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Business-Neudenker Edgar K. Geffroy weiß, warum Unternehmen die Entwicklung der Technologie und ihre Auswirkung auf die Kundenorientierung in der Zukunft im Blick behalten sollten

Utopisten oder Wahrsager? Was Vordenker für morgen prognostizieren
Made in the future

Die Digitalisierung hat den Motor von Entwicklungen erst richtig in Fahrt gebracht. Mit Blitzgeschwindigkeit rasen Technologien und deren Auswirkungen an uns vorbei. „Die meisten deutschen Unternehmen schauen diesen nur unbeteiligt hinterher, statt sie aktiv mitzugestalten“, sieht Business-Neudenker Edgar K. Geffroy die Problematik vieler Firmen heute und weiß: „Wir können diese Entwicklungen nicht länger ignorieren“.

Während schon seit vielen Jahren das Silicon Valley als Kinderstube digitaler Innovationskraft gilt, muss dieses Denken in Deutschland sprichwörtlich erst noch laufen lernen. Dabei könnten sich Unternehmen an jenen Köpfen orientieren, die als die ganz großen Vordenker bekannt sind.

Einer davon ist beispielsweise Google-Chefingenieur und Erfinder des Flachbrett-Scanners Ray Kurzweil, der prognostizierte, dass noch bevor das Jahr 2030 anbricht, Computer dieselben Fähigkeiten haben werden wie Menschen – nur besser. So hat Kurzweil zu Beginn der 1990er Jahre prognostiziert, dass Computer den Menschen im Schach schlagen werden. Etwa ein Jahr vor seinem damals vorausgesagten Datum war es tatsächlich so weit. „Diese Vordenker schrecken nicht vor der These zurück, dass die Technologie grenzenlose Möglichkeiten bietet und diese Zukunft ist heute“, erklärt Geffroy.

Einige, die Kurzweil zu früheren Zeiten als Utopisten bezeichnet haben, sind in den letzten Jahren beinahe verstummt – stattdessen vertrauen immer mehr Mensch seinen Vorhersagen“, berichtet Geffroy und untermauert damit seine Aussage, dass Unternehmen heute diese Entwicklungen nicht länger ignorieren dürfen. Ganz im Gegenteil: „Wir sollten diese Köpfe verstehen und ihre Gedanken für uns nutzen. Nur so können wir unsere Kunden mit eigenen Ideen überraschen und verblüffen.“

Entwickler im Silicon Valley gehen davon aus, dass wir in ungefähr 25 Jahren keine Geräte mehr benötigen werden. Diese Vernetzung von Mensch zu Mensch macht Käufer zu Verbrauchern, aber auch zu Lieferanten für neue Ideen. Genau diese Ideen werden die Welt verändern: „Wenn Sie nah an diesen Menschen dranbleiben, sind Sie in der Lage ganz vorne mitzuschwimmen“, prognostiziert Edgar Geffroy und rät: „Deshalb ist genau jetzt die beste Zeit, um die Digitalisierung für sich zu nutzen – denn gerade sie darf im Kontext der Welt-Veränderung nicht vernachlässigt werden.“

Mehr Informationen zu Edgar K. Geffroy unter www.geffroy.com

Edgar K. Geffroy ist Unternehmer, Wirtschaftsredner, Bestsellerautor und Business Neudenker. Mit 30 Jahren Berufserfahrung als Unternehmensberater zählt er heute zu den erfolgreichsten Referenten und Vordenkern in Deutschland. Der Erfinder des Clienting® setzte bereits in den 90er Jahren neue Maßstäbe im Bereich Kundenorientierung und Veränderung durch den digitalen Wandel.

