• 26. Februar 2025

Wahlvolk erfolgreich rekrutiert: Überwältigende Mehrheit unserer Muslime wählte links

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Feb. 26, 2025
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Bei der Bundestagswahl 2025 wählte eine überwältigende Mehrheit der mit einem deutschen Pass ausstaffierten Muslime Parteien aus dem linken Spektrum. Hält die Islamisierung dieses Landes an, dann wird SPD-Superpolitikerin Sawsan „Mohamed“ Chebli schneller als man „Gulag“ sagen kann, recht behalten und die „Demographie wird Fakten schaffen“ .

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Hätten nur mit deutscher Staatsbürgerschaft ausstaffierte Muslime per Wahl bestimmt, von wem dieses kaputte Land nun regiert wird, dann wären die linken Partei der Wahlsieger.

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Laut einer Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF wählten sagenhafte 29 Prozent der Muslime mit deutscher Staatsbürgerschaft die SED-Nachfolger, die Linkspartei. Knapp dahinter die Genossen von der SPD mit 28 Prozent. 16 Prozent unserer Muslime favorisierten das an der Fünf-Prozent-Hürde gescheiterte BSW von Altsozialistin Sahra Wagenknecht, gefolgt von der Union mit zwölf Prozent, der AfD mit sechs Prozent. Und auch von den Muslimen wurden die Grünen abgestraft und erhielten nur von vier Prozent der Rechtgläubigen Zustimmung.

Bei der Wahl am Sonntag erreichte die Linke ein Gesamtergebnis von 8,8 Prozent und gewann in sechs Wahlkreisen. Mit dem bisherigen Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, Ferat Koçak, konnte sie im hoch islamisierten Neukölln erstmals ein Direktmandat außerhalb der ehemaligen DDR erringen. Koçak hat als Sohn kurdischer Gastarbeiter aus Anatolien nicht nur den passenden Hintergrund für die Linken, sondern auch deren Genetik: Als „Israelkritiker“, fordert Koçak einen Stopp deutscher Waffenexporte nach Israel. Zudem meldete er laut Informationen des „Tagesspiegels“ mehrfach vor Antisemitismus und Judenhass triefende, propalästinensische Demonstrationen in Berlin an. Darüber hinaus soll er der „antiimperialistischen“ Gruppe „Marx21“ angehören. Auch das schreibt der „Tagesspiegel“. Dieses linksradikale Netzwerk framte den Terrorangriff der islamischen Mörderbande Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel als „Gegenschlag“ und rechtfertigt so das Massaker.

Dem Einwohnerregister zufolge stammt mehr als ein Fünftel des Bezirks Neukölln aus Ländern, in denen Muslime die Mehrheit stellen. Hält die Islamisierung dieses kaputten Landes an, dann wird sich der Wunsch der SPD-Superpolitikerin Sawsan „Mohamed“ Chebli schneller erfüllen, als man „Gulag“ sagen kann und die „Demographie wird Fakten schaffen“ .

Während sich einige in den sozialen Netzwerken fragen: „Warum wird der Verfassungsschutz nicht aktiv bei dieser Person……aber es wird immer unterschieden, zwischen Rechts und Links. Links ist hipp!!“, kommentiert Ali Utlu auf X: „Muslime wählen natürlich eher die Linke, denn die ist durch und durch antisemitisch.“

Andere warnen: „Schauen Sie mal in die Problemviertel nach England, da bilden sich ganz furchtbare Verbindungen, zwischen (extremistischen) muslimischen Gruppen und antisemitischen Linken, die dadurch erstaunliche Mehrheiten erlangen“.

(SB)

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Author: Bettina Sauer
Journalistenwatch

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