Sie geben sich mittlerweile fast Mühe, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit zu täuschen.
Weiter schreibt Kästner:
„Klimaforscher aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland haben nun eine Studie veröffentlicht, in der sie diesen Prozess mit Klimamodellen des Weltklimarates bis nach 2100 simulieren.“
Es geht um diese Studie:
Beachten Sie vor allem den letzten Namen in der Reihe der Autoren: Stefan Rahmstorf, der Kontrolleur des Klimasystems aus Potsdam, vom dortigen Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, einem Institut, das es ohne das Geld der Steuerzahler nicht gäbe, jener Rahmstorf, der die Grenze zwischen Wissenschaft und Aktivismus schon so lange überschritten hat, dass es auch nichts nutzt, wenn man in der ARD seine Beteiligung an dieser „Studie“ verheimlicht und ihn zum „Physiker“ macht.
„Ein Kollaps der Meeresströmung ist viel wahrscheinlicher als bisher angenommen, sagt Physiker Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. „Zwar erst nach 2100, aber der Prozess beginnt wesentlich früher. Also eigentlich ist der Kipppunkt schon in vielen der Modelle in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten erreicht.““
Die Meeresströmung, von der Kästner, WDR, hier schreibt, ist natürlich AMOC, die Atlantic Meridional Overturning Ciruclation, eine Strömung, deren Stärke – wie der Name schon sagt – natürlichen Schwankungen unterliegt. Das wird noch wichtig, wenn wir den Betrug offenlegen, der in der Studie unter Beteiligung von Rahmstorf begangen wird, einem Klima-Claqueur, dessen Institut die Bundesregierung und das Land Brandenburg mit dem Geld, das Steuerzahlern entwendet wird, finanzieren. Rund 18 Millionen Euro kosten die Klimakreuzritter in Potsdam die Steuerzahler im Jahr 2025.
Viel Geld, für viel Märchen.
Bleiben wir noch kurz bei AMOC, die Kästner als „Heizung“ beschreibt, die warmes Wasser aus dem Süden in den Norden bringt, eine Heizung, die der Klimawandel „langsam und unwiderruflich“ abdreht, wie Kästner, dem Zweifel so fremd ist wie wissenschaftliche Forschung, genau weiß.
Mit AMOC kommt warmes Wasser nach Norden, kühlt dort ab und kommt als kaltes Wasser in den Süden zurück. Und weil AMOC der Hauptverantwortliche für den Wärmetransport in den Norden ist, ist AMOC ein zentraler Bestandteil von Klimamodellen, wie sie z.B. in das Coupled Model Intercomparison Project Phase 6 (CMIP6) eingegangen sind. In allen diesen Modellen wird angenommen, dass AMOC schwächer wird, das weniger warmes Wasser nach Norden und weniger kaltes Wasser nach Süden gelangt:
„The AMOC is the principal driver for oceanic meridional heat transport in the subtropical North Atlantic. Most climate models that contributed simulations to the Coupled Model Intercomparison Project Phase 6 (CMIP6) suggest a decline of the AMOC by 34–45% of its present-day strength towards the end of the 21st century. A variety of published proxy records indicate that the AMOC may already be slowing down on a centennial time scale.“
Das Zitat stammt aus einem in Nature erschienenen Beitrag – diesem Beitrag:
Auch auf die Studie von Volkov et al. (2024) kommen wir wieder zurück. Sie ist zentral, um den Betrug, der unter dem Titel „Shutdown of northern Atlantic overturning after 2100 following deep mixing collapse in CMIP6 projections“ gerade veröffentlicht wurde, damit er durch Shitstream-Medien geprügelt werden kann, bloßzustellen.
Bleiben wir noch etwas bei Kästner, der plöztlich die „Nordatlantische Umwälzzirkulation“ entdeckt hat, eine Strömung, die neuerdings nicht mehr GOLFSTROM genannt wird, einfach deshalb, weil der Golfstrom schon so oft zum Erliegen modelliert, simuliert und prognostiziert wurde, dass die meisten, die sich mit dem BS konfrontieren lassen müssen, nur noch abwinken.
