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Marke Eigenbau: das DIY-Jet-Wakeboard von Sascha Mattiza.

Unterstützer gesucht!
DIY-Jet-Wakeboard von Sascha Mattiza

Wolfsburg, Sascha Mattiza ist ein begeisterter Software-Entwickler und leidenschaftlicher Erfinder. Am 26. August 2015 startet Sascha in Wolfsburg das Startnext-Projekt ( www.startnext.com/diy-wakeboard ). Alle Tüftler, Bastler und Wake-Board-Fans sollten diesen Tag im Kalender blockieren. Der Prototyp des DIY-Jet-Wakeboards ist bereits erfolgreich entwickelt, die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Das Wakeboard bewegt sich mithilfe eines 1,7 oder 7,5 kW starken Elektroantriebs zügig voran und ist ohne Führerschein zu fahren. Dank einer neuerlichen Gesetzesänderung in Deutschland sind sogar bis 15 PS führerscheinfrei und mittlerweile auch für wenig Geld elektrisch machbar.
Etwa 350 Euro sollte man investieren, will man Saschas DIY-Jet-Wakeboard in Eigenregie nachbauen. Die Bauanleitungen zum Wakeboard werden als Video-Tutorials über einen Youtube-Channel für jedermann kostenlos verfügbar sein. Unterstützer und Sponsoren sucht Sascha für den Abschluss der Dreh- und Schneidearbeiten sowie für die Weiterentwicklung.
Geplant sind außerdem 3D-Modelle von Gehäuse, Jet-Antrieb und Stator mit Lagerhalter, die sich bei jeder 3D-Druckerei nachdrucken lassen können. Als Dankeschön für die Unterstützer des Projekts gibt es die ersten Baugruppen, das erste funktionsfähige Wakeboard und ein Kinobesuch mit Sascha Mattiza. Alle Fragen beantwortet Sascha dann gerne persönlich vor und nach dem Kinobesuch.

Sascha Mattiza, Softwareentwickler im Mainframe-Umfeld und R-finder aus Niedersachsen. Kreiert mit Leidenschaft Benutzeroberflächen und Dinge, die Ihr immer schon haben wolltet und fährt seit 16 Jahren Snowboard. Seine Vision ist es uns alle bald mit diesem coolen Board auf dem See preiswert cruisen zu sehen…

Kontakt
Erfinder
Sascha Mattiza
Porschestr. 21a
38440 Wolfsburg
0151-57389379
[email protected]
http://www.saschamattiza.de

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Der neue nachrüstbare MultiSense von Multec vermisst vor Druckbeginn das Druckbett, um den Druckvorgang zu optimieren

3D-Drucken wird einfacher mit Druckbett-Nivellierung von Multec
Der Multec MultiSense sorgt selbst bei schrägem Druckbett für exakte Ergebnisse. (Bildquelle: Multec)

Riedhausen, 14.08.2015. Die Justierung des Druckbetts eines 3D-Druckers ist ein häufig diskutiertes Thema bei Anwendern: befindet sich das Druckbett in Schieflage, wird das Druckergebnis mangelhaft. Bisher war die Ausrichtung der Druckplatte von Hand, beispielsweise das Einstellen der Tischschrauben mit Hilfe einer Messuhr oder Fühlerlehre, ein gängiger, aber mühsamer Weg. Eine komfortable Lösung ist die neue Druckbett-Nivellierung MultiSense vom 3D-Druckerhersteller Multec. Vor jedem Druckbeginn fährt ein hochwertiger Industriesensor der Marke ifm berührungslos mehrere Messpunkte des Druckbetts ab und gibt die aktuellen Werte an die Druckersteuerung weiter. Die Software berechnet daraus die ideale Drucktischebene für die Düse des Extruders und schafft die Grundlage für einen erfolgreichen 3D-Druck selbst bei extremer Schrägstellung des Drucktisches.
Der MultiSense kann wie alle Neuentwicklungen von Multec bei den Multirap Druckern nachgerüstet werden.

