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Europäischer Eigenkapitalinvestor will starke Position im Markt für Mittelstands-Buyouts weiter ausbauen und blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück.

– Equistone in der Zehn-Jahres-Übersicht aktivste Beteiligungsgesellschaft für mittelgroße Buy-outs in Deutschland
– Beteiligung an Zusammenschluss von vier Online-Marketing-Unternehmen zur Performance Interactive Alliance (PIA)
– Stärkung von PIA durch Erwerb von DYMATRIX und SoQuero
– Erwerb von Gaming- und PC-Komponenten-Anbieter Caseking
– Beteiligung an Munich Building Technologies (Otto Group)
– Übernahme der Unlimited Footwear Group
– Erfolg setzt sich 2015 fort: Akquisition von POLO Motorrad

München/Zürich, 11. Februar 2015 – Equistone Partners Europe zieht für 2014 eine sehr positive Bilanz. Mit insgesamt neun realisierten Transaktionen im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden hat Equistone seine strategischen Ziele übertroffen. Den nachhaltigen Erfolg des Eigenkapitalinvestors in Deutschland bestätigt auch eine aktuelle Analyse des Fachmagazins FINANCE: In den vergangenen zehn Jahren hat Equistone in mehr Unternehmen im deutschen Mittelstand investiert als jede andere Beteiligungsgesellschaft. Berücksichtigt wurden dabei Transaktionen, in denen Finanzinvestoren deutsche Unternehmen mehrheitlich unter Beteiligung des Managements erwerben und die einen Transaktionswert von 50 bis 250 Millionen Euro aufweisen.

Für 2015 erwartet Equistone einen weiter starken Dealflow. „Das makroökonomische Umfeld für die Beteiligungsbranche ist grundsätzlich gut. Wir sehen wachsendes Interesse institutioneller Investoren an Private Equity und gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung im Niedrigzinsumfeld fortsetzt. Für uns gibt es gute Gründe für Optimismus. Wir sehen eine Vielzahl attraktiver Targets und gehen davon aus, dass wir unsere führende Position als starker Partner des Mittelstands weiter ausbauen können. Unternehmen, die ihr Wachstumspotenzial erschließen möchten, sind weiter auf der Suche nach eigenkapitalstarken und unternehmerisch denkenden Partnern. Mit unseren sehr erfahrenen Teams in Deutschland, der Schweiz sowie Frankreich und Großbritannien können wir die Entwicklung mittelständischer Unternehmen nachhaltig fördern“, sagt Dr. Peter Hammermann, Senior Partner Equistone Partners Europe.

Sein gesamteuropäisches Portfolio hat Equistone Partners Europe mit den Investments des Jahres 2014 auf knapp 60 aktive Beteiligungen erweitert.

Erwerb von POLO Motorrad
Der Erfolg setzt sich im laufenden Jahr bereits fort mit der POLO Motorrad und Sportswear GmbH, an der sich von Equistone beratene Fonds im Januar 2015 mehrheitlich beteiligt haben. POLO Motorrad, 1980 gegründet und mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Jüchen, zählt zu den führenden Anbietern von Motorradbekleidung, Motorradzubehör und Motorradtechnik. Der Vertrieb von mehr als 20.000 Artikeln erfolgt im Einzelhandel über ein Netz von 82 Filialen in Deutschland und sieben Filialen in der Schweiz. Bestellungen erfolgen zudem über Online-Shops, mobile Applikationen, Kataloge und B2B-Kanäle. Neben dem Verkauf hochwertiger Drittmarken vertreibt POLO Motorrad auch Eigenmarken wie FLM, PHARAO, THERMO BOY, SPIRIT MOTORS und Q-BAG. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis September 2014) erwirtschaftete POLO Motorrad rund 114 Millionen Euro Umsatz. POLO Motorrad ist laut Equistone eine exzellente Plattform, um die Konsolidierung des fragmentierten Marktes zu beschleunigen. Dazu sollten auch das Filialnetzwerk ausgebaut und Onlineaktivitäten gestärkt werden, um das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.

