier:

ScienceFiles-Unterstützung

Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!


Eine Studie macht die Runde:
Weibliche Politiker sind hässlicher und missgünstiger, wenn sie zur linken Seite des politischen Spektrums gehören.
Die Studie macht jetzt die Runde.
Indes, sie stammt aus dem Jahr 2023.
Ziel der Autoren war es auch nicht, die physische Attraktivität von Kandidaten politischer Parteien zu bestimmen. Das ist eher Beiwerk, um die Chance auf Rezeption der Studie zu erhöhen. Ziel der Autoren ist vielmehr, eine KI zu entwickeln, die in der Lage ist, die politische Affiliation einer Person auf Basis eines Bildes von ihrem Gesicht zu bestimmen.
Ein erschreckendes Forschungsziel, das uns Bauchschmerzen bereitet und die Frage aufwirft: Warum sollte man das wollen?
Keine der Anwtorten, die uns dazu einfallen, hat einen positiven gesellschaftlichen Aspekt, geschweige denn Nutzen …

Aber lesen Sie selbst:

Hässlich und missgünstig: Die seltsame Forschung, die Stereotype zu Linken bestätigt [Studie]

.


Erinnern Sie sich noch daran als Robert Habeck sich Habeck nicht von der Fähre getraut hat, weil der Landesteg von Bauern belagert war, die mit ihm reden wollten?

Der Kontakt mit dem gemeinen Plebs, das ist etwas, was diese Leute, die sich für etwas Besonderes halten, meiden wie der Teufel das Weihwasser, einfach deshalb, weil man im direkten Kontakt mit ihnen vermutlich ganz schnell bemerkt, wie sozial und persönlich gestört sie doch sind.

Nun, der britische Landwirtschftsminister Daniel Zeichner hatte heute seinen Habeck-Moment.

Eigentlich ist er nach Dartmoor gekommen, um mit verlesenen Vertretern der National Farmer’s Union ganz wichtige Gespräche zu führen, Gespräche, die vorchoreographiert waren, so dass kein Missklang aufkommt.

Tatsächlich hat er sich nach der „Sitzung“ richtigen Bauern gegenüber gesehen. Rund 100 Bauern, die ihrem Unmut über das, was Liebour-Gestalten als Politik ansehen, Luft gemacht haben und mit dem „Minister“ reden wollten. Indes, die Angst vor dem normalen Menschen, die in den Kreisen, aus denen Zeichner kommt als „mit sowas gebe ich mich nicht ab“-Snobismus verschleiert wird, war stärker und Zeichner genötigt, zu warten, bis die großen Brüder der Polizei vor Ort erschienen und ihm eine Gasse durch die Blockade gebahnt haben.

Der Feigling ist eine der am häufigsten in westlichen „Führungsetagen“ anzutreffenden Figur.


Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher! DENN: ScienceFiles lebt von Spenden. Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!


Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:

Donorbox

Unterstützen Sie ScienceFiles


Unsere eigene ScienceFiles-Spendenfunktion

Zum Spenden einfach klicken

Unser Spendenkonto bei Halifax:

ScienceFiles Spendenkonto: HALIFAX (Konto-Inhaber: Michael Klein):

  • IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
  • BIC: HLFXGB21B24

Folgen Sie uns auf Telegram.


Anregungen, Hinweise, Kontakt? -> Redaktion @ Sciencefiles.org


Print Friendly, PDF & Email

Zur Quelle wechseln
Author: Michael Klein
Michael Klein

Teile den Beitrag mit Freunden
Werbung