Professioneller Großraumdrucker M420 Highline mit neuem MultiSense

Gerade für Unternehmen ist die einfache Bedienbarkeit in Verbindung mit einem professionellen 3D-Drucker wichtig. Auch Privatanwender mit hohen Ansprüchen profitieren von der umfangreichen Ausstattung des Fertigdruckers M420 Highline. Neben dem großen Druckraum von 18 Litern verfügt der Drucker über eine WLAN-fähige 10″-Touchbedienung, einen zuverlässigen Dual-Druckkopf und den neuen MultiSense.
MultiSense macht das 3D-Drucken einfach und zeitsparend
Die Vermessung über den berührungsfreien Sensor läuft komplett automatisiert ab und spart Zeit. Die Drucktischjustierung von Hand gehört der Vergangenheit an, bei der der Anwender die Tischplatte mittels Schraubenverstellung einstellen musste, um auf dem gesamten Tisch die gleiche Düsenhöhe zu gewährleisten. Die Ausrichtung wird immer dann notwendig, wenn Änderungen am Druckbett vorgenommen wurden oder häufige Druckaufträge regelmäßige Druckbett-Nivellierungen erforderlich machen.

Investition sichern durch Nachrüsten

Die offene Bauart der Multec Drucker macht diese besonders flexibel. Die Ansprüche der Anwender, ob Unternehmen oder professioneller Privatanwender, sind verschieden: beispielsweise ein- oder mehrfarbige Modelle drucken, Bedienung über PC oder Touchpad mit WLAN. Multirap Drucker passen sich den Anforderungen an und Erweiterungen sind jederzeit möglich. Die Investition in den ersten Drucker bleibt erhalten, da dieser fortlaufend mit den innovativen Multec Entwicklungen auf den neuesten Stand gebracht werden kann. Auch nach jahrelangem Einsatz liefern Multec Drucker aufgrund der stabilen Maschinenbaukonstruktion exakte Ergebnisse.

Über Multec
Die Firmenphilosophie von Multec: Vorsprung durch Qualität und Innovation. Die Investition in einen 3D-Drucker von Multirap ist nachhaltig, da alle Neuentwicklungen nachrüstbar sind.
Die Multec GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von 3D-Druckern spezialisiert. 3D-Drucker von Multec zeichnen sich durch ihre dauerhafte Präzision und stabile Konstruktion aus. Das Gründungsteam Petra Rapp und Manuel Tosche, beide Maschinenbauingenieure, stellen höchste Ansprüche an ihre eigenen Entwicklungen und setzen Komponenten aus dem professionellen Maschinenbaubereich ein. Die Bauteile werden überwiegend in Deutschland, möglichst in der Region, hergestellt und gefertigt. In Bezug auf die Kunststoffe arbeitet Multec an der Entwicklung umweltfreundlicher Materialien. Die 3D-Drucker der Serie Multirap sind multifunktional und erweiterbar. Sie erschließen dem Anwender weitere Einsatzbereiche wie Gravieren und Fräsen. Der Vertrieb von Filament sowie Druckerzubehör ist ein weiterer Geschäftsbereich der Multec GmbH mit Sitz in Riedhausen. 2011 als Einzelunternehmen gegründet, firmiert Multec seit 2013 als GmbH. 2014 gewann Multec den zweiten Platz des Gründerpreises der Schwäbischen, einer bedeutenden Auszeichnung in der Region.

Firmenkontakt
Multec GmbH
Manuel Tosché
Hauptstraße 11
88377 Riedhausen
+49 7587 95038-0
[email protected]
http://www.multec.de

Pressekontakt
AHA! Kommunikation (Dipl. Wirt. Ing. (FH) Alexandra Kreis)
Alexandra Kreis
Kaltenberger Straße 69
88069 Tettnang
+49 7542 9396690
[email protected]
http://www.aha-kommunikation.de

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Michael Eißele (SRH Hochschule Heidelberg) hat einen 3D-Drucker für Prothesen entwickelt. Der Paralympiker Wojtek Czyz nimmt ihn mit auf seine Weltumseglung, um Prothesen für Bedürftige herzustellen.