Vier Neu-Investments und fünf Add-on-Akquisitionen im Jahr 2014
Im Jahr 2014 realisierte Equistone Partners Europe im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden neun Transaktionen, davon vier Investments und fünf Add-on-Akquisitionen. Von Equistone beratene Fonds investierten in Caseking, einen Online-Anbieter für Gaming- und PC-Komponenten, die Performance Interactive Alliance (PIA), eine Unternehmensholding für automatisiertes Online-Marketing, die Munich Building Technologies, einen Anbieter für Heizungs-, Luft- und Klimatechnik, und in die Unlimited Footwear Group, die auf Schuhe im mittleren Preissegment spezialisiert ist.

Performance Interactive Alliance (PIA)
Im März 2014 haben sich unter Beteiligung der von Equistone beratenen Fonds Performance Media, econda, Blue Summit Media und DELASOCIAL zur Performance Interactive Alliance (PIA) zusammengeschlossen. Unter dem Dach der PIA bieten die vier marktführenden Unternehmen der Marketingautomatisierung Dienstleistungen aus einer Hand. Mittelfristig liegt der Fokus der Gruppe auf der Verbesserung digitaler Transaktionsprozesse sowie der technologischen Weiterentwicklung von Softwaresystemen mit dem Ziel, ihre Position im automatisierten Online-Marketing und im effizienzorientierten Branding auszubauen. Nach der Add-on-Akquisition von DYMATRIX im August und dem Erwerb von SoQuero durch das PIA-Unternehmen Blue Summit Media im September betreut die Holding mittlerweile mehr als 450 Kunden. Mit Hauptsitz in Hamburg vereint PIA rund 450 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Karlsruhe und Frankfurt sowie am Entwicklungsstandort Belgrad. Equistone sieht nachhaltiges Wachstumspotenzial für automatisiertes Online-Marketing und plant, das organische und anorganische Wachstum der Gruppe auch künftig zu unterstützen, unter anderem durch den Erwerb weiterer Unternehmen aus angrenzenden Bereichen der Marketingautomation.

Erwerb von Caseking
Ebenfalls im März haben sich von Equistone beratene Fonds mehrheitlich an der Caseking-Gruppe beteiligt, einem führenden Online-Anbieter für hochwertige und leistungsfähige Gaming- und PC-Komponenten in Europa. Caseking wurde 2003 als Online-Store für Gaming- und PC-Zubehör in Berlin gegründet. 2012 kaufte Caseking den britischen Marktführer für den Onlinevertrieb von PC-Komponenten Overclockers UK. Seither hat sich die europäische Unternehmensgruppe mit rund 90 Mitarbeitern in Deutschland und 60 Mitarbeitern in Großbritannien bei rund 100 Millionen Euro Jahresumsatz zu einem etablierten Markenanbieter für hochwertige Gaming- und PC-Komponenten entwickelt. Caseking ist neben Deutschland und Großbritannien auch mit einer eigenen Niederlassung in Frankreich, dem drittstärksten europäischen Markt, vertreten und unterhält Dependancen in den Niederlanden, Polen und Taiwan. Mit der Investition in ein etabliertes mittelständisches Unternehmen, das sich in einem attraktiven Zukunftsmarkt bewegt, möchte Equistone dazu beitragen, die Expansionsstrategie von Caseking durch organisches und anorganisches Wachstum weiter voranzutreiben und das eigene Produktportfolio auf- und auszubauen. Mit der Akquisition der ungarischen Kelly-Tech im Juli wurde ein erster Schritt zur weiteren Expansion von Caseking unternommen.

Beteiligung an Munich Building Technologies
Im Mai 2014 haben sich von Equistone beratene Fonds an der Munich Building Technologies beteiligt. Das Unternehmen, das aus der ehemaligen Otto Group hervorging, ist ein führender Anbieter von Systemen der Heizungs-, Luft und Klimatechnik und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter. Die Otto Group erzielte 2013 einen Umsatz von rund 74 Millionen Euro.