Durch seine charismatische Art und mit einem wahren Feuerwerk an Ideen für neue Wege begeistert und motiviert er jährlich Tausende Zuhörer und inspiriert zu unternehmerischem Neudenken. „New Spirit“ ist seine Passion. 2012 erhielt der Keynote-Speaker den Business Vordenker Preis des Jahrzehnts der BEST of BEST Academy, Wien. Er zählt zu den 10 wichtigsten Business-Motivatoren (Wirtschaftswoche) und zu den 25 führenden Wirtschaftsrednern Deutschlands (GQ). 2007 wurde er in die German Speakers Hall of Fame® aufgenommen und trägt damit die höchste Auszeichnung der German Speakers Association.

Kontakt
Geffroy GmbH
Edgar Geffroy
Großenbaumer Weg 5
40472 Düsseldorf
+49 (0) 211 40 80 97-0
[email protected]
www.geffroy.com

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Warum Unternehmen in den Köpfen ihrer Kunden „spazieren gehen“ sollten weiß Vordenker Edgar K. Geffroy

Was hat Silicon Valley mit Kundenorientierung heute zu tun?
Das heutige Silicon Valley

Google, Uber, Facebook – sie alle stehen für richtig großes Business. Zum sogenannten „Global Player“ haben sich diese Konzerne entwickelt, weil sie sich am Kunden und dessen Bedürfnissen orientiert haben. „Das konnte diesen Konzernen nur gelingen, weil sie in den Köpfen ihrer Kunden spazieren gegangen sind“, weiß der Vordenker Edgar K. Geffroy, der bereits seit über 20 Jahren appelliert, den Kunden zur Herzenssache zu machen.

Alle diese großen Unternehmen aus der IT- und High-Tech Branche haben ihren Ursprung im Silicon Valley, einem kleinen Tal südlich von San Francisco. Dort haben die Firmengründer schon früh erkannt, dass es nicht darum geht, Produkte herzustellen, die man dann an die Nutzer oder Verbraucher verkaufen muss. Ihr Grundansatz war genau anders herum: Schauen, was der Kunde braucht und dann an die Entwicklung gehen.

„Es ist das Denken von außen nach innen, was diese Unternehmen so erfolgreich macht“, so Geffroy über deren Grundansatz und sagt weiter: „Hier denken die meisten Firmen von innen nach außen, doch das funktioniert auf Dauer nicht, weil der Kunde in solche einem Konzept nur die sprichwörtliche zweite Geige spielt.“

Geffroy sieht in diesem Ansatz vieler Unternehmen heute einen grundlegenden Fehler, denn der allgemeine gesellschaftliche Wandel ist bereits in vollem Gange. „Wer jetzt nicht mitgeht und seine Strategie nicht in Richtung Kunde ändert, wird in kürzester Zeit keinen Platz mehr auf dem Markt haben.“ Einen wesentlichen Auslöser für diesen Wandel sieht der Querdenker in der allgegenwärtigen Digitalisierung. „Sie bestimmt wie wir leben – einzig und allein gesteuert von einem zentralen Hauptquartier. Im Silicon Valley.“

Als Beispiel für nennt Edgar Geffroy das Dienstleistungsunternehmen Uber, das in den letzten Monaten vermehrt die Medien beschäftigt hat. Bevor Gründer Travis Kalanick damit auf dem Markt gestartet ist, hat er sehr gründlich recherchiert, was der Kunde eigentlich will. Um das herauszufinden, ist Uber dorthin gegangen, wo sich der Kunde aufhält – in die Taxen – und hat dort direkt mit den Fahrgästen gesprochen. Eine bessere Quelle gab es nicht, um herauszufinden, was den Kunden stört, was verbessert werden könnte oder was er sich wünscht.

„Das ist nur ein kleiner Unterschied im Denken, der Großes in der Wirkung zum Kunden erreicht“, schließt Geffroy, der diesen Ansatz ebenso seinen Kunden vermittelt, damit diese in Zukunft die Erwartungen der Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

Mehr Informationen zu Edgar K. Geffroy unter www.geffroy.com

Edgar K. Geffroy ist Unternehmer, Wirtschaftsredner, Bestsellerautor und Business Neudenker. Mit 30 Jahren Berufserfahrung als Unternehmensberater zählt er heute zu den erfolgreichsten Referenten und Vordenkern in Deutschland. Der Erfinder des Clienting® setzte bereits in den 90er Jahren neue Maßstäbe im Bereich Kundenorientierung und Veränderung durch den digitalen Wandel.