Wojtek Czyz, Leichtathlet und mehrfacher Goldmedaillengewinner der Paralympischen Spiele, weiß, wovon er spricht: „Menschen mit Behinderung, gerade in afrikanischen Ländern, werden oftmals als „Krüppel´ stigmatisiert und sind vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Vielerorts fehlt es an Unterstützung, Verständnis und Professionalität im Umgang mit einer Behinderung.“ Der 35-Jährige hat die Hilfsorganisation „Sailing4Handicaps“ 2012 mit seiner Frau Elena Brambilla-Czyz in Kaiserslautern gegründet, und am 31. Mai 2015 startet das Paar in Neustadt/Schleswig-Holstein zu einer Weltumseglung. In Zusammenarbeit mit einem Orthopädietechniker wollen sie den Menschen vor Ort kostenlos und unbürokratisch Beinprothesen anpassen. Darüber hinaus wird das Gehen mit der Prothese geübt und für den Muskelaufbau trainiert.

Dafür ist eine spezielle Produktionsmethode nötig: Die Schaftabdrücke der Beinprothesen werden passgenau von einem 3D-Drucker hergestellt. Michael Eißele, Gründer der ferrumio GmbH, Maschinenbau-Absolvent und Dozent an der SRH Hochschule Heidelberg, hat diesen Drucker konzipiert und gebaut. Ähnlich wie beim Burgenbauen mit wasserdurchtränktem Sand wird nahezu flüssiger Kunststoff von oben präzise nach unten geträufelt. Schichtweise entsteht das gewünschte Produkt. „Die Idee des 3D-Druckers ist eigentlich schon 30 Jahre alt“, erklärt Eißele. Er ist jedoch der Erste, der damit Prothesen herstellt. So lässt sich beispielsweise das linke Bein einscannen, spiegeln und anschließend als Prothese für das rechte Bein ausdrucken – ein schnelles und kostengünstiges Verfahren. Da überdies auf einem Schiff Rost und Gewicht ein großes Problem darstellen, kommt dem Team von Sailing4Handicaps auch das Material sehr entgegen, so Czyz: „Der normalerweise für die Abdrücke verwendete Gips ist natürlich sehr schwer und wasseranfällig. Der 3D-Drucker macht uns davon unabhängig und erlaubt eine Herstellung des Stumpfes aus Kunststoff.“ Die SRH Hochschule Heidelberg sponsert den Drucker.

Von Europa nach Afrika, dann nach Lateinamerika und Asien führt nun die mehrjährige Reise rund um die Welt. Das Paar freut sich auf das Abenteuer: „Wir hoffen, dass wir vielen Menschen, die eine Beinprothese brauchen, schnell und unkompliziert helfen können.“ In Marokko warten bereits die Ersten auf die geplante Ankunft der „Imagine“ im Oktober.

Druckfähiges Bildmaterial

Sailing4handicaps
Sailing4handicaps ist eine Hilfsorganisation, die Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern unterstützen will. Der Sitz des gemeinnützigen Vereins ist in Kaiserlautern. Mehr Informationen unter www.sailing4handicaps.de .
Spendenkonto: Sailing4handicaps e.V., IBAN : DE22 54050 1100 00054 2985, BIC: MALADE51KLS
Pressekontakt: LIEBE KOMMUNIKATION, Peter Liebe, Mobil: 0152 0910 3292, Mail: [email protected]