Akquisition der Unlimited Footwear Group
Mit der Akquisition der niederländischen Unlimited Footwear Group hat das Schweizer Team von Equistone Partners Europe in Zusammenarbeit mit deutschen Kollegen eine komplexe Transaktion erfolgreich strukturiert. Von Equistone beratene Fonds haben sich im Dezember an der Unlimited Footwear Group mehrheitlich beteiligt. Das niederländische Unternehmen ist spezialisiert auf Design, Beschaffung und Vertrieb von Frauen-, Männer- und Kinderschuhen im mittleren Preissegment. Die bisherigen Gesellschafter haben ihre Anteile an die Equistone-Fonds sowie an die Gründungsgeschäftsführer der Gruppe verkauft, die bereits am Unternehmen beteiligt waren. Die Unlimited Footwear Group besteht aus den Unternehmen Shoes Unlimited, Trend Design und Star Collections. Die Gruppe vertreibt ihre Schuhe über Einzelhandelsketten in Europa und Nordamerika unter Handelsmarken, der Eigenmarke „Bullboxer“ und diversen Lizenzmarken, etwa „Björn Borg“ und „GAASTRA“. Am Hauptsitz im niederländischen Waalwijk entwirft Unlimited Footwear Schuhkollektionen unterschiedlicher Stilrichtungen und versorgt Kunden auf der ganzen Welt mit mehreren Millionen Paar Schuhen pro Jahr. Angesichts der neuen Gesellschafterstruktur und der operativen Aufstellung von Unlimited Footwear ist diese Beteiligung für Equistone ein vielversprechendes Investment. Das Unternehmen weist hohes Wachstumspotenzial auf, um weitere Partner hinzuzugewinnen und zusätzliche Marktanteile in Nordamerika sowie Mittel- und Südeuropa zu erschließen.

Add-on-Akquisitionen
Neben den Add-on-Akquisitionen von PIA (DYMATRIX und SoQuero) und Caseking (Kelly-Tech) haben auch die Portfolio-Unternehmen EuroAvionics Holding und OASE weitere Unternehmen erworben. EuroAvionics kaufte im Februar das US-Unternehmen LCX-Systems, das von seiner Zentrale in Florida aus die EuroAcvionics-Systeme in Nordamerika anbietet. OASE hat im März den nordamerikanischen Wassergarten-Anbieter Geo Global Partners mit Sitz in West Palm Beach (Florida) übernommen, um die Marktposition der OASE-Gruppe in Amerika weiter auszubauen und die gemeinsame Position als Weltmarktführer für Wassergärten und Springbrunnentechnologie zu stärken.

Über Equistone Partners Europe
1979 in Großbritannien als Barclays Private Equity gegründet, ist Equistone Partners Europe einer der führenden europäischen Eigenkapital-Investoren mit einem Team
von 33 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 300 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 400 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit knapp 60 Gesellschaften, darunter 17 aktive Beteiligungen in Deutschland, der Schweiz und in den Niederlanden.
Im November 2011 wurde Equistone Partners Europe durch einen MBO von Barclays Bank PLC als neue, unabhängige Beteiligungsgesellschaft gegründet. Gleichzeitig hat das Equistone Management die früher von Barclays Private Equity verwalteten Fonds übernommen. Die Beteiligungen an den Portfoliounternehmen der bestehenden Fonds bleiben dadurch unverändert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.com

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19.331 neue Girokonten – Starkes Plus im Baufinanzierungsgeschäft – 2015: Ein Baum für jedes neue Mitglied

Sparda-Bank München: gebührenfreies Girokonto hat weiterhin hohe Anziehungskraft
Der Vorstand der Sparda-Bank München.

München – Von einem sehr guten Geschäftsjahr 2014 konnte Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG, beim heutigen Bilanz-Pressegespräch berichten. Fast alle wichtigen Kennzahlen zeigen nach oben. „Unsere erfolgreiche Bilanz 2014 ist für uns eine schöne Bestätigung, dass das Vertrauen der Menschen in die Sparda-Bank München unverändert anhält“, kommentiert Helmut Lind.

Zuwachs bei Mitgliedern und Girokonten
2014 kamen 14.810 Mitglieder zur Sparda-Bank München – damit stieg diese wichtige Kennzahl insgesamt auf 266.423 an (+3,5 Prozent). Dazu wurden 19.331 neue Girokonten eröffnet, was einem Plus von 4,7 Prozent entspricht. Insgesamt zählte die Sparda-Bank München zum Jahresultimo 264.777 Girokonten. Im vergangenen Jahr kamen erneut rund 85 Prozent der Neukunden auf Empfehlung zur Sparda-Bank München.

