• 1. April 2025

Verdis Politik auf dem Rücken der Terror-Opfer

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Feb. 14, 2025
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Noch nicht ein Tag ist vergangen, da prescht Verdi hervor und instrumentalisiert die Opfer der islamischen Attacke. Schändlich kann man da nur sagen. Verdi, ein übereifriger Befürworter der Migration, will sich reinwaschen auf Kosten der Verletzten, der Traumatisierten, der Familien, die bangen, ob ihre Angehörigen überleben.  In ihrer Stellungnahme schreibt die Gewerkschaft: „In einem breiten Bündnis kritisieren wir populistische Stimmungsmache und kämpfen gegen sozialen Kahlschlag. Die schreckliche Tat, die unseren Demonstrationszug erschütterte, erfüllt uns mit Trauer und Entsetzen.“ Trauer? Entsetzen? Kaum ausgesprochen, folgt die politische Instrumentalisierung. Statt einer würdevollen Gedenkstunde für die Opfer startet Verdi den rhetorischen Angriff auf politische Gegner. Kaum sind die Rettungswagen abgefahren, wird die Bühne für politische Stimmungsmache bereitet.

„Der 29. Januar, mit der Abstimmung über den CDU/CSU-Antrag zur Migration stellt eine historische Zäsur dar“, heißt es weiter. Aha. Da ist sie wieder, die altbekannte Masche: Jede Kritik an einer ideologisch verhärteten Migrationspolitik wird als „populistisch“ gebrandmarkt. Verdi, eine Gewerkschaft, die einst die Interessen der Arbeiter vertrat, mutiert zum politischen Handlanger einer Regierung, die seit Jahren die Sicherheitsbedenken der eigenen Bevölkerung ignoriert. Während die Opfer im Krankenhaus um ihr Leben kämpfen, veranstaltet Verdi politische Propaganda, wie eine Feuerwehr, die erst zuschaut, wie das Haus abbrennt, und dann Plakate gegen Klimawandel aufhängt.

Verdi und die Demos gegen Rechts

Weiter liest man: „Wir beteiligen uns aktuell bundesweit an Demonstrationen und Aktionen: Sei dabei!“ Sei dabei? Ernsthaft? Die Blutspuren auf dem Asphalt sind noch nicht entfernt, da wird zum politischen Marsch aufgerufen. Mitgefühl wird hier nicht gezeigt, sondern gespielt. Eine gewerkschaftliche Trauerrede, die zur Anwerbung für Demonstrationen umfunktioniert wird – das ist geschmacklos, ja, zynisch. Doch es geht noch weiter. Die Verdi-Führung warnt vor einer „historischen Zäsur“ durch den CDU/CSU-Antrag zur Migration. Offenbar ist das größte Problem für diese Gewerkschaft nicht die Sicherheit ihrer Mitglieder, sondern der drohende Verlust politischer Macht. Angst vor Stimmenverlust, Angst davor, dass sich die Bürger nicht länger von wohlklingenden Parolen einlullen lassen.

Die Mitglieder von Verdi, Menschen, die täglich Busse fahren, im Krankenhaus arbeiten oder in der Produktion schuften, wissen längst, was auf den Straßen passiert. Sie erleben die Folgen einer unkontrollierten Migration am eigenen Leib. Wer schützt sie? Verdi offenbar nicht. Die Funktionäre leben in einer ideologischen Blase und wachen erst auf, wenn die nächste Mahnwache ansteht. Der Anschlag von München hat mehr gezeigt als nur die Brutalität eines Terrorakts. Er hat offengelegt, wie schamlos Verdi das Leid der Opfer instrumentalisiert, um eine gescheiterte Migrationspolitik zu retten. Die Gewerkschaft verkauft Solidarität, liefert aber Ideologie. Die Arbeitnehmer werden das nicht vergessen – und Verdi wird den Preis für diese Heuchelei zahlen. (TPL)

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Author: Kurschatten
Journalistenwatch

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