SRH Hochschule Heidelberg
Die SRH Hochschule Heidelberg ist eine der ältesten und bundesweit größten privaten Hochschulen. Zurzeit sind über 3.000 Studierende an sechs Fakultäten eingeschrieben. Die Hochschule bietet zukunftsorientierte Studiengänge in Wirtschaft, Informatik, Ingenieurswissenschaften, Sozial-, Rechts- und Therapiewissenschaften sowie angewandter Psychologie an. Seit 2012 geht die SRH Hochschule Heidelberg neue Wege: Mit der Einführung eines Studiums nach dem CORE-Prinzip wurden alle Studiengänge neu strukturiert und konsequent auf die am Arbeitsmarkt geforderten Kompetenzen ausgerichtet. Durch den Einsatz innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsmethoden rückt aktives und eigenverantwortliches Studieren in den Mittelpunkt. Die SRH Hochschule Heidelberg ist staatlich anerkannt und wurde vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Sie gehört zum Hochschulverbund der SRH Holding, einer unabhängigen Stiftung, die bundesweit Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser betreibt. www.hochschule-heidelberg.de

ferrumio GmbH
Als Ausgründung der SRH Hochschule Heidelberg hat sich die ferrumio GmbH zum Ziel gesetzt, den Prozess der Prothesenherstellung zu optimieren und für Patienten angenehmer zu gestalten. Oberstes Ziel hierbei ist, mindestens dieselbe Qualität zu erreichen wie bei konventionell erstellten Prothesen. Außerdem bietet das junge Unternehmen aus Heidelberg Dienstleistungen vom klassischen Maschinenbau bis hin zur Prozessoptimierung an. Mehr Informationen unter
www.ferrumio.de

SRH Hochschule Heidelberg
Die SRH Hochschule Heidelberg ist eine der ältesten und bundesweit größten privaten Hochschulen. Zurzeit sind über 3.000 Studierende an sechs Fakultäten und im Institut für Weiterbildung und Personalentwicklung eingeschrieben. Die Hochschule bietet zukunftsorientierte Studiengänge in Wirtschaft, Therapiewissenschaften, Informatik, Ingenieurwesen und Architektur, Sozial- und Rechtswissenschaften sowie angewandter Psychologie an. Seit 2012 geht die SRH Hochschule Heidelberg neue Wege: Mit der Einführung eines Studiums nach dem CORE-Prinzip wurden alle Studiengänge neu strukturiert und konsequent auf die am Arbeitsmarkt geforderten Kompetenzen ausgerichtet. Durch den Einsatz innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsmethoden rückt aktives und eigenverantwortliches Studieren in den Mittelpunkt. Die SRH Hochschule Heidelberg ist staatlich anerkannt und wurde vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Sie gehört zum Hochschulverbund der SRH Holding, einer unabhängigen Stiftung, die bundesweit Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser betreibt.

Kontakt
SRH Hochschule Heidelberg
Janna von Greiffenstern
Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg
06221 – 88 1475
[email protected]
http://www.hochschule-heidelberg.de

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Wie groß ist der Trend 3D-Drucker wirklich? Eine aktuelle Umfrage ergab: Zwei Drittel der Deutschen wollen die neuen Geräte nutzen. Wichtig dafür sind aber Preise und Anwendungsmöglichkeiten.

Zwei Drittel der Deutschen wollen 3D-Drucker nutzen
Zwei Drittel der Deutschen wollen 3D-Drucker nutzen

Sande, 22.5.2015 3D-Drucker werden zum Alltag gehören. Zwei Drittel der Deutschen sind entschlossen oder können sich vorstellen, ein derartiges Gerät zu nutzen. Aktuell besitzen zwei Prozent einen 3D-Drucker. Wesentliche Kriterien für die Anschaffung sind Preis und Anwendungsmöglichkeiten. Die Deutschen sehen die Einsatzbereiche besonders bei der Herstellung von Deko- und Hobby-Artikeln sowie von Ersatzteilen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von reichelt elektronik ( http://www.reichelt.de ).

