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Spezialist für transparente, optimierte Geschäftsprozesse stellt bei Expertentreff am 20. und 21. Oktober die „Digital Business Transformation“ in den Fokus

Konstanz, 6. Oktober 2015 – Das Internet der Dinge sichtbar und nutzbar machen – darauf hat sich die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) spezialisiert. Auf dem „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“, das am 20. und 21. Oktober in München stattfindet, zeigt Geschäftsführer Siegfried Wagner, wie sich die Potenziale des Internet of Things erschließen lassen. Denn die Kernkompetenz der in-GmbH liegt darin, auf Basis intelligenter IoT-Plattformen Unternehmen bei der „Digital Business Transformation“ zu unterstützen.

Das „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ ist ein interdisziplinärer und praxisnaher Expertentreff, der am 20. und 21. Oktober im RAMADA Hotel & Conference Center der München Messe die digitale Revolution beleuchtet. Veranstalter sind die Zeitschriften Markt & Technik und Computer & Automation, in Kooperation mit dem VDE.

An dem Know-how-Transfer rund um die Industrie 4.0 beteiligt sich an den beiden Veranstaltungstagen auch die in-GmbH. Denn das Unternehmen ist darauf spezialisiert, relevante Daten im Sinne des Industrial Internet sichtbar und nutzbar zu machen. Mit sphinx open online stellt die in-GmbH eine IoT-Plattform bereit, die Daten in Echtzeit visualisiert und Anwender umgehend auch mobil über wichtige Ereignisse informiert. Der Service ist aus der Cloud verfügbar, mandantenfähig und hochgradig skalierbar.

Internet of Things-Anwendungen in der realen Fabrik bewährt
Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass die IoT-Intelligenz von sphinx open online branchenübergreifend zur Erschließung der Industrie 4.0-Potenziale beiträgt: ob in der Speditionslogistik, im Flughafen oder in der Raumfahrt. So ist die in-GmbH beispielsweise an dem Projekt „Smart Electronic Factory“ beteiligt. Hierbei handelt es sich um eine Evaluierungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – von einer Mittelstandsoffensive gegründet und betrieben. Das Unternehmen ist Mitglied dieser Initiative und stellt in der realen smarten Fabrik mit ihrem Produkt sphinx open die technologische Plattform zur realitätsnahen Online-Visualisierung auf Basis von 3D-Modellen bereit. Dies ist zudem georeferenziert angelegt, so dass über eine Positionserkennung auch bewegte Objekte in die „Smart Electronic Factory“ eingeblendet werden können. Somit ist eine optimale Übersicht bzw. effiziente Überwachung von realen Industrie 4.0-Anwendungen und -Objekten gewährleistet.

Die in-GmbH-Spezialisten stehen im Rahmen des „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ in der begleitenden Ausstellung an allen Tagen Rede und Antwort. Zudem wird die „Smart Electronic Factory“ und die damit verbundene IoT-Plattform der in-GmbH am 20. Oktober um 14 Uhr (Session 2) in einem Vortrag unter dem Titel „Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand“ vorgestellt.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.
Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Angewandete Forschung: Smarte Prototypen für die virtuelle Inbetriebnahme

CONTACT ist Partner im Verbundprojekt VIB-SHP

Mit Virtual Reality (VR) lassen sich Fertigungssysteme schon in der frühen Entwicklungsphase zuverlässig erproben und schneller in die Fabrik bringen. Hohe Kosten und eine fehlende IT-Infrastruktur verhindern aber bislang, dass der mittelständische Maschinen- und Anlagenbau von solchen Technologien profitieren kann. Dies zu ändern, ist das Ziel im Verbundprojekt VIB-SHP, zu dem CONTACT Software einen zentralen Beitrag für das Product Lifecycle Management (PLM) leistet.

VIB-SHP steht für Virtuelle Inbetriebnahme mit Smart Hybrid Prototyping und adressiert die erlebbare Absicherung von Fertigungssystemen. Im Projekt erarbeiten namhafte Industrieunternehmen, Software-Hersteller und Forschungsinstitute neue Methoden und IT-Lösungen für das „Smart Hybrid Prototyping“ und stellen ein Baukastensystem für den Mittelstand bereit. Es bildet die Basis für eine interaktive 3D-Entwicklungsumgebung, in der die Inbetriebnahme von Produktionsanlagen zuerst virtuell abgesichert werden kann, bevor kostspielige Aufbauten erfolgen. CONTACT Software liefert dafür zwei zentrale Bausteine.

