• 1. April 2025

Wenn die Medizin die DNA beschädigt: COVID-19 Impfstoffe und Medikamente haben Krebs zur Folge

ByMichael Klein

März 29, 2025

Rollt eine Krebswelle auf uns zu?
Eine, die vornehmlich die Leute trifft, die sich mit COVID-19 Shots haben versehren lassen.

Vieles sieht danach aus.

Eine neue Studie, die gerade veröffentlicht wurde und als erste Studie versucht, einen Überblick über genotoxische Effekte, die von SARS-CoV-2 ausgehen, zu geben, gibt einen ersten Einstieg in das, was kommt:

Quelle

Basaran et al. (2025) haben die Literatur nach Studien durchsucht, die einen genotoxischen Effekt von SARS-CoV-2 belegen. Genotoxische Effekte von z.B. Viren sind lange bekannt und für Influenza oder das Zika-Virus belegt. Sie bestehen letztlich darin, das zu verstärken, was eigentlich in menschlichen Zellen normal ist: DNA-Schäden. Schäden am Genom einer Zelle sind quasi betriebsbedingt und Nebeprodukt des zelleigenen Stoffwechsels. Vor allem oxidativer Stress kann DNA-Basen schäden, Läsionen oder Brüche verursachen. Mit dem Alter nimmt die Zahl von DNA-Brüchen zu. Bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Diabetes oder Alzheimer erhöhen die Anzahl von DNA-Brüchen und  wie Bonassi et al. (2021) zeigen konnten, ist die Anzahl von DNA-Brüchen ein recht guter Indikator um die Überlebenswahrscheinlichkeit eines Erkrankten zu bestimmen.

Die gute Nachricht: Ein hinreichend gesunder Organismus mit einem funktionsfähigen Immunsystem verfügt über ein DNA-Reparatursystem, das verhindert, dass DNA-Brüche Überhand nehmen, repariert, was zu reparieren ist und beseitigt, was Ausschuss ist. Die Probleme beginnen dann, wenn die Zahl der DNA-Brüche z.B. durch oxidativen Stress erhöht und gleichzeitig das DNA-Reparatursystem kompromittiert wird. Manche Viren haben die Fähigkeit, beides zu bewerkstelligen, SARS-CoV-2 gehört zu diesen Viren, so wie Influenza dazu gehört. Bei SARS-CoV-2 ist es vor allem das Spike-Protein, das toxisch auf das Zellgenom wirkt, das DNA-Brüche hervorruft und gleichzeitig die DNA-Reparaturfunktion beeinträchtigt. DNA-Brüche, die beide Stränge der Helix betreffen, führen dann, wenn sie nicht repariert werden, zu einem Zellsterben oder zu Krebs, womit die Verbindung zur Eingangs gestellten Frage hergestellt wäre.

SARS-CoV-2 hat dann, wenn es zu einer schweren COVID-19 Erkrankung führt, erhebliches Potential, die Zahl der DNA-Brüche zu erhöhen und die DNA-Reparaturfunktion auszuschalten. Dies wurde in einer Reihe von Studien, die ein erhöhtes Niveau von DNA-Brüchen in schwer an COVID-19 Erkrankten festgestellt haben, gezeigt – wobei man nicht vergessen darf, dass die meisten schwer an COVID-19 Erkrankten alte Menschen sind, die ohnehin mehr DNA-Brüche mit sich herumtragen als junge Menschen und gemeinhin mehr Ko-Morbiditäten aufweisen.

Dessen ungeachtet steht das Ergebnis erhöhter DNA-Brüche nach schwerer COVID-19 Erkrankung, hauptverantwortlich: das Spike-Protein.

Gezeigt haben das unter anderem:

Nun ist das Spike-Protein nicht nur Bestandteil von SARS-CoV-2 es ist in seiner Wuhan-Ur-Variante Teil der meisten „Impfstoffe“ und Medikamente, darunter Faviparvir und Molnupiravir, zwei anti-virale Medikamente gegen Influenza und COVID-19 die im Laufe der Pandemie häufig verwendet wurden.