Einsatzbereiche für 3D-Drucker: Deko-Artikel, Hobby und Ersatzteile

Von den Befragten, die noch keinen 3D-Drucker besitzen (98 Prozent), können sich 69 Prozent vorstellen, ein solches Gerät zu nutzen. Zehn Prozent sind entschlossen, sich auf jeden Fall einen 3D-Drucker anzuschaffen, 39 Prozent wollen damit warten, bis es günstigere Geräte gibt, und 30 Prozent machen die Anschaffung von den Anwendungsmöglichkeiten abhängig (Mehrfachnennungen möglich).
Besonders in drei Bereichen konnten sich die Befragten eine private Nutzung vorstellen: Herstellung von Deko-Artikeln (54 Prozent), Hobby-Artikeln (53 Prozent) und Ersatzteilen (48 Prozent) nach Vorlagen aus dem Internet. Bei der professionellen Nutzung glauben die Befragten besonders an den Einzug der 3D-Drucker in den Bereichen Entwicklung (64 Prozent), Medizin (56 Prozent), Ersatzteile (52 Prozent) und Elektronik (48 Prozent).

Essen aus dem 3D-Drucker – können sich gerade Jüngere vorstellen

Das Essen aus dem 3D-Drucker: Was für viele Menschen noch nach Science Fiction klingt, können sich die Jüngeren durchaus vorstellen: Gut ein Viertel der 16-24-Jährigen (24 Prozent) und 25-34-Jährigen (23 Prozent) würde sich eine Mahlzeit mithilfe eines 3D-Druckers zubereiten.
Es gab bei den Ergebnissen kaum Unterschiede zwischen den Alters- und Einkommensgruppen. Es gab auch geringere Abweichungen zwischen den Geschlechtern, als bei einem technischen Thema zu erwarten gewesen wäre: 76 Prozent der Männer und 63 Prozent der Frauen können sich die Nutzung eines 3D-Druckers vorstellen.

Über reichelt elektronik:
reichelt elektronik ( http://www.reichelt.de ) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 50.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Online-Shop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Angebot aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver – aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

reichelt elektronik bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 50.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an.

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3D-Druckerhersteller Multec entwickelt für Hündin ohne Vorderbeine eine Geh- und Fahrhilfe und stellt die Baupläne kostenlos zur Verfügung

Hündin Luisa im Glück: Multec baut Rollstuhl aus 3D-Drucker
Luisa erobert die Welt: der Hunderollstuhl aus dem Multec 3D-Drucker ersetzt Luisa die Vorderbeine. (Bildquelle: Multec)

Hündin Luisa wurde ohne Vorderbeine geboren und erobert jetzt dank eines Rollstuhls aus dem 3D-Drucker die Welt. Das Hundemädchen kann sich ohne Laufhilfe nur robbend und hüpfend fortbewegen. Florian Rapp, Mitarbeiter beim 3D-Druckerhersteller Multec und Masterstudent der Fahrzeugtechnik, erfuhr über den ProTier e.V. vom Schicksal des Welpen. In Zusammenarbeit mit Karin Bufe, Masterstudentin der Medizintechnik, wurde ein Fahrgestell mit gedruckter Brustschale entwickelt, das den besonderen Anforderungen eines wachsenden Hundes gerecht wird: anatomisch anpass- und verstellbar. Heute genießt die kleine Luisa mit ihrem Rolli ihre neue Bewegungsfreiheit bei ihren Ausflügen. Für Hunde mit ähnlichen Handicaps stellt Multec die variable Konstruktion als Open-Source-Kit der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Schwerer Start für Luisa

Der Start ins Leben war für Hündin Luisa doppelt schwer. Luisas Mutter lebte als Streunerin in Italien und brachte die Kleinen auf einem Grundstück zu Welt, wo sie nicht willkommen waren. Mitglieder des proTier e.V. bewahrten die Mutter mit den fünf Welpen vor dem Erschießen und stellten fest, dass ein Hundemädchen anstelle von Vorderbeinen nur winzige Stummel hat. In Deutschland wurde die Hundefamilie von einer Pflegestelle des Tierschutzvereins aufgenommen, um ihr ein sicheres Leben zu ermöglichen. Luisa hat inzwischen ein liebevolles Zuhause gefunden: das Multec Gründungsteam Petra Rapp und Manuel Tosché, die selbst erfahrene Hundebesitzer sind, haben den Welpen adoptiert. Hier bereichert Luisa die Familie und kann bald mit Hundedame Hopi um die Wette laufen und toben.