Der Golfstrom kommt in die Jahre, er wird langsamer, schwächt sich ab, wird zum Stillstand kommen, kollabieren. Die Folgen werden furchtbar sein, erschreckend, kalt, warm, heiß, Stürme, Orkane, Zyklone, Regen ohne Ende, Überschwemmung, noch mehr Überschwemmung, Städte versinken im Meer … Der Phantasie dieser Psychopathen ist keine Grenze gesetzt. Indes, in der Welt der Wissenschaft setzt die Realität, setzen die Daten normalerweise eine Grenze, sofern die Studien nicht in Auftrag gegeben sind…
Man könnte denken, dass es manchen Autoren regelrecht Spaß macht, apokalyptische Zustände zu ersinnen. Indes, im Februar 2025 wurde den Klimawandel-Kultisten der Spaß an ihren Untergangs- und Katastrophenszenarien, die ihnen so trefflich das Schmarotzen an Steuerzahlern ermöglichen, so richtig vergällt. Ausgerechnet in Nature haben sechs Wissenschaftler die folgende Studie veröffentlicht, die zeigt, dass AMOC nicht schwächer wird, sondern erstaunlich stabil ist und dass die Veränderungen, die sich bei AMOC, also beim Golfstrom ergeben, natürliche Variation darstellen:
Selbst im Beitrag von Kästner, WDR wird deutlich, dass den Klimawandel-Kultisten diese wissenschaftliche Studie richtig weh getan hat:
„Noch Anfang 2025 hatte ein Papier britischer Forscher Schlagzeilen gemacht, weil es nahe legte, dass die Atlantische Umwälzströmung stabil sei. Die Studie hatte darauf verwiesen, dass Wind selbst dann noch warmes Wasser auf dem Atlantik nach Norden treiben würde, wenn die eigentliche Strömung zum Erliegen käme. Aber der Wind alleine wäre zu schwach und könne so gut wie keine Wärme mehr bis an die europäischen Küsten transportieren, kritisiert Sybren Drijfhout. „Die britische Studie war zwar in Ordnung und interessant, der Titel und die Darstellung jedoch ziemlich irreführend.““
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: mich macht dieser Versuch, eine Studie mit Bewertungen und keinerlei Inhalt zu diskreditieren, wie dies Sybren Drijfhout einer der Autoren an der „Gegenshit-Studie“ hier tut, sehr ärgerlich, fast wütend. Ausgerechnet Sybren Drijfhout baut sich zum Richter über die wissenschaftliche Lauterkeit anderer auf, er, der gerade an einer Studie mitgewirkt hat, die man letztlich nicht anders als als BETRUG bezeichnen kann.
Damit sind wir zurück beim xten Versuch, den Klimawandel herbeizumodellieren, mit CMIP-Modellen, die wilde und durchweg falsche Annahmen machen und entsprechend und bis zum heutigen Tag noch keinen Moment in der Lage waren, die Entwicklung des Klimas RICHTIG vorherzusagen. Das ist im übrigen auch nicht die Aufgabe, die Modelle haben. Wissenschaftliche Modelle sind dazu da, um die Abweichung der Realität von der theoretischen Modellwelt zu bestimmen und damit ein Maß für den Fehler, den man als Forscher begeht, zu gewinnen. Nur Aktivisten, die die Öffentlichkeit täuschen wollen, behaupten, mit Modellen sei es auch nur ansatzweise möglich, die Zukunft vorherzusagen und zu berechnen, wann AMOC zum Erliegen kommt, wie es die Herrschaften, die Rahmstorf um sich versammelt hat, um diesen Mist zu produzieren, gerade getan haben:
Wie es sein kann, dass eine solche Junk Studie in einem „Journal“ veröffentlicht werden kann, das sich den Anstrich eines wissenschaftlichen Fachjournals gibt, ist mir rätselhaft, dass das herbeimodellierte Erliegen des Golfstroms / von AMOC eine reine mathematische Luftnummer ist, die auf Basis von falschen Daten berechnet wurde, das zeigen wir jetzt.
Zunächst einmal: Es ist natürlich nicht verwunderlich, dass dann, wenn man Variablen, von denen im Simulationsmodell angenommen wird, (a) dass ihre Veränderung, im Falle von AMOC ist das eine Abschwächung, dazu führt, dass sich negative Konsequenzen für das Klima einstellen, am Ende dieses Modelles genau dazu führen, dass sich diese in diesem Fall negativen Konsequenzen einstellen. Die ganzen Klimamodelle dienen nicht dazu, die Annahmen zu prüfen, die in diese Modelle einfließen.
Das wäre Wissenschaft.
Sie dienen dazu, die Annahmen als Gewissheit auszugeben und zu benutzen, um negative Konsequenzen herbeizumodellieren, die man dann popularisieren kann, um sich ein eigenes Auskommen zu verschaffen, weiterhin der Schmarotzer am Geldbeutel von Steuerzahlern sein zu können.
Ebenso wenig ist es verwunderlich, dass dann, wenn man annimmt, dass eine Abschwächung des AMOC vorhanden ist, diese Abschwächung sich stetig und im Gegensatz zur natürlichen Variabilität des AMOC fortsetzt, es möglich ist, einen Punkt zu definieren, ab dem das ganze System quasi kippt, die Strömung zusammenbricht, „unwiderbringlich“, wie Kästner weiß, für den die Tatsache, dass es die Erde geschafft hat, nach Millionen Jahren aus einer Eiszeit herauszukommen, unverständlich sein muss.
