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Schmersal Böhnke + Partner präsentiert neues Steuerungsmodul bp408 auf der Interlift

Zukunftsweisende Innovation für die Aufzugindustrie
Das neue Aufzugsteuerungsmodul bp408 ist jetzt auch in der Türzarge einsetzbar.

Schmersal Böhnke + Partner präsentiert auf der Interlift 2015 das neue Aufzugsteuerungsmodul bp408. Dank der kompakten Abmessungen ist es jetzt auch in der Türzarge einsetzbar. Die klassischen Schaltschränke für maschinenraumlose Anlagen sowie für Anlagen mit Maschinenraum können ebenfalls optimal mit der neuen Steuerungsgeneration bp408 abgedeckt werden.

Ein besonderer Pluspunkt: Die auf dem Steuerungsmodul integrierte Sicherheitsschaltung erfüllt schon jetzt die Anforderungen der Normen EN 81-20 und EN 81-50. Diese neuen Normen, die ab dem 1.9.2017 die bisherigen Normen ablösen, werden die Welt der Aufzüge nachhaltig verändern. Aufzugkomponenten und Steuerungssysteme müssen infolgedessen neu konzipiert oder angepasst werden.

„Die Aufzugsteuerung bp408 ist daher eine zukunftsweisende Innovation, die sich sehr vielseitig einsetzen lässt“, erklärt Uwe Wiemer, Werkleiter von Schmersal Böhnke + Partner in Bergisch Gladbach. „So sind im Basismodul bereits viele Funktionen integriert. Zudem kann bp408 für alle Aufzugssysteme eingesetzt werden und ist darüber hinaus modular erweiterbar.“

Zu den umfangreichen Standard- und Sonderfunktionen zählen beispielsweise die Sicherheitskreisüberwachung gemäß EN 81-20, Selbstfahrer- und Sammelsteuerung, Prioritäts- und Gästerufe sowie Funktionen für die Barrierefreiheit nach EN 81-70 und spezielle Funktionen für Autoaufzüge. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist der hoch entwickelte, an die jeweiligen Kundensysteme anpassbare Gruppenalgorithmus, der die Steuerung von bis zu acht Aufzügen ermöglicht.

Mit dem Softwareprogramm WinMOS®300 stellt das Steuerungsmodul bp408 einfach und effizient viele weitere Funktionen zur Verfügung – wie etwa für die Ferndiagnose und bedarfsorientierte Wartung, für die Störungsannahme, Monitoring- und Statistikaufgaben, ferner eine Übersicht in Grundrisskarten, zyklische Rundrufe und die Notrufverwaltung. Darüber hinaus ist bp408 modular erweiterbar durch CANopen Lift-Komponenten, zusätzliche Ein- und Ausgänge sowie spezielle Gateways und Zugangskontrollsysteme.

Schmersal Böhnke + Partner ist vom 13.10.- 16.10.2015 auf der Interlift in Augsburg vertreten: Halle 7, Stand 7105.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
[email protected]
http://www.schmersal.com

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Neue Zulassungen für Schmersal-Baureihe unterstützen Hersteller bei internationaler Vermarktung ihrer Produkte

Sicherheits-Relais-Bausteine erfüllen jetzt weltweit die Anforderungen des Explosionsschutzes
Die SRB-EXi-Baureihe hat die weltweit gültige Zulassung für den Explosionsschutz erhalten.

Wuppertal, 30.Juni 2015. Die Sicherheits-Relais-Bausteine SRB-EXi von Schmersal eignen sich für die sichere Signalauswertung von Not- Halt-Einrichtungen und für die Schutztürüberwachung. Jetzt entsprechen sie außerdem nicht nur in Europa, sondern auch weltweit den Anforderungen des Explosionsschutzes.

Schon bisher waren die SRB EXi-Bausteine auf der Basis der ATEX-Richtlinie 94/9 EG zugelassen und haben sich seit einigen Jahren erfolgreich am Markt behauptet. Die ATEX-Zulassung ist jedoch grundsätzlich nur in der Europäischen Union gültig. Um den weltweiten Einsatz der SRB-Baureihe zu ermöglichen, hat Schmersal für sie erfolgreich die IECEx-Zulassung beantragt. Die Internationale Elektrotechnische Kommission, die die IECEx-Zulassung vergibt, hat sich die weltweite Harmonisierung des Explosionsschutzes zum Ziel gesetzt. Speziell für den brasilianischen und südamerikanischen Markt hat Schmersal zusätzlich die INMETRO-Zulassung eingeholt (National Institute of Metrology, Standardization and Industrial Quality, Brazil).