Der eine Baustein ist ein neues, Domänen-übergreifendes Konzept für die Produktmodellierung, das exemplarisch in CIM DATABASE PLM implementiert wird. Der andere ist die Entwicklung und Validierung von neuen PLM-Schnittstellen, um M- und E-CAD-Anwendungen, VR-Technologien, verschiedene Simulations-Tools und das ERP in den virtuellen Absicherungsprozess einzubinden. CIM DATABASE PLM wird die Kernaufgaben des Produktdatenmanagement übernehmen und für die angebundenen IT-Werkzeuge die 3D-Geometrie, Produktstrukturinformationen und Simulationsmodelle verwalten. Über die Software werden zudem die digital beschriebenen Anlagenkomponenten in einem standardisierten Baukastensystem abgebildet. CONTACTs neue Visualisierungslösung 3D Spatial Connect wird ebenfalls im Rahmen von VIB-SHP eingesetzt, um neben VR und CAD den direkten Zugriff auf die Geometrie im PLM-System zu ermöglichen.

„Virtual Reality eignet sich hervorragend als Medium zur Abstimmung in interdisziplinären Teams“, sagt Dr. Patrick Müller, Produktmanager PLM bei CONTACT Software. „Von der starken visuellen Aussagekraft profitieren alle an der Produktentstehung beteiligten Personen“. Durch den VR-Einsatz ergeben sich zudem wirtschaftliche Vorteile wie beispielsweise die Reduzierung von Änderungen durch eine frühe, digitale Produkterprobung. Wegen der bislang hohen Kosten für solche Technologien werden diese derzeit fast nur in Großunternehmen und Konzernen genutzt, durch das Verbundprojekt zum „Smart Hybrid Prototyping“ (SHP) nun aber auch für den Mittelstand verfügbar gemacht.

Mit dem SHP-Baukasten lassen sich zukünftig die bisher in der frühen Entwicklungsphase nur begrenzt darstellbaren Produktaspekte wie z. B. haptische und akustische Nutzungseigenschaften besser berücksichtigen. Das Verhalten der virtuellen Anlagenkomponenten wird dabei über entsprechende Simulationsmodelle abgebildet und in Echtzeit und Realgröße in der VR-Umgebung erfahrbar. Anwender können über mit Sensoren und Aktuatoren ausgestattete Interfaces mit dem virtuellen 3D-Modell interagieren und das Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Software auch funktional erproben.

So entsteht – entsprechend der Industrie 4.0 Idee – ein erlebbares Abbild der Fertigungssysteme, das als Referenz für die Entwicklung der mechatronischen Produkte dient. Planer, Kunden, Konstrukteure und Automatisierungsexperten können das VR-Modell als Diskussionsgrundlage für ihre Zusammenarbeit nutzen, und auch die späteren Maschinenbediener lassen sich wesentlich stärker als bisher in die Entwicklung von Fertigungssystemen einbeziehen.

„Mit VIB-SHP beteiligt sich CONTACT an drei Forschungsprojekten zu Industrie 4.0, die den Industrialisierungsprozess hervorragend abdecken“, sagt Müller. GEMINI adressiert die Entwicklung und Umsetzung neuer Industrie 4.0 Geschäftsmodelle, mecPro² zielt auf einen durchgängig modellbasierten Entwicklungsprozess und VIB-SHP widmet sich schließlich der virtuellen Inbetriebnahme mit neuer Simulationsmethodik.