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Manche Leute sind auch einfach nur dumm.
Das führt zurück zur „Studie“, die zeigt, dass den Euopäern die „Meeresheizung“ abgedreht wird. Deren Autoren sind genau so vorgegangen, wie gerade beschrieben: Sie haben angenommen, dass sich die Stärke des AMOC kontinuierlich verringert und einen Punkt bestimmt, ab dem diese Verringerung einen so schwachen AMOC ergeben hat, dass der AMOC aus ihrer Sicht zusammenbricht (ob er sich an sein Modell-Schicksal hält, ist eine ganz andere Frage). Dann haben Sie einen Wert für den Rückgang des AMOC pro Dekade eingesetzt und siehe da: Sie haben errechnet, dass AMOC im Jahre XY zusammengebrochen sein wird.
Es soll Leute geben, die sich darüber wundern, dass Wasser, wenn man rote Farbe hineinkippt, annahmegemäß rot wird…
Indes: Die Modellierung der Rahmstorfs ist nicht nur Humbug, sie basiert auf BETRUG.
Man muss nur wissen, wo man zu suchen hat, um das aufzeigen zu können. Die Rahmstorfs schreiben in ihrem Beitrag:
„The latitude 26◦N is most relevant for climate as it is where ocean heat transport peaks [25], and the AMOC has been monitored there since 2004 by an observing system, the RAPID-MOCHA array [26, 27]. The downward trend of 0.8 Sv per decade as measured by the RAPID-MOCHA array [21] closely corresponds to the smoothed decline over the same period in the models (figure 1), …“
Die zentrale Variable im Modell der Rahmstorfs, die Verringerung der Stärke von AMOC, wird hier mit einem Trend von 0.8 Sv pro Dekade angebeben, Sv steht für Sverdrups, wobei 1 Sv einer Strömung von 1.000.000.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde entspricht. Diese 0,8 Sv so geben die Rahmstorfs hier an, entsprechen der Modellierung, die sie zur Grundlage ihrer eigenen „Berechnung“ gemacht haben.
Und das ist Betrug.
Die 0,8 Sv wollen die Autoren aus Quelle 21 entnommen haben. Quelle 21 ist diese Studie:
Nicht nur haben Volkov et al. (2024) in dieser Studie belegt, dass die Werte für AMOC nach 2000 viel zu hoch angesetzt wurden, sie haben auch gezeigt, dass AMOC SEIT 2009 STÄRKER WIRD, was den Schluss nahelegt, dass Veränderungen in der Stärke des AMOC eine vollkommen natürliche Variation darstellen. Die Rahmstorfs geben Volkov et al. (2024) explizit als Quelle [21] an, suggerieren damit, dass sie den Beitrag gelesen haben, was bedeutet, man muss Absicht hinter der falschen Verwendung vonVolkov et al.s Daten und der Unterschlagung ihrer Ergebnisse vermuten und Absicht hat zur Folge, dass man von Betrug ausgehen muss.
Bleiben wir noch ein wenig bei Volkov et al. (2024), die auf Basis der unterschiedlichsten Datenquellen nicht nur belegt haben, dass die Abschwächung von AMOC, wie sie zentraler Bestandteil der Klimamodelle des IPCC und all der Sykophanten ist, die mit den Klimamodellen hantieren, viel zu hoch angesetzt wurde, auf einem Messfehler basiert, sie haben auch gezeigt, dass der AMOC sich seit 2009 eben nicht mehr abschwächt, sondern stärker wird, ein Ergebnis, das die Rahmstorfs schlicht unterschlagen:
Um es noch einmal zu wiederholen: Nicht nur schwächt sich AMOC nicht ab, er wird seit 2009 stärker:
„With the corrected FC transport, the AMOC is slightly reduced during the first years of the record, but it is increased starting from about 2009, becoming larger by almost 1 Sv compared to the earlier estimate toward the end of the time series. It is interesting to note that, using the revised FC transports, the second maximum in the AMOC time series observed in 2018 (~18.6 Sv) becomes much closer to high transports in 2005–2006 (~19.3 Sv). These findings provide a stronger support for the previously made conclusion that the observed AMOC time series at ~26.5°N showcases an interdecadal variability rather than a long-term decline.“
Es gibt offenkundig weder moralische noch sonstige Grenzen des Anstands, die Klimakultisten nicht unterschreiten würden, um ihre Lügengeschichten als „Wissenschaft“ ausgeben zu können. Dass es dazu notwendig ist, Forschungsergebnisse selektiv zu verarbeiten und in Teilen zu fälschen, zeigt einmal mehr, dass die vermeintliche Klimawandel“forschung“ überhaupt nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sondern eine ideologische Spielwiese von Aktivisten ist.
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Author: Michael Klein
Michael Klein