Durch seine charismatische Art und mit einem wahren Feuerwerk an Ideen für neue Wege begeistert und motiviert er jährlich Tausende Zuhörer und inspiriert zu unternehmerischem Neudenken. „New Spirit“ ist seine Passion. 2012 erhielt der Keynote-Speaker den Business Vordenker Preis des Jahrzehnts der BEST of BEST Academy, Wien. Er zählt zu den 10 wichtigsten Business-Motivatoren (Wirtschaftswoche) und zu den 25 führenden Wirtschaftsrednern Deutschlands (GQ). 2007 wurde er in die German Speakers Hall of Fame® aufgenommen und trägt damit die höchste Auszeichnung der German Speakers Association.

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Partnerbörse für deutsch-amerikanische Unternehmen

GABA California eröffnet Niederlassung in München
Uschi Joshua ist Geschäftsführerin der German American Business Association (GABA) in München

München, 19. März 2015 – Die German American Business Association (GABA) eröffnet eine neue Niederlassung in München und will damit deutsch-amerikanische Geschäftsbeziehungen ausbauen. Mit dem Büro in der bayerischen Landeshauptstadt plant der Verein eine neue Networking-Plattform aufzusetzen und die Brücke zwischen dem Silicon Valley und dem Wirtschaftsstandort Bayern zu schlagen. GABA Munich profitiert dabei von den etablierten Kontakten mit dem bayerischen Wirtschaftsministerium (Invest in Bavaria), den Inkubatoren und Accelerators in München und Berlin, und den in München ansässigen Grossfirmen.

Der Kick-off für die Münchner Niederlassung findet auf dem Hightech-Startup-Festival The Royal Jungle am 18. März in der Münchner Residenz statt. „Ziel von GABA Munich ist es, amerikanische Investoren mit deutschen Firmen und Start-ups zusammenzubringen“, erklärt Uschi Joshua, President von GABA Munich. „Wir möchten den Erfahrungsaustausch zwischen dem Valley und München mit Vortragenden aus den USA vorantreiben und so internationale Netzwerke ausbauen. Wir möchten auch zeigen, dass es für amerikanische Investoren durchaus interessant sein kann, in deutschen Unternehmen zu investieren“. Für 2015 plant GABA Munich unter anderem Veranstaltungen und Networking-Events zu den Themen Elektromobilität und Energiewende, Digital Health und Cyber-Security.

Andreas von Bechtolsheim, Gründer von Arista Networks, Sun Microsystems und erster Investor bei Google zu GABA: „The most important decision for any German Startup is to expand in the USA, and the best place for startups in the USA is Silicon Valley. GABA is a network of professionals that started in Silicon Valley and is now expanding to Munich to share knowledge and connections across a wide range of fields.“

Insgesamt zählt GABA über 350 zahlende Firmen- und Einzelmitglieder und veranstaltet mehr als 60 hochkarätige Networking-Events pro Jahr. Namhafte Sponsoren wie BMW, SAP, BASF und Lufthansa unterstützen den Verein. Zu den von GABA angesprochenen Zielgruppen zählen u. a. die Automobilindustrie, der Clean-Tech-Sektor, Venture Capitalists, die ITK-Branche sowie die Healthcare-Industrie.

Die German American Business Association (GABA) ist ein gemeinnütziger Verein, der im Jahr 2003 gegründet wurde. Die Zielsetzung ist es, Deutsch-Amerikanische Geschäftsbeziehungen auszubauen und Kontakte bei von Industrieexperten geführten Vorträgen und Podiumsdiskussionen zu schliessen. Die GABA finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Veranstaltungen, Sponsorengelder und Spenden, u.a. von namhaften Unternehmen wie Audi, Bank of the West, BASF, Bayer, BMW, Robert Bosch, BridgehouseTax, Deutsche Telekom, ERL, Gordon Biersch, Citrix, [email protected], Hessen Trade&Invest, Invest-in-Bavaria, K&L Gates, Global Upside, Lufthansa, Mercedes-Benz, optegra, NRWInvest, Rüter&Partner, SAP, Smaato oder VW.

Firmenkontakt
GABA Munich
Uschi Joshua
Prielmayerstr. 3
80335 München
089 189087333
[email protected]
www.gaba-munich.org

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089189087333
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www.pr-vonharsdorf.de

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Gemeinsam den Mittelstand in die Digitalisierung begleiten

Aachen / Hannover 17. März 2015 – Über Digitalisierung wird hierzulande viel geredet, gehandelt wird eher zögerlich wie bei der Aufhebung der Störerhaftung oder gar hinderlich wie bei nationalen Alleingängen zu IT-Sicherheitsgesetz und demnächst vielleicht auch noch Vorratsdatenspeicherung. Dabei muss Deutschland nun aufwachen, denn für die deutsche Wirtschaft schlägt es fünf vor zwölf. Bisher ungeschlagener Weltmeister in Produktion und Industrie, droht Deutschland digital, industriell und damit auch wirtschaftlich abgehängt zu werden. Vor allem der Mittelstand, Herzstück der deutschen Wirtschaft, hat erheblichen Nachholbedarf bei der Digitalisierung – steht Veränderungen aber skeptisch gegenüber. Genau hier muss aber ein Umdenken stattfinden: „Informationstechnologie ist nicht einfach ein weiterer Kostenpunkt auf der Ausgabenliste“ mahnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, „sondern der entscheidende Enabler für das eigene Wachstum. Die IT stellt nicht nur eine der größten Branchen Deutschlands dar, sondern ist das Zukunfts-Fundament der deutschen Wirtschaft – unerlässlich für jedes Unternehmen.“

IT-Mittelstand bringt gut vernetzt die deutsche Digitalisierung voran

Die digitale Revolution bietet aber großes Potenzial für die deutsche IT: Bisher regiert das Silicon Valley die digitale Welt. „In vielen Bereichen sind wir abhängig von ausländischer IT-Technologie und setzten unsere eigene Digitale Souveränität aufs Spiel“ erklärt Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Gute Lösungen „Made in Germany“ können aber dem deutschen Mittelstand und der Gesamtwirtschaft zur erfolgreichen Digitalisierung verhelfen.“ Denn das Vertrauen in deutsche Angebote und deren Sicherheit ist nach wie vor groß. Hier kann vor allem der IT-Mittelstand eine besondere Rolle spielen: Mit 56 Mrd. Euro Umsatz, einem Anteil von 45 Prozent der Gesamtbranche, über der Hälfte der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze und als Hauptausbilder ist der IT-Mittelstand schon jetzt ein entscheidender Faktor für die deutsche Wirtschaft. Oliver Grün fordert deshalb: „Die deutsche Antwort auf die Dominanz des Silicon Valley muss den IT-Mittelstand beinhalten und kann nicht eine schlichte Kopie des amerikanischen Erfolgsmodells sein.“

Der BITMi ruft auf der CeBIT zu einer umfassenden Mittelstands-Vernetzung auf drei Ebenen auf: Netzwerk der IT-Cluster, Netzwerk der IT-Anbieter, Netzwerk der IT-Anwender.

Stärkung der IT-Mittelstandsallianz mit neuen Partnern des BITMi

Das vom BITMi in den letzten Jahren erfolgreich aufgebaute Mittelstands-Netzwerk der IT-Cluster, die „IT-Mittelstandsallianz“ wächst weiter. Mit der Kölner Internet-Union e.V. (KIU), dem Open Source Automation Development Lab (OSADL) und cloud ecosystem e.V. begrüßt der BITMi nun erneut starke assoziierte Partner unter seinem Dach. Thematisch und geografisch gewinnt er an Vielfalt dazu: Mit OSADL, welches seine Mitglieder mit Open Source Software in der Industrie und in Industrieprodukten unterstützt, und cloud ecosystem, das mittelständischen Unternehmen die Cloud näher bringen möchte, verstärkt sich der BITMi in den zwei wichtigen Themen Industrie 4.0 und Cloud. „Ein gemeinsamer Bedarf an Basistechnologien besteht zunehmend nicht nur innerhalb der Automatisierungsindustrie, sondern auch im Verbund mit den Informationstechnologien. Dies belegen sehr eindrucksvoll die Aktivitäten zu „Industrie 4.0″ als ein wichtiger Bestandteil des Internets der Dinge“ erklärt Dr. Carsten Emde, Geschäftsführer von OSADL. Frank Türling, Vorstandsvorsitzender von cloud ecosystem, betont: „Die Mehrheit unserer Mitglieder sind deutsche IT-Mittelständler, daher decken sich unsere Interessen und Ziele mit denen des BITMi, sodass wir uns vom BITMi bestens vertreten fühlen. Umgekehrt bereichern wir das BITMi-Netzwerk mit Cloud Fachkompetenz.“ Mit der Kölner Internetunion (KIU) wird außerdem ein regional starker Partner aus einem der wichtigsten deutschen Ballungsgebiete dazugewonnen. „Über die assoziierte Mitgliedschaft beim BITMi können wir unseren Mitgliedern Möglichkeiten zur Vernetzung bieten. Und mit dem BITMi Hauptstadtbüro in Berlin werden die Interessen unserer Mitglieder auch beim Bund repräsentiert“ freut sich Thomas Lenz, Vorsitzender der KIU. So trägt der Bundesverband IT-Mittelstand selbst zu einer erfolgreichen Vernetzung der IT-Mittelstandsnetzwerke – quasi als Dachvereinigung der Netze – bei.

Netzwerk der IT-Anbieter

Es ist für den IT-Mittelstand unerlässlich, sich wirtschaftlich und technologisch zu vernetzen und eine deutsche Antwort auf die Dominanz des Silicon Valley zu geben. Für den IT-Mittelstand ergeben sich aus einer erfolgreichen Vernetzung zahlreiche Vorteile und stärken ihn nachhaltig für den globalen Wettbewerb. „Bisher verhindert häufig das operative Geschäft, dass kleine und mittelständische IT-Unternehmen sich vernetzen und gemeinsam an Projekten arbeiten“, weiß BITMi Präsident Grün zu berichten. „So entgehen dem IT-Mittelstand Gewinne durch fehlende Internationalisierung und ausbleibende Teilnahme an Großprojekten. Wir brauchen jetzt ein digitales Ökosystem des gesamten IT-Mittelstands.“

Hier entwickelt der BITMi derzeit konkrete Konzepte, mit denen bestehende, starke Strukturen verbunden werden, sodass sich gemeinsame Stärken und Synergien entfalten. Durch eine effektive Vernetzung können sich mittelständische IT-Unternehmen zu flexiblen Wertschöpfungspartnerschaften als „Virtuelle Fabriken 2.0“ zusammenfinden und so mit großen Konzernen mithalten. Das bestehende Spezialwissen einzelner Unternehmen wird in unterschiedlicher Weise kombiniert und ermöglicht neue Innovationen. Der steigenden Komplexität von Dienstleistungen kann so durch die Zusammenarbeit verschiedener Anbieter begegnet werden. Auch technische Regularien und Standards müssen bestimmt werden, welche die Kollaboration der Systeme ermöglicht.

Nicht nur für einen deutschen Markt entsteht so großes Potenzial. Die wenigsten deutschen Unternehmen verfügen über ein Wachstumskapital wie die Wettbewerber des Silicon Valley. Die Vernetzung kann Synergieeffekte erzeugen, die auch internationale Projekte in den Bereich des Möglichen rückt. So werden neue Geschäftschancen erschlossen, neue Umsatzmöglichkeiten generiert und es entsteht eine gemeinsame Stärke auch zur Abwehr des Ausverkaufs unvernetzter IT-Mittelständler an IT-Monolithen aus den USA oder Asien.

Netzwerk der IT-Anwender – Allianz Mittelstand 4.0

Mittelständische IT-Anwender haben erheblichen Nachholbedarf bei der Digitalisierung. Nicht nur die Zurückhaltung bei Cloud und Big Data zeigen, dass dies dringend notwendig ist. Eine Enigma Studie von August 2014 zeigte beispielsweise, dass sich lediglich die Hälfte aller Befragten mittelständischen Unternehmen mit der Digitalisierung beschäftigten, ein Drittel gab sogar an, das Thema Digitalisierung hätte für sie überhaupt keine Relevanz. Hier muss der Mittelstand aufwachen und reagieren, bevor es zu spät ist. Mit einer neuen Initiative zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes will der BITMi gemeinsam mit Andreas R. Fischer, Vordenker der Mittelstandsinitiative „digitalize your business“, dem Abhilfe verschaffen. Dazu soll der konkrete wirtschaftliche Nutzen der Digitalisierung für den Mittelstand in den Fokus gestellt werden. Der Startschuss der Initiative fällt morgen, am 18. März, mit einer Expertenrunde unter dem Titel „Start der Allianz Mittelstand 4.0: ‚Wir wollen die Digitalisierung des Mittelstands beschleunigen!'“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
[email protected]
http://www.bitmi.de

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automotiveIT-Kongress 2015: Christoph Keese über Internet und Automobilindustrie
Christoph Keese, Axel Springer SE, spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2015. (Bildquelle: Axel Springer)

Im Jahr 2013 arbeitete Christoph Keese ein halbes Jahr lang im Silicon Valley. Er traf Erfinder, Gründer, Wagniskapitalgeber und Professoren in Stanford und Berkeley – auf der Suche nach Erfolgsmustern und Treibern der boomenden Internetwirtschaft. Warum fällt traditionellen Firmen die „disruptive Innovation“ so schwer? Wächst uns Google über den Kopf? Schafft das Internet wirklich Geld, Banken, Einzelhandel, Zeitungen, Bücher und Verkehrsampeln ab? Was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen? Diese und weitere Fragen greift Keese, Executive Vice President der Axel Springer SE, in seinem Vortrag auf dem automotiveIT-Kongress 2015 auf.

Weitere Top-Speaker auf dem IT-Gipfel der Autoindustrie am 19. März 2015 auf der CeBIT in Hannover sind:

– Klaus Straub, CIO BMW Group
– Martin Hofmann, CIO Volkswagen
– Hagen Rickmann, Geschäftsführer Sales, T-Systems International
– Swen Postels, Strategist und Chief Technologist Automotive Hewlett Packard
– Nikitas Drakopoulos, CIO Mercedes-Benz Cars Daimler AG
– Hagen Radowski, Partner & Geschäftsführer MHP Americas
– Wilhelm Dresselhaus, Vorstandsvorsitzender Alcatel-Lucent Deutschland AG
– Rainer Gölz, Geschäftsführer WITTE Automotive GmbH
– Andreas Bunderla, CIO WITTE Automotive GmbH
– Klaus-Hardy Mühleck, CIO ThyssenKrupp AG
– Christine Grabmair, CIO BA Components Technology ThyssenKrupp AG
– Benedikt Schonlau, Abteilungsleiter – Aktive Sicherheit & Lichtfunktionen IAV GmbH
– Michael George, Ex-Agent und Autor

Weitere Informationen zum automotiveIT Kongress 2015, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter kongress.automotiveit.eu .

Save The Date: Am 15. April 2015 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Zukunft der Automobilindustrie“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter forum-produktion.automotiveit.eu .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.

Kontakt
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstr. 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
[email protected]
http://www.automotiveIT.eu

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