Erfolgreiche Premiere für Jugend-Girokonto
Seit Juli 2014 bietet die Sparda-Bank München mit SpardaYoung+ ein Girokonto für Minder-jährige an mit gebührenfreier Kontoführung, kostenloser BankCard, Guthabenverzinsung auf dem Girokonto sowie einer beitragsfreien Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr. 14.924 Girokonten wurden per 31. Dezember 2014 geführt, davon wurden rund 5.500 Girokonten seit Juli neu eröffnet.

Geschäftsstellen und persönliche Beratung nach wie vor unverzichtbar
Die Sparda-Bank München setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen digitalem Service und der persönlichen Beratung in ihren Geschäftsstellen. Im vergangenen Jahr wurden rund 1,13 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert. Auch das Online-Angebot wird erweitert: Ab April 2015 startet das digitale Haushaltsbuch, das allen Net-Banking-Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Sämtliche Umsätze der Girokonten, Tagesgelder und Kreditkarten werden für einen kompletten Überblick über den Finanzstatus automatisch verarbeitet. Sogar Konten bei anderen Banken können integriert werden.

Deutliches Plus im Baufinanzierungsgeschäft
Der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft belief sich zum Stichtag am 31.12.2014 auf 3,880 Milliarden Euro, was einem Plus von 6,6 Prozent entspricht (2013: 3,639 Milliarden Euro). Das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen mit Prolongationen stieg um 18,0 Prozent auf 688,6 Millionen Euro (2013: 583,4 Millionen Euro). Das Privatkreditgeschäft entwickelte sich mit 34,8 Millionen Euro auf Vorjahresniveau.

Anstieg bei den Kundeneinlagen übertrifft das starke Vorjahreswachstum
Die Kundeneinlagen stiegen um 6,6 Prozent auf 5,696 Milliarden Euro und damit um 351,9 Millionen Euro (2013: 302 Millionen Euro, +6,0 Prozent). Nach wie vor sind kurzfristige, flexible und sichere Geldanlagen bei den Kunden hoch im Kurs.

Anstieg der Bilanzsumme
Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent und belief sich per 31. Dezember 2014 auf 6,213 Milliarden Euro.

Interesse an Wertpapiergeschäften nimmt leicht zu
Zum Jahresultimo hat der Kundenwertpapierbestand die 1-Milliarde-Euro-Marke übersprungen und summierte sich auf 1,045 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 5,6 Prozent beziehungsweise 55,4 Millionen Euro.

Positives Vermittlungsgeschäft
Das an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall vermittelte Bausparvolumen von 156,1 Millionen Euro lag um 0,5 Prozent über dem Vergleichswert von 2013. Das Volumen bei den an die DEVK-Versicherungen vermittelten Kapital- und Rentenversicherungen betrug 16,8 Millionen Euro – eine Steigerung um 24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Betriebsergebnis
Das operative Ergebnis konnte 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Prozent auf 38,7 Millionen Euro verbessert werden. Der Anstieg ist auf die Steigerungen im Zins- und Provisionsbereich zurückzuführen, obwohl die Gesamtkosten um 4,7 Prozent vor allem durch Kosten aus der Regulierung und durch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl gestiegen sind. Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 35,8 Millionen Euro (2013: 45,1 Millionen Euro inklusive einer Umwidmung von Vorsorgereserven nach § 340f HGB in Höhe von 12 Millionen Euro). Ohne diesen Sondereffekt hat sich der Jahresüberschuss um 8,2 Prozent von 33,1 Millionen Euro auf 35,8 Millionen Euro erhöht. Durch das erzielte Ergebnis konnten die Kapitalquoten weiter verbessert werden: Inklusive der Rücklagenzuführung beträgt die Kernkapitalquote für das Geschäftsjahr 2014 14,1 Prozent und die Gesamtkapitalquote 16,8 Prozent. Damit erfüllt die Bank schon heute die Anforderungen nach Basel III.

Mitarbeiter als wichtigstes Gut
Zum 31.12.2014 beschäftigte die Sparda-Bank München 745 Mitarbeiter (+17 Mitarbeiter), davon 284 in Teilzeit und 34 Auszubildende zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann. In diesem Zusammenhang bekräftigte der Vorstand auch noch einmal die Bedeutung der Mitarbeiter. Helmut Lind: „Der Erfolg unserer Bank ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die hier arbeiten. Unseres Erachtens wird die Ökonomie der Zukunft von Kooperation statt von Konkurrenz geprägt sein und hier wollen wir in der Sparda-Bank München absolutes Vorbild und Vorreiter sein. Um diese Vision umsetzen zu können, möchten wir das Potenzial unserer Mitarbeiter bestmöglich nutzen.“ Daher unterstützt die Sparda-Bank München ihre Mitarbeiter intensiv dabei, ihre Stärken und Talente gezielt einzusetzen. Die Sparda-Bank München platzierte sich 2014 wieder als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland. Im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ erreichte sie Platz fünf in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeitern.