Die beiden neuen Zulassungen bieten den Kunden von Schmersal handfeste Vorteile: Bei der weltweiten Vermarktung ihrer Maschinen und Anlagen müssen die Hersteller diese auch von den lokalen Prüfgesellschaften des jeweiligen Landes anerkennen lassen. Die IECEx- und INMETRO-Zulassungen vereinfachen diese Prozess erheblich, und ermöglichen es den Maschinenherstellern, zusätzliche Marktpotenziale zu erschließen.

Die IECEx- und INMETRO-Zulassungen gelten für die komplette Baureihe: SRB101EXi-1A, SRB101EXi-1R, SRB200EXi-1A, SRB200EXi-1R.

In vielen industriellen Bereichen gelten die Anforderungen des Explosionsschutzes – nicht nur in der Chemieindustrie, sondern z.B. auch in der Nahrungsmittelproduktion, wenn pulverförmige Grundstoffe oder Endprodukte verarbeitet, hergestellt oder gelagert werden. Den Konstrukteuren von Maschinen und Anlagen stellt Schmersal ein breites Programm zur Verfügung, das u.a. verschiedene Bauarten von Sicherheitsschaltern, Positionsschaltern sowie Sicherheitszuhaltungen in Ex-Ausführung umfasst und darüber hinaus Sicherheits-Relais-Bausteine für die Signalauswertung, so dass auch komplette Systemlösungen für die Maschinensicherheit angeboten werden können.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. €.

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Erweiterter Application Finder von Schmersal enthält jetzt auch Lösungen für die Food-Branche

Sicherheitstechnik vom Feinsten - das ganze Programm als Mobile App
Der erweiterte App Finder für die Food-Branche ist jetzt auch für iPad-User im Apple Store verfügbar

Wuppertal, 14. April 2015. Welche Sicherheits-Schaltgeräte und -Systeme sich am besten für die individuelle Anwendung eignen, zeigt der Application Finder von Schmersal . Neben einer Produktionsanlage für Verpackungen wurde jetzt auch eine Fertigungslinie für die Lebensmittelherstellung als Animation online gestellt. Außerdem ist der erweiterte App Finder auch für iPad-User im Apple Store verfügbar sowie auch für die Nutzer von Android- und Windows-Systemen downloadbar- und das in elf Sprachen.

Der App Finder zeigt Anwendungsbeispiele wie etwa die Absicherung von Klappen an Verpackungslinien oder hygienegerechte Lösungen in der Lebensmittelherstellung, die anhand von Animationen anschaulich dargestellt werden.
Wenn der PC-Nutzer in der Animation auf eine der Gefahrenzonen klickt, öffnet sich ein Fenster, in dem die einzelnen Produktgruppen für den jeweiligen Anwendungsbereich dargestellt werden. Auf der nächsten Navigationsebene werden die Produktreihen mit ihren wesentlichen technischen Merkmalen beschrieben. Stehen an dieser Stelle Produktanimationen zur Verfügung, können diese per Mausklick direkt im Browser gestartet werden. Weitere detaillierte technische Daten, Betriebsanleitungen und downloadbare CAD Modelle erhält der User über einen direkten Zugang zum Onlinekatalog. Auf diese Weise kann der Konstrukteur für eine Vielzahl von Applikationen innerhalb von Sekunden die geeigneten Sicherheits-Schaltgeräte auswählen und konkrete Produktvorschläge mit allen technischen Daten erhalten. Darüber hinaus gehende Informationen erhalten die Kunden von Schmersal im Rahmen des Application Consulting: Zertifizierte Functional Safety Engineers bieten eine umfassende Beratung bei der Auswahl der geeigneten Schutzeinrichtung.

Der Application Finder von Schmersal ist unter folgenden Links verfügbar:

AppleStore (iOS):
https://itunes.apple.com/us/app/schmersal-application-finder/id627399467

Google (Android):
https://play.google.com/store/apps/details?id=net.schmersal.applicationfinder

Schmersal Website:
http://www.schmersal.com/applicationfinder/

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.
Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von rd. 210 Mio. €.