VIB-SHP wird seitens der Industrie durch Automatisierungsexperten von Beckhoff Automation, EDAG, MEWES & Partner, Jonas & Redmann und PROMESS unterstützt. MEWES & Partner bringen außerdem ihre Software für die Anlagensimulation in das Projekt ein. Die VR-Expertise kommt von den Unternehmen Datenflug und nVIZ, während PSIpenta das ERP-Know-how beisteuert. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die TU Berlin und das federführende Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK. Das vom BMBF geförderte Vorhaben läuft bis Oktober 2017 und wird vom Projektträger im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum DLR betreut.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

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Bundle aus Visual Components und DUALIS-Know-how kommt zur Steuerung und Auftragsfeinplanung einer neuen Anlage zum Einsatz

Dresden, 26. August 2015 – Die Solarlux Aluminium Systeme GmbH, Spezialist für Wintergärten, Terrassenüberdachungen und Glas-Faltwände, setzt künftig auf die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ). Die Zusammenarbeit betrifft die Optimierung und Steuerung einer neuen Oberflächenbeschichtungsanlage mit Hilfe des Leitrechnersystems FUTURESIM Pro von DUALIS. Auf Basis des Systems zur Produktionsfeinplanung können Anwender die Anlage überwachen, planen, optimieren und steuern.

Die gesamte Produktion von Solarlux wird Ende 2015 vom Stammwerk in Bissendorf in das nahe gelegene neue Werk in Melle umziehen. Geplant ist hier die Errichtung einer hochmodernen Produktion, die auf das weitere Wachstum von Solarlux ausgerichtet ist. Zentraler Bestandteil der Fertigung ist die Oberflächenbeschichtung, die bisher außer Haus durch externe Dienstleister gehandhabt wurde.

Die neue Oberflächenbeschichtungsanlage ist vor Ort mit dem Leitrechnersystem FUTURESIM Pro verknüpft. Diese Applikation wurde in Zusammenarbeit zwischen DUALIS und dem Hersteller von Oberflächenbeschichtungsanlagen „Rippert Anlagentechnik“ entwickelt. Sie befindet sich bereits erfolgreich bei verschiedenen Unternehmen im Praxiseinsatz.

Von der Oberfläche in die Tiefe: Steuerung und Planung im Detail
Die Vorgehensweise gestaltet sich dabei wie folgt: Die neue Anlage wird im ersten Schritt in 3D mit Hilfe von Visual Components simuliert. So kann sie bereits in der Planungsphase simulativ untersucht und für den prognostizierten Produktmix optimal ausgelegt werden. In dieser Phase arbeiten Solarlux, DUALIS und Rippert eng zusammen. Im nächsten Schritt wird das FUTURESIM Pro-Projekt implementiert. So kann das 3D-Modell dann weiter detailliert und an die Steuerungslogik der Anlage angekoppelt sowie mit Optimierungslogik versehen werden. Mit dieser individuellen Anwendung lässt sich die Maschine schließlich monitoren, planen, optimieren und steuern.

Der Leitrechner übernimmt dabei die zentrale Kommunikation zwischen den einzelnen Systemen. Er wird dazu mittels iDocs an das SAP-System angedockt, was schließlich die Aufträge für die Lackieranlage übermittelt. Anschließend wird unter Termin- und Reihenfolgerestriktionen die optimale Anlagenbelegung berechnet – wichtig für Solarlux ist zum Beispiel die Optimierung der Farbfolgen an den Lackierkabinen. Aufgabe des Leitrechners ist es außerdem, anhand der optimierten Reihenfolge die ideale Materialentnahme – also Auslagerungsaufträge aus dem Hochregallager – zu steuern. Die Hochregalsoftware kommuniziert dabei mit dem Leitrechner mittels MS SQL Datenbank und die einzelnen S7-Steuerungen via OPC.

An den Terminals gibt das System zudem die Bestückung der Gehänge für die Lackieranlage vor. Dazu entwickelt DUALIS eine grafische Benutzeroberfläche, die visualisiert, an welcher Stelle des Gehänges welches Teil platziert werden soll.

Der Leitrechner optimiert alles in allem die Auftragsdaten anhand verschiedener Optimierungskriterien und hält alle Daten, die die Beschichtungsanlage benötigt, vor. Ferner stellt das System die Daten für weitere DUALIS-Sichten an den einzelnen Prozessstationen zum Start der Produktion bereit. Auch ist die 3D-Visualisierung der Lackieranlage ein Bestandteil des FUTURESIM Pro – je nach Bedarf.