Ein Hunderollstuhl, der mitwächst

Bewegt von Luisas Schicksal begann das Multec Team sofort mit der Entwicklung und Umsetzung der Fahr- und Laufhilfe. Die anatomische Brustschale und tragenden Bauteile stellten den idealen Einsatzfall für die Herstellung mittels 3D-Drucker dar: kostengünstige Fertigung, leichte Bauweise, schnell und einfach zu drucken. Eine besondere Herausforderung war, das Fahrgestell so anzufertigen, dass es dem Körperbau eines Welpen sowie eines erwachsenen Hundes gerecht wird. Luisa sollte sich so früh wie möglich an ihre Ersatzbeine gewöhnen.

Abhängig von Luisas Wachstum kann der Rollstuhl mit neuen Druckteilen angepasst werden. Die belastbare und dennoch leichte Brustschale wurde mit dem Großraumdrucker Multirap M420 gedruckt, da der Welpe zu einem großen Hund heranwachsen wird und daher die nötige Festigkeit für schnelle und dynamische Fortbewegung sichergestellt werden musste. Das Ingenieur-Team von Multec entwickelte eine Gesamtkonstruktion, die nun als Open-Source jedem zur Verfügung steht, der ebenfalls einem gehandicapten Hund helfen möchte. Der Bauplan, die Druckdateien und die Stücklisten können auf der Multec Homepage heruntergeladen werden.

In Entwicklung sind inzwischen weitere Handicap-Hilfen für Luisa, deren Teile überwiegend mittels 3D-Drucker hergestellt werden. Dazu gehören eine Tragehilfe und ein Schutz für die Stümpfe.

Luisa gewinnt an Lebensqualität

Die quirlige Luisa steckt voller Lebensfreude und Tatendrang. Wie jeder kleine Hund spielt sie gerne und liebt ihre Plüschtiere. Trotz ihrer körperlichen Einschränkung ist sie eine echte Frohnatur und ein richtiger Wirbelwind. Konnte sie sich bisher nur robbend und hüpfend bewegen, steht ihr nun die Welt offen. Sie erobert aus eigener Kraft die neuen Freiräume im Haus und in der Natur bei Familie Rapp und Tosché. Luisa trainiert und übt mit ihrem Rollstuhl, baut Kraft in den Hinterbeinen auf und gewinnt täglich an Bewegungsfreiheit und Selbständigkeit dazu. Über ihre Fortschritte berichtet Luisa in ihrem Blog www.luisas-blog.de.

Weitere Bilder:
http://www.aha-kommunikation.de/22701/53826.html

Über Multec
Die Multec GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von 3D-Druckern spezialisiert. 3D-Drucker von Multec zeichnen sich durch ihre dauerhafte Präzision und stabile Konstruktion aus. Das Gründungsteam Petra Rapp und Manuel Tosche, beide Maschinenbauingenieure, stellen höchste Ansprüche an ihre eigenen Entwicklungen und setzen Komponenten aus dem professionellen Maschinenbaubereich ein. Die Bauteile werden überwiegend in Deutschland, möglichst in der Region, hergestellt und gefertigt. In Bezug auf die Kunststoffe arbeitet Multec an der Entwicklung umweltfreundlicher Materialien. Die 3D-Drucker der Serie Multirap sind multifunktional und erweiterbar. Sie erschließen dem Anwender weitere Einsatzbereiche wie Gravieren und Fräsen. Der Vertrieb von Filament sowie Druckerzubehör ist ein weiterer Geschäftsbereich der Multec GmbH mit Sitz in Riedhausen. 2011 als Einzelunternehmen gegründet, firmiert Multec seit 2013 als GmbH. 2014 gewann Multec den zweiten Platz des Gründerpreises der Schwäbischen, einer bedeutenden Auszeichnung in der Region.

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Hauptstraße 11
88377 Riedhausen
+49 7587 95038-0
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AHA! Kommunikation (Dipl. Wirt. Ing. (FH) Alexandra Kreis)
Alexandra Kreis
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88069 Tettnang
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