Engagement für Mensch und Umwelt
Die Sparda-Bank München sieht sich als Genossenschaftsbank nicht nur ihren Mitgliedern verpflichtet, sondern auch ihrer Heimat Oberbayern. Deshalb ist das Engagement für soziale und umweltschützende Projekte in der Region fest in der Unternehmensphilosophie verankert. 2014 hat die Bank Einrichtungen und Projekte in Oberbayern mit rund 2,7 Millionen Euro unterstützt. Davon kamen rund 2,4 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Einen besonderen Stellenwert nehmen dabei der Einsatz für bedürftige Senioren und Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche ein. Auch im Jahr 2015 setzt die Sparda-Bank München dieses Engagement fort.

Ausblick 2015
Für das Jahr 2015 stellt Helmut Lind eine verhalten optimistische Prognose. Auf der einen Seite rechnet er durch die Entwicklungen in der Regulatorik und der Zinspolitik sowie durch die zunehmende Digitalisierung mit neuen Herausforderungen. Auf der anderen Seite sieht der Vorstand die Sparda-Bank München mit ihrer bodenständigen Geschäftspolitik und dem ausgewogenen Verhältnis zwischen Online-Angebot und persönlicher Beratung auf dem richtigen Weg. Im Januar 2015 eröffnete eine zweite Geschäftsstelle in München-Moosach; weitere Standorte werden geprüft. Insgesamt sind 47 Filialen auf Oberbayern verteilt.

Ein Baum für jedes neue Mitglied
Ab 2015 pflanzt die Sparda-Bank München für jedes neue Mitglied, das erstmals ein Lohn-, Gehalts- oder Rentenkonto eröffnet, einen Baum in Oberbayern. Die erste Pflanzung findet am 27. April in Bad Tölz statt.

In diesem Jahr gibt die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz heraus. Darin wird das wirtschaftliche Handeln anhand Wertedimensionen wie beispielsweise Solidarität und soziale Gerechtigkeit gemessen. Die Sparda-Bank München setzt sich für ein bodenständiges und werteorientiertes Wirtschaften ein. Sie engagiert sich konsequent für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in der Ökonomie und der Gesellschaft.

Im Hinblick auf die Gesamtentwicklung zeigt sich Helmut Lind zuversichtlich: „Die Kunden vertrauen auf uns und das nachhaltige, sichere und gemeinwohlorientierte Wertesystem, für das wir stehen. Wir betreiben klassische Bankgeschäfte für unsere Mitglieder. Deshalb setzen wir auch in Zukunft auf eine Balance von persönlichem Kundenkontakt und digitalen Serviceangeboten.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 265.000 Mitgliedern, 46 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2014 zum siebten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter).

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Fast 800 Millionen Euro frisches Kapital

München, 10. Februar 2015 – Golding Capital Partners (GCP), einer der europaweit führenden Asset Manager für Private Equity-, Private Debt- und Infrastruktur-Fonds, hat das Jahr 2014 mit einer Rekordbilanz abgeschlossen: Rund 800 Millionen Euro frisches Kapital konnten erfolgreich für GCP-Beteiligungsprogramme eingeworben werden. Rund 75 Prozent der Zeichnungszusagen stammen dabei von Bestandsinvestoren. Durch den frühen Erhalt der AIFM-Lizenz und die weitere konsequente Investition in die eigenen Strukturierungskapazitäten stellt GCP sicher, auch in einem Umfeld gestiegener regulatorischer Anforderungen seinen Investoren ertragsstarke und effiziente Anlagelösungen anbieten zu können.