„Insgesamt ist das Projekt eine sehr anspruchsvolle Planungs- und Steuerungsaufgabe, für die wir die Algorithmen unseres Feinplanungstools GANTTPLAN auf dieses spezielle Planungsproblem adaptieren“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Mit der eigenen Oberflächenbeschichtungsanlage steigert Solarlux die Flexibilität und Qualität. Wir liefern dazu ein System zur Produktionsfeinplanung und Steuerung der Anlage, so dass diese optimal betrieben werden kann, was wiederum den Durchsatz erhöht“, ergänzt Heike Wilson. „Das System ist skalierbar und Zielsetzung ist es, GANTTPLAN später auch auf die nachfolgenden Fertigungsschritte bei Solarlux auszuweiten.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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taraVRaward: 3D-Visualisierungspreis für Studenten

Die tarakos GmbH veranstaltet vom 15. September bis 31. Oktober 2015 ihren Wettbewerb für 3D-Visualisierungsprojekte mit der Software taraVRbuilder ausschließlich für Teilnehmer aus Bildungseinrichtungen wie Berufsschulen, Fachoberschulen und Hochschulen. Das 3D-Visualisierungs- und Simulationsprogramm wird weltweit in Lehrveranstaltungen zur Produktions- und Logistikplanung an mehr als 100 Hochschulen eingesetzt. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird auf einer Veranstaltung am 24./25. November 2015 an der Hochschule Reutlingen verliehen.
Wer sich zur Teilnahme meldet, erhält eine kostenlose Testversion der Software taraVRbuilder für 30 Tage zur Verfügung gestellt, die auf jedem handelsüblichen PC unter Windows betrieben werden kann. Am 23. September können die Teilnehmer einen kostenlosen Workshop in Magdeburg besuchen, um sich mit den Funktionen der Software vertraut zu machen. Dabei werden 3D-Objekte aus zahlreichen Bibliotheken auf 2D-Hallenplänen platziert und nach verschiedenen Vorgaben animiert. So lassen sich Fragestellungen aus der Produktions- oder Lagerlogistik mit unterschiedlichen Prämissen und Versuchsanordnungen etwa zu Themen der „Industrie 4.0“ untersuchen, um die optimale Lösung zu finden. Diese lässt sich als Video präsentieren. „Wir wollen Studenten und Hochschulmitarbeiter dazu anregen, die Vorteile der virtuellen Planung und Simulation kennen zu lernen und erfolgreiche Lösungen der Fachwelt vorzustellen“, sagt Herbert Beesten, Geschäftsführer von tarakos. „In Veröffentlichungen und Vorträgen auf der Abschlussveranstaltung werden wir die virtuelle Planung und Visualisierung in der Ausbildung thematisieren.“
Wie ein derartiges Projekt aussehen kann zeigt momentan eine Studentengruppe an der TU München: Mit Software-Lizenzen von tarakos wird die Fahrzeugfertigung eines Rennwagens visualisiert und simuliert, mit welchem das TUfast Racingteam zum Beispiel an Rennen in Silverstone oder auf dem Hockenheimring teilnimmt.
Bis zum 31. Oktober läuft die Anmeldefrist des taraVRawards für neue als auch vorhandene Projekte. Anmelden können sich einzelne Studenten oder Studentengruppen ebenso wie Lehrpersonen aus Hochschulen aller Art und Berufsschulen mit Interesse an der VR-Technologie. Die Teilnahme an dem internationalen Wettbewerb ist in Deutsch oder Englisch möglich.
Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 1.000 Euro, eine Vollversion der Software taraVRbuilder und die Veröffentlichung eines Fachberichtes über das Projekt. Zweiter Preis ist ein OCULUS-Rift II 3D Head-mounted-Device, mit dem sich die taraVR-Szenarien betrachten lassen. Eine Jury aus Professor Dr.-Ing. Harald Augustin von der Hochschule Reutlingen, Dr. Thomas Bär von Daimler-Forschungszentrum Ulm, einem Vertreter einer Intralogistik-Firma und Dipl.-Ing. Herbert Beesten als Geschäftsführer der tarakos GmbH werden die Sieger bestimmen. Dauerhaften Nutzen bringt den Studenten der Einstieg in eine neue Visualisierungs-Technologie. Damit lassen sich schnelle Veränderungen von industriellen Prozessen geplant und fehlerfrei bewältigen.