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Man ahnt schon Schreckliches, wenn man dies schreibt und sich an die Forschungsergebnisse erinnert, die zeigen, dass bei COVID-19 Versehrten, denen ein modRNA-Shot verpasst wurde, beeinträchtigte DNA-Reparatursysteme beobachtet wurden, unter anderem als Ergebnis der Verunreinigungen der modRNA-Shots.

Die Autoren schreiben:

Vaccination and therapy.

DNA damage can affect the efficiency of vaccination against SARS-CoV-2; increased oxidative stress and the level of DNA double-strand breaks were observed in the nucleated blood cells of elderly patients, and both processes were further increased by vaccination.

The neutralising capacity of anti-SARS-CoV-2 antibodies inversely correlated with the pre-vaccination level of DNA double-strand breaks (Ntouros et al., 2022).

Treatment with COVID-19 can also have genotoxic effects. For example, chest radiography appears dangerous from this perspective (Mihaljevic et al., 2022).

Antiviral drugs can also exert genotoxic effects. Favipiravir, an antiviral drug approved for COVID-19 treatment in many countries, has adverse effects on the gastrointestinal system, heart, and skin. A genotoxicity study of the drug performed using the comet assay showed an increase in the DNA tail in H9c2 cardiomyoblasts and CCD-1079Sk skin fibroblasts treated with favipiravir. Furthermore, 8-OHdG levels were high in favipiravir-treated cells, indicating oxidative DNA damage (Gunaydin-Akyildiz et al., 2022).

N4-hydroxycytidine, a metabolite of the anti-COVID-19 drug molnupiravir, when treated with cytidine deaminase, induces Cu[II]-mediated oxidative DNA damage in isolated DNA (Kobayashi et al., 2023). Some authors have warned about genetic risks associated with molnupiravir therapy (Waters et al., 2022).

Hydroxychloroquine, a drug widely used against malaria and autoimmune diseases, is effective and recommended for the treatment of COVID-19. However, it induces oxidative DNA damage and mutations in vitro (Besaratinia et al., 2021).

Das ist die euphemistischste Beschreibung der Schäden, die COVID-19 Shots dem DNA-Reparatursystem eines „Gespritzten“ zufügen, die wir je gelesen haben.

Fassen wir zusammen:

  • Bei Leuten, die bereits eine gewisse Zahl DNA-Brüche vorzuweisen haben, sind COVID-19 Shots weitgehend wirkungslos – u.a. weil die Antikörper nicht mehr zur Neutralisierung von SARS-CoV-2 in der Lage sind. Die Zahl der DNA-Brüche steigt mit dem Alter und mit Erkrankungen wie Diabetes und Alzheimer. Wir sprechen also von den Leuten, die als „besonders gefährdet“ galten und deshalb bevorzugt mit COVID-19 Shots traktiert wurden.
  • Und weil das noch nicht reicht ERHÖHEN COVID-19 Shots die Anzahl von DNA-Brüchen und schädigen das DNA-Reparatursystem, so dass Zellsterben eintritt und die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung maximiert wird.
  • Von COVID-19 Shots abgesehen, sind die antiviralen Medikamente Favipiravir und Molnupiravir, die im Verlauf der angeblichen Pandemie einen hohen Absatz hatten, ebenfalls für das DNA-Reparatursystem schädlich, richten also mehr Schaden an als sie Nutzen bringen.

Man kann somit feststellen, dasss COVID-19 Shots, Favipiravir und Molnupiravir mehr Schaden bei denen anrichten, die eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, schwer an COVID-19 zu erkranken als sie ihnen Nutzen bringen. Das ist das Gegenteil der offiziellen Erzählung, nach der vor allem die vulnerablen Alten oder Vorerkrankten vor  SARS-CoV-2 geschützt werden mussten. Wie es aussieht, wurden gerade diese Leute durch den bevorzugten Schutz in einer Weise geschädigt, die ihr Leben umfassend verändert hat, verändern wird oder schlicht beendet hat.


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Author: Michael Klein
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