2014 war das bislang erfolgreichste Fundraising-Jahr für GCP mit einer eingeworbenen Summe von insgesamt 783 Millionen Euro. Diese Zahl belegt, dass GCP auch im vergangenen Jahr seinen Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt hat. Mit dem 2014 eingeworbenen Kapital im Bereich Infrastruktur überstieg das insgesamt in dieser Assetklasse verwaltete Kapital erstmals die Grenze von einer Milliarde Euro und macht GCP damit zu einem der bedeutendsten Anbieter in Europa für Investments in Infrastruktur. Jeremy Golding, Geschäftsführer bei GCP, sieht in dieser insgesamt positiven Entwicklung auch eine Folge des aktuell gravierenden Niedrigzinsumfelds. „Den Kunden fehlt es an ertragsstarken Anlageformen“, so Golding. Klassische Anleihetitel, mitunter die wichtigste Assetklasse für institutionelle Investoren, werfen nicht mehr genügend Zinsen ab, um die Renditeversprechen zu realisieren. „Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen liegt mit unter 0,4 Prozent auf einem Rekordtief. Alternative Investments stellen dagegen mit Renditen von 8 bis 9 Prozent bei Private Debt und Infrastruktur und über 10 Prozent bei Private Equity eine attraktive Beimischung dar“, so Golding. „Zusätzlich können laufende Ausschüttungen, die bei Private Debt und Infrastruktur schon in den ersten Laufzeitjahren entstehen, einen stetigen Beitrag zum Kapitalanlage-Ergebnis liefern.“

Maßgeblich für den Erfolg nennt Jeremy Golding zudem die Tatsache, dass sich GCP im Sommer frühzeitig für die neuen AIFM-Zulassungen qualifizieren konnte. So wurden alle notwendigen Strukturen und Prozesse auf die neuen Anforderungen umgestellt, die der Gesetzgeber vorsieht, um Alternative Investmentfonds zu regulieren und Transparenz gegenüber den Kunden zu sichern. Darüber hinaus stärkt GCP weiter die eigene Strukturierungsexpertise, um die hohe Kompetenz in diesem Bereich auch unter gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen seinen Investoren durch effiziente Beteiligungsprogramme und individuell abgestimmte Lösungen anbieten zu können.

Starke Nachfrage nach individuellen Managed Accounts

Knapp 500 Millionen Euro hat GCP allein über vier Managed Accounts eingeworben. Mit einer Größenordnung von durchschnittlich mehr als 100 Millionen Euro erstrecken sich die Investments über alle drei von GCP angebotenen Assetklassen. „Ausschlaggebend für unsere Investoren war vor allem unserer langjährige Erfahrung als Anbieter individueller Mandatslösungen sowie unsere Fähigkeit, unsere Investoren mit einem umfangreichen Dienstleistungspaket als langfristiger Partner begleiten zu können“ erläutert Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer bei GCP. Bei Managed Accounts handelt es sich um individuelle Beteiligungsprogramme für institutionelle Investoren, die auf spezifische Anlageziele des Kunden zugeschnitten sind.

Starke Kundenbindung

Mehr als 30 institutionelle Investoren haben 2014 in GCP-Beteiligungsprogramme investiert. Theile-Ochel betont die langjährigen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen GCP und seinen Kunden, denn die große Mehrheit (75 Prozent) aller Zeichnungszusagen kamen von Bestandsinvestoren. „Wir freuen uns sehr darüber, dass viele Investoren, mit denen wir seit Jahren eng zusammenarbeiten, auch in unsere neuen Beteiligungsprogramme investiert und ihr Engagement zum Teil deutlich erhöht haben. Dies ist eine Bestätigung der guten Entwicklung der bisherigen Fonds und ein starker Vertrauensbeweis in unsere Arbeitsweise“, so Theile-Ochel.
Um die eigenen hohen Ansprüche auch in Zukunft zu garantieren, hat GCP im Jahr 2014 zwölf neue Mitarbeiter eingestellt. Damit verfügt GCP nun über mehr als 60 Mitarbeiter an den Standorten München, Luxemburg und New York.

Über Golding Capital Partners
Die Golding Capital Partners GmbH ist einer der führenden unabhängigen Asset Manager für Private Equity, Private Debt und Infrastruktur in Europa. Mit einem Team von über 60 Mitarbeitern unterstützt Golding Capital Partners institutionelle Investoren beim Aufbau ihrer Anlagestrategie und verwaltet ein Vermögen von fast 4 Milliarden Euro. Zu den rund 120 institutionellen Investoren zählen Versicherungen, Versorgungseinrichtungen, Stiftungen sowie Banken, vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

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