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Bergisch Gladbach, 16. Februar 2015. Dipl.-Ing. Uwe Wiemer hat zu Beginn dieses Jahres die Leitung der Böhnke + Partner Steuerungssysteme GmbH übernommen, einer Tochtergesellschaft der Schmersal Gruppe . Als Werkleiter wird er die operativen Geschäfte der Gesellschaft übernehmen und ihren wirtschaftlichen Erfolg weiterhin sicherstellen. Sein Vorgänger, Joachim Ramrath, ging im Dezember 2014 in Pension. Die Böhnke + Partner Steuerungssysteme GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach (Bensberg) entwickelt, konstruiert und fertigt Komponenten, Steuerungen sowie Ferndiagnosesysteme für die Aufzugindustrie und zählt in diesem Segment zu den führenden Anbietern.

Uwe Wiemer ist seit rund 15 Jahren in der Schmersal Gruppe in verschiedenen Führungspositionen tätig, u.a. als Leiter der Abteilungen Produktmanagement, Export und Application Centre. 2012 übernahm er die Leitung des Schulungszentrums „tec.nicum“ und des Bereichs Wissensmanagement der Schmersal Gruppe. Darüber hinaus verantwortete Uwe Wiemer zuletzt in der Division Vertrieb den Bereich „Strategische Marktentwicklung“.
Uwe Wiemer verfügt über umfangreiche Managementerfahrungen und hat in der Schmersal Gruppe verschiedene Geschäftsfelder erfolgreich aufgebaut.

„Böhnke & Partner hat sich in den vergangenen Jahren zu einem führenden Hersteller von Aufzugsystemen entwickelt mit einem sehr guten Ruf im Markt und hoher Akzeptanz bei den Kunden“, erklärt Uwe Wiemer. „Diese Position gilt es nun zu stärken, indem wir die Integration von Böhnke + Partner in die Schmersal Gruppe weiter vorantreiben. Wir wollen Synergien nutzen, etwa durch den weiteren Ausbau der Vertriebsaktivitäten unter Einbeziehung des weltweiten Vertriebsnetzes von Schmersal. Wir setzen Kurs auf weiteres Wachstum – deshalb freue ich mich, dass wir in naher Zukunft unser neues Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Obereschbach in Bergisch Gladbach einweihen können. Es deckt den Zukunftsbedarf an Produktionsfläche, bietet Platz für eine langfristige wachsende Mitarbeiterzahl und ermöglicht Verbesserungen im Materialfluss und der Logistikabwicklung.“

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Maschinenrichtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

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K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
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Wuppertal, 9. Februar 2015. Die eigentümergeführte Schmersal Gruppe mit Sitz in Wuppertal feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Der Spezialist für Maschinensicherheit mit weltweit 1.750 Mitarbeitern erwirtschaftete 2014 einen Gesamtumsatz von rund 210 Millionen Euro. Im Jubiläumsjahr ist das Unternehmen auf Wachstumskurs: Schmersal will die Präsenz in internationalen Märkten weiter ausbauen und die führende Position als Systemanbieter für sicherheitstechnische Lösungen stärken.

Den Grundstein für die Schmersal Gruppe legten im August 1945 die Brüder Kurt Andreas Schmersal, Textilkaufmann, und Ernst Schmersal, Mechanikermeister. Das Unternehmen K.A. Schmersal produzierte zunächst in Wuppertal-Elberfeld Komponenten für den Aufzugbau. Die Nachfrage für diese Produkte war groß: Die Stadt Wuppertal war nach dem Krieg zu 66 % zerstört und in vielen öffentlichen Gebäuden mussten Aufzüge repariert oder wieder in Betrieb genommen werden. Anfang der 50er Jahre produzierte Schmersal zunehmend mechanische Schaltgeräte, vor allem Endschalter, für die florierende Bauindustrie.

Kontinuierliche Entwicklung von Innovationen
Schon früh investierte Schmersal in die Entwicklung neuer, innovativer Produkte: Das erste Schmersal-Patent wurde vor 60 Jahren, am 3.November 1955, veröffentlicht und betraf einen Schalter für Gleichstromanlagen. In den 70er Jahren begann Schmersal als eines der ersten Unternehmen mit der Entwicklung und Produktion von elektronischen Näherungsschaltern. Als Meilensteine der Maschinensicherheit gelten die Sicherheitsschalter AZ 15 und AZ 16, die 1981 zum Patent angemeldet und seitdem millionenfach verkauft wurden. Insgesamt hat Schmersal bis jetzt fast 300 Erfindungen zum Patent angemeldet. Heute fokussiert das Unternehmen seine Entwicklungsanstrengungen auf elektromechanische und elektronische Sicherheitsschalter sowie auf Sicherheitssteuerungen. Erst im Herbst 2014 präsentierte Schmersal die neue programmierbare, modulare Sicherheitssteuerung PSC1, die multifunktional einsetzbar ist und optimal an den jeweiligen Anwendungsfall angepasst werden kann. Auch im Bereich der kooperativen Arbeitssysteme für die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter hat Schmersal für die sichere Bewegungsüberwachung bereits Ende der 90er Jahre Grundlagenentwicklungen geliefert, die heute weltweit zahlreiche Roboteranwendungen ermöglichen.