Link zur Anmeldung: http://bit.ly/1MqMhZB

Der taraVRbuilder 2015
Der taraVRbuilder ermöglicht Laien dank schneller und einfacher Bedienung eine Simulation von Produktions- und Logistik-Prozessen. Er enthält eine umfangreiche Bibliothek mit Fördermitteln, Fahrzeugen und sogar Personal, mit denen sich reale Szenarios nachbilden und animieren lassen. Auf die Visualisierung folgt die Optimierung von Logistik-Prozessen in Fabrikhallen, Lagern, Be- und Entladestationen. Dabei bewegt sich der Betrachter nach Belieben in der virtuellen Szene. Das „Durchfliegen“ kann zusätzlich als Videosequenz ausgegeben werden.

Bildunterschrift:
2014 ging der taraVRaward an die LTW Intralogistics GmbH in Wolfurt (Österreich). Das Unternehmen präsentierte eine Visualisierung einer geplanten Logistikanlage im Lebensmittelbereich

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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in-integrierte informationssysteme GmbH gab zur HANNOVER MESSE neue Version der Internet of Things-Visualisierungsplattform bekannt

Konstanz, 24. April 2015 – Die Visualisierungsplattform „sphinx open online“ der in-GmbH ( www.in-gmbh.de ) ist ab sofort in der vierten Generation verfügbar. Das Release 4.0 wurde pünktlich zur HANNOVER MESSE vorgestellt und ist gekennzeichnet durch funktionale Optimierungen und neue Features. So wurden beispielsweise neue Adapter für OPC-UA und Wetterdaten sowie Service-Schnittstellen für OEMs zur Erstellung von vertikalen Anwendungen und vieles mehr integriert. Diese Neuerungen unterstützen das Internet of Things und funktionieren im Sinne der Industrie 4.0.

sphinx open online ist eine Visualisierungsplattform für Internet of Things-Anwendungen. So bildet die Software beispielsweise die technologische Basis zur Online-Visualisierung der „Smart Electronic Factory“, eine Demonstrations- und Evaluierungsumgebung für Industrie 4.0-Szenarien. sphinx open online visualisiert diese Fabrik realitätsnah in 3D.

Mittels der Neuerungen in der Version 4.0 werden derartige Anwendungen der vierten industriellen Revolution unterstützt. So ermöglicht beispielsweise der neu integrierte OPC/UA-Adapter die direkte Ankopplung von Maschinen. Hieraus lassen sich für Verantwortliche Erkenntnisse gewinnen und Entscheidungen ableiten. Denn der sphinx open online 3D Composer ermöglicht die Strukturierung und Anreicherung von vorhandenen dreidimensionalen Modellen sowie die Anbindung von Realdaten. Zustände und Positionen von Sensoren, Aktoren und bewegten Objekten lassen sich in der anpassbaren Bedienoberfläche einblenden und bei Bedarf steuern. Die sphinx open Apps für 2D und 3D stehen auf verschiedenen Endgeräten zur Verfügung und dienen zur zeitnahen Darstellung von kritischen Wertänderungen und Ereignissen, sowie der Interaktion. So sind die Verantwortlichen in der Lage, Situationen schnell zu erfassen und Entscheidungen zu treffen.

Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität im Mittelpunkt
Wesentliche Neuerungen des Release 4.0 sind unter anderem das automatisierte Reporting auf Basis beliebiger Berichtsvorlagen sowie diverse Nutzungsstatistiken für verbrauchsbasierte Service-Abrechnung und damit einher gehende Integrationsmöglichkeiten für OEM-Anwendungen im HMI. Die erweiterten Web-Service-Schnittstellen für OEMs ermöglichen die Erstellung von vertikalen Anwendungen. Auch wurden zahlreiche Usability-Verbesserungen im Designer sowie dessen Internationalisierung umgesetzt. Zudem hat die in-GmbH neue Funktionen für berechnete Datenpunkte, Historisierung und Datenimport integriert. Alles in allem ergeben sich Vereinfachungen in der Usability sowie höherer Komfort für den Anwender und es werden neue Geschäftsmodelle auf Kundenseite sowie Industrie 4.0-Szenarien noch besser unterstützt.

Weitere Informationen unter: www.sphinx-open.de

Kurzporträt in-integrierte informationssysteme GmbH:
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So offeriert das Unternehmen zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.
Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Neue Möglichkeit der Architekturvisualisierung | Interaktive App Entwicklung

Interaktive Architekturvisualisierung | Augmented Reality
Architekturvisualisierung

Prinzip 3D Medienagentur Berlin hat eine Anwendung entwickelt, die eine neue Möglichkeit der Architekturvisualisierung darstellt. Bisher wurde meist lediglich auf Bilder und Videos gesetzt, die nur vorgegebene Perspektiven und Routen/Kamerafahrten zeigen konnten. Diese Anwendung kann nun jedoch interaktiv vom Betrachter gesteuert werden, sodass er sich in der gesamten Architektur „umsehen“ kann. Dies ist eine, teilweise bereits verwendete, Möglichkeit, dem Betrachter eine Szenerie oder Umgebung näher zu bringen. Die Besonderheit und Neuerung an dieser Anwendung ist, dass dieses Konzept perfektioniert und komplettiert wurde.

Ziel ist es eine immersive Wahrnehmung von Architektur zu ermöglichen. Hierzu wird der cinemizer OLED verwendet, der ein integraler Bestandteil dieses System ist. Durch den cinemizer lässt sich der Betrachter nicht mehr von der Umgebung ablenken und nimmt die virtuelle Szene noch besser wahr.

Die gesamte Anwendung ist darauf optimiert, auf mobilen Geräten zu laufen, speziell auf dem iPad. Dies ist gleichzeitig der größte Unterschied zu bisherigen Anwendungen, da dieses System absolut mobil und unabhängig ist. Es wird lediglich ein iPad und der cinemizer benötigt, kein leistungsstarker Computer, keine Steckdose. Durch die hervorragenden Akkulaufzeiten der beiden Geräte stellt dies auch keine Probleme mehr dar.

Die Visualisierung wird soweit optimiert, dass sie in Echtzeit auch auf Mobilgeräten berechnet werden kann, die nur geringe Leistung zur Verfügung stellen. Diese Optimierung verringert dabei nicht die Bildqualität, was bisher nicht zu vermeiden war. Die Architektur kann, wie bei einzeln berechneten Bildern, sehr hochwertig und ansprechend gerendert werden.

Die Berechnung und Ausgabe geschieht wahlweise in 2D oder in stereoskopischem 3D. Dies kann in der Anwendung umgeschaltet werden. Hierdurch wird die Szene, gerade durch die Verwendung des cinemizers, noch immersiver wahrgenommen und das räumliche Erlebnis perfekt.
Die interaktive Visualisierung wird als Anwendung/Programm erstellt, sodass diese ohne Weiteres als App auf einemiPad oder iPhone verwendet werden kann aber auch auf einem PC oder Mac. So kann beispielsweise ein Laptop oder MacBook als Mobilgerät genutzt werden. Desweiteren kann eine solche Anwendung perfekt auf Webseiten integriert werden und kann somit als Web-basierter virtueller Rundgang oder aber auch als Konfigurator genutzt werden.

Durch einen optimierten Workflow der Visualisierung und Optimierung der Architektur entsteht, durch die Erstellung dieser neuartigen Visualisierungsmethode, ein vergleichbar geringer Aufwand gegenüber bisherigen Methoden. Zudem lassen sich aus dieser Visualisierung ohne weiteren Aufwand zusätzlich die herkömmlichen Einzelbilder und Filme als „Nebenprodukt“ erstellen.

Prinzip3D ist eine Medienagentur/Werbeagentur mit Sitz in Berlin, spezialisiert im Bereich 3D Visualisierung und Architekturvisualisierung sowie Webdesign, Webentwicklung aller Art: Online Marketing, SEO, Social Media Marketing, Corporate Design/Corporate Identity, Logoentwicklung, Responsive Design. Zu ihre Leistungen zählen viele Arten interaktiver Anwendungen, wie Virtual und Augmented Reality, 3D Grafik und Animationen

Kontakt
Prinzip 3D
Milan Herzog
Simon-Dach-Str. 31
10245 Berlin
+493029047055
+49307001431231
[email protected]
http://www.prinzip3d.de

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