Für mich hat dieser Beitrag, den die FAZ, die immer mehr zu Titanic auf Steroiden wird, veröffentlicht hat, den Deckel, der bislang den Wahnsinn in der Flasche gehalten hat, entfernt.
„Immer wieder hört man neuerdings Menschen darüber sprechen, dass sie auswandern wollen oder Pläne schmieden, unter bestimmten Umständen das Land zu verlassen.“
So beginnt der zweite Absatz eines Beitrags, der mit einem belauschten, eher einem frei erfundenen Gespräch begonnen hat, in dem sich zwei „Frauen am Lietzensee“ darüber unterhalten, dass man aus Deutschland fliehen müsse, weil Putin plane, das Land in spätestens zwei Jahren zu überrennen.
Es ist selten, dass man Hysterie und die Ergebnisse von ideologischer Verblödung, instigiert durch Medien und deren Vertreter, die offenkundig die ersten sind, die auf die eigenen Lügen hereinfallen, so konkret greifen kann, wie in diesem Beitrag.
In der Soziologie gibt es seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ein Theorem, das so genannte Thomas Theorem, das heruntergekocht sagt, dass sich das, was Leute glauben, denken, sich einbilden, in ihren Handlungen niederschlagen wird.
Man muss nicht Psychologie studieren, um zu sehen, dass das Thomas-Theorem für diejeningen, die sein Anwendungsfall sind, erhebliche Probleme mit sich bringen kann, dass der Schritt in die psychologische, wenn nicht mentale Störung nicht sonderlich weit ist. Und dann finden wir uns im Bereich von F00 bis F99 wieder, dem Bereich, in dem die International Classification of Diseases die mentalen Störungen, die Persönlichkeits- und die Verhaltensstörungen sammelt. Viele davon haben ihre Basis in dem Verlust der Verbindung zwischen dem, was jemand glaubt was sei und dem, was tatsächlich ist.
Nun der Verlust der Verbindung zur Realität letztlich ein Zustand, den Ideologen früher oder später erleiden müssen, wenn sie die Entscheidung, ob sie Ideologie vor Realität setzen oder Realität als Korrektiv ihrer Ideologie zulassen, zugunsten der Ideologie getroffen haben. Indes hat man selten einen Fall, der so offensichtlich krankhaft ist, wie der, den man im Beitrag der FAZ bestaunen kann, der so endet:
„Die beiden Frauen am Lietzensee, die ein Szenario vor Augen haben, dass Putin irgendwann nach der Ukraine auch Berlin angreifen könnte, übersehen vielleicht eine aktuell dringlichere Gefahr für Deutschland. Es geht nicht darum, den aggressiven großrussischen Imperialismus und die daraus resultierenden realen Gefahren zunächst etwa für die baltischen Staaten zu unterschätzen. Doch gibt es eine Verbindung von äußerer und innerer Sicherheit, auf die es aktuell ankommt: Wenn die politische Mitte immer mehr Teile der Bevölkerung an die rechtsextreme AfD verliert, die, wie etwa Alice Weidel, nicht nur Elon Musk hörig ist, sondern auch Putin ergeben; wenn „pazifistische Sozialisten“ die Folgen einer russischen Besatzung in naiver oder mutwilliger Weise verharmlosen – dann braucht Putin Deutschland womöglich gar nicht anzugreifen, um es gefügig zu machen. Er könnte darauf warten, dass die Dinge sich von selbst zu seinen Gunsten entwickelten, und mit seinen Geheimdiensten weiter daran arbeiten, die Demokratie auszuhöhlen und unser System zu destabilisieren.“
Die gute alte Republikflucht ist ideologisch auferstanden und hat sich bei der FAZ bereits niedergeschlagen. Sie bewohnt die Köpfe von Leuten, die ihre eigene ideologische Verblödung in eine Paranoia überführt haben, die sie nach immer neuen abstrakten Dingen suchen lässt, vor denen sie sich fürchten können. Nachdem COVID-19 einfach so verschwunden ist und der Klimawandel in die falsche Richtung verläuft, ist Putin und seine angebliche Absicht, den maroden und im Niedergang befindlichen NATO-Westen, sofern er sich in Europa findet, zu überrennen, wahrscheinlich weil Putin voll Neid auf die Windturbinen und Solarpanel und die dadurch in Frage gestellte sichere Stromversorgung blickt, die neue Mode-Angst.
Diese Leute leben in einer Welt aus Hysterie und laufen kognitiv Amok …
Vielleicht ist es an der Zeit, sich mit nassen Handtüchern auszurüsten.
In Großbritannien stürmt die Liebour-Regierung von einem Tiefpunkt zum nächsten. Herr Starmer und sein „Chancellor of the Exchequer“, Rachel from Accounts, die Frau ohne jeden ökonomischen Sachverstand mit dem Auftrag, die britische Wirtschaft zu zerstören, sind auf ihrem Weg schon ein gutes Stück voran gekommen. Und mittlerweile beginnen auch die letzten Briten den wirtschaftlichen Niedergang am eigenen Leib zu spüren, und zwar durch massive Steuer- und Preiserhöhungen, also genau das, was Sir Liar Starmer vor der Wahl ausgeschlossen hat:
Ab dem ersten April gelten die folgenden Preissteigerungen:
🆙 Strom und Gas: 6.4%
🆙 Miete: 4% im Durchschnitt
🆙 Wasser: 27% (England & Wales)
🆙 Nahrungsmittel: 4.9%
🆙 Bahn: 4.6%
🆙 Vodafone 11.7%
🆙 Sky broadband 6.2%
🆙 Virgin Media 7.5%
🆙 Sky Mobile 9%
🆙 Netflix 18.2% (Standard plan)
🆙 BBC propaganda fee 2.95%
🆙 Autoversicherung für Unternehmen: 8% (average)
🆙 Council tax 5-10% (kommunale Steuer, die jeder Hausbesitzer oder Mieter bezahlen muss);
🆙 Tierfutter: 7.3%
🆙 Maklergebühren bei Hauskauf: 18%
🆙 Autoversicherung: 6%
🆙 Autosteuer: 5.6%
🆙 Stamp Duty Land Tax up to 100% increase (nil-rate band dropping from £250k to £125 – Steuer, die beim Haus(ver-)kauf bzw. Land(ver-)kauf fällig wird);Entsprechend schlecht sind die Briten auf „Herr Starmer“ und seinen Mob zu sprechen und seine Regierung eilt von einem Tiefpunkt zum nächsten.
68% der befragten Briten finden, was Starmers Mob aufstellt, nicht mehr erträglich, 14%, das dürfte die ganze Armee der von Liebour gekauften Wähler sein, halten es noch aus. Damit hat Starmer den Rekord, der unbeliebtesten Regierung vorzustehen, erneut für sich reklamiert.
Und während Starmer mit bangem Blick auf die Kommunalwahlen blickt, die Anfang Mai in Teilen von England und Wales stattfinden, die heftige Prügel, die er und Liebour beziehen werden, vorausahnend, ist einer seiner politischen Gegner dabei, Stimmen bei denen einzusammeln, deren IQ das Ausmaß erreicht, das notwendig ist, um die LibDims zu wählen.
Sie sehen, Ed Davey, einen der besten Parcourt-Reiter, den der Kindergarten der LibDims zu bieten hat:
Und als wäre dies nicht alles bereits genug zum Kotzen, setzt den Briten dieses Jahr ein erstaunlich langlebiger Norovirus in neuer Variante zu. Letztlich hängt der Erfolg von Viren davon ab, wie stark die Immunsysteme sind, auf die sie treffen. Offenkundig haben viele britische Immunsysteme über die letzten Jahre so sehr gelitten, dass Noroviren leichteres Spiel haben als in der Vergangenheit.
Woran das liegt, das haben wir im folgenden Beitrag diskutiert:
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Vor allem der ungewöhnlich hohe Anteil von Phosphor und die seltsam verzerrte Zusammensetzung des Fibrinogen, aus dem die Fasern zum größten Teil bestehen, weist daraufhin, dass es sich bei den faserartigen Amyloiden um die Makroausgabe nanofibriler Strukturen handelt, die schon früh im Verlauf der Plandemie von Forschern nachgewiesen wurden, als Ergebnis der Konglomeration fehlgebildeter Proteine, deren Fehlbildung letztlich auf COVID-19 Shots zurückzuführen ist.
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Author: Michael Klein
Michael Klein