Frühzeitig den Trend zur Globalisierung erkannt
Den Trend zur Globalisierung erkannte Schmersal frühzeitig und begann konsequent mit der Internationalisierung von Vertrieb, Beratung und Produktion. Bereits 1974 wurde die Tochtergesellschaft ACE Schmersal in Brasilien gegründet.
Der erste Produktionsstandort in China, die Schmersal Industrial Switchgear Co. Ltd. in Schanghai, wurde 1999 ins Leben gerufen. In Indien ist das Unternehmen seit 2013 mit einem eigenen Fertigungswerk vertreten.

Auch in Deutschland gewann Schmersal seit den 90er Jahren durch Unternehmensübernahmen neue Produktionsstandorte hinzu:

1998: Kauf der ELAN Schaltelemente GmbH & Co. KG in Wettenberg (Hessen)
2008: Akquisition der Safety Control GmbH in Mühldorf (Bayern)
2013: Akquisition der Böhnke + Partner Steuerungssysteme GmbH in Bergisch Gladbach (NRW)

Heute verfügt Schmersal über insgesamt sieben Produktionsstandorte in Europa, Asien und Südamerika und ist mit Tochtergesellschaften und Handelsvertretungen weltweit in mehr als 60 Ländern präsent.

Drei Familiengenerationen prägten das Unternehmen in 70 Jahren
Drei Generationen haben das Unternehmen in den 70 Jahren seines Bestehens geprägt. In der ersten Generation waren es die Brüder Kurt Andreas und Ernst Schmersal, die das Unternehmen führten. 1982 zogen sich die Gründer aus der Geschäftsführung zurück und übertrugen die unternehmerische Verantwortung an ihre Söhne Stefan und Heinz Schmersal. Mit Philip Schmersal trat 2007 die dritte Inhabergeneration in die Geschäftsführung der Schmersal Gruppe ein.

Fit für die Zukunft: Schmersal als global agierender Systemanbieter
Die Schmersal Gruppe entwickelt und produziert heute rund 25.000 verschiedene Schaltgeräte und ist mit diesem Sortiment einer der größten Anbieter der Welt. Auf dem Gebiet der Maschinensicherheit gehört sie zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Und das auf einer soliden wirtschaftlichen Grundlage: Auch im vergangenen Jahr konnte der Umsatz wiederum um ca. 7 Prozent gesteigert werden. Die Zahl der weltweiten Mitarbeiter stieg 2014 auf 1750. „Auf diesen Erfolgen wollen wir uns jedoch nicht ausruhen, sondern wir treiben die vor einigen Jahren beschlossene strategische Neuausrichtung weiter voran. Unser Ziel ist es, unsere Marktposition als System- und Lösungsanbieter weiter auszubauen“, erklärt Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter der Schmersal Gruppe. „Wir wollen unseren Kunden ganzheitliche Lösungen bieten. Dazu gehören auch das Safety Consulting, also die fachkundige Beratung unserer Kunden, und das Application Engineering, wobei hier die Umsetzung von sicherheitstechnischen Lösungen im Vordergrund steht. Wir begleiten unsere Kunden vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme“.

Schmersal will deshalb 2015 das Safety Consulting auch organisatorisch stärken: Ein weltweites Netz von qualifizierten Safety Engineers wird die Schmersal-Kunden u.a. bei der Risikobeurteilung von Maschinen sowie bei der Auswahl geeigneter Schutzeinrichtungen beraten.
„Als Systemanbieter werden wir in Zukunft mehr global tätige Kunden betreuen und unsere Präsenz auf internationalen Märkten weiter ausbauen“, so Philip Schmersal. „Wir wollen als Unternehmen weiter wachsen. Deshalb beobachten wir genau, wie sich der weltweite Markt für Sicherheitssysteme entwickelt, um dort zu expandieren, wo es strategisch sinnvoll ist.“

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Maschinenrichtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